Existieren im Dschungel des Kongo wahrhaftig überlebende Dinosaurier? Lebt in Südamerika heute noch eine Boden bewohnende Faultierart? Ist der australische Beutelwolf tatsächlich ausgestorben? Und was ist wirklich dort draußen unter den unergründlichen Wellen des weltbekannten schottischen Hochlandsees? Gibt es tatsächlich noch unbekannte Tierarten auf unserer Erde, die uns nur aus Berichten bekannt sind?
Die Anzahl aller beschriebenen Tierarten dieses Planeten beträgt zusammengenommen schätzungsweise 1,75 Millionen Arten. Das ist nur ein kleiner Bruchteil der unbekannten 15 Millionen die offiziell noch vermutet werden. Und die meisten Menschen kennen noch weniger als 0,01 Prozent davon. Wie sehr hatte sich der französische Baron und Naturwissenschaftler Georges Cuvier doch geirrt, als er im Jahr 1812 verkündete dass nur wenig Hoffnung bestünde neue Tierarten zu entdecken...
Die Kryptozoologie ist auf der Suche nach derart verborgenen Tieren. Kommen Sie mit auf eine Expedition in unsere unbekannte Welt!
Diese Nachricht ist jetzt schon ein paar Tage alt, aber noch in dieser Umschau drin und da dacht ich... brings doch einfach hier ein und nutz es als Einleitung...
Wie der Victoria Times Colonist berichtet, wird sich nächsten Monat erneut ein Team von „Monsterjägern“ an den Cameron-See auf der Vancouver-Insel begeben um das örtliche Seeungeheuer zu suchen.
Noch früher als das Aussterben des Java-Tigers kam das der Verwandten auf der Nachbarinsel Bali. Diese kleinste Unterart des Tigers (Panthera tigris balica) stand sowieso bereits aufgrund des noch begrenzteren Platzes unter Druck. Auch hier war die Hauptursache des Aussterbens wiederum hauptsächlich der Mensch mit seinem massiven Platzbedürfnis für Landwirtschaft und Wohnraum.
Wie andernorts kam zudem das Verlangen einiger Leute hinzu, den „gefährlichen“ Tiger in einem sehr unfairen...
musste jedoch vorerst aufgrund unvorhergesehener Ereignisse verschoben werden. Der neue Termin wurde auf die Zeit vom 06.12. bis 18.12.2010 verlegt, welcher wieder von einem Team einer TV-Produktion begleitet wird. Drei Personen haben nun die Möglichkeit neu einzusteigen. Alles nähere auf der Update-Seite von Kryptozoologie.net.
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Das Buch "Enoch - A Bigfoot Story" ist das Erstlingswerk von Autumn Williams, welche sich seit nun gut zwei Jahrzehnten mit dem Bigfoot/Sasquatch-Phänomen beschäftigt und die Seite www.oregonbigfoot.com betreibt. Sie selbst hatte nach eigener Aussage eine Begegnung mit zwei Sasquatches in ihrer Kindheit und ist seit dem von diesem Thema begeistert. In den Mittelpunkt ihrer Forschung stellt sie die Frage nach dem Wesen dieser Kreaturen. Sie legt im Zuge dessen einen besonderen Fokus auf langjährige Zeugen, welche von fortwährenden Begegnungen, meist in der Nähe des Wohnorts, berichten.
Williams Buch handelt von einem dieser Zeugen aus Florida, der allerdings eine überaus besondere Beziehung zu einem Sasquatch aufgebaut haben will. Demnach ist der Mann Namens Mike seit einigen Jahren mit einem Skunk Ape aus dem nahe gelegenen Sumpf befreundet. Er nennt ihn Enoch und verbringt mehrere Wochenenden im Jahr mit seinem Freund. In vielen stundenlangen Telefoninterviews schildert er der Autorin detailiert die ganz außergewöhnlichen Erlebnisse mit Enoch und man erfährt als Leser den Werdegang dieser Freundschaft. Was auf beiden Seiten aus Kuriosität begann, wird nach und nach zu einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe, wobei man das auf Grund der Größe von Enoch nicht wortwörtlich nehmen kann. Aber auch die Autorin, als Bigfoot-Forscherin und als Mensch, durchlebt eine Entwicklung durch die Gespräche mit Mike und macht dies dem Leser transparent. Sie versetzt sich in Mikes Lage, versteht seine Motive und Gefühle und kann dadurch sein Verantwortungsgefühl für dieses Wesen nachvollziehen. Sie beginnt an der Sinnhaftigkeit der Methoden zu zweifeln, welche üblicherweise von den selbst ernannten Bigfootjägern zum Erbringen des Existenz-Beweises eingesetzt werden. Anstatt in Tarnkleidung und mit High-Tech-Ausrüstung zu versuchen, Sasquatch in seiner natürlichen Heimat zu überlisten, schlägt sie respektvolle Kontaktversuche vor, bei denen man stets dem Kontaktierten die Kontrolle überlässt.
Die Kryptozoologie ist eine zielorientierte, interdisziplinäre Suchmethodik der Zoologie. Sie nutzt hierbei, im Unterschied zu sonstigen Neuentdeckungen in der Zoologie, ethnologische Quellen verschiedenster Art um möglicherweise existierende, bislang unbekannte oder als ausgestorben gedachte Tierarten aufzuspüren.