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Die Sibirische Taiga: Reaktion auf Skeptiker Drucken E-Mail
Geschrieben von: Vogel   
Donnerstag, den 17. November 2011 um 10:13 Uhr
Wie von offizieller Stelle aus der Kemerovo Region berichtet wurde, hat eine wissenschaftliche Konferenz mit einer Legende, dem Boxer Nikolai Valuev, und mit Bigfoot-Anhängern Anfang Oktober 2011 in dieser Region der Russischen Föderation stattgefunden. Dabei wurde behauptet, dass es eine "95% Chance" für die Existenz eines yetiartigen Hominoiden im Südlichen Sibirien gibt.

Aber die Oppositionspolitiker verspotteten die Ergebnisse als reine Wahlwerbung für das Vereinigte Russland. Auf der anderen Seite, könnte all dies nur die Touristen anziehen, behaupteten die wissenschaftlichen Gegner.

Und gerade in weniger als einem Monat nach der Konferenz antwortete auf ihre Weise die sibirische Taiga - sowohl auf die Beschuldigungen der Politiker, als auch auf wissenschaftliche Skeptiker. Siehe folgendes:

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Igor Burtsev exklusiv über die Yeti-Konferenz Drucken E-Mail
Geschrieben von: Vogel   
Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 19:05 Uhr

Konferenz und Ergebnisse der Expeditionen

Die internationale wissenschaftlich-praktische Konferenz zum Thema der Hominologie, die vom "International Center of Hominology" (Leiter: Igor Burtsev) mit Unterstützung des staatlichen Darwin Museums in Moskau (Leiterin: Anna Klyukina) und der Verwaltung des Tashtagol District (Chefverwalter: Vladimir Makuta) organisiert wurde, fand auf Initiative und mit Unterstützung von Dr. Aman Tuleyev, Gouverneur des Bezirks Kemerowo, und vom Senator Dr. Sergey Shatirov, Mitglied des Federation Council , in Gornaya Shoria, vom 5. zum 8.Oktober 2011 statt. (Bild 1; 1a)

 Konferenzteilnehmer
 Konferenzteilnehmer

Die Teilnehmer der Konferenz versammelten sich in Moskau und hatten die erste Sitzung im staatlichen Darwin Museum am 5. Oktober, dann am 6. Oktober in Tashtagol City. Sie hörten und diskutierten über Berichte, die dort vorgetragen wurden. Im Programm der Konferenz war auch eine Exkursion zu der Azass Höhle und zu den Karatag Bergen, woran sich die Teilnehmer der Konferenz beteiligten. Während dieser Exkursionen in Gornaya Shoria wurden frische, substanzielle Beweise von der Anwesenheit von auf zwei Beinen gehenden Primaten gefunden, die sehr nah an Homo sapiens in ihrem Wesen und in ihrer geistigen Entwicklung stehen. Die üblichen Namen für sie in der Boulevardpresse in Europa und Asien sind: "Schneemann", Yeti, Almas, Almasty; in Nordamerika: Bigfoot oder Sasquatch; in wissenschaftlichen Kreisen: Hominoid (kurz, "Homin"), Troglodyt (Höhlenbewohner).

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Kryptozoologischer Fotowettbewerb 2011 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Marozi   
Montag, den 26. September 2011 um 07:51 Uhr
Das mittlerweile IV. kryptozoologische Seminar vom 23. bis 25.09.2011 in Berlin ist leider schon wieder vorbei. Im Rahmen des Seminars wurde auch wieder ein kryptozoologischer Fotowettbewerb veranstaltet, wobei ein Kryptid (im weitesten Sinne) in einer möglichst natürlichen und/oder glaubhaften Umgebung gezeigt werden sollte. Eine vierköpfige Jury, bestehend aus dem Veranstalter des Seminars Hans-Jörg Vogel und den Referenten Markus Hemmler, Michael Schneider und Tobias Möser entscheideten anhand der naturgetreuen Darstellung des Kryptiden und der Qualität der Abbildung. Die Auswahl ist nicht leicht gefallen, dennoch gab es natürlich eine Einigung... Der Sieger des Fotowettbewerbs ist...

Markus Bühler mit einem Modell des mongolischen Todeswurms!!!

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Gewonnen hat der hochbegabte Künstler einen Buchpreis seiner Wahl.

Herzlichen Glückwunsch also von allen Jurymitgliedern und anwesenden Seminarteilnehmern!

Weitere Fotos von Markus Bühler zeigen uns noch ein Modell des Tatzelwurms, das demnächst mit vielen anderen Exponaten im Deutschen Kryptozoologie-Museum zu bewundern sein wird.

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Wer die hohe Qualität und den Einfallsreichtum der Modelle bewundert und auch gerne ein solches oder ein anderes kryptozoologisches Artefakt hätte, der kann sich im Übrigen mit Markus Bühler unter der Email-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. in Verbindung setzen und seine Wünsche mit den Möglichkeiten und den Preisen abstimmen. Näheres hierzu auch in der nächsten Ausgabe des Kryptozoologie-Report (Nr. 13/I-2012).
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Der Kryptozoologie-Report 2/2011 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Vogel   
Montag, den 12. September 2011 um 17:14 Uhr
DKR-Ausgabe 1/2011Ausgabe Nr. 2 / 2011 ab sofort bestellbar!!

Umfang:

60 Seiten, Umschlagseiten farbig, Innen s/w

Kostenpunkt:

  • 10 Euro (inkl. Porto und Versand innerhalb Deutschland - europäisches Ausland 4,50 Euro Porto!)

Hauptthema:

Kryptobotanik - Die Legende von menschenfressenden Pflanzen
Wann sind die Mammuts verschwunden?

Weitere Themen:

  • Die Natur des Verborgenen
  • Süßwasserkraken Europas
  • Polizist auf Yet-Jagd
  • Unternehmen Votivgemälde
  • 250 $ Belohnung für El Chupacabras Nachweis
  • u. v. m.
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Kryptozoologischer Fotowettbewerb Drucken E-Mail
Geschrieben von: Marozi   
Mittwoch, den 03. August 2011 um 18:24 Uhr
Gewinner 2006: Tatzelwurm v. Markus BühlerIm Rahmen des IV. Kryptozoologie-Seminars im September in Berlin wird auch wieder ein Kryptozoologischer Fotowettbewerb veranstaltet.

Wie kann man teilnehmen?
  1. Fotos erstellen: das Foto sollte ein Kryptid (im weitesten Sinne) in einer möglichst natürlichen und/oder glaubhaften Umgebung zeigen. Die Art und Weise der Erstellung steht dem Teilnehmer frei. Jeder Teilnehmer kann mit maximal drei Bildern teilnehmen.
  2. Das Foto auf maximal 30 cm x 20 cm ausdrucken oder ausbelichten lassen. Auf der Rückseite des Bildes müssen Name und Anschrift des Fotografen, ggf. Nickname  und der Name des Bildes vermerkt sein.
  3. Fotos zum Veranstalter schicken oder auf dem IV. Kryptozoologie-Seminar bis spätestens 23.9.2011, 16 Uhr am Veranstaltungsort abgeben. Einsendeschluss für Postsendungen ist der 22.0.2011 (Eintreffen beim Veranstalter, im Zweifelsfall 2-3 Werktage Postlauf einkalkulieren). Die Postadresse ist: Red. DKR; c/o Hans-Jörg Vogel; Lindenberger Str. 25; Berlin D-13156
Was passiert mit den Bildern?
Die Bilder werden auf dem Seminar von einer Jury und allen Seminarteilnehmern bewertet, ein erster bis dritter Preis sowie ein Publikumspreis werden verliehen. Die Bilder werden auf Kryptozoologie-Online, Kryptozoologie.net und im Kryptozoologie-Report abgebildet.

Wie werden die Bilder bewertet?
Eine mindestens vierköpfige Jury, bestehend aus Hans-Jörg Vogel, Markus Hemmler, Michael Schneider und Tobias Möser sowie ggf. noch weiteren Mitgliedern entscheidet anhand der naturgetreuen Darstellung des Kryptiden und der Qualität der Abbildung das „Jury Ranking“. Weiterhin kann jeder Teilnehmer des Seminars mittels eines Stimmzettels seinen persönlichen Favoriten wählen. Das am höchsten bewertete Bild erhält den Publikumspreis.

Was gibt es zu gewinnen?
Verschiedene Buch- und Sachpreise, eine genaue Auswahl wird auf dem Seminar präsentiert

Das Kleingedruckte
Jeder Teilnehmer erklärt mit seiner Teilnahme, dass seine Bilder frei von den Rechten Dritter sind und sowohl im Print wie auch im Internet veröffentlicht werden können. Mit der Teilnahme geht das Nutzungsrecht der Bilder unentgeltlich auf den Kryptozoologie-Report,  Kryptozoologie-Online und Kryptozoologie.net über.
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Kryptozoologie-Seminar 2011: Update Drucken E-Mail
Geschrieben von: Vogel   
Mittwoch, den 29. Juni 2011 um 18:46 Uhr

Sehr geehrte Interessenten, liebe Freunde,

an dieser Stelle möchte ich nochmal an unser Berliner Kryptozoologie-Seminar (vom 23.09.2011 bis 25.09.2011) erinnern. Wer es noch nicht getan haben sollte, der kann sich noch bis zum 31. Juli 2011 anmelden! Zurzeit sind noch etwas mehr als 10 Plätze frei!

Info-Flyer können unter der E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder der Postadresse: Redaktion DKR; c/o Hans-Jörg Vogel; Lindenberger Str. 25; Berlin; D–13156, angefordert werden!

Aufgrund einiger Absagen von Referenten stehen jetzt aktuell folgende Vortragsthemen auf der Tagesordnung:

  • Markus Hemmler: „Globster - tote Seeungeheuer.“
  • Tobias Möser: "Seeungeheuer gestern und heute".
  • Dr. Hartmut Schmied: „Erfahrungsbericht aus zwei Museen - CRYPTONEUM Legenden-Museum und Freilichtmuseum Klockenhagen“
  • Natale Cincinnati: „Out-of-place-animals als kryptozoologische Kategorie Systematisierung, Forschungsfragen und Methodik“
  • Michael Schneider: "Kryptozoologische Feldforschung - Von der Spur bis zur Jagd";  "Überlebende Vorzeittiere - Quastenflosser, Ropen, Riesenfaultier und Co." sowie als Ergänzung (falls noch Zeit übrig sein sollte) "Vorstellung des DKM (Deutsches Kryptozoologie Museum)" und "Neues vom Tatzelwurm".

Mit freundlichen Grüßen und in Erwartung einer regen Teilnahme,

Hans-Jörg Vogel
Berlin, 29. Juni 2011
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Leserzuschriften zum DKR Drucken E-Mail
Geschrieben von: Vogel   
Mittwoch, den 20. April 2011 um 08:55 Uhr

Sollten sie noch unentschlossen sein, ob sie den DKR kaufen (Bestellung über den jeweiligen Link zu jeder Ausgabe oder direkt an die Redaktion: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; bitte beachten sie hierzu auch unser Sonderangebot) oder vielleicht sogar abonnieren, möchten wir mit den folgenden Leserzuschriften eine Entscheidungshilfe geben:

Sehr geehrter Herr Vogel,

ich erhielt also vor wenigen Tagen meine erste Ausgabe vom Kryptozoologie Report und hatte mir vorgenommen, mich bald mit einem ersten Eindruck bei Ihnen zu melden.
Jetzt allerdings noch von einem "ersten Eindruck" zu sprechen, wird schwierig, da ich die gesamte Ausgabe bereits "verschlungen" habe - und zwar am "verborgenen" Tag zwischen Freitag und Samstag, nämlich in der vergangenen Nacht. Was eigentlich nur ein kleines "Hineinlesen" werden sollte, endete in der kompletten Lektüre, wobei sich mir deutlich der Vorteil erschloss, in einem Printmedium zu lesen und nicht im Internet. Es hat doch eine ganz andere Qualität, Papier in den Händen zu halten. Selbstverständlich wird es nicht bei dieser Einmallektüre bleiben, sondern ich werde mich in der Zeit bis zu nächsten, heiß erwarteten Ausgabe mit jedem Artikel und seinen Quellen noch intensiver beschäftigen.
Das Hauptthema fesselte mich sofort, wobei ich mich ertappte, auch so ein Krake=Kalmar Denker zu sein - nun, spätestens jetzt ist mir der Unterschied endgültig klar.
Und ich begegnete Mokele-Mbembe wieder - nachdem ich das erste Mal im Büchlein "Verborgene Wesen" und danach in Herrn Schneiders "Spuren des Ungekannten" darauf dieses Wesen gestoßen bin. Interessant finde ich die Kombination dieses Artikels von Francois de Sarre, in dem die Möglichkeit eines Überlebens eingeräumt wird mit dem von Nikolai P. Miotk "Prehistoric Surviviors" der es eigentlich ausschließt. Das animiert mich als Laien umso mehr, mich genauer mit den Themen der Kryptozoologie zu beschäftigen um mich mit beiden Seiten auseinander setzen zu können. Die Zusammenstellung der Themen in der Ausgabe ist bemerkenswert kurzweilig und vielfältig, manchem Begriff begegnete ich nicht zum ersten Mal, anderes jedoch war mir völlig neu. Abschließend bleibt zu erwähnen, das auch die Beilage äußert hilfreich war, da ich sonst wahrscheinlich erst zu spät von den "Fliegenden Juwelen" erfahren hätte, die ja ganz in meiner Nähe ausgestellt werden.
Das kleine Modell des Kalmars verschwand sofort nach Entdeckung in den verborgenen Tiefen der Hosentaschen meines Neffen - tja, wer weiß, vielleicht die nächste Generation interessierter Kryptoozoologen...

Mit freundlichen Grüßen

Anett St. / Thalheim

Leserbrief zu Ausgabe Nr. 1 / 2011.

 



Sehr geehrter Herr Vogel,

 

heute komme ich nun endlich einmal dazu Ihnen zu schreiben.

Es ist immer wieder schön in Ihrer Zeitschrift zu Lesen. Ich bin schon als Kind immer an all dem noch Verborgenem im Tierreich interessiert gewesen. Mittlerweile habe ich mein Hobby auch zum Beruf gemacht und bereise natürlich auch die eine oder andere Ecke auf dieser Welt.

Als Bezieher Ihrer Zeitschrift im Abo bin ich natürlich sehr erfreut über die schönen Zugaben.

In der letzten Zeitschrift las ich in der Vorankündigung, dass auch ein Artikel über den Riesenkraken zu erwarten ist. Hier nun meine Frage dazu: Vor einigen Jahren habe ich ein Präparat von einem Riesenkalmar fotografieren können und dieses Foto würde ich gerne zur Verfügung stellen. Sie könnten es in der Zeitschrift veröffentlichen oder auch als Beigabe mit verschicken. Bitte lassen Sie es mich wissen, ob Interesse besteht. Ich würde Ihnen das Foto dann gerne per E-Mail zusenden.

Mit freundlichen Grüßen

Gunter E. / Leipzig

Leserbrief zu Ausgabe Nr. 2 / 2009. Die Fotobeilage findet sich in Ausgabe Nr. 1 / 2011.

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