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Die Einträge dieser kryptozoologischen Enzyklopädie liegen in einem standard-alphabetischen Format vor. Biografische Einträge sind nach dem Nachnamen der Person eingeordnet, Organisationen nach ihrem offiziellen Namen. Die Kryptide wurden nach ihrem bekanntesten oder häufigsten Namen eingeordnet. Bei unbenannten Kryptiden, vor allem bei Seeschlangen, wurde die Örtlichkeit der Sichtung oder das sichtende Schiff zur Einordnung herangezogen.

Diese Enzyklopädie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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# Beitragstitel Datum
1 Ataka-Kadaver Mittwoch, 02. September 2009
2 Cadborosaurus (Caddy) Samstag, 24. September 2005
3 Champ Samstag, 24. September 2005
4 Cherbourg-Kadaver Samstag, 11. Juli 2009
5 Chessie Samstag, 24. September 2005
6 Chinesische Seeungeheuer Samstag, 24. September 2005
7 Flathead Lake-Monster Samstag, 24. September 2005
8 Gambo Mittwoch, 14. September 2005
9 Gambo Mittwoch, 14. September 2005
10 Heuvelmans, Bernard Montag, 10. Oktober 2005
11 Igopogo Samstag, 24. September 2005
12 Igopogo Samstag, 24. September 2005
13 International Society of Cryptozoology Dienstag, 19. September 2006
14 Kellas-Katze Dienstag, 20. September 2005
15 Kongamato Sonntag, 18. September 2005
16 Kryptide Freitag, 11. November 2005
17 Kryptozoologie, Beruf Dienstag, 30. September 2008
18 Kryptozoologie, Einführung in Samstag, 01. Januar 2005
19 Lizzy Samstag, 24. September 2005
20 Mahamba Mittwoch, 01. Januar 2003
 
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Textsplitter

Die Analyse von Dr. Petit bestätigte also die von seinem Kollegen Dr. Calman zuvor geäußerte Vermutung, dass es sich um den Kadaver eines Hais und letztlich um den eines Riesenhaies handelte. Der Kadaver von Querqueville, mitunter auch als Cherbourg-Kadaver betitelt, steht damit im direkten Kontext zu ähnlichen Fällen für die sich der Begriff „Pseudoplesiosaurier“ eingeprägt hat.

Querqueville- od. Cherbourg-Kadaver