TierTrivia

Fragen und Neuigkeiten, die nicht in ein anderes Forum passen

Moderator: Quagga

Beitragvon Smilodon fatalis » 14.02.2005 14:51

Liopleurodon - 30m lang

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Beitragvon Cronos » 14.02.2005 15:31

@Smilodon: 30m waren wohl eher die Ausnahmen für einen Liopleurodon, in der Regel waren es wohl eher zwischen 20 und 25m. Im Übrigen frage ich nach dem größten Carnivoren, und damit ist nicht der größte Fleischfresser im Allgemeinen, sondern aus einer ganz bestimmten Gruppe gemeint, Wahrscheinlich wurde der Liopleurodon(und möglicherweise sogar der Baluwal)sowieso noch von einigen Ichtyhosauriern getoppt.
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Beitragvon Smilodon fatalis » 14.02.2005 16:25

Gut, dann sag ich Nephentes raja :P.

Auch ein Mitglied der Carnivoren, genauer gesagt die größte fleischfressende Pflanze der Welt ;).

Also von welchen Carnivoren sprechen wir?
Pflanzen, Hunden, Dinosauriern oder allgemein von Felischfressern?

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Beitragvon Cronos » 14.02.2005 19:06

@Smilodon: Auch bei der Frage wer die größte fleischfressende Pflanze ist, kann man sich streiten. Die (leider ziemlich schwer zu haltende) Nepenthes raja ist die Kannenpflanze mit dem größten Volumen. Nepenthes truncata hat aber viel größere Kannen, die allerdings viel schmaler sind als bei raja. Als eigentliche Pfanze wird Nepenthes bicalcarata aber am aller höchsten, und wächst über 20m, mit Blättern von mehr als einem Meter Länge. Andererseit könnte man sagen dass diverse Sarracenien die größten fleischfressenden Pflanzen sind, Sarracenia flava und minor(okeefenokee giant variation) erreichen beide Höhen von über einem Meter, und hier handelt es sich um die reinen Fangblätter, die weger ihrer schmalen Beschaffenheit aber nicht so voluminös sind wie einige Kannenpflanzen. Jetzt könnte man auch einwerfen dass die Pflanze Triphyophyllum peltatum die größte fleischfressende Pflanze wäre, denn sie erreicht als Liane Längen von 50m, ist allerdings nur in ihrem Jugendstadium carnivor und später nicht mehr. Man könnte auch behaupten Utricularien und Genlisea können am größten werden. Das sind zwar an sich nur kleine Pflanzen, da sie sich aber durch Sprossung vermehren, können sie an sich bis ins Unendliche wachsen, und sind immer noch am Stück.
Aber zurück zu der Frage: Ich meine die Ordnung der Carnivoren, sprich Fleischfresser, auch genannt Raubtiere. Damit sind explizit die echten Raubtiere gemeint, also jene Säugetierordnung zu der unter anderem Tiger und Zebramangusten gehören, aber zum Beispiel keine Creodonten oder Mesonychiden.
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Beitragvon Smilodon fatalis » 14.02.2005 20:17

Gut, dass das geklärt ist *lol*.

Also zählt auch kein Andrewsarchus? Schade.

Dann bin ich meinem Latein definitiv am Ende - ich tippe aber auf was Bärenverwandtes ... was mir auf Anhieb einfallen würde, wäre Ursus spelaeus, aber wenn das Vieh noch größer als Megistotherium gewesen sein soll, fällt der wohl weg.

LG,
Smi, der jetzt ziemlich gespannt auf die Auflösung ist
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Beitragvon Kouprey » 14.02.2005 23:00

Wenn ich mich nicht irre(sic!), ist Deine Frage falsch formuliert, Cronos-und Smi hatte eigentl. recht-Du hast nach dem größten Carnivor(= Fleischfresser) gefragt-NICHT nach dem größten Mitglied der Ordnung CARNIVORA.

Dementsprechend wäre die Antwort nach dem (bisher bekannten) größten Carnivor das Tier, das den halbwüchsigen, riesigen Pliosaurier in Mexiko getötet hat-der Täter muss um die 25m lang gewesen sein.

Das größte Mitglied aus der Ordnung der Carnivora dürften Mitglieder der Überfamilie Arctoidea, Familie Ursidae sein, allen voran Arctodus simus yukonensis und ähnl. prähistorische Großbären. Noch Fragen, Kienzle? :P

Meine Frage gleich vorneweg: welche Tierart wurde von einem einzigen Individuum einer Haussäugetierart ausgerottet?
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Beitragvon Cronos » 14.02.2005 23:19

@Kouprey: Zu den größten Landraubtieren der Gattung Carnivora(hätte ich das größte fleischfressende Tier gemeint, hätte ich nach dem größten Fleischfresser gemeint, das wäre in diesem Fall aber auch nicht der Liopleurodon, sondern ein Riesenichthyosaurus) gehören zweifellos die Bären. Hier kann man wohl nicht mit absoluter Sicherheit sagen, welche am größten waren. Der Arctodus simus hatte sicherlich die größte Schulterhöhe, kommt gewichtsmäßig aber in etwa in die gleiche Liga wie die größten rezenten Braun-und Eisbären(die Eisbären der letzten Eiszeit waren viel weiter verbreitet und im Durchschnitt auch größer, der größte bisher gefundene Arctodus wird auf etwa eine Tonne geschätzt). Auch Agriotherium africanum war ein riesengroßes Monster, das wohl mindestens bis über eine dreiviertel Tonne wog(wohl aber am allerwenigsten Fett hatte). Insofern dürften sich diese Bären (evtl zusammen mit Riesenformen des Höhlenbären. wobei es hier gegensätzlich Informationen gibt) den Titel des größten LAND-Carnivoren geteilt haben(hier fehlen aber ausreichende Fossilienfunde um eindeutige Aussagen zu treffen). Nun sind die Carnivoren aber eine sehr formen-und größenvariable Gattung, zu denen auch die Untergattung Pinipedia(die inzwischen nicht mehr als eigene Hauptgattung angesehen werden), sprich die Robben gehören, und zu denen zählt auch der Südliche Seeelefant, bei denen die Bullen in der Regel deutlich über einer Tonne wiegen, teilweise auch mehr als drei Tonnen, und das ist ein Vielfaches des größten Artcodus, Agriotherium oder Eisbären, und fast so viel ein Waldelefant (teilweise sogar mehr).
Da niemand die Frage beantwortet hat, stelle ich mal die nächste: Was ist so besonders an den Zähnen des Pottwals? Und damit meine ich nicht dass es die größten Fleischfresserzähne sind(den Stoßzahn des Narwales ausgenommen), oder dass sie im Oberkiefer und bei Weibchen nicht durchtreten.
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Beitragvon Smilodon fatalis » 14.02.2005 23:30

Der Elfenbeinmantel, der die Zähne des Pottwals umschließt wächst ein Leben lang nach - auf diese Art und Weise können sich auch stark beschädigte Zähne regenerieren (angeblich können damit bis zu 5 cm große Karieslöcher ausgebügelt werden).

Richtig?

Lg,
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Beitragvon Cronos » 14.02.2005 23:46

@Smilodon: Das soll zwar richtig sein, war aber nicht gemeint, es gibt etwas ganz besonderes an den Zähnen des Pottwals.
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Beitragvon Kouprey » 15.02.2005 11:46

@Cronos: Du solltest etwas Taxonomie lernen-CarnivorA ist eine Ordnung, keine Gattung. Im dt. Sprachgebrauch gilt Carnivoren= Fleischfresser/ Raubtiere und schließt daher auch die von Smi und mir genannten Tiere ein. Im übrigen dürfte der von mir erwähnte "Täter" der bisher größte Fleischfresser sein.
Wie niedlich-ein Standardvortrag über rezente CarnivorA-aber irgendwie eher Standardwissen, oder? Und dann meckert Ihr, wenn ich "klugscheiße"...
An den 50 konisch geformten, je 1kg schweren Zähnen(passend zu den Fächern der Maxilla)ist zum einen ihre besonders gute Verarbeitungsmöglichkeit beim Schnitzen, zum anderen ihre Bedeutung für nichtinvasive DNS-Untersuchungen besonders:
http://www.dal.ca/~whitelab/md/Pichler_ ... e%20teeth'


Mmmh-war das wieder nicht was Du meintest, oder? Ich bin(wie der Großteil der Menschheit) leider nicht telepathisch begabt; ich kann nur lesen, was Du schreibst, nicht was Du meinst bzw. worauf Du hinauswillst. Das gilt auch für die vorherige Frage...eine genauere Fragestellung wäre da von Nutzen...
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Beitragvon Cronos » 15.02.2005 12:10

@Kouprey: Zum einen hat Smilodon den Liopleurodon erwähnt, nicht du, zudem handelt es sich nicht um den größten Fleischfresse aller Zeiten. Man hat erst vor einiger Zeit in Kanada das fast vollständige Skelett eines 23m langen Ichthyosaurus gefunden. Dessen größte Wirbel hatten einen Durchmesser von 26cm. Nun kennt man aber Einzelfunde von Ichthyosauruswirbeln, die einen Durchmesser von 33cm haben(und da weiß man noch nicht mal ob das die größten Wirbel im Tier waren), die also auf ein Tier hinweisen das noch um etwa ein Drittel größer war, also wohl über 30m, möglicherweise sogar noch ein gutes Stück mehr, und damit nicht nur größer als ein Blauwal, sondern auch als der Liopleurodon.
Wenn du nun schon wieder das Bedürfnis hast auf mir herum zu hacken, dann frage ich mich doch warum du dann das Megistotherium erwähnt hast, und nicht gleich den Liopleurodon, wenn "Carnivoren" doch alle Fleischfresser einschließt? Da ich durchaus davon ausgehe dass hier doch der eine oder andere unter Carnivoren die Ordnung der Raubtiere versteht, und nicht einfach jeden Fleischfresser(darum habe ich auch nicht Raubtiere geschrieben), haben ich diesen Ausdruck benutzt, was durchaus legitim ist, und auf den Seeelefanten (oder überhaupt Robben) ist ja auch keiner gekommen.
Das besondere an den Pottwalzähnen ist die Tatsache dass ein Pottwal wie ein Reptil sein Leben lang neue Zähne bekommen kann, und nicht nur ein auf zwei Zahngenerationen aufgebautes typisches Säugergebiss besitzt. Im Übrigen wäre ich bei diesem Ratespiel bei weitem nicht der erste, der etwas ganz bestimmtes wissen möchte, und nicht alle gegebenen Antworten gelten läßt.
Also nächste Frage: Welches ist der zweitgrößte rezente Zahnwal?
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Beitragvon Dromeus » 15.02.2005 13:47

OUT OFF TOPIC

Also bei den Pliosauriern muss ich euch mal ne Frage stellen. Welchen gesicherten Beweis habt ihr für 20-25m? bei Liopleurodon bzw. bei einem Pliosaurier. Den Bißabdruck? Tja das mag wohl schlagfertig sein, aber ich würde eher sagen das bei einem Pliosaurier 18m Gesamtgröße gesichert sind.
Und ich stimme Cronos zu, der Shonisaurus den Nichols beschrieb war der größte GESICHERT bekannte CarnivorE.

Gruß
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Beitragvon Cronos » 15.02.2005 13:55

@Dromeus: Immerhin konnte man feststellen dass das Monster von Arramberi noch nicht ausgewachsen war, und in Zusammenhang mit dem Zahnabdruck kann man durchaus davon ausgehen, dass diese Art in Erwachsenenalter noch ein gutes Stück größer wurde.
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Beitragvon Smilodon fatalis » 15.02.2005 13:58

Ich mach ma wieder ein heiteres Ratespiel draus und tippe auf den Orca, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob nicht manche Schnabelwalarten noch größer werden.

Lg,
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Beitragvon Matjes » 15.02.2005 14:01

Hallo!

obwohl ich mir nicht sicher bin, ob nicht manche Schnabelwalarten noch größer werden


...zum Beispiel Berardius beardii mit über 12m Körperlänge!

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Beitragvon Dromeus » 15.02.2005 14:05

Cronos hat geschrieben:@Dromeus: Immerhin konnte man feststellen dass das Monster von Arramberi noch nicht ausgewachsen war, und in Zusammenhang mit dem Zahnabdruck kann man durchaus davon ausgehen, dass diese Art in Erwachsenenalter noch ein gutes Stück größer wurde.


Nun da hast du recht , aber ich (persönlich) warte lieber auf eine komplette Veröffentlichung der Publikation zu diesem Tier. Manche juvenile Merkmale von ausgestorbenen Tieren wurden desöfteren fehlinterpretiert genauso wie Bißspuren (falls das Gespräch weitergehen sollte, schlag ich vor, daß wir im Paläo Forum einen neuen Thread aufmachen, damit die anderen in Ruhe weiterspielen können, ok? )

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Beitragvon Cronos » 15.02.2005 14:20

@Matjes: Genau den habe ich gemeint, denn entgegen vieler anders lautenden Aussagen in Büchern und Dokumentationen ist nicht der Schwertwal der zweitgrößte Zahnwal, sondern der Bairdwal, der mit Längen von 12m bei Männchen nicht nur länger ist als der größte Orca, sondern auch schwerer wird. In punkto Länge wird der Orca sogar noch von einigen anderen Schnabelwalen übertroffen, allerdings sind diese möglichweise durch ihren eher schlanken Körperbau nicht so schwer. Schon die Jungen sind beim Bairdwal mit etwa 4,6m fast so groß wie ein kleines erwachsenes Orcaweibchen.
Also, it´ s your turn.
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Beitragvon Matjes » 15.02.2005 14:37

Hallo.

Okay...hmm...
Welchen "Trick" benutzt Callioplesiops altivelis, um bei Gefahr potentiellen Räubern zu "entgehen"?
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Beitragvon Aelfwine » 15.02.2005 14:59

Er schwimmt in ein Loch und täuscht durch Mimikri vor eine Muräne zu sein. Ich hab leider im moment keine Zeit mehr, aber wenn interesse besteht werde ich später noch ein paar links posten. Sonst weiss sicher Matjes mehr.
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Beitragvon Matjes » 15.02.2005 15:23

Hallo!

Das ging schnell...:-)
Richtig!

C. altivelis hat einen dunklen (schwarzen) Körper mit weissen Flecken und einen Augenfleck an der hinteren unteren Basis der Rückenflosse. Bei Gefahr oder Beunruhigung schwimmt das Tier mit dem Kopf voran in einen Unterschlupf und verbleibt mit dem Hinterende des Körpers ausserhalb des Unterschlupfs und exponiert Dorsal-, Caudal- und Analflosse. Dadurch sieht der Hinterkörper von C. altivelis dem KOPF der Muräne Gymnothorax meleagris zum Verwechseln ähnlich! Dies kann potentielle Räuber einschüchtern.

Zum Lesen: McCosker, J. E. (1977). Fright posture of the plesiopid fish Callioplesiops altivelis: An example of Batesian mimicry. Science 197: 400-401.

du bist dran :-)

Gruss,
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Beitragvon Aelfwine » 16.02.2005 12:34

Hallo allerseits

Noch eine "Rekord Frage". Welcher Fisch ist der schnellste?
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Beitragvon Smilodon fatalis » 16.02.2005 12:41

Hi!

Der schnelleste Fisch ist mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 100 km/h der indopazifische Marlin oder Fächerfisch Istiophorus platypterus.

Und noch ein Rekord: Welches ist das kleinste bekannte Reptil?

LG,
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Beitragvon jersy » 16.02.2005 12:57

Sphaerodactylus ariasae,eine Eidechse
ca.16 Millimeter Länge vom Maul bis zur Schwanzwurzel

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Beitragvon Aelfwine » 16.02.2005 12:57

Hallo Smi

Der Kugelfingergecko (Sphaerodactylus ariasae) mit nur 16mm.

http://www.fsbio-hannover.de/oftheweek/58.htm

http://www.newscientist.com/article.ns?id=dn1635

Hey, ich bin Student geworden. Ich würde ja eine Runde ausgeben, aber das geht hier im virtuellen Raum ja leider nicht. :)

Okay, noch ein Rekord und dann werde ich in Zukunft eher andere Fragen stellen.

Welcher Vogel fliegt am höchsten?
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Beitragvon Aelfwine » 16.02.2005 12:59

:lol:

Da haben jersy und ich uns wohl gekreuzt.

Stell doch auch eine Frage jersy und wer beide beantworten kann stellt die nächste. Mein Vorschlag dazu.
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