Auch dabei scheiden sich die Geister, wie schon beim wissenschaftlich korrekten Namen der Hauskatze.
Die eine Theorie ist die, dass die Streifen die Konturen des Einzeltieres in der Herde verschwimmen lassen, und es damit schwieriger für Jäger wird, ein Individuum aus der Herde zu reissen.
Eine andere Theorie besagt, dass die Streifen dazu dienen, die Tsetse-Fliege, die wir als gefährlichen Malaria-Überträger kennen so zu verwirren, dass sie die Tiere nicht sticht - das Streifenmuster wird auf das Komplexauge des Insekt nämlich konturauflösend (somatolytisch).
Eine wieder andere Theorie geht davon aus, dass das Streifenmuster der Zebras dem Erkennen der Tiere untereinander dient, da das Muster bekanntlich wie der Fingerbadruck des Menschen bei keinen zwei Tieren gleich ist.
Auch gibt es die Theorie, dass die Streifen dabei helfen, die enorme Hitzeinstrahlung der afrikanischen Sonne zu überstehen (frag mich nicht wie das genau gehen soll).
Und zu guter Letzt gibts noch die Theorie, dass das Muster ganz einfach als Tarnung dient, wenn die Tiere im Schatten von Bäumen oder Büschen stehen - das lässt sich übrigens recht leicht nachvollziehen in den meisten Tiergärten, weshalb ich diese Theorie am Ansprechendsten finde

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LG,
Smi