Chupacabra (Texas)

Forum für Chupacabra und andere "unglaubliche" Kryptide

Chupacabra (Texas)

Beitragvon RedEagle » 28.08.2007 19:13

Hallo Leute,

bin neu hier, aber schon seit längerem stiller Mitleser und hoffe auf viele spannende Diskussionen! ;)

Hier ein erster Beitrag von mir:

"Cuero/ USA – Eine texanische Farmerin glaubt, dass ein hundeartiger Kadaver, den sie in ihrer Gefriertruhe aufbewahrt, der Körper eines Chupacabra ist. Forscher glauben, es könne sich auch um einen Wildhund oder Graufuchs handeln.

Das Tier, so berichtet „khou.com“, sei bereist seit Jahren um die Ranch in Cuero geschlichen und habe hier immer wieder Katzen und zahlreiche Hühner gerissen und den Tieren lediglich das Blut ausgesaugt, das Fleisch jedoch nicht angerührt.

Aus diesem Grund glaubt Phylis Canion, dass es sich um einen von drei Exemplaren der legendären Chupacabra, den so genannten „Ziegensaugern“ handelt, die seit spätestens 1995 Regionen in Süd- Zentralamerika, aber auch im Süden der USA terrorisieren sollen.

Das jetzt in Texas erlegte Exemplar ist haarlos, hat eine blau-gräuliche Haut und merkwürdige Zähne.

Lokale Tierexperten glauben hingegen, dass es sich um einen Graufuchs handelt, der aufgrund von Krätze sein Fell verloren und die bläuliche Farbe entwickelt habe. Normalerweise sterben die Tiere an dieser Krankheit. In diesem Fall wurde das Tier jedoch Opfer von einem Auto überfahren.

Jetzt soll eine DNS-Analyse Aufschluss über die wahre Natur des Kadaver geben.

Bereits zuvor wurden ähnliche Tiere gesichtet und fotografiert, die als „Elmendorf Beast“ bekannt wurden."

Quelle: Grenzwissenschaft Aktuell

Und hier das Foto

Hier scheinen ja fähige Leute zu sein im Forum. :) Kann das jemand von Euch identifizieren? Haben die "Experten" recht mit der Theorie des Graufuchses oder versuchen sie ums Verrecken eine schnelle Erklärung zu finden? Die Erklärung für die Färbung finde ich etwas unbefriedigend - habe mal gelesen, dass bei Säugetieren die Farbe Blau extrem selten ist.

Vielleicht ist es doch kein Chupacabra, aber doch etwas Neues...?

Falls es den Thread irgendwo gibt, dann sorry! In der Forensuche habe ich nichts gefunden.

Viele Grüße

RedEagle
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Beitragvon Marozi » 28.08.2007 19:23

Hallo und willkommen RedEagle,

da wir gelegentlich auch unsere Probleme mit Datenbanken haben, sind einige ältere Threads nicht mehr über die Forensuche eingeschlossen. Darunter auch dieser dieser hier zu diesen toten oder haarlosen Tierchen.. Ähnlich wie beim "Elmendorf-Biest" wird sich aber sicherlich auch hier herausstellen, dass es sich um ein krankes Tier (Hund, Fuchs etc.) handelt. Die bläuliche Färbung steht im Zusammenhang mit dem Tod des Tieres.
"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

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Beitragvon RedEagle » 28.08.2007 19:27

Hallo Marozi,

okay, vielen Dank für die schnelle Antwort!

Ich hoffe zumindest, dass man die DNA-Analysen irgendwo nachlesen können wird. Das ist auch etwas, was mich manchmal stört - es gibt gute News zu diesme und jenem, aber man erfährt so selten, was die Nachforschungen ergaben.

Grüße

Red
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Beitragvon Cronos » 28.08.2007 21:48

@RedEagle: Das ist deshalb so, weil sich diese Monster nie als irgendwelche mutierten Monster oder Aliens herausstellen, sondern einfach als ganz normale Tiere, und das interessiert die Boulevardpresse nicht.
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Beitragvon KnutKutter » 01.09.2007 17:52

Hi,

hier mal ein Bericht auf Spiegel über das Tier, mit Bildern. Sieht für mich hundeartig aus.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,503333,00.html
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Beitragvon RedEagle » 01.09.2007 18:59

Sehr interessanter Bericht, vielen Dank KnutKnutter! :)

Vielleicht kommt ja mehr bei der Story raus, als es den Anschein hat. Die Zähne wirken schon hervorstechend! Ich hoffe hier wirklich, dass man die Ergebnisse irgendwo noch nachlesen kann, denn man hat nicht nur "unscharfe Bilder", sondern endlich mal was Handfestes.

Sieht wirklich wie eine Mischung aus "allen" irgendwie aus und auf jeden Fall hundeartig auf den ersten Blick.
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Beitragvon Cronos » 01.09.2007 19:02

Interessant, den kannte ich noch nicht. Aber mich ärgert es wirklich immer wieder dass da so ein Hype darum gemacht wird, und kein Experte konsultiert wird, der zweifelsfrei bestätigt dass es sich um einen Fall massiver Räude handelte.
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Beitragvon jersy » 01.09.2007 19:13

ich wollte den link auch gerade setzen.
räude ja, doch ist das kein kojote. sieht mir nach einem mischlingshund aus. die zähne hat mein wuffi hier auch.
wenn ich ihm die leftzen hochziehe sieht das harrgenau so aus. das kann bei diesem tier auf den photos durch die austrocknung des kadavers passiert sein. jedenfalls sind das keine auffälligen zähne für einen hund und schon garkeine vampirzähne.
schön gruß
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Beitragvon RedEagle » 01.09.2007 19:23

@Cronos:

Der Hype ist zwar auf den ersten Blick nervig, wenn die da ihre Shirts drucken lässt etc. Aber letztendlich auch dafür verantwortlich, dass man überhaupt was mitbekommt von solchen Funden. Man hofft ja immer auf einen Glückstreffer. ^^

Über den Begriff "Vampir-Köter" habe ich mich auch amüsiert, aber so ist eben die Presse!
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Beitragvon jersy » 01.09.2007 19:44

ich meine auch die photostrecke im link. dort werden diese völlig normalen zähne als reißer betitelt.
"solche funde"?
überspitzt gesagt:
was ist interessant an einem mischlingshund der erst massiv an der räude gelitten hat und dann in einem kuhdorf im hintersten ende der usa totgefahren an der straßenkannte liegt? das ist eben nichts anderes als ein toter hund in den usa. nicht mehr und nicht weniger. das passiert in deutschland auch jeden tag, nur wird hier gegen räude geimpft.
das chuppaphänomen wäre für die psychologen sicherlich ganz interessant.
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Beitragvon Kouprey » 01.09.2007 19:52

@jersy: waere schoen, wenn man gg. Raeude (ein Sammelsorium unterschiedlichster Ursachen uebrigens) impfen koennte... :wink: Ansonsten gebe ich Dir zu 100% recht-da wird aus "Roadkill" bzw. ballernden Privatleuten zum Fuellen des Sommerlochs eine Nachricht gemacht.
Auch die im Artikel indirekt ausgedrueckte Kritik ggue. dem "Zebrakopf" der Schuetzin kann ich nicht teilen: gutorganisierte und natur-/tierschutzgerechte Jagdsafaris koennen als kommerzielle Nutzung von Wildtieren durchaus zum Artenschutz beitragen-jedenfalls eher als noch so anklagende PETA-Anzeigen...

Was das Gewicht des Hundes angeht: so ein Xoloitzcuintle dringt durchaus in die genannte Gewichtsklasse von 20 kg vor-wobei ich nicht sagen will, dass es sich bei den gezeigten Hundeartigen um einen solchen handelt.
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Beitragvon jersy » 01.09.2007 20:20

ja, sorry kouprey, mein fehler. ich dachte da zu schnell. tollwutimpfung ja, milbenbefall kann man ja nicht im vorfeld bekämpfen.
schön gruß
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Beitragvon Quagga » 03.09.2007 13:15

Hallö!

Habe heute in der hiesigen B.Z. (Tageszeitung) ebenfalls einen größeren Bericht darüber gelesen, mit dem Bild, wo sie den Kopf mit leicht gerümpfter Nase hochhält...

Nun steht da zu lesen, es ist eines von drei Exemplaren, die sie überfahren fand, und er hätte ihren Hühnern das Blut ausgesaugt, ohne die Hühner an sich zu fressen...

Nun stellen sich mir folgende Fragen:

- Ist die Räude wirklich derart heftig und verbreitet in Texas/ den Südstaaten der USA?
Das ist ja, wie wir wissen, nicht der erste dieser Fälle, wo sehr ähnliche Tiere getötet/ gefunden wurden...
Einmal hatten wir es ja als Fuchs identifiziert, der heftig Räude hatte, das andere Mal einigte man sich auf was Kojotenartiges...

- Warum sind alle Tiere so dunkel in der Haut und besitzen haargenau (ha ha) dasselbe Räude-, Fellmuster?
Meiner Meinung nach hat die dunkle Färbung nichts mit dem Tod der Tiere zu tun, Kadaver dunkeln zwar ein, aber doch erst nach einigen Tagen, wo man von der Idee, einen einzutüten und in die Truhe zu stecken, doch eher Abstand nehmen würde.
Zudem müßten bei nun wohl vier Tieren dieser "Variante", wenn sie räudig wären, doch durchaus verschiedene Räudestadien gefunden werden, oder nicht?

- Warum besitzen die Tiere keine zerkratzten/ verschorften Stellen?
Hätten sie derart massiv die Räude, sollten sie eigentlich zerkratzt und wundgeleckt sein noch und nöcher, da das ja juckt wie die Sau, sag ich jetzt mal... Ein räudiger Fuchs, den ich in Berlin eine Weile beobachtete, blieb alle 10 Meter sitzen und kratzte sich quasi nen Wolf...

- Die Schädelform:
Hunde haben für gewöhnlich, besonders in der leichteren Größenordnung wie jene Tiere, ja doch nen ziemlichen Stop im Schädel, wie der Hundemensch zum Übergang Schnauze/ Restschädel sagt. Dieses Tier weist beinahe keinen solchen auf...
Ein Canide ist es mit Sicherheit, jedoch will ich einen Nur- Hund in Frage stellen.

- Das Fressverhalten:
Welcher Hund/ Fuchs/ Kojote, und sei er noch so räudig, beißt dem Huhn nur den Hals durch, und säuft das Blut?
Ein herkömmlicher wilder Canide auf Beutefang wird das Huhn greifen und Fersengeld geben, um das Huhn irgendwo zu fressen, den von Blut allein kann ein solcher mit Sicherheit nicht leben, da müßte er fürwahr täglich ein oder zwei Ziegen leeren...

Leider wurden ja die Ergebnisse von Michael Schneiders Forschungsexpedition in Sachen Chupacabra nicht wirklich breitenwirksam publik gemacht, es blieb alles im kleinen wohlbehüteten Kreis... Schön, daß man intern weiß, was es damit auf sich hat, doch würde ich als interessierter Laie auch gern etwas mehr vom Wissen abhaben wollen...

Grüße, Andreas
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Beitragvon Cronos » 03.09.2007 18:49

@Quagga: So weit ich das mitgekriegt habe, zieht die Räude in den südlichen USA in den letzten Jahren wieder ziemlich weite Kreise. Und sie betrifft alle Hundeartigen, also sowohl Kojoten, als auch Füchse, Wölfe oder Hunde. Wenn das Fell erst mal weg ist, dann sieht man eben die Haut, und die ist bei diesen Tieren dunkel- übrigens haben manche dieser Tiere durchaus noch etwas größere, und keineswegs immer gleiche Areale von Fell gehabt. Ich habe mal vor einiger Zeit nach Bilder von räudigen Hunden gegooglet. Die sahen im Prinzip genauso aus wie diese "Chupacabras", d.h. praktisch vollständig enthaart, aber ohne Schort oder ähnliches an der Haut.
Bei dem letzten Vieh handelte es sich sichelich um einen Hund, und die haben alle möglichen Profile, teilweise auch ohne Knick im Profil. Außerdem hatten die anderen schon einen, was die Annahme bestätigt, dass es sich um eine Krankheit handelt, die unterschiedliche Spezies betrifft. Das mit dem Fressverhalten ist so eine Sache. Es kann durchaus passieren dass ein Hund bei ausreichend vorhandenen Opfern einfach mal seinen Tötungstrieb auslebt, und nur das Blut trinkt. Dabei reicht bei einem Huhn ja schon ein einziger gezielter Biss in den Hals um es zu töten.
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Beitragvon Marozi » 03.11.2007 16:15

Viele "Beasts" verschwinden nach einem kurzen Medienhype wieder in den Tiefen der Versenkung und werden allenfalls nach einiger Zeit wieder durch Bilder und Fragen wie "Was ist das für ein Tier - Chupacabra?" aus der Versenkung geholt. Diesmal jedoch gibt es ein Ergebnis:

Warum das oben diskutierte Tierchen seine Haare verlor ist noch nicht untersucht, es handelt sich nach der DNA-Analyse jedoch definitiv um einen Kojoten. :wink:

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Beitragvon RedEagle » 05.11.2007 11:19

Jap, das habe ich auch letztens gelesen! Ich finde es zumindest gut, dass die News an die Öffentlichkeit gelangt ist. Ich hasse es einfach, wenn diese "Fälle" verschwinden irgendwann, wenn man über etwas berichtet, sollte man auch einen Abschluss bringen - auch wenn es sich als Irrtum herausstellt, was besagten Kryptiden angeht.

Nun können wir diesen Fall wohl auch abschließen. ;)
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Neues haarloses Untier in Texas

Beitragvon Marozi » 14.08.2008 13:59

Der Hilfs-Sheriff von DeWitt County in Texas hat am vergangenen Wochenende eine haarlose Kreatur gesehen, die er für eine mythische Kreatur hält. Am Freitag trainierte Cpl. Brandon Riedel einen neuen Hilfs-Sheriff als er das Tier einen dreckigen Pfad hügelabwärts entlang eines Zaunes sah. „Du musst so etwas wie das bemerken, denn es passiert nicht jeden Tag, dass du etwas findest, dass wie das aussieht und in der Mitte des Countys herumrennt.

Das haarlose Tier hat eine lange Schnauze, die wie die eines Kojoten aussieht – aber Riedel ist nicht überzeugt. Diese Sichtung reiht sich in eine ähnliche ein, als 2007 ein Farmer ein totes Tier gefunden hatte, das er für einen Chupacabra hielt. Ein Einwohner meint, es sei egal ob das stimmt oder nicht, die Gemeinschaft könne nur davon profitieren. „Es ist wie eine gute urbane Legende,“ so Erik McCowan. „Vielleicht ist es besser zu denken, es ist der Chupacabra und es dabei zu belassen.“ Video unter den unten angegebenen Links.

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Beitragvon freigeist » 14.08.2008 14:33

ich hab auch schon überlegt ob ich dieses video vielleicht hier reistellen sollte, bloß dafür sah mir diese kreatur dann doch irgendwie zu (computer)animiert aus.
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Beitragvon Allosaurus » 14.08.2008 15:43

Computeranimiert sieht es nicht aus, aber wie ein ganz normaler Canide. Und der der dieses Video als "Mögliches Chupa-Tape" in Umlauf gebracht hat, gehört links und rechts gewatscht.
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Beitragvon freigeist » 14.08.2008 16:04

dann hab ich mich wohl geirrt. aber ich kann dir nur beipflichten, was bitte macht es nicht zum caniden? ich würde mal auf einen räudigen kojoten + haushund tippen. ich studiere jedoch nicht tiermedizin, kouprey kann uns da aber sicherlich weiterhelfen, ob räude oder nicht.
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Beitragvon GodzillaXXX » 14.08.2008 19:43

Wenn man das Video auf link 2 auf vollbild macht zeigen sie die Szene wo das "ding" seinen kopf dreht in zweitlupe und ich muss sagen der Kopf sieht dort wirklich wie einen Animation aus. Kann ich mir auch nur ein bilden mir kommt es aber so vor.

Im allgemeinen sieht das für mich nach Hundeähnlichem Tier aus Kojote ect. bei dem das Fell ausgefallen ist. Also nix besonderes würde ich sagen. ^^
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Beitragvon swf MPc » 14.08.2008 20:12

der Kopf ist ganz schön groß im Vergleich zum Körper.
Was mich beim Chuppa-Phänomen wundert ist die Ausbreitung.
Mittlerweile werden ja scheinbar zu tausenden Tiere ausgesaugt.
Räude-Canide gab es doch auch schon früher, aber warum sauegn sie auf einmal Tiere aus?
Das ganze ergibt irgendwie keinen richtigen Zusammenhang.
Selbst wenn es den blutsaugenden Chuppacabra gibt, woher kommt er auf einmal?
Zumal der in den USA sich ja ziemlich von dem latain-amerikanischen unterscheidet...

Ma schauen wie sich die Thematik in den folgenden Jahren noch entwickelt.
Hoffe mal die Zusammenhänge, sprich die Ursache für die Tiermorde, werden irgendwann klar.

MfG MPc
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Beitragvon Allosaurus » 15.08.2008 09:22

Die Zusammenhänge sind ja schon klar.
Ganz normale Tiermorde, ob nun von perversen oder von Raubsäugern werden hochgehypt, aus sensationsgier, fehlender Vernunft usw.
Die Erklärung ist, immer mehr Tiermorde werden halt Chupa zugeschrieben. Um den Chupacabra nochmals zu diskutieren wäre total sinnlos.
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Beitragvon RedEagle » 15.08.2008 16:24

Interessantes Video! Animation wäre schon doch sehr aufwendig, vor allem mit den Schatten und Staubeffekten. Und zudem die Polizei. Also wenn es ein Fake wäre, dann schon sehr aufwendig alles! Sieht echt aus auf den ersten Blick.
RedEagle
 

Beitragvon Allosaurus » 15.08.2008 16:25

Nur schade das es einen Caniden zeigt...
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