Wieder haarloses "Untier" in Texas erschossen

Forum für Chupacabra und andere "unglaubliche" Kryptide

Wieder haarloses "Untier" in Texas erschossen

Beitragvon Cronos » 14.10.2004 11:06

In Texas ist schon wieder ein mysteriöses Wesen erschossen(anderswo wäre es vielleicht gefangen worden) worden, das dem "Elmendorf-Beast" gleicht. http://woai.com/news/local/story.aspx?c ... 6F6C31975E
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Beitragvon Smilodon fatalis » 14.10.2004 14:36

Sieht doch ziemlich nach haarlosem Hund aus ... vielleicht das Opfer eines Hundehassers?

LG,
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Beitragvon Begby » 14.10.2004 14:52

Also ich würd auch sagen, dass das eher ein Hund oder ein Coyote ist.
Was ich allerdings sehr merkwürdig finde ist die "brüchige" Haut...
Begby
 

Beitragvon Cronos » 14.10.2004 15:08

Eben, möglicherweise handelt es sich ja wie im Artikel gemutmaßt um einen verwilderten Haushund der an massiver Räude oder einer anderen Krankheit litt, was auch die brüchige Haut an den Ohren erklären könnte.
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Beitragvon Quagga » 14.10.2004 15:39

Hat ganz schön große Zähne für nen Hund !
Wolfshybride ?

Gruß, Andreas
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Beitragvon Kongamato » 14.10.2004 16:20

Also für mich sieht das auch wie ein Hund oder Kojote aus. Vielleicht war es auch einfach nur ein Hundehasser oder ein Aufmerksamkeitskämpfer ?
Kongamato
 

Beitragvon ichthys » 14.10.2004 19:37

Hi,
die solln mal nen DNA-Test machen, dann kommts auf was es ist.
Ich halts für nen Hund/Kojoten/*wasweisich* mich starker Reude! Was anderes wirds wohl auch nicht sein...
Gruß Sebastian
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Beitragvon Smilodon fatalis » 14.10.2004 21:02

Naja, brüchige Haut hin oder her ... wenn das Tier ne Weile unter entsprechenden Umständen liegt, wird automatisch die Haut rissig, weil sie die Feuchtigkeit nicht halten kann.

Die Zähne find ich übrigens gar nicht sooo groß, mir sind durchaus einige Hunde bekannt, die so große Canini aufweisen.

LG,
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Beitragvon crazydwarf » 15.10.2004 07:13

Ein Wort: Hund!

Die Zähne sind wirklich nicht zu groß, vielleicht sehr ausgeprägt, aber nicht zu groß. Vielleicht geht der Verlust des Felles auch mit einer Anpassung an das Klima einher (wobei ich jetzt nicht meine das es sich dabei um eine kurzfrsitige Entwicklung handelt).
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Beitragvon Divemaster » 15.10.2004 07:37

Lasst es mich so sagen ich schließe mich den meisten Vorrednern an und sage ganz klar ein HUND
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Beitragvon Shielagh » 17.10.2004 14:14

Das Tier ist allem Anschein nach hundeartig. Anhand des Schwanzes würde ich auf einen Fuchs tippen.
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Beitragvon Quagga » 17.10.2004 23:06

Hy !

Ich einige mich auf Koyote, und finde, die Amis sollten mal weniger nach mysteriösen Tieren Ausschau halten und die Klatschpresse ankurbeln, sondern überprüfen, ob da nicht was im Umlauf ist...
Denn laufen hierzulande die räudigeren Füchse/ Caniden bevorzugt in Städten herum, so scheinen sie da im Ländlichen vebreiteter zu sein...
Und wenn man in Betracht zieht, das es im Südwesten der USA noch immer die Pest gibt, dann sollte man mal sehen, ob sich da nicht noch andere schlimme Krankheiten " rumtreiben", deren Auswirkungen auf uns noch nicht einmal klar sind !
Für das Tier war der Abschuß jedenfalls ne Erlösung, armes Vieh !

Gruß, Andreas
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Beitragvon Marozi » 18.10.2004 19:10

Chemische Abfälle eines top-geheimen Experiments mit dem Space Shuttle Columbia sind vermutlich nicht der Grund für die mutierten Killer-Rehhunde die in Ost-Texas das Blut unschuldiger Ziegen trinken. Das mysteriöse "Pollok-Biest", das am Freitag in Angelina County getötet wurde, ist lediglich ein unter Räude leidender Hund stellt der SFA-Forstprofessor und Rehexperte Dr. James Kroll fest. "Das Ding ist ein räudiger Kojote. Ich habe seit einiger Zeit viele von ihnen gesehen" Wir haben auch einige fotografiert." Verliert ein Kojote seine Haare, endet es typischerweise mit Räude über dem gesamten Körper und die Haut kriegt eine blaue Farbe. "Ich bin perplex, dass die meisten Leute das nicht wissen. Leute rufen mich an und Fragen "Haben Sie das Ding gesehen, das eine Kreuzung zwischen Känguruh und Ratte ist?" Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll - die Leute lieben diese Art von Dingen." Periodisch tritt Räude immer wieder auf und verringert die Population. Diese Art Sichtung kann zudem im ganzen Land erfolgen, da Kojoten praktisch überall in Amerika heimisch sind. Den so genannten "Experten" kann Kroll nicht helfen, aber ihre Titel in Frage stellen. "Ich hoffe es sind keine echten "Experten" die irgendetwas mit Wildleben zu tun haben darunter. Denn wenn doch, bin ich sehr besorgt."

http://www.dailysentinel.com/news/newsfd/auto/feed/news/2004/10/15/1097814973.18121.9557.4630.html
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Beitragvon Starfight » 18.10.2004 20:20

Wie es in einem anderen Beitrag schon steht, sind es solche Sachen die der Kryptozoologie das Negativimage geben. Sowas müsste doch jedem auffallen das es sich dabei um kein unbekanntes Tier handelt. Aber den Amis ist ja wohl alles gleich ein Biest. :happy:
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Beitragvon Shielagh » 26.10.2004 18:48

Michael Rigsby aus Nacogdoches in Texas hat jetzt ein Tier fotografiert, das dem vor einigen Tagen erschossenen haarlosen "Biest" von Lufkin stark ähnelt. Diesmal war das Wesen sogar noch am Leben...
Die Bilder sind aufgrund des Nebels von geringer Qualität. Angeblich hatte das Tier im Gegensatz zu seinem getöteten Artgenossen ein kurzes Fell und war nicht völlig haarlos. Rigsby ist sich nicht sicher, welcher Spezies das Geschöpf zuzuordnen ist, und meint, es hätte zwar gewisse canidenartige Merkmale aufgewiesen, jedoch nicht wie ein Hund ausgesehen.

Betrachtet man den allgemeinen Körperbau, die Kopfform sowie den langen, dünnen Schwanz, fallen sehr starke Ähnlichkeiten zu dem bei Lufkin erschossenen Tier auf, das als räudiger Kojote identifiziert werden konnte. Wir dürfen uns wohl relativ sicher sein, dass auch der neue "Texas-Chupacabra" lediglich ein solches Tier ist.

http://www.woai.com/news/local/story.as ... 18FE1D50B3
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Beitragvon Divemaster » 27.10.2004 13:00

Also wenn mir die Bilde ohne Vorwissen gezeigt worden wären hätt ich direkt auf eine Hyäne getippt. Allerdings ist die Qualität auch sehr unzureichend.
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Beitragvon christian2000hn » 28.10.2004 22:31

Hier ist endlich mal ein scharf auflösendes Foto eines komplett haarlosen
Kojoten(?) oder Hundes(?), welches in Arizona geschossen wurde.

http://www.cryptozoology.com/gallery/content776/84662005.jpg
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Beitragvon godzilla » 29.10.2004 21:10

Meine reaktion auf das foto war so ähnlich iwe die der universitäts prof als man ihnen ein schnabeltier vor die nase schob: es sieht aus wie ein Flickenteppich, nur aus tierresten, sieht für mich aus wie ne mutation der art, in den usa gabs ja genug nukleartests vieleicht ist da irgendwas (tier oder en virus) mutiert, :? ein argument dafür ist auf jeden fall das häufige auftreten allerdings hätt man so viehzeug(sorry) dann doch schon früher endeckt?! :naja:
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Beitragvon Lahtzarus » 30.10.2004 10:14

Man kann komplett unbekannte Tiere nicht immer mit Mutationen erklären wollen. So gut funktioniert das nämlich auch nicht. Ich bin auch ein Freund von Mutationen, aber bis ein Organismus sich so verändert, das er völlig verfremdet ist, dauert lange, sehr lange und vor allem sind die meisten Mutationen eher schädlich für die Fitness oder soagr letal. Meistens letal. Ein Virus mutiert zwar wesentlich öfter, aber kann nicht so gravierende Veränderungen hervorrufen. Haar verlieren mag hier noch gehen.
Es gibt zwar Punktmutationen die den Organismus stark verändern, aber die würden nicht alt werden. Und bei diesem Tier scheint das viele Tiere zu geben auf einmal. Deswegen tippe ich auch auf Kojoten mit Räude. Oder ein anderes bekanntes. Einen Kryptiden schließe ich eigentlich aus. Und eine Neumutation schonmal ganz.
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Beitragvon Cronos » 30.10.2004 11:15

@godzilla: Bei diesem Tier handelt es sich einfach nur um einen Kojoten oder Hund mit massiver Räude, nur ist ein praktisch völlig haarloses Tier sehr ungewohnt, da das Fell die Proportionen ganz anders aussehen läßt. Auch kannst du das nicht mit Nukleartests erklären, erstens gab´s die nicht in der Pampa, und zweitens würde ein derartiges Tier ohne Haare wohl kaum den Winter überleben und sich auch noch vermehren können. Der am allerwahrscheinlichste Grund weshalb es mehrere dieser Tiere gibt, ist einfach dass in dieser Region die Räude einen periodischen Hochpunkt erreicht hat und viele Tiere massiv befallen sind.
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Beitragvon godzilla » 31.10.2004 18:15

Koyoten sind dch in den ganzen USA verbreitet, und wenn ich an die bilder von Hiroshima/Nakasaki Opfer denke oder an die Kinder von Bikiniinselbewohnerkinder denke, Haarausfall, massive proportions veränderungen! ausserdem, war jemand von euch schon in den Haag? dort gibts ein kleines Museum mit verkrüppelten Tieren, Kühe mit 2 Köpfen, Katzen mit 2 ineinander verwachsenen Köpfen, ... und das ohne einwirkung von außen!i Auch halte ich die vevormte Nase für nen Beweiss für ne Mutation, Ein Kryptide würd ic ausschliessen. Gibts eigentlich diesbezüglich irgendwelche untersuchungsergebnisse??? :?:
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Beitragvon Lahtzarus » 31.10.2004 18:33

Weißt du warum diese ganzen Tiere im Museum stehen, weil die alle nicht lange gelebt haben. Und weil sie, trotz sie dort in einer wahren Fülle gesammelt sind, doch selten vorkommen. AUch die Opfer der ATombomben sind schnell gestorben und bis dir von STarhlung die HAare ausfallen muß du schon im Radius von 50km um einen Atomexplosion rumstehen. KAnn mich nicht erinnern das kürzlich in den USA sowas passiert ist. Und wenn enem schon die Haare ausfallen lebt vielleucht noch ein paar Wochen. Lies mal unter STrahlenkrankheit. Selbt wenn man in der Zeit wo man noch lebt Nachkommen zeugt, würden die im 8 oder 16 Zellstadium absterben, da zuviele Housekeeping Gene Kaputt sind. Ich will sagen dass massive Muationen zwar den Habitus verändern, aber sie entweder nicht lange leben oder der Habitus derart stark deformiert ist, dass das Tier ohnehin schlecht für sich SOrgen kann. Beim MEnschen mag das noch gehen aber bei Tieren in freier WIldbahn sieht das anders aus.
ALso ich glaube an keien Mutation. Nicht in diesem Fall.
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Beitragvon Smilodon fatalis » 31.10.2004 19:17

@ Godzilla
Das soll jetzt nicht boshaft klingen, aber ich finde es etwas albern, dass deine Erklärungsversuche zu allem und jedem sofort in Mutationen enden.
Irgendwie habe ich das Gefühl, als hättest du das Wort Mutation grade gelernt und versuchst jetzt es möglichst häufig zu verwenden.
Ich würde es jdenfalls begrüßen, wenn du dich im Vorhinein etwas genauer über das Thema "Mutationen" informierst, denn dann würden sich viele hier Erklärungsversuche sparen können.

Also bitte, etwas mehr Seriösität.

LG,
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Beitragvon Cronos » 31.10.2004 22:14

@godzilla: Mutationen wie zwei Köpfe oder andere ineinander verwachsene Köpfe sind auf fehlerhafte Zellteilung bei der Embryonalentwicklung zurückzuführen, so was kann zwar durchaus durch Umweltgifte oder Strahlung gefördert werden, kann aber auch "einfach mal so" passieren, so was gab es schon immer.
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Beitragvon Lahtzarus » 31.10.2004 22:48

Außerdem sind diese Anomalien nicht erblich. Auch Situs inversus beim Menschen ist nicht erblich.
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