Existiert der Bigfoot/Sasquatch?

Forum rund um Sasquatch/Bigfoot, Yeti, Yeren usw.

Existiert der Bigfoot/Sasquatch?

Beitragvon Allosaurus » 24.08.2008 08:54

Wenn man es realistisch angeht, ist der Sasquatch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht existent. Am Ende gibt es doch kein einziges Indiz für seine Existenz.
Zuletzt geändert von Allosaurus am 11.04.2012 20:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Squatcher » 24.08.2008 09:47

naja, ich will jetzt nicht anfangen, die Indizien aufzuzählen...
Squatcher
 

Beitragvon Allosaurus » 24.08.2008 10:06

Bitte tu das! Kannst mir ja eine PM schicken, ich bin "gespannt"
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Beitragvon Dani » 24.08.2008 11:23

Schade, mich würde diese Indizien nämlich auch interessieren.
Dani
 

Beitragvon Allosaurus » 24.08.2008 11:49

Wenn sie nacheinander entkräftet worden sind, kann ich sie ja posten.
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Beitragvon Dani » 24.08.2008 11:51

Ja das wäre doch eine gute Idee.
Dani
 

Beitragvon Squatcher » 24.08.2008 20:12

Allosaurus hat geschrieben:Wenn sie nacheinander entkräftet worden sind, kann ich sie ja posten.


... na dann gute nacht, wenn du sie so "entkräften" wirst wie beim patterson film. das war nämlich wenig überzeugend.

doch irgendwie habe ich keine lust, mit dir zu argumentieren, weil ich annehme, dass du deine infos aus dem internet oder von dilettantischen tv-sendungen wie galileo mystery hast. das hat dann deine ignorante art und weise zu argumentieren zur folge. lies doch erst ein paar bücher zum thema, dann können wir das mal machen.

ich werde demnächst einige "basic facts" auf meine blogseite posten. denn schliesslich ist es mein ziel, die verfügbaren infos über sasquatch für deutschsprechende menschen praktisch und schnell verfügbar zu machen. dann musst du vielleicht nicht mal ein buch kaufen... :wink:
Squatcher
 

Beitragvon Allosaurus » 25.08.2008 08:25

1) da ich Pro 7 kategorisch ablehne, und alles was mit diesem Sender zu tun hat ich für lächerlich und erbärmlich halte, schaue ich auch in der Regel kein Galileo.
2) Ich beziehe mein Wissen über Bigfoot nicht aus TV Sendungen
3) um ein Argument zu widerlegen brauche ich keine Sendung
4) Natürlich hat dich die P/G Argumentation nicht überzeugt, du willst ja auch an Sasquatch glauben. Dann nehme ich mal Freigeists Vorschlag an, dass man den ganzen "Augenzeugen" diesen "Bigfoot" als Vergleich zeigen sollte, dan wäre er endgültig tot
5) nein, ich brauche keine Bücher darüber lesen. Du brauchst mir einfach deine Argumente vorzulegen, ich brainstorme ein wenig und futsch sind sie, weil es nähmlich keine Riesenaffen in NA gibt.

das hat dann deine ignorante art und weise zu argumentieren zur folge


Naja. Meine früheren Post (und damit meine ich frühere Post) haben sicher ignorant geklungen. Hab mir auch mühe gegeben, diese Eigenschaft abzulegen, nur halt nicht bei diesem Thema, aus diversen Gründen


Aber wenn du willst, nehme ich eine ganz neutrale Stellung ein, du postest sie einfach und ich gebe meine Kommentare ab. Was hättest du zu verlieren (außer deinen glauben an Sasquatch, murmel ich gerade insgeheim)
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Beitragvon Squatcher » 25.08.2008 09:55

aber du kannst doch nicht ohne grundlage, ohne wissen, was wirklich abgeht, argumentieren. sorry, aber das geht nicht.

ich bin kein "true believer", wie unkritische bigfooter in den usa genannt werden. ich bin durchaus kritisch, aber wenn auch nur die hälfte von dem, was Menschen wie Dr. Grover Krantz, Dr. Jeff Meldrum in ihren Büchern geschrieben haben stimmt, dann kann man die existenz von sasquatch nicht leugnen. ich meine, das sind experten (deshalb habe ich auch extra "Dr" angefügt). Die wissen mehr als du und ich.

warum sollte ich meldrums ansicht, dass sasquatch über eine mittelfussflexion verfügt (im gegensatz zum menschen) anzweifeln. er hat eine der grössten gibsabdruck-sammlungen von vermeintlichen sasquatch-füssen der welt. ausserdem hat er selbst schon welche gefunden.
wie sollen dermalspuren gefälscht werden? warum sollte jemand irgendwo am ar*** der welt bigfoot-spuren legen?

das überzeugendste argument sind aber sichtungen: auch wenn 50 prozent auf bären, hoaxes, baumstrümpfe oder was auch immer zurückzuführen sind. bfro verzeichnet in washington state allein rund 440 sichtungen, die aktuellste vom letzten monat. du kannst nicht alle auf die oben genannten fehlinterpretationen zurückführen. die uralte bär-theorie ist eigentlich die lächerlichste, weil bären a) aufrecht im profil völlig anders aussehen als hominiden (schnauze, ohren, proportionen) und b) kaum zwei schritte auf den hintertatzen laufen können. was also bleibt nebst dem bären? baumstrümpfe bewegen sich nicht. und es wird wohl nicht viele gebe, die (wiederum) am ar*** der welt in einem gorilla-kostüm herumrennen - ausser vielleicht suizidgefährdete.

die menschen sehen bigfoot und sehen seine spuren. das allein wäre für mich schon beweis genug.

aber wir haben auch noch gefundene haare, deren dna nicht identifiziert werden konnte, aber welche ähnlichkeiten mit gorilla- und schimpansen-dna hat. wie erklärst du dir das?

wie erklärst du dir die tonaufnahmen, die wiederum experten unterbreitet wurden, welche sie keine spezies zuordnen konnten?

wie erklärst du dir den skookum cast? primatologe dr daris swindler glaubte weder an sasquatch noch daran, dass der abdruck von einem primaten stammte, bis er diesen näher untersuchte und ein detail fand, das ihn derart verblüffte, das er ab da an von der existenz der sasquatch überzeugt war.

wie erklärst du dir die legenden, felszeichnungen etc von ureinwohnern, welche sasquatch zeigen?

das sind nur einige indizien. es gibt sicher noch viele mehr...

sasquatch ist für mich der mit abstand wahrscheinlichste kryptide überhaupt. eine derartige anzahl sichtungen und spuren sind einmalig in der kryptozoologie.
Squatcher
 

Beitragvon Allosaurus » 25.08.2008 10:44

a) aufrecht im profil völlig anders aussehen als hominiden (schnauze, ohren, proportionen) und b) kaum zwei schritte auf den hintertatzen laufen können.


Von hinten jedoch sehr, Grizzlys haben keinen Schwanz und einen sehr massigen Körper. Wenn sie aufrecht an einem Baum scheren, oder im Dickicht stehen und der Augenzeuge sieht das Tier nur von hinten, kann das Tier nicht klar erkennen und (bekannt ist ja, dass sich Erinnerungen bei Menschen sehr nach dem was sie interpretieren im Vergleich dazu was sie wirklich gesehen haben, stark verändert) schließt, es könnte ein Sasquatch sein und erinnert sich an das Tier als Biggy. Als Beispiel erzähle ich mal ne Geschichte von mir: Ich saß am Abend (so zwischen sieben und neun) vorm Fernseher. Da ist mein Hund plötzlich aufgestanden und zum Fenster gerannt und hat gebellt. Ich gehe also hin. Da sehe ich etwas, dass sich im Gebüsch bewegt. Wenn ich so zurückdenke, meine ich ich konnte den Torso der halbgeneigt aber trotzdem Menschlich aussah und den Oberarm erkennen, wie sie im Gebüsch verschwinden. auch meine ich, ich konnte danach die Augen im Gebüsch sehen. Würde schwören es wäre ein Waldmensch, wenn ich heute nicht der überzeugung wäre, es ist ein Reh oder ähnliches gewesen und ich habe alles hineininterpretiert. Wenn also jemand (z.B. vom Auto aus, manchmal wird das ja berichtet) etwas sieht, das er nicht einordnen kann, aber eine viel geringere Skepsis gegenüber Primatenkryptiden in solchen Gefilden hat, als ich, dann schildert er Kryptozoologen genau diesen Teil:

Da ist mein Hund plötzlich aufgestanden und zum Fenster gerannt und hat gebellt. Ich gehe also hin. Da sehe ich etwas, dass sich im Gebüsch bewegt. Wenn ich so zurückdenke, meine ich ich konnte den Torso der halbgeneigt aber trotzdem Menschlich aussah und den Oberarm erkennen, wie sie im Gebüsch verschwinden. auch meine ich, ich konnte danach die Augen im Gebüsch sehen. Würde schwören es wäre ein Waldmensch,

Gerade der Faktor, dass ja allgemein davon Berichtet wird, dass sich Sasquatches in den NA-Wäldern herumtreiben, wird da eine wesentliche Rolle spielen und den Zeugen noch mehr dazu animieren zu glauben, er habe einen Sasquatch gesehen. So erkläre ich mir auch einen Teil der Sichtungen.

die menschen sehen bigfoot und sehen seine spuren. das allein wäre für mich schon beweis genug.


Ich würde eher sagen, es sind Hinweise. Somit wäre Bigfoot jedenfalls nicht aus der Luft gegriffen, und er hat Existenzberechtigung auf dem Level Kryptide.

aber wir haben auch noch gefundene haare, deren dna nicht identifiziert werden konnte, aber welche ähnlichkeiten mit gorilla- und schimpansen-dna hat. wie erklärst du dir das?


Es wurde einmal behauptet, man habe Bruchstücke von dinosaurier-DNA entschlüsselt. Dann stellte sich heraus, die Leute haben - ob unwissentlich oder nicht - die Proben mit ihrer eigenen DNA verunreinigt. Solche Spuren können also entweder gefälscht sein, oder nicht. Oder man faket nichts und schreibt diese Probe von stinknormalen Affen die man angeblich Wald gefunden hat so: Unsere Proben zeigen auffallende Ähnlichkeiten mit Gorillas und Schimpansen....wir können sie leider nicht zuweisen...
Ein deutlicher hinweis wäre, wenn duzende Forscher, darunter auch Bigfootskeptiker diese Proben untersuchen, und zwar mehrere Male und mit allen Tieren die in Frage kommen (und damit auch anderen NA-Tieren und v.a. Menschen) und alle zum selben ergebnis kommen und diese Spuren identische DNA mit anderen angeblichen Biggy-Haaren aufweisen. Sollten diese Proben aus irgendeinem grund "nicht mehr zugreifbar" sein, dann sind sie den Kommentar nicht wert.


wie erklärst du dir die tonaufnahmen, die wiederum experten unterbreitet wurden, welche sie keine spezies zuordnen konnten?


Ganz einfach - man braucht nur auf einer bestimmten Tonlage herumschreien, so das sie sich dramatisch von den Basislauten von den heimischen Tieren und sonstigen Primaten unterscheiden. Auch Tonaufnahmen sind daher kein starkes Argument.


wie erklärst du dir den skookum cast? primatologe dr daris swindler glaubte weder an sasquatch noch daran, dass der abdruck von einem primaten stammte, bis er diesen näher untersuchte und ein detail fand, das ihn derart verblüffte, das er ab da an von der existenz der sasquatch überzeugt war.


Welches Detail?

wie erklärst du dir die legenden, felszeichnungen etc von ureinwohnern, welche sasquatch zeigen?


Ich bin sicher sie zeigen keinen zweifelsfrei identifizerbaren Sasquatch. Es kann auch genauso gut sein, dass es wieder eine Chimäre ist, vieleicht aus Mensch und Bär. Höhlenzeichnungen wären aber so auch kein indiz, den ich zitiere mich mal selber:


Das darf man jetzt nicht diskriminierend deuten, aber: Die denken sich doch alle Tage blödsinnigen Kram aus, machen irgendwelche Chimären, Fantasietiere, schlechte graphische oder Plastische Darstellungen von bekannten Tieren die man auf alle möglichen Weisen deuten kann, erschaffen sinnlose Legenden von irgendwelchen Monstern, und und und. Nur weil sie selber dabei zugeschaut haben, wie sie den letzten Mammuts selbst den Gar aus gemacht haben (was unsere Vorfahren wohl auch getan haben), heißt das nicht, dass Ureinwohner vernünftige Quellen für irgendein Tier sind.


wie sollen dermalspuren gefälscht werden? warum sollte jemand irgendwo am ar*** der welt bigfoot-spuren legen?


Möglich ist es. Und ich bin mir sicher, dass die Hautabdrücke nicht den ganzen Fuß umschließen. Außerdem wäre ein Metatarsusknick in Kombination mit großer Zehe ein Recherche-Fehler. Wie gesagt, vielleicht Fälsche ich mal fürs Forum einen Bigfootfuß mit dermalspuren. Aber im Moment bin ich mit Dinos beschäftigt.
Und warum sollten sie am "a*** der Welt" gelegt werden? Damit die Leute die es gelegt haben sagen können: "warum sollte jemand irgendwo am ar*** der welt bigfoot-spuren legen? "

eine derartige anzahl sichtungen und spuren sind einmalig in der kryptozoologie.


Weil Bigfoot populär und beliebt ist...und darüber hinaus in NORDAMERIKA, klingelt es?


Und so sehr ich die "und wie erklärst du dir..."_Argumentation hasse, hier:

Wie erklärst du dir, das noch nie ein Sasquatch vor ein Auto gerannt ist, oder belegt gefangen oder geschossen wurde, oder warum man unter Primaten nur Menschenüberreste dort gefunden hat, egal ob Fossil, subfossil oder frisch? Und wo sind Sasqatch-Schlafplätze? und und und...

Tja, von kleineren und und shcnelleren Tieren kennt man das alles, warum wohl nicht von Sasquatch.......?
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Beitragvon Squatcher » 25.08.2008 12:14

deine letzte argumentation führt zur frage, warum kein sasquatch bislang auf einem seziertisch eines wissenschaftlers gelandet ist. ich kann dir die frage nicht beantworten, weil es die frage der fragen in der sasquatchforschung ist. und damit hängt auch zusammen, warum noch keiner (nachweislich!) gefangen oder getötet wurde.

einige erklärungsversuche:

das rückzugsgebiet des sasquatch ist riesig. Beispiel: knapp 50 prozent der Fläche von washington state ist mit wald bedeckt. in oregon sind es rund 40 prozent. sogar in kalifornien sind es noch rund 35 prozent. das sind zusammenhängende wälder, gespickt mit gigantischen bergketten. genug platz, um über jahrzehnte, wenn nicht gar jahrhunderte unentdeckt leben zu können.

sasquatch sind sehr intelligent und wissen deshalb, wie sie strassen meiden können.

sasquatch verfügen über spezielle fähigkeiten, dank denen sie unentdeckt bleiben können. ich denke dabei vor allem an infrasound oder pheromone, welche dazu dienen, menschen fernzuhalten. ein grossteil der zeugen berichtet von einem unerklärlichen angstgefühl, kurz oder nachdem sie einem sasquatch begegnet sind. tiger können übrigens infrasound "ausstossen".

etc...

sasquatch-schlafplätze wurden gefunden, und zwar schon mehrmals. meistens sind es nestplätze, z.T. auch höhlen. darin wurden primatenhaare gefunden.

das detail beim skookum cast: irgendein anatomisches detail an der ferse, dass es nur bei primaten gibt und das anscheinend nur primatologen wissen können. ich werde dir die genaue antwort noch liefern...

warum noch keine knochen gefunden wurden? viele bigfooter glauben, dass sasquatch ihre toten begraben. ich weiss, das ist ein schwaches argument, aber zumindest ein ansatz. aber ich gebe dier hierbei recht: dass noch keine knochen gefunden wurden, ist rätselhaft und hängt wiederum mit der frage der fragen in der sasquatch-forschung zusammen...
Squatcher
 

Beitragvon Allosaurus » 25.08.2008 12:53

Naja, ich möchte ja nicht meckern. Aber das eine Frage (die in Wirklichkeit ein Contra-argument zu einer nicht bewiesenen hypothese ist) zu irgendeinem Forschungszweig gehört, ist keine Möglichkeit das Gegenargument zu entkräften.

ein grossteil der zeugen berichtet von einem unerklärlichen angstgefühl,


Das Angstgefühl ist sehr wohl erklärlich, denn ich wurde auch total die Hosen voll haben, wenn ich soetwas gesehen hätte/haben wollte.

sasquatch verfügen über spezielle fähigkeiten, dank denen sie unentdeckt bleiben können. ich denke dabei vor allem an infrasound oder pheromone, welche dazu dienen, menschen fernzuhalten.


Mal abgesehen davon das mich stört das du den Satz so formuliert hast, als wäre irgendetwas davon wahr, habe ich schon mal davon gehört, dass manchmal Berichtet wird, dass Bigfoots starken Leichengeruch mit sich bringen. Kommt daher nicht Skunk ape?

sasquatch-schlafplätze wurden gefunden, und zwar schon mehrmals. meistens sind es nestplätze, z.T. auch höhlen. darin wurden primatenhaare gefunden.


Gibt es Fotos oder ähnliches? ich habe da nähmlich den Verdacht, dass soetwas sehr leicht gefälscht werden kann. Und zu dem mit den Primatenhaaren, siehe oben. Diese Berichte gehen mir auf die Nerven. Wenn potentielle Haare von Sasquatch gefunden werden, dann sollen sie sofort eingesammelt und in ein Archiv mit den Anderen gesteckt werden. Wo sind den die ganzen Ssquatch-Haare hin? Man soll sofort alle Haare einsammeln und genetischen Tests unterziehen. Und erst dann wenn sie alle untereinander mehr ähnlichkeit haben als mit anderen Lebewesen, dann darf man sie "Sasquatch-Haare" oder "mysteriöse Haare" nennen.

Das mit dem Begraben ist äußerst spekulativ. Außerdem wäre Begraben kein Argument, denn da muss man trotzdem was finden können (tut man ja auch von Neandertalern, welche ihre toten begraben). "Auffressen" wäre ein Argument, aber nur wenn es durch was auch immer belegt wäre.
Alles andere sind ausweichmanöver.
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Beitragvon Zahnbürste » 25.08.2008 13:18

Squatcher hat geschrieben:das rückzugsgebiet des sasquatch ist riesig. Beispiel: knapp 50 prozent der Fläche von washington state ist mit wald bedeckt. in oregon sind es rund 40 prozent. sogar in kalifornien sind es noch rund 35 prozent. das sind zusammenhängende wälder, gespickt mit gigantischen bergketten. genug platz, um über jahrzehnte, wenn nicht gar jahrhunderte unentdeckt leben zu können.

sasquatch sind sehr intelligent und wissen deshalb, wie sie strassen meiden können.

sasquatch verfügen über spezielle fähigkeiten, dank denen sie unentdeckt bleiben können. ich denke dabei vor allem an infrasound oder pheromone, welche dazu dienen, menschen fernzuhalten. ein grossteil der zeugen berichtet von einem unerklärlichen angstgefühl, kurz oder nachdem sie einem sasquatch begegnet sind. tiger können übrigens infrasound "ausstossen".


Bei diesem Punkt habe ich mich eben gefragt, warum sich der Sasquatch eigentlich derart heimlichtuerisch verhalten sollte? Auch wenn man mal davon ausginge, dass ein Sasquatch dank seiner Intelligenz Straßen meiden könnte, genauso wie menschliche Siedlungen. Warum sollte er das derat rigoros - bedeutet: so, dass in hunderten von jahren keiner ins sprichwörtliche Netz ging - tun? Geht man nicht gemeinhin davon aus, dass die Erfahrungen erlernt sein müssen? Und ich rede dabei noch nicht mal von einer etwaigen aktuellen "Sasquatch-Generation", aber irgendwann müssten diese Tiere doch unguten Kontakt mit Menschen gehabt haben. Es müssten einer oder mehrere von einem Auto erfasst worden sein, um diese scheinbare Übervorsicht zu erklären. Es müssten mal einer odere mehrere schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht haben, um diese extreme Scheu zu rechtfertigen. Immerhin ist es doch ein bekanntes Phänomen, dass Tiere, die von Menschen lange unbehelligt bleiben, die Scheu eher ablegen oder Tiere, die mit Menschen nichts zu tun hatten, gar keine Scheu entwickeln. (Dodo läst grüßen...)
Dass Sasquatch das alles automatisch kann, erscheint mir doch sehr suspekt. Ich meine, sagen wir er wäre menschenähnlich, auch im Bereich der Intelligenz (andernfalls wäre das Argument ja eh hinfällig). Dann würde er doch dennoch nicht im voraus von der vom Menschen ausgehenden Gefahr wissen können. Er guckt ja kein Fernsehen oder weiß von den zahllosen Ausrottungen, von Zoos etc... Es hätte Kontakt geben müssen - schon, weil es bei den Sasquatches wie beim Homo sapiens sapiens auch, extrem dumme und/oder extrem wagemutige und/oder extrem ungeschickte Exemplare geben müsste.
Die anderen Alternativen wären: Sasquatches sind noch intelligenter als Menschen, dann frage ich mich aber, warum wir die Welt terraformen und uns immer schneller ausbreiten, und die noch in Wäldern leben und allenfalls eine Reliktpopulation stellen.
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Beitragvon swf MPc » 25.08.2008 14:38

Naja, die Chimpansen im Kongo meiden auch Menschen und haben ihr Leben in die Dämmerung verlagert (Primaten sind normalerweise Tagaktiv),
einfach auf Grund der Erfahrungen aus jahrzehnte langem Bürgerkrieg.
Der Sasquatch kann seine Erfahrungen auch mit Ureinwohner , oder gar schon mit Homo Erectus gemacht haben (welcher noch nicht in Amerika nachgewiesen wurde, es aber Inizien gibt).
Zu den Knochen:
Wer gräbt den mittem im Wald und sucht nach Knochen?
Es reicht ja, wenn man so einen BF-Kadaver nen halben Meter tief einbuddelt und er wird nie gefunden, da niemand in der Wildnis danach sucht.
Dass es keine Fossilien gibt, ist auch keine Negativ-Argument :
von Giganto gibts auch nur ein paar wenige Kieferstücken und ein paar tausend Zähne, und die Art wurde erst vor einigen Jahrzehnten durch Zufall entdeckt.
Nach einer Theorie ist der Sasquatch ja eben dieser und vor erst vor rund 100.000 Jahren nach Amerika eingewandert,
nachdem er ewig in den Wälder der Bringstraße hauste (ein Zwischenstop).
Diese Wälder liegen jetzt aber unter Wasser und sind somit schlecht geeignet um nach Fossilien zu graben.
Zudem gibt es von den Chimpansen meines Wissenstandes nach auch keine Fossilien, und der wandelt nun auch schon ewig auf unserer Erde.

Wie gesagt, so ein Sasquatch-Buch hilft schon beim argumentieren ;)
(Und nochmal meine Frage: kennt jemand ein gutes Buch, dass den konträren Standpunkt vertritt)

MfG
swf MPc
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Beitragvon Marozi » 25.08.2008 14:47

Da die Trennung dieses Threads vom ursprünglichen zeitgleich mit einem Posting von Hillbilly und kurz darauf von Allosaurus erfolgte, hier deren Texte als Zitat:

Hillbilly hat geschrieben:Zahnbürste, das kannst du so nicht sagen. Bigfoot sieht Reh, das Straße überquert. Auto kommt, überfährt Reh. Reh tot. Biggy stellt Zusammenhang her. Folglich meidet Bigfoot Straßen.


Allosaurus hat geschrieben:Wer gräbt den Sasquatch ein? Sasquatches selber? Unwahrshceinlich das Sasquatches sich IMMER eingraben können. Irgendwo müsste ein Kadaver umliegen.
Ich rede ja auch nicht nur von Fossilien. Irgendwann müsste irgendeiner gefunden und geschossen worden sein. Bei den Mengen von schießwütigen sensationsgierigen Amis garantiert.

Außerdem: Wie kommt es dann, das die Existenz von Schimpansen (den viel kleineren Tieren, welche auch noch im Regenwald in Afrika leben) bewiesen ist und nicht eher die von Sasquatch (dem größeren, der auch noch in NA lebt, mit weit besucherfreundlichen Wäldern wo gerne Leute wandern gehen)
"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Leopardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower
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Beitragvon KnutKutter » 25.08.2008 15:07

Also von wegen Vorsicht vor Menschen:

Irgendwo hier im Forum hab ich mal was interessantes gelesen über das Verhalten von Wölfen in Amerika und Europa. Wenn ich mich richtig erinnere, mieden die Wölfe in Europa den Menschen weitgehend, während sie in Amerika sehr viel frecher waren und auch mal angriffen . Dieses Verhalten änderte sich dann über die relativ kurze Zeit, in denen Amerika von Europäern mit Schusswaffen bevölkert wurde (Ich find den Thread leider nicht mehr, hoffe aber das ich es richtig wiedergebe).

Wieso sollte etwas ähnliches nicht auch bei Bigfoot geschehen? Wenn man sich mal die ganzen Berichte auf den diversen Bigfoot-Seiten durchsieht, dann könnte man den Eindruck gewinnen, daß sie sogar speziell vor Menschen mit Gewehren oder ähnlichem Abstand halten. Zeit genug zu lernen das ein Mensch mit Gewehr gefährlich ist, gab es ja genug.

Ausserdem gewinnt man den Eindruck das Bigfoots vor Autos eben keine Angst haben. Sehr viele der Berichte stammen von Leuten die am Bigfoots vorbeigefahren sind. In denen die ich gelesen habe, war nie die Rede davon das die BF vor dem Wagen weggelaufen sind, sondern ihn mehr oder weniger ignoriert haben.

Ich möchte mich jetzt gar nicht auf die eine oder andere Seite schlagen, aber vielleicht hilft es euch bei eurer Diskussion.


Der Andreas :)
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Beitragvon Zahnbürste » 25.08.2008 15:18

KnutKutter hat geschrieben:Also von wegen Vorsicht vor Menschen:

Irgendwo hier im Forum hab ich mal was interessantes gelesen über das Verhalten von Wölfen in Amerika und Europa. Wenn ich mich richtig erinnere, mieden die Wölfe in Europa den Menschen weitgehend, während sie in Amerika sehr viel frecher waren und auch mal angriffen . Dieses Verhalten änderte sich dann über die relativ kurze Zeit, in denen Amerika von Europäern mit Schusswaffen bevölkert wurde (Ich find den Thread leider nicht mehr, hoffe aber das ich es richtig wiedergebe).

Wieso sollte etwas ähnliches nicht auch bei Bigfoot geschehen? Wenn man sich mal die ganzen Berichte auf den diversen Bigfoot-Seiten durchsieht, dann könnte man den Eindruck gewinnen, daß sie sogar speziell vor Menschen mit Gewehren oder ähnlichem Abstand halten. Zeit genug zu lernen das ein Mensch mit Gewehr gefährlich ist, gab es ja genug.


Das ähnliches bei Bigfoot passiert sein könnte, bezweifle ich ja nicht. Ich wollte nur anmerken, dass solches Lernen im Normalfall auf schlechte Erfahrungen zurückgeht. Bei den Wölfen wurden eben einige erschossen, bis sie sich umstellten. Bei Bigfoot wurde offenbar nie einer ange- oder erschossen. Das erscheint mir ein wenig seltsam. Nicht mehr wollte ich einwenden.
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Beitragvon KnutKutter » 25.08.2008 15:53

Schon klar, wir wollten da wohl auf das gleiche hinaus :). Aber eigentlich glaub ich nicht das BF niemals angeschossen werden. Ich kann mir vostellen das gerade in den frühen Jahren, als Amerika noch erschlossen wurde, nicht lange gezögert wurde, auf etwas unbekanntes zu schiessen. Gerade als Felljäger würde ich mir ein so großes Fell nicht durch die Lappen gehen lassen. Aber auch ohne Schüsse direkt auf BF kann ich mir einen Lerneffekt vorstellen, wie ihn Hillbilly schon bei den Autos beschrieben hat. Wenn man von einer gewissen Intelligenz ausgeht, wäre das sogar wahrscheinlich. Wenn sie wirklich Meister im tarnen und verstecken sind, dann kann ja niemand sagen wieviele Bigfoots schon bei Jägern zugeschaut haben und daraus gelernt haben.

Mist, eigentlich bezeichne ich mich immer als Skeptiker was Bigfoot angeht. Ich glaub ich hab meine eigenen Posts zufolge sollte ich mal die Seiten wechseln :)
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Beitragvon Cronos » 25.08.2008 16:23

Das mit dem Infrasound und Pheromonen halte ich zugegebenerweise für ziemlich unglaubwürdig. Menschen reagieren nicht allzu stark auf Pheromone, und dass ein unbekannter Primat ein Pheromon produziert, das einen Menschen vertreibt, ist praktisch ausgeschlossen. Infrasound ist auch sehr sehr unwahrscheinlich.
Überhaupt sollte man hier bedenken, dass der Bigfoot, wenn es ihn denn überhaupt gäbe, erst seit wenigen Jahrtausenden mit dem Menschen konfrontiert werden würde, und das wäre viel zu kurz, um derartig spezielle Abwehrmethoden zu entwickeln.
Auch was die angeblich Schlauheit angeht, so ist das nicht wirklich überzeugen, denn auch dieses Argument krankt an mehreren Ecken. Zum Einen ist das nur mal eine aus der Luft gegriffene Vermutung, zum anderen nützt auch Intelligenz nicht immer, um allem aus dem Weg zu gehen. Ein solches Tier würde ja nicht die ganze Zeit nur durch das Unterholz robben, sondern sich den größten Teil der Zeit in relativ einsehbaren Gebieten bewegen. Und selbst wenn sie über (völlig unwahrscheinliche) Abwehrmechanismen und eine überragende Intelligenz verfügen würden, ließe es sich nicht vermeiden, dass sie aus der Ferne oder von hinten gesehen werden würden. Es gibt eine Reihe von Wildtieren, die nur extrem selten gesehen werden, etwa Schneeleoparden, aber selbst die können nicht vermeiden, dass sie ab und zu gesehen werden, und sei es in einem Abstand von mehreren Kilometern.
Gerade in stark strukturierten Gegenden mit vielen Tälern und Schluchten könnte selbst der gewiefteste Bigfoot auf Dauer 100% vermeiden gesehen zu werden.
Es ist auch wirklich etwas verwunderlich, dass man noch keine Kadaver gefunden hat. Natürlich verrotten Kadaver im Freien recht schnell, vor allem wenn Raubtiere vor Ort sind. Aber trotzdem findet man, selbst von sehr seltenen Tieren wie etwa Tigern, Leoparden und anderen Raubkatzen, die ja riesige Gebiete bewohnen, immer mal wieder mehr oder weniger frische Kadaver. Außerdem ziehen Kadaver oft aasfressende Vögel an, weshalb man sie nicht selten schon aus größerer Entfernung erahnen kann.
Auch das Argument mit der Größe der Gebiete ist nicht wirklich überzeugend. Der Mesch hat es geschaft eine ganze Reihe von Tieren selbst in scheinbar endlosen und kaum besiedelten Gebieten auszurotten, auch versteckt lebende Einzelgänger wie viele Raubkatzen. Wölfe und vor allem Grizzlies waren auch schon kurz vor der Ausrottung. Es wäre schon wirklich sehr sehr seltsam, wenn der Bigfoot den Jägern immer entgehen könnte.
Und noch eine Randbemerkung zu Eingeborenenkunst. Gerade bei großen "Fellmenschen" findet man in extrem vielen Kulturen entsprechende Geschichten und Figuren, sogar in Australien, wo es neben dem Menschen gar keine Primaten geben kann. Selbst bei uns gibt es alte Darstellungen von "Wilden Männern".
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Beitragvon Tobias » 25.08.2008 16:29

Hallo,

ein Beweis für die Existenz des Bigfoot gibt es nicht. Der einzige völlig glaubhafte Beweis wäre die Existenz einer Leiche oder eines lebenden Wesens, das untersucht werden könnte.

Alle anderen Hinweise wie Fussabdrücke, Sitzabdrücke, Nester, Filme etc. sind Hinweise, die die Existenz nicht beweisen können.

Bei den Haaren und der DNA gibts ein besonderes Problem: Immer wird nur über das interprätierte Ergebnis der Untersuchung berichtet. Es gibt keine Rohdaten, es gibt keine Untersuchungsprotokolle, niemand weiß, wer was untersucht hat, geschweige denn, wo die Haare verblieben sind.
Im Klartext: wo ist die Sequenz, die erarbeitet wurde? Wie sieht die Vergleichssequenz bei Menschen aus, wie weit streut sie da, wie ist das bei Affen?

Das Problem ist oft, dass jemand, der offenbar die Lösung für das Problem in der Hand hält (Minnesota-Iceman z.B.) diese dann auf ziemlich dämliche Weise versaubeutelt. Das macht die Sache wenig glaubhaft, seit Jahrzehnten.

schöne Grüsse

Tobias
"Je ungewöhnlicher eine Tatsache ist, die zu beweisen ist,
um so eindeutiger muss der Beweis sein, um akzeptiert zu werden."

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Beitragvon Squatcher » 25.08.2008 16:40

was ist ein beweis? was ein hinweis? ab wann ist ein hinweis ein beweis?

für mich sind dna-spuren, die keiner bekannten art zugeordnet werden können, aber eindeutig von einem primaten stammen, beweis für die existenz eines nordamerikanischen affen. heutzutage werden verbrecher dank dna überführt und nur deswegen für jahrzehnte hinter gitter gesperrt. was in der kriminalistik ausreicht, ist in der biologie anscheinend nicht gut genug... jemand hat mal gesagt: wenn die ganze diskussion um die existenz um sasquatch in einem gerichtsverfahren behandelt und sasquatch als angeklagter auf der bank sitzen würde, würde dieser zweifellos verurteilt werden...

und die haare verschwinden nicht einfach, tobias. zB dr henner fahrenbach ist im besitz von einem dutzend vermeintlichen sasquatch-haaren. das problem ist anscheinend einfach, dass du die dna mit nichts vergleichen kannst (sprich wir haben kein sasquatch-haar, das uns als vergleich dienen könnte), du kannst sie nur von anderen arten abgrenzen und sagen, ob sie evtl. ähnlichkeiten mit gorilla-haar aufweisen. das ist mit yetihaaren genauso.

ups, wollte ja eigentlich nicht mehr diskutieren, aber weil ich grade nichts besseres zu tun habe... :wink:
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Beitragvon Allosaurus » 25.08.2008 17:47

Was die DNASpuren angeht hab ich dir schon was geschrieben. Ob du es glaubst, oder nicht, bleibt dir überlassen.

Rütteln an der Definition von Beweis? Letztes Schlupfloch für Sasquatchfreunde. Ein Beweis ist endgültig. Wenn wir einen untersuchten, wissenschaftlich beschriebenen Kadaver von Bigfoot haben, dann ist das ein Beweis und ich ziehe meinen Hut. Solange du nicht mehr als angebliche Fußspuren und DNA-SPuren sowie irgendwelche Schreie vorweisen kannst, ist Bigfoots Existenz nicht bewiesen und jeder kann sich seine Meinung aufbauen. Die Wahrheit wissen die Wälder, hiermit ist die Diskussion abgeschlossen.
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Beitragvon Dani » 25.08.2008 17:50

Letztendlich können wir hier doch nur spekulieren, solange kein lebendes oder totes Exemplar an die Öffentlichkeit "tritt" ist ja nichts sicher.
Dani
 

Beitragvon Allosaurus » 25.08.2008 17:56

Nein, spekulieren ist ein zu unsicherer Begriff, wir haben hier mehr Garantie als bei Stokesosaurus-Brutverhalten. Aber können wir diese Dikussion jetzt bitte schließen? Ich mache mir gleich ein Paar Straußen-Eier mit ein paar Kollegen, wenn das hier weiter geht krieg ich nix runter
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Beitragvon swf MPc » 25.08.2008 19:23

Natürlich gibt es noch keinen eindeutigen Beweis (der von allen akzeptiert wird), sonst wäre die ganze Diskussion ja sinnlos.
Aber es gibt mehr als genügend Hinweise für die Existenz des Sasquatch.

Andersherum:
Wenn jemand beweisen könnte, dass alle Hinweise nur Lufschlösser sind, dann wären auch keine Wissenschaftler von der Existent überzeugt.
z.B.
den Skookum-Abdruck und den PGFilm (sowie einige andere),
die zig tausend Fußabdrücke mit erschreckend realen Details,
hunderte Augenzeugen jährlich, darunter viele glaubhafte/seriöse Leute.

Einfach die Fülle und Beständigkeit der Hinweise macht Sasquatch glaubhaft.


ps:
zu Australien und den Affenabbildungen der Ureinwohner -> Yowie ;)
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