Existiert der Bigfoot/Sasquatch?

Forum rund um Sasquatch/Bigfoot, Yeti, Yeren usw.

Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon Allosaurus » 21.07.2011 08:58

Recht erstaunlich finde ich mittlerweile die Tatsache das die beiden Proben mehr Diskussion erregen als die Geschichte um die angeblich geschossenen Exemplare. Diese standen am Anfang der ganze Geschichte im Mittelpunkt. Man könnte fast den Eindruck gewinnen das niemand mehr darüber diskutieren will OB da zwei BF geschossen wurden, sondern das dies beinahe schon eine akzeptierte Tatsache sei und praktisch feststeht das zwei Exemplare geschossen wurden. Man bräuchte jetzt nur noch die besagten DNA-Ergebnisse der beiden als entgültige Bestätigung.


Wenn dem so wäre, dann glaube ich, würde man auch gar nicht langer herumtun und auf Proben warten. Hätte man ein geschossenes Exemplar oder mehrere, dann kann eine fähige Person (vielleicht Meldrum) sofort mit einer Artbeschreibung beginnen. Die Kadaver würden dann als Typmaterial einer neuen Spezies festgelegt werden, welche damit tatsächlich existiert (auf dem Papier natürlich, wie alle Arten) und Bigfoot wäre entdeckt und wissenschaftlich bestätigt. Ich glaube, wäre das der Fall, wäre eine DNA-Untersuchung nur sekundär und man würde jetzt von der Speziesbeschreibung im Peer-Revier-Prozess reden. Außer die wollen vorher eine DNA-Analyse publizieren und dann erst die Spezies, wo ich mir aber den Sinn nicht erdenken kann, und wenn dem so wäre, dann soll man das gerade heraus sagen. Es entstünde dabei überhaupt kein Schaden, eher schadet diese dauernde Geheimniskrämerei. Außer natürlich die haben Gründe dafür, alles für sich zu behalten - wie etwa, dass ihre Geschichte doch nicht so viel Wahrheit enthält. Meine Erwartung ist übrigens, dass das "Paper" im Peer Review stecken bleibt, aus der Sache nichts wird und heiße Luft bleibt.

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Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon KnutKutter » 21.07.2011 10:50

Naja, du die Story die da erzählt wurde lief halt wieder mal nach dem üblichen Muster. Zwei Bärenjäger sehen ein haariges Tier auf der Straße das sie für einen Bären halten. Der eine zückt die Waffe und schiesst darauf, es rennt weg und sie hören, wie es kurz darauf fällt und anscheinend liegenbleibt. Als sie dann nachsehen wollten, kamen zwei weitere Kreaturen aus dem Wald, allerdings sehr viel kleiner, quasi jugendlich und umkreisten die beiden. Da sich derjenige der vorher schon geschossen hatte, bedroht fühlte, schoss er auf eins der beiden weiteren Tiere, welches sofort tödlich verletzt starb. Das andere rannte weg. Jetzt folgt die übliche Geschichte das die beiden geschockt waren und Angst hatten sie könnten verhaftet werden, weil sie etwas so menschliches geschossen hatten, bzw. etwas für das sie keine Erlaubnis hatten. Deshalb liessen sie die Kadaver liegen. Also mal wieder die klassische Geschichte wie man sie schon so oft gehört hat.

Jedenfalls hat einer von den beiden in einem Forum für Tierpräparatoren darüber berichtet, die Sache kochte hoch, wurde bekannt. Er kam in Kontakt mit Mitgliedern des Olympic-Projekts. Diese überredeten ihn nochmal da hochzufahren und die Körper bzw. Proben zu sammeln. Selbstverständlich, wie sollte es auch anders sein, war in der Zwischenzeit Schnee gefallen, deshalb konnte von dem Jungtier gar nichts gefunden werden, von dem erwachsenem Individuum nur ein Stück Fleisch mit Haaren. Diese wurden zur Analyse eingeschickt. Selbstverstänlich können in die Geschichte involvierte Personen nicht darüber sprechen weil sie eine Schweigeerklärung abgeschlossen haben, die es ihnen verbietet darüber zu reden, bis mind. die DNA-Analysen fertig sind.

Ich hab mich übr. eben mit dem Namen der Wissenschaftlerin vertan, es war Ketchum, nicht Meldrum. Habs korrigiert.

Die ganze Geschichte geistert seit 2-3 Wochen in Bigfoot-Kreisen durch das Netz, die Story wird mal so, mal anders, aber im Grundsatz immer gleich erzählt. Die eine Hälfte glaubt, die Körper wurden gefunden, die anderen glauben an die Geschichte mit dem Gewebestück.

Es wird in jedem Fall mehr Aufstand um die Proben gemacht, als um die Geschichte selber. Interessant hierbei ist, dass von anscheinend ernsteren Personen in der Bigfoot-Szene kein Dementi kommt, z.B. von den Leuten vom Olympic Project. Wie seriös die sind, kann ich natürlich nicht sagen. Aber es mischen sich immer mehr "Player" aus der Szene ein, die irgendwie alle miteinander zu tun haben und anscheinend bestreitet keiner so wirklich das dies passiert ist. Ich persönlich fänds zu schön um wahr zu sein, aber wie so oft mach ich mir keine Hoffnungen das daraus was wird. Dafür hat die Geschichte leider wieder zuviel vom üblichen Bigfoot-Standardschema.
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Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon swf MPc » 21.07.2011 12:26

Hi nochmal,

zu den 2 angeblich erschossenen Bigfoots sei noch folgender Link zu empfehlen: http://www.olympicproject.com/id16.html
Derek Randles vom Olympic Project, welcher im engen Kontakt mit dem Jäger steht, schildert dort die Geschichte. Demnach wurden keine Kadaver gefunden, nur ein kleines Stück Fleisch. Diese Probe soll auch nur eine von über 100 sein, welche von Dr. Ketchum untersucht werden. Randles stellt die Sache auch nur klar, weil es zuvor Leaks und anschließend wilde Spekulationen über den Vorfall gab.

Mit vielen Grüßen Marcus
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Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon Althäea » 22.07.2011 16:02

Also auf dem Video von Lahtzarus finde ich sieht es sehr nach einem Mensch mit Rucksack aus vorallem bei Min.6
und wen ich Wandern gehe sehe ich von weitem mit meiner Riesen Regenjacke bestimmt auch so aus weil die Ärmel auch viel zu lange sind.

Müsste ich mal versuchen.
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Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon Lahtzarus » 22.07.2011 16:13

Althäea hat geschrieben:Also auf dem Video von Lahtzarus finde ich sieht es sehr nach einem Mensch mit Rucksack aus vorallem bei Min.6
und wen ich Wandern gehe sehe ich von weitem mit meiner Riesen Regenjacke bestimmt auch so aus weil die Ärmel auch viel zu lange sind.

Müsste ich mal versuchen.

Ja eben die schrieben ja auch, dass die Bewegungen manchmal unnatürlich für einen Menschen wären. Frage mich wo? Auch dass die Arme deutlich über die Knie reichen würden, kann ich nciht wirklich sehen.
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Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon Althäea » 25.07.2011 16:53

Ich finde die Bewegungen auch eher untypisch für ein Tier. Mein Onkel Charly bewegt sich auch eher wie sein Namensvetter aus dem Filmtier reich und wird von meiner Mutter trotzdem als Humanoid deklariert der hat auch relativ lange Arme und ungefähr die gleiche Haltung evtl. war er da ja unterwegs obwohl es torkelt nicht ;-).

Nee Spaß bei Seite also für mich sehen die Bewegungsabläufe sehr Menschlich aus.
Außerdem frage ich mich (wenn man mal die Bigfood Psyche betrachten möchte) was er da auf dem Grad will die Aussicht bewundern? Nahrung gibt es da nicht und es gibt kaum Deckung. Da dort offensichtlich Menschen unterwegs sind und zwar in Gruppen müssen da ja auch Wanderwege sein und daher kommen da bestimmt ab und an Menschen vorbei sollte er sich dann (wenn er wirklich scheu ist was ja wiederum wahrscheinlich ist weil er ja noch nie Richtig gut abgelichtet wurde) nicht eher in Deckung im Wald halten wo er sich tarnen kann als mitten am Tag auf nem Grad wie ein Model auf dem Laufsteg zu posieren? Selbst wenn es da oben in den Winzigen Baumgrüppchen etwas Nahrung gibt ist es doch ein sehr beschwerlicher Weg für 3 Tannenzapfen.

Also dieses Video überzeugt mich zumindest nicht.
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Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon citty » 13.01.2012 02:29

Hallo,

hiermit nehme ich ganz feirlich und offiziell meine Aussage zurueck, dass ich an die Existenz des Bigfoot/Sasquatch glaube.

Ich glaube zwar den Leuten, die etwas gesehen haben und sogar dass es Fussabdruecke gibt aber dieses Wesen ist kein echtes Tier sondern - man mag lachen - ein spirituelles Wesen, ein Daemon. Die Indianer haben das ganz richtig erkannt! Kein anderes Tier fasziniert Darwinisten mehr als der Affe und das sogenannte missing link. Ein Mittelding wie der Sasquatch ist das perfekte Tier um die Massen zu taeuschen: ein Halbmensch womoeglich das missing link! man erinnert sich, dass haufig auf Bigfoot geswchossen wurde aber jedesmal entkam er unverletzt! Es ist ganz wie die Indianer sagen: ein Geist bzw. Daemon, der in allen moeglichen Formen erscheinen kann um die Menschen von Gott wegzufuehren!


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Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon Kouprey » 13.01.2012 10:12

citty hat geschrieben:Hallo,

hiermit nehme ich ganz feirlich und offiziell meine Aussage zurueck, dass ich an die Existenz des Bigfoot/Sasquatch glaube.

Ich glaube zwar den Leuten, die etwas gesehen haben und sogar dass es Fussabdruecke gibt aber dieses Wesen ist kein echtes Tier sondern - man mag lachen - ein spirituelles Wesen, ein Daemon. Die Indianer haben das ganz richtig erkannt! Kein anderes Tier fasziniert Darwinisten mehr als der Affe und das sogenannte missing link. Ein Mittelding wie der Sasquatch ist das perfekte Tier um die Massen zu taeuschen: ein Halbmensch womoeglich das missing link! man erinnert sich, dass haufig auf Bigfoot geswchossen wurde aber jedesmal entkam er unverletzt! Es ist ganz wie die Indianer sagen: ein Geist bzw. Daemon, der in allen moeglichen Formen erscheinen kann um die Menschen von Gott wegzufuehren!


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Bigfoot & Co. als dämonische Handlanger des Teufels und Vorreiter der Apokalypse ? Da hast Du recht-darüber kann man durchaus herzhaft lachen...
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Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon Vogel Greif » 13.01.2012 11:19

"Es ist ganz wie die Indianer sagen: ein Geist bzw. Daemon, der in allen moeglichen Formen erscheinen kann um die Menschen von Gott wegzufuehren!"

Hatten die Indianer nicht mehr als einen Götzen, in dessen Spuren man wandeln konnte? Man sollte vorsichtig sein mit solchen judäo-christlichen Vorstellungen im Bezug auf völlig fremde Religionen.

Aber ich glaube, Du liegst nicht falsch. Diese Affenmenschen scheinen mir auch keine physische Realität zu haben, sondern eher tief unten in der menschlichen Psyche zu hausen. Ob man ihnen dann eine unabhängige Existenz zuspricht, das ist eine metaphysische Ansichtssache, auf die wir keine Antwort finden werden.
In dieser Hinsicht ließe sich viel erzählen von geheimnisvollen Tieren, deren Papierdasein sich so ziemlich über den ganzen Erdball erstreckt hat.
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Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon freigeist » 14.01.2012 14:23

citty hat geschrieben:Hallo,

hiermit nehme ich ganz feirlich und offiziell meine Aussage zurueck, dass ich an die Existenz des Bigfoot/Sasquatch glaube.

Ich glaube zwar den Leuten, die etwas gesehen haben und sogar dass es Fussabdruecke gibt aber dieses Wesen ist kein echtes Tier sondern - man mag lachen - ein spirituelles Wesen, ein Daemon. Die Indianer haben das ganz richtig erkannt! Kein anderes Tier fasziniert Darwinisten mehr als der Affe und das sogenannte missing link. Ein Mittelding wie der Sasquatch ist das perfekte Tier um die Massen zu taeuschen: ein Halbmensch womoeglich das missing link! man erinnert sich, dass haufig auf Bigfoot geswchossen wurde aber jedesmal entkam er unverletzt! Es ist ganz wie die Indianer sagen: ein Geist bzw. Daemon, der in allen moeglichen Formen erscheinen kann um die Menschen von Gott wegzufuehren!


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der Angegebene Artikel ist ziemlich fragwürdig, warum beruft der Autor sich in dem Artikel auf die bibel hat der keine bessewren argumente, und viele behauptungen sind einfach nur falsch, zu viele um sie aufzuzählen. In der Kultur der Amerikaner gelten viele tiere als spirit wesen manifestierbar, das heist aber nicht das kojoten und büffel dämonen wären. Und du hast es ja selbst erwähnt fußabdrücke sind immer noch der beste beweis dafür das Sasquatch ein physisches wesen ist, diese zeigen übrigens auch verstümmelungserscheinungen und verheilte verletzungen. Ziemlich untypisch für einen dämonen was?. Es gibt viele berichte über unwirksame schüsse, angeschossene bigfoots stoßen aber oftmals Schmerzensschreie aus wenn sie getroffen sind und um einen Bigfoot von der größe eines t-rex, wenn mann der skala im link glauben schenkt, zu stoppen reicht eine flinte oder ein kleinkalibriges jagdgewehr eben nicht aus, bei schrotmunition, die bei der jagd nach kleintieren üblich ist, kommt mit zunehmender distanz auch ein verlust der durchschlagskraft einher weil die streuung sich vergrößert. Außerdem sind dämonen "böse" ich erkenne in den meisten zeugenberichten keine verhaltensmuster die auf infamität schließen lassen, vielmehr wird hier immerwider neugierde und intelligenz unter beweis gestellt. Und was die Alien komponente/abductions anbelangt wird es hier bloß um routinemäßige datenerfassungen und monitoring handeln.
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Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon Beren » 16.01.2012 20:28

citty hat geschrieben:Ich glaube zwar den Leuten, die etwas gesehen haben und sogar dass es Fussabdruecke gibt aber dieses Wesen ist kein echtes Tier sondern - man mag lachen - ein spirituelles Wesen, ein Daemon. Die Indianer haben das ganz richtig erkannt! Kein anderes Tier fasziniert Darwinisten mehr als der Affe und das sogenannte missing link. Ein Mittelding wie der Sasquatch ist das perfekte Tier um die Massen zu taeuschen: ein Halbmensch womoeglich das missing link! man erinnert sich, dass haufig auf Bigfoot geswchossen wurde aber jedesmal entkam er unverletzt! Es ist ganz wie die Indianer sagen: ein Geist bzw. Daemon, der in allen moeglichen Formen erscheinen kann um die Menschen von Gott wegzufuehren!


Oooookay. Fangen wir mal langsam an: "Missing links" kennt man (noch) nicht. Sonst würden sie ja nicht fehlen. Alles was mittlerweile der Wissenschaft bekannt ist, fehlt eben nicht mehr, und hilft bereits, zu erklären, was es - evolutionsgeschichtlich - ist. Brauchen "wir" fiesen Atheistenkommunistennaziblasphemiker noch nen scheiß Sasquatch, wenn "wir" stem-Homo, Australopithecus spp., Ardipithecus, Orrorin, Sahelanthropus, Schimpansen, Bonobos, Gorillas, Orang-Utans, Oreopitheciden, Gibbons, etc. pp. haben?

"Nothing in biology makes sense except in the light of evolution!"
"Nothing in evolution makes sense except in the light of phylogeny"

Na ja, ich denk mal ich red hier vor ne Wand die genau so schalldicht ist wie die, gegen die du redest. Und immerhin, nichts in beiden obigen Dingen macht Sinn ohne Ockham's Razor (Phylogenie geht sogar nur damit), und immerhin geb ich dir Recht, dass Sasquatch demzufolge vermutlich nicht als reales Lebewesen existiert.

Vogel Greif hat geschrieben:Aber ich glaube, Du liegst nicht falsch. Diese Affenmenschen scheinen mir auch keine physische Realität zu haben, sondern eher tief unten in der menschlichen Psyche zu hausen. Ob man ihnen dann eine unabhängige Existenz zuspricht, das ist eine metaphysische Ansichtssache, auf die wir keine Antwort finden werden.


n1 :)
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Re:

Beitragvon KnutFan100 » 20.01.2012 17:42

Allosaurus hat geschrieben:Bitte tu das! Kannst mir ja eine PM schicken, ich bin "gespannt"

Hast du eine bekommen, wenn ja was stand drin?
KnutFan100
 

Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon Allosaurus » 20.01.2012 21:46

KnutFan100 hat geschrieben:
Allosaurus hat geschrieben:Bitte tu das! Kannst mir ja eine PM schicken, ich bin "gespannt"

Hast du eine bekommen, wenn ja was stand drin?


Knutfan, schön langsam ist an deinen mentalen Vorraussetzungen für konstruktives Posting und vielleicht auch einmal Beisteuern von wertvoller Information in diesem Forum arg zu zweifeln - da du anscheinend nicht im Stande bist, zu überlegen, ob eine solche Frage unter Beachtung des Datums und den 7 folgenden Thread-Seiten, sich auf einen Beitrag von vor dreieinhalb Jahren beziehend, irgend einen Sinn hat. Wie wäre es, wenn du das nächste mal die PM-Funktion verwendest, es muss ja nicht jeder Thread unnötig aufgewärmt und aufgewühlt werden. Tut mir leid, wenn dass jetzt vielleicht etwas schroff formuliert ist, aber nach dem 20. solchen Fall ist es irgendwann nicht mehr lustig.
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Re: Existiert der Bigfoot-Sasquatch?

Beitragvon freigeist » 11.04.2012 04:14

the humanoid conspiracy makes perfect sence if you ask me
http://www.youtube.com/watch?v=pe6DN1Oo ... re=related

das ist die interessanteste vorlesung ich seit langen gehört habe..
ich meine das wirklich ernst die 1 stunde es auf jedenfall wert angehört zu werden vieles von dem was hier bereits spekuliert wurde wird erwähnt und in context gebracht. die homoniden heute wären demnach die direkten vorfahren von neandertaler homo erectus etc. anhand von vergleichenden fußabdrücken von Homo neandertalensis und bigfoot..

Kleines gedanken spiel der homo sapiens existiert 130000 jahre und hat es in der zeit geschaft auf dem mond zu landen, der neandertaler(ungeachtet der warscheinlichen vermischung mit homonapiens) lebte 300000 jahre in europa, dem exquisitesten kontinent überhaupt, und stirb schlussendlich auf dem höhepunkt der eiszeit aus ohne eine überliefete kultur oder religion, ist schon etwas seltsam...
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Re: Existiert der Bigfoot/Sasquatch?

Beitragvon DeepJungle » 12.04.2012 15:12

Du hast Recht, ich habs mir angesehen und fands an sich eigentlich relativ gut verständlich. Ich bin davon zwar nicht 100%ig überzeugt, aber das liegt evtl auch an den ganzen anderen Annahmen die einem so über die ganze Zeit eingetrichtert wurden :D
Es bringt einen jedenfalls zum nachdenken, obwohl ich persönlich das ganze ein wenig verschwörungstheoretisch fand, von wegen: Vergessen sie was sie jemals gelernt haben, es ist alles eine Lüge...
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Re: Existiert der Bigfoot/Sasquatch?

Beitragvon freigeist » 12.04.2012 15:27

ja in der zweiten stunde ist er etwas stark vom rechten weg abgekommen, ich bezog micgh auch nur auf die erste stunde, und das ganze ist ja auch schon von 1999. bemerkenswert war auch die ähnlich keit von neandertaler fußspuren und bigfoot fußabdrücken und das noch nie fossilierte chimpansen gefunden wurden.
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Re: Existiert der Bigfoot/Sasquatch?

Beitragvon DeepJungle » 12.04.2012 16:28

Ja, die Fußabdrücke waren wirklich ziemlich interessant, aber als er dann i-wann mit der Sklavenrassen Geschichte mit den Sumerischen Göttern oder so etwas anfing fand ich das etwas eigenartig :D

Allerdings fand ich die Idee mit den Schimpansenfossilien doch sehr einleuchtend, im Regenwald werden die Knochen sicherlich schneller verwertet und bekommen kaum eine Chance zu fossilisieren, wenn die Tiere nicht zufällig in eine Teergrube geplumpst sind oder in einer sumpfigen Wasserstelle feststeckten, ansonsten machen sich doch sicherlich Aasverwerter schnell drüber her, verstreuen die Knochen durch die Weltgeschichte oder knacken sie um ans Mark zu kommen. Und an Mikroorganismen die sich von verwesenden Kadavern ernähren dürfte es da nicht mangeln, ich schätze durch diese Umstände werden uns auf ewig einige Spezies unbekannt bleiben.
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Re: Existiert der Bigfoot/Sasquatch?

Beitragvon freigeist » 12.04.2012 19:27

DeepJungle hat geschrieben:Ja, die Fußabdrücke waren wirklich ziemlich interessant, aber als er dann i-wann mit der Sklavenrassen Geschichte mit den Sumerischen Göttern oder so etwas anfing fand ich das etwas eigenartig :D

Ja er nimmt damit bezug auf zakk sitchin und seine auslegung der ancient alient präastronautik theorien. Ich weiß noch nicht was ich von der ganzen sache halten soll. aber mann hat schon den eindruck das der mensch irgendwie z.b. in der wildniss fehl am platze ist und nur mit hilfsmitteln überlebensfähig, oftmal wird er ja auch von naturschützern unbewusst, als von der natur gesondert betrachtet und seine einflussname gilt als unnatürlich. bedenklich war auch als gesagt wurde die menschlichen füße und der menschliche gang wären nicht ganz ausgereift und würden nich perfekt funktionieren. das könnte auch mit dern laminat und parketboden auf den wir uns heutzutage leider fast ausschließlich bewegen und mit dem tragen von festem schuhwerk zusammenhängen.
DeepJungle hat geschrieben:Allerdings fand ich die Idee mit den Schimpansenfossilien doch sehr einleuchtend, im Regenwald werden die Knochen sicherlich schneller verwertet und bekommen kaum eine Chance zu fossilisieren, wenn die Tiere nicht zufällig in eine Teergrube geplumpst sind oder in einer sumpfigen Wasserstelle feststeckten, ansonsten machen sich doch sicherlich Aasverwerter schnell drüber her, verstreuen die Knochen durch die Weltgeschichte oder knacken sie um ans Mark zu kommen. Und an Mikroorganismen die sich von verwesenden Kadavern ernähren dürfte es da nicht mangeln, ich schätze durch diese Umstände werden uns auf ewig einige Spezies unbekannt bleiben.


ich weiß das ist auch die erklärung für skeptiker, warum bisher keine yeti/sasquatch fossilien gefunden wurden gerade in nadelwäldern/wäldern die häufig natürlicherweise sehr saure bodenwerte haben werden kalkhaltige von tieren bearbeitete knochen binnen tagen mineraliesiert
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Re: Existiert der Bigfoot/Sasquatch?

Beitragvon Tobias » 13.04.2012 17:08

Hallo Freigeist,

der Zeitraum "binnen Tagen" für die Mineralisation größerer Knochen ist auch auf Podsolböden sehr kurz gegriffen. Auch im sauren Milleu eines kaltgemäßigten Waldbodens wird die Mineralisierung eines großen Knochens Monate bis Jahre dauern.

Die Verwesung eines großen Tieres ist ein komplexer Vorgang, hier spielen zahlreiche Organismen, vom Bakterium bis zum Bär, von der Goldfliege bis zum Totengräberkäfer eine Rolle, ebenso wie Pilze, Würmer und sogar Pflanzen.
Ein totes Tier wird in der Regel im Wald zunächst von Fliegen entdeckt, die sehr bald ihre Eier ablegen. Die Larven fressen den Kadaver oberflächlich an allen zugängigen Stellen an. Hinzu kommen sehr bald Rabenvögel und ggf. Greifvögel, kleinere und größere Raubtiere, die das verwesende Fleisch wittern oder dem Gesumme der Fliegen folgen. Nach wenigen Tagen ist ein mehr oder weniger sauber abgenagtes Skelett übrig, oft werden Teile davon auch noch verschleppt. Bodenlebende Aasfresser werden versuchen, das Tier ganz oder teilweise einzugraben.
Siehe auch: http://www.youtube.com/watch?v=R1CD6gNm ... re=related

So ist ganz gut zu begründen, warum man kaum Skelette im Wald findet. Der Zusammenhalt eines toten Körpers, im Idealfall bis zur Fossilisation ist leider ein absoluter Sonderfall.

Schöne Grüße

Tobias
"Je ungewöhnlicher eine Tatsache ist, die zu beweisen ist,
um so eindeutiger muss der Beweis sein, um akzeptiert zu werden."

J. Meldrum
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