05 | 02 | 2012
Hauptmenü
Kryptozoologie-Report
Login



Registrieren
Gerade online
Wir haben 30 Gäste online
Translation
Social Bookmarks
Tags
Zufallsbild Galerie
Neue Weblinks
Allgemeines

Kryptozoologie ist die wissenschaftliche Studie von Tierformen, deren Existenz nur auf Zeugenaussagen oder Indizien oder auf Material, das jemand als ungenügend bewertet hat, basiert. Verborgene Tiere, mit denen die Kryptozoologie beschäftigt ist, sind per Definition zu diesem Zeitpunkt nur sehr unvollständig bekannt. Um mehr Referenz zu erhalten, müssen sie dokumentiert werden so vorsichtig und erschöpfend wie möglich. Kryptozoologische Forschung erfordert deshalb nicht nur eine gründliche Beherrschung der meisten zoologischen Wissenschaften, darin natürlich enthalten physische Anthropologie, sondern auch ein bestimmtes Training in solch fremden Wissensgebieten wie Mythologie, Linguistik, Archäologie und Geschichte. Sie wird konsequenterweise eher zu Büchereien, Nachrichtenarchiven regionalen Archiven, Museen, Kunstgalerien, Laboratorien und zoologischen Parks führen als ins Feld!

Totz dieser strikt wissenschaftlichen Auffassung, sind Phänomene, Mysterien usw. und eben auch derart „verborgene Tiere“ populäre Themen, was für die Kryptozoologie bedauerlicherweise ein Image-Problem hervorgerufen hat. Vielfach wird sie den Medien, im Internet oder im allgemeinen Gedankengut mit diesen Themengebieten in Verbindung gesetzt und der Eindruck hervorgebracht, es handle sich um unirdische oder paranormale Zoologie. Kryptozoologie ist jedoch keineswegs eine "arkane oder okkulte Zoologie" wie bereits Dr. Bernard Heuvelmans feststellte. Folkloristische Entitäten wie Geister, Vampire, Werwölfe usw. sind keinesfalls kryptozoologisch, sondern basieren (wissenschaftlich gesehen) auf menschlichen Psychosen und Krankheiten. Theorien über paranormale Eigenschaften oder Erklärungen die (vor allem in den Jahren zwischen 1970 und 1980) für einige Kryptide aufgestellt wurden, basieren in der Regel nur auf unzulänglichen Kenntnissen und Datenanalysen und -sammlungen. „Lasst die Leute, die in der Gründung einer Wissenschaft von unerwarteten Tieren interessiert sind gewähren, und wenn sie ein paar Brocken Griechisch beherrschen und nicht durch Zungenbrecher abgeschreckt sind mögen sie es „Aproneozoologie“ oder „Anelistozoologie“ nennen. Lasst die, die eher auf der Suche sind nach „bizarren Tieren“ eine „Paradoozoologie“ kreieren und die die es bevorzugen jagen zu gehen nach „monströsen Tieren“ oder einfach nur „Monstern“, eine „Teratozoologie“ oder einfacher eine „Pelorologie“. Aber um Himmels willen, lasst Kryptozoologie das was sie ist, und als das was ich meinte als ich ihr den Namen gab vor über dreißig Jahren!“ (Bernard Heuvelmans, Cryptozoology)

1 Einführung in die Kryptozoologie Marozi
2 Kryptide - was sind verborgene Tiere? Marozi
3 So you want to be a cryptozoologist - Beruf Kryptozoologe? Marozi
4 Bernard Heuvelmans - Maitre de la Cryptozoologie Marozi
5 Karl P. N. Shuker Marozi
6 International Society of Cryptozoology (ISC) Marozi
7 Von Seeaffen und Seeraben: Stellers Kryptide Kouprey
8 Top 10 der Kryptozoologie 2005 Marozi
Neue Literatur
Banner
Grundlagen
Letzte Forenbeiträge
Populärste Artikel
Wenig gelesene Artikel
Verwandte Artikel
Umfrage
Mein Favorit Allg. Kryptozoologie
 
Textsplitter
Als Schlusswort der damaligen Aussagen mag die Einschätzung von G. Whitley, Ichthyologischer Kurator am Museum Sydney dienen: „Ohne zu zögern, anhand dieser Fotografie allein, kann ich sicher sagen, dass dies die Überreste eines Riesenhais sind. Das Objekt, das wie ein Schädel aussieht, ist der obere Teil des Cranium. Das weiche Gewebe der dorsalen Flosse hat sich aufgelöst und Fasern hinterlassen, die den Haaren einer Pferdemähne ähneln.

Girvan-Kadaver