| Freitag, den 01. Juni 2007 um 15:52 Uhr |
{mosimage}Ruhig war es international in letzter Zeit um das Ungeheuer von Loch
Ness. Da nährt die Sichtung eines dunklen Flecks im See natürlich
wieder die Hoffnungen der „Nessie-Fans“… Gordon Holmes aus Yorkshire befand sich am vergangenen Wochendende am
Loch Ness um Aufnahmen von Unterwassergeräuschen anzufertigen. Dabei
machte er auch Videoaufnahmen eines dunklen, schwimmenden Flecks von
geschätzten 1,21 bis 1,80 Meter Länge im See. Zudem gibt ein weiterer
Beobachter an, er habe eine Finne gesehen. Holmes befand sich um 10
morgens am Ufer, etwa 21 Meter über dem Seespiegel, als er anfing, das
ungefähr 100 Meter entfernte Etwas zu filmen. „Es
war keine Welle, denn es ging in die entgegengesetzte Richtung zu den
Wellen die ich sehen konnte und die obere Hälfte des Dings war schwarz.“
Der Amateurforscher, der sich neben dem allgemeinen wissenschaftlichen
Interesse sehr für Astronomie und das Unbekannte interessiert, zeigte
das Video Experten, die nach seinen Angaben denken es sei definitiv
eine lebende Kreatur. Die Länge der Aufnahme (etwa 2,5 Minuten) spricht
nach Ansicht von Dr. Henry Bauer gegen eine gewöhnliche Welle. Der
Meeresbiologe Adrian Shine hofft, das Video in den kommenden Monaten
vollständig zu analysieren. Update 05.06.07: Zur Person von Gordon T. Holmes seien noch die Rechercheergebnisse von L. Coleman zusammenfassen. Man sollte
bedenken, dass in eine Bewertung des Videos natürlich auch der
Hintergrund der filmenden Person in jedem Fall sehr wichtig ist... Der Medien- und IT-Techniker filmte vor Nessie bereits Feen in
Ilkley Moor und Cottingley, sah schwarze Großkatzen in Großbritannien
und fertigte elekrische Spektogramme die nach seiner Ansicht von großen
Aalen in Loch Morar stammen. Sein Lieblingsthema sind im übrigen
Theorien, die megalitische Kunst mit Himmelsformen verlinkt. |