22 | 05 | 2013
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Schwedisches Seemonster verliert geschützten Status

{mosimage}Was sich bereits vor einigen Monaten angedeutet hat, ist nun beschlossene Sache. Das Seemonster Storsjoodjuret aus dem schwedischen See Storsjon in der nordwestlichen Provinz Jamtland wurde von seiten der Regierung zur Jagd freigegeben. 1986 wurde das Seeungeheuer durch ein regionales Gericht auf die Liste gefährdeter Tiere gesetzt. Seit 1635 gobt es Berichte für ein Ungeheuer im See, das von vielen als schlangenähnlich mit dem Kopf eines Hundes und Finnen auf dem Rücken beschrieben wird. Beweise für die Existenz eines unbekannten Tieres wie beispielsweise einen Kadaver gab es nicht.


Ein Mitarbeiter der Regierung brachte den Stein ins Rollen weil für eine Kreatur deren Existenz nicht bewiesen ist, ein besonderer Schutz äußerst fraglich sei. In diesem Monat folgte das regionale Gericht dieser Meinung und strich Storsjoodjuret von der Liste, schloss jedoch nicht aus das doch ein Monster im fast hundert Meter tiefen See lebt. "Es existiert, genauso wie es in den Vorstellungen der Leute lebt," so Pressesprecher Peter Lif. "Aber wir müssen zustimmen, dass es wissenschaftlich nicht bewiesen werden kann und deshalb sollte es nicht als gefährdete Art aufgelistet werden." Fans des Seeungeheuers sind der Meinung, dass die Streichung ein Fehler war und reagierten unverständlich auf die Entscheidung. "Wir sind keine Fanatiker", so Christer Berko. "Wir sehen, dass dies ein sehr interessantes Phänomen ist, für das wir leider bislang nicht in der Lage waren es ausreichend zu dokumentieren."

WCBSTV

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Die Analyse von Dr. Petit bestätigte also die von seinem Kollegen Dr. Calman zuvor geäußerte Vermutung, dass es sich um den Kadaver eines Hais und letztlich um den eines Riesenhaies handelte. Der Kadaver von Querqueville, mitunter auch als Cherbourg-Kadaver betitelt, steht damit im direkten Kontext zu ähnlichen Fällen für die sich der Begriff "Pseudo-Plesiosaurier" eingeprägt hat.

Querqueville- od. Cherbourg-Kadaver