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Stellersche Seekuh von Fischer gesichtet? Drucken E-Mail
Samstag, den 16. September 2006 um 21:33 Uhr
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{mosimage}Obwohl die Stellersche Seekuh (Hydramalis gigas stelleri) bereits 1768 offiziell für ausgestorben erklärt wurde, ruhen die Berichte um ihre weitergehende Existenz bis heute nicht. Die jüngste stammt denn auch vom 13.09.06. Der bekannte Kryptozoologe Loren Coleman setzt den Artikel “A manatee, off our coast?” aus dem Chinook Observer von Long Beach, Washington State USA, in eine mögliche Verbindung mit der ausgestorbenen Seekuh und derartigen Berichten. Captain Ron Malast berichtet dort:

Es gibt einige unübliche Sichtungen und Fänge entlang der Küste von Washington diesen Sommer, aber keiner mehr bizarr als die Sichtung eines Manatee. Während der Jagd auf Thunfische [...] erhielt ich einen Funkruf eines Skippers eines anderen Leihboots. Der Skipper, vor dem ich großen Respekt als Fische rund guten Schützen habe, möchte anonym bleiben aus Angst in eine Zwangsjacke gesteckt und in ein Irrenhaus gesandt zu werden.

Er sagte: „Hast du das gesehen? Es war ein Manatee. Es war größer als ein Seelöwe und über 3,65 Meter lang. Als erstes wusste ich nicht was es war, aber als wir näher heranfuhren um es zu betrachten, sah ich ihm direkt ins Auge. Ich wusste dann exakt was es war, es blieb an der Oberfläche für etwa zwei Minuten, nicht ängstlich und verschwand dann in der Tiefe. Als mein Bruder, der ebenfalls auf dem Leihboot war, und ich heimkamen setzten wir uns unverzüglich vor den Computer und riefen ein Bild eines Manatee auf und das war dasselbe Säugetier das wir heute Nachmittag gesehen hatten. Ich werde mich bis an mein Lebensende daran erinnern was das war – ein Manatee.

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Am 3. Januar 1950 wurde an einem Strand nahe der ägyptischen Stadt Sues am Roten Meer ein etwa zwölf Meter langer Kadaver gefunden. Das tote Tier war von schmutzig-grauer Farbe und hatte eine dicke, harte Haut. Der Kadaver war in etwa 1, 4 Meter hoch und wies oben am Kopf ein Blasloch auf. Er besaß eine lange, hundeähnlich spitze Schnauze von rund 2, 7 Metern Länge, die zwischen zwei auffälligen 2, 6 Meter langen „Stoßzähnen“ lag. Dort wo die Stoßzähne aus dem Körper kamen, befanden sich übel zugerichtete „Lumpen“ schleimigen Fleisches, die laut Presse die Überreste von Flossen sein könnten.

Ataka-Kadaver