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Der Buchmacherdeal mit dem LNHM Drucken E-Mail
Montag, den 14. September 2009 um 08:51 Uhr
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Dracontologie-NewslogoMehr eine weitere kuriose Randnotiz in der Geschichte der Seemonsterlegende von Loch Ness dürfte der Deal der Buchmacher von William Hill mit dem Natural History Museum London (LNHM) sein. Wie das Museum enthüllte, zahlt dieser seit 1987 eine jährliche Spende wofür das Museum eine „positive Identifikation zur Verfügung stellen“ soll (also die Existenz bestätigen) falls Nessie oder der Yeti entdeckt und gefangen werden sollten. Zusätzlich zur Spende erhält das LNHM das Recht die neu entdeckten Kreaturen auszustellen. Bislang kostete die Übereinkunft die Buchmacher 22.000 Pfund. Der momentane Stand steht auf 500 zu 1 für den Nachweis der Existenz von Nessie innerhalb eines Jahres und 200 zu 1 für den Yeti.

Ganz im Gegensatz hierzu steht ein archivierter Brief von 1959, der die Mitarbeiter des Museums davor warnt an der Monsterjagd teilzunehmen. Es würde die „Reputation der Institution schädigen.“ Dieser sicherlich äußerst konservative Einstellung begegnet eine Sprecherin des LNHM: „Die Studie der Diversität des Lebens auf der Erde ist das Herz des National History Museum. Es wird geschätzt, dass 90 Prozent des Lebens auf der Erde unentdeckt ist und jedes Jahr helfen die Wissenschaftler des Natural History Museum zu entdecken, zu beschreiben und vitale Informationen zu generieren über neue Arten und wie sie in Beziehung zu ähnlichen stehen. Unter allen Umständen unterliegt das Natural History Museum als wissenschaftliche Institution dem objektiven Umgang wissenschaftlicher Beweise um dies zu tun.“



Tags: Loch Ness Monster  Nessie  Yeti  
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Was also war Stellers Seeaffe? Ein Seebär? Ein Seeotter? Einer von Heuvelmans hypothetischen Langhalsrobben? Oder, wie MACKAL recht melodramatisch vermerkte, die erste und zugleich letzte Sichtung eines seitdem ausgerotteten Tieres?

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