| Montag, den 25. September 2006 um 20:15 Uhr |
{mosimage}Wie Loren Coleman berichtet, verfügen russische
Wissenschaftler womöglich bereits seit einigen hundert Jahren über den Beweis
für die Existenz Bigfoots. Während der Radio-Talkshow Coast to Coast AM mit den
beiden Kryptozoologen Jeff Meldrum und John Bindernagel in der Nacht vom 21.
auf den 22. September 2006 meldete sich ein in der Ukraine lebender Amerikaner
per Telefon. Er identifizierte sich als Umweltwissenschaftler, der nach dem
Fall der Sowjetunion angeheuert wurde um am Universitätsmuseum St. Petersburg
Qualitätsmessungen der Luft vorzunehmen. Im dreigeschossigen Keller des Museums
machte er dann 1992 die relevante Entdeckung. Er fand ein Objekt in einem
Glasbehälter, dass nach der Beschriftung ein Tier (offensichtlich ein Bigfoot)
von einem russischen Außenposten in Nordkalifornien enthielt. Der Außenposten
befand sich nahe Mendocino, wo der Hominoid im späten achtzehnten Jahrhundert
gefunden wurde. Das untersuchte „bigfootartige" Objekt verfügte über mehrere
Schichten Haut, ein Fell und einen 43 Zentimeter langen Fuß bei einer Größe von
2,13 Metern. Bei der Universität, in dessen Keller dieses Objekt liegt,
kann es sich wohl nur um die St. Petersburg State Unversity handeln die 1724
gegründet wurde. Alle anderen Universitäten wurden erst viel später gegründet
und beschäftigen sich mit anderen, technischen Fachgebieten. Eine russische
Entdeckung eines kalifornischen Bigfoot-Kadavers aus dem 18 bzw. 19.
Jahrhundert ist bislang weder in russischen, hominologischen oder kryptozoologischen
Korrespondenzen oder Büchern aufgetaucht. Stimmt diese Geschichte? Zwar befinden sich die seltensten
und seltsamsten Dinge in Museumskellern, viele davon noch unbekannt, aber ein
kompletter Kadaver einer zoologischen Sensation? Zumindest die russische
Anwesenheit in Nordkalifornien ist belegt. Pelzjäger auf der Jagd nach
Seeottern (Enhydra lutris) stießen von Alaska entlang der Küste auch bis
hierher vor. Speziell um die San Francisco Bucht ließen sie sich nieder, wobei
der erste namentlich bekannte Russe 1804 schriftlich belegt wurde. Fort Ross im
heutigen Sonoma County war zudem beispielsweise ein bekannter russischer
Handelsaußenposten. Solange aber niemand sich im Museumskeller nach diesem
Kadaver umsieht, bleibt die Angelegenheit im Dunklen. Cryptomundo
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