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Shipton's Fotos von Yeti-Spuren zu versteigern Drucken E-Mail
Mittwoch, den 05. September 2007 um 20:47 Uhr
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{mosimage}Am 26.09.07 kommen im englischen Auktionshaus Christie's in London im Rahmen einer zweitägigen Versteigerung zum Thema „Entdeckung und Reise" Fotografien angeblicher Fußabdrücke des Yeti unter den Hammer. Die vier Fotos wurden im Jahr 1951 durch den legendären Bergsteiger Eric Shipton auf einer Vorexpediton der späteren Besteigung des Mt. Everest gemacht.

Das bekannteste Bild der Serie zeigt einen großen Fußabdruck im Schnee zusammen mit einem Eispickel. Die Fotos befanden sich ursprünglich im Besitz des Expeditonsteilnehmers Tom Bourdillon, der sie später an seinen Freund Michael Davies weitergab. Dessen Erben versteigern sie nun, bei einem erwarteten Erlös von etwa 2500 Pfund.

Auf der Rückseite eines der Bilder berichtete Bourdillon an Davies über den Fund der Spuren: „Wir fanden sie auf einem Höhenpfad auf der Nepalesisch-Tibetanischen Wasserscheide während der 1951er Everest Expedition. Sie schienen auf einem zweiten Pfad herüberzukommen von etwa 5.943 Meter hinab bis 5.791 Meter, wo wir sie als erstes sahen, und liefen dann abwärts zum Gletscher. Wir folgten ihnen für eine gute Meile. Was nicht bewiesen ist, aber worüber ich mir sehr klar bin ist, dass es kein Tier ist das im Himalaya bekanntermaßen lebt und dass es groß ist."

Telegraph 

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Der Zoologe Bernhard Heuvelmans (geb. 10. Oktober 1916 in Le Havre/Nordfrankreich) wird als moderner Begründer der Kryptozoologie angesehen. Der Begriff Kryptozoologie selbst wurde von ihm in den späten fünfziger Jahren immer öfter in seinen privaten Korrespondenzen verwendet um seine Suche zu beschreiben

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