19 | 09 | 2014
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Bigfoot statt Werwolf

Hominologie-NewslogoEine weitere Erklärung für das Bigfoot-Phänomen liefert der Wissenschaftshistoriker Brian Regal von der Kean University in Union (New Jersey, USA). Nachdem mit der Aufklärung der Aberglaube an Hexen, Zauberer und Werwölfe schwand, versetzte laut Regal der britische Forscher Charles Darwin ihm den endgültigen Todesstoß. Der Historiker untersuchte die Geschichte von Monstermythen und deren Wechselwirkung mit der Wissenschaftsgeschichte. So konnte er einen starken Rückgang der Werwolf-Berichte im späten 19. Jahrhundert erkennen, die im 20. Jahrhundert schließlich beinahe ganz verschwunden waren. Im gleichen Zeitraum nahmen laut Regal die Berichte über vermeintliche Affenmenschen aus den USA, Zentralasien, Russland, Afrika und Indonesien stetig zu. „Die Zahlen solcher Berichte gehen in die Tausende. Interessanterweise gab es in Frankreich, Deutschland und der Balkan-Region, woher zuvor viele Werwolf-Geschichten kamen, keine Berichte über Affenmenschen.“ Natürlich verschwindet ein über Jahrhunderte weitergegebene Aberglaube nicht einfach so. „Die darwinsche Evolution war Teil einer ganzen Sammlung von Kräften, die wir vage als ‚Modernismus’ beschreiben können.“ Berichte über Werwölfe setzten sich auch im 20. bis ins 21. Jahrhundert fort. 20 Minuten online berichtet weiter: Für Regal spielt die Evolutionstheorie eine wichtige Rolle dabei, welche Art von Monster die menschliche Fantasie bevölkert. Da Wolf und Mensch vom Standpunkt der Evolutionstheorie aus gesehen nur sehr weit entfernt miteinander verwandt sind, war die neue Theorie nicht dazu geeignet, den Aberglauben vom Wolfsmenschen zu nähren. Anders verhielt es sich da beim Affenmenschen: Für die meisten Leute bestand ja die prägnanteste – und schockierendste – Zusammenfassung der Evolutionstheorie in der These, der Mensch stamme vom Affen ab. Folgerichtig tauchen, wie Regal zeigt, affenartige Monster wie der Yeti oder Schneemensch aus dem Himalaya und der Bigfoot aus Nordamerika nach Darwin viel häufiger auf als vor ihm. Darwin habe zwar nichts zu Werwölfen gesagt. Doch seine Theorie „sprach vielmehr generell gegen Werwölfe, Meerjungfrauen oder andere solche Kreaturen“, erklärt Regal. „Daher können wir in gewisser Hinsicht sagen, dass Darwin dabei geholfen hat, den Werwolf zu töten.

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  • In the murky bayous of Louisiana's Honey Island Swamp, Elliot Guidry and his team of B.E.A.S.T. (the Bayou Enforcement Agency on Supernatural Threats) have their hands full with the notorious 400-pound Honey Island Swamp Monster.

  • Join us as we speak with Cindy Dosen of the BFRO. Cindy is a very active and knowledgeable researcher based out of Vancouver Island who has led many expeditions and spends a lot of time in the field. A lifetime...

  • "If there is one thing that can be said with any degree of certainty about Bigfoot, it’s that it has an undeniable 'here one minute, and gone the next minute' aspect to it..."

  • The Hurt/Battelle Memorial Library located in West Jefferson, Ohio in Madison County would like to present- Bea Mills of the Bigfoot Field Researchers Organization on Tuesday, September 23rd at 6:30 PM.

  • Another Ye' Old Report from our Archives. The Melba Cullen sighting from 1930 at Crescent Head, New South Wales.

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