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Russische Alma-Expedition musste umkehren Drucken E-Mail
Freitag, den 27. März 2009 um 10:03 Uhr
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Hominologie-NewslogoFruchtlos verlief die Expedition auf der Spuren der Almas in Sibirien. Die Schuld daran trägt das schlechte Wetter in den Bergen der Region, dass ein Vordringen in die Höhle in der man Hinweise auf Almas vermutete zunichte machte. Nun plant man im Sommer nochmals die Höhle aufzusuchen um dann vielleicht Spuren der geheimnisvollen Hominoiden zu finden.

"Unsere Expedition besuchte die Azasskaya-Höhle. Unglücklicherweise fanden wir keinen direkten Beweis für die Präsenz von Bigfoot dort," so der russische Hominologe Igor Burtsev in einem Interview nach seiner Rückkehr in Moskau. Doch nicht nur das Wetter, auch die einheimische Bevölkerung bereitete Probleme. "Die Leute fallen dort einfach ein. Wenn dort irgendwelche Fußspuren waren, sind sie zerstört worden." Dennoch will man die relativ weitläufige Höhle erkunden, zusammen mit Speleologen die sich anschließen werden.

Der Anthropologe Sergei Vasilyev von der Russion Academy of Sciences ist weniger enthusastisch wie Burtsev. Um eine stabile Population zu bewahren, müssen viele Almas zusammenleben, aber bislang wurden nur einzelne Kreaturen gesichtet.

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