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Sibirische Hominoiden-Expedition zurück Drucken E-Mail
Dienstag, den 12. Oktober 2010 um 10:03 Uhr
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Hominologie-LogoNach der Rückkehr der Expedition nach Mountain Shoria (südliches Sibirien, östl. des Altai-Gebirges) auf der Suche nach den „Almasti“ genannten Wildmenschen (siehe unsere Meldung vom 25.09.2010), berichtet der Teilnehmer Igor Burtsev (zugleich Direktor des International Center of Hominology) über spektakuläre Ergebnisse. Leider keine Haare oder sonstiges analysefähiges Material, geschweige denn einen Holotypus. Nach den Angaben von Burtsev haben die diesjährigen Waldbrände die Almasti von der Altai-Region in die Kuzbass-Region gezwungen, wo sie einen „Krieg“ mit den dort verbreiteten Bären begonnen haben!

„Sie machen seltsame pyramidenartige Konstruktionen aus Baumstämmen und Ästen im Wald – manchmal 3 oder 4 Meter, manchmal nur 30 Zentimeter hoch. Manchmal biegen sie große Bäume und winden ihre Stämme wie Reifen. Ein menschliches Wesen ist nicht stark genug für das und es gibt scheinbar keinen Grund für Bären dies zu tun. Zuerst dachten wir dass die Yetis dies tun um Behausungen zu machen, aber dann kamen wir zum Schluss, das dies eine Art Landmarke für sie ist. Oder, vielleicht, ist es ein Weg für einen Yeti um etwas zu seinen Artgenossen zu sagen.“

Burtsev sprach natürlich auch mit Einheimischen, die behaupten sie hätten die Kreaturen gesehen. Manchmal halten Farmer sie für Waldgoblins. „Der Volksglaube sagt, dass der Waldgoblin der Herr der Wälder ist. Alle Tiere, sogar Bären, unterwerfen sich ihm. Der Waldgoblin hat starke hypnotische Kraft, daher hat er keine Angst vor irgendeinem Tier.“

Wissenschaftler (leider ist nicht erwähnt, welche) denken, dass dieser Glaube seinen Grund hat. Es scheint als ob die Yetis in Sibirien mit Bären konkurrieren und die Yetis gewinnen – sie sind offensichtlich stärker und besitzen rudimentären Intellekt. Wenn dieser „Krieg“ sich fortsetzt, befürchtet man, dass die Bären diesen Winter wegen der ungenügenden Nahrungsaufnahme nicht schlafen werden und dann in die Dörfer kommen werden. Um dies zu verhindern planen die örtlichen Behörden die Bären organisiert zu füttern.

Lokale Menschen scheinen zudem eine Art Verständigung mit den Almasti herstellen zu können. Sie hinterlassen ihnen Süßigkeiten und kommunizieren mental mit ihnen – es wird geglaubt, die Yetis sind Telephaten. Burtsev behauptet zu einem gewissen Grad sogar, sie könnten die menschliche Sprache imitieren. „Ich würde, ohne Zweifel, die Yetis eine andere Art von Mensch nennen.“

Anmerkung: Der Begriff „Yeti“ zieht sich fälschlicherweise als Bezeichnung mittlerweile durch entsprechende Pressemeldungen. Gemeint sind jedoch die als „Almasti“ bekannten Kryptide.



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Nachdem mehr als eineinhalb Jahre über die Schaffung einer kryptozoologischen Gesellschaft nachgedacht, diskutiert und erste Kontakte zu potentiellen Mitgliedern geknüpft wurden, gründete sich auf die Initiative von Dr. Roy P. Mackal und J. Richard Greenwell auf einer zweitägigen Konferenz am 8./9. Januar 1982 in den Räumen des National Museum of Natural History, Smithsonian Institution, Washington D.C., die International Society of Cryptozoology (ISC).

ISC