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Wissenschaftler prüfen angebliche Hominoiden-Haare aus Indien Drucken E-Mail
Freitag, den 25. Juli 2008 um 10:08 Uhr
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HaarsträhnenHominologie-Newslogo die angeblich von einer Yeti-ähnlichen Kreatur aus Meghalaya, Indien, stammen werden nun in Oxfordshire von Wissenschaftlern der Oxford Brookes Universität getestet. Das Haar wurde von BBC-Reporter Alastair Lawson während einer Expedition dorthin auf der Suche nach dem Hominoiden gefunden. „Die Region ist von dichtem Dschungel bedeckt und sehr heiß, ein unwahrscheinliches Land mag man sagen um einen Yeti zu finden. Aber die Stammesleute die hier leben behaupten fossilisierte Fußspuren der Kreatur gesehen zu haben die hier in prähistorischer Zeit gelebt haben könnte. Dann erzählte einer der Forstwächter, dass er einmal einen Yeti gesehen habe und danach Haare gesammelt habe von denen er denkt sie könnten von der Kreatur sein. Es hätte wegen der Bürokratie eine lange Zeit gebraucht um diese in Indien testen zu lassen, daher entschloss ich mich sie nach England mitzubringen." Geplant sollte die mikroskopische Analyse der Forscher bereits am Donnerstag abgeschlossen sein und die Proben weiter nach Bristol gebracht werden um einen DNA-Test durchzuführen.

Die international wenig beachtete indische Version des „Yeti"" aus den abgelegenen West Garo-Hügeln des nordöstlichen Staats Meghalaya wird „mande barung genannt. Der Hominoid ist angeblich bis zu drei Metern groß und von schwarzgrauer Farbe. Lawson hofft, dass seine Expedition mit einem positiven Ergebnis endet: „Ich muss zugeben, dass ich ein wenig enttäuscht wäre, wenn sich herausstellen würde die Haare gehörten einem Yak oder einer Katze - aber wir werden sehen."



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Am 3. Januar 1950 wurde an einem Strand nahe der ägyptischen Stadt Sues am Roten Meer ein etwa zwölf Meter langer Kadaver gefunden. Das tote Tier war von schmutzig-grauer Farbe und hatte eine dicke, harte Haut. Der Kadaver war in etwa 1, 4 Meter hoch und wies oben am Kopf ein Blasloch auf. Er besaß eine lange, hundeähnlich spitze Schnauze von rund 2, 7 Metern Länge, die zwischen zwei auffälligen 2, 6 Meter langen „Stoßzähnen“ lag. Dort wo die Stoßzähne aus dem Körper kamen, befanden sich übel zugerichtete „Lumpen“ schleimigen Fleisches, die laut Presse die Überreste von Flossen sein könnten.

Ataka-Kadaver