Startseite Nachrichten Hominologie-News Yeti-Expedition findet "Spuren im Schnee"
08 | 02 | 2012
Hauptmenü
Kryptozoologie-Report
Login



Registrieren
Gerade online
Wir haben 27 Gäste online
Translation
Social Bookmarks
Tags
RSS
Zufallsbild Galerie
Neue Weblinks
Yeti-Expedition findet "Spuren im Schnee" Drucken E-Mail
Dienstag, den 21. Oktober 2008 um 10:04 Uhr
AddThis

Bereits gestern präsentierte der japanische Abenteurer Yoshiteru Takahashi erste „Ergebnisse“ seiner neuesten Expedition auf der Suche nach dem Schneemenschen. Fotos von angeblichen Yeti-Spuren im Schnee wurden vom siebenköpfigen „Yeti Project Japan“, dessen Leiter Takahashi ist, nach seiner Rückkehr der Presse übergeben. „Die Fußspuren waren etwa 20 Zentimeter lang und sahen aus wie der von einem Menschen.

42 Tage war die Expedition auf und rund um den 7661 Meter hohen Berg Dhaulagiri IV unterwegs. Es war bereits die dritte Expedition zu diesem Berg im Himalaya, wo sie bereits in der Vergangenheit unbestätigte Spuren von Yetis gefunden haben wollen. Das diesjährige Ziel der Suche wurde trotz der Fotos jedoch nicht erreicht: ein Video des Schneemenschen. Die Fußspuren sind Takahashi jedoch bereits Beweis genug: „Ich und andere Teammitglieder kommen schon seit Jahren zum Himalaya und wir können Bären-, Reh-, Wolfs- und Schneeleoparden-Spuren erkennen und es war keiner von diesen. Wir bleiben überzeugt er [der Yeti] ist echt. Die Fußspuren und die Geschichten die die Einheimischen uns erzählten beweisen uns, dass er keine Einbildung ist,“ fügt er hinzu.

Trotz des „Misserfolges“ der Expedition 2008, will das Team in der Zukunft zurückkehren. „Wir wollen so schnell wir können zurückkehren und wir werden solange zurückkommen bis wir den Yeti auf Video haben.

 



Tags: Expedition  Yeti  Takahashi  
Joomla Templates and Joomla Extensions by JoomlaVision.Com
 
Zufällige Artikel
Neue Literatur
Banner
Grundlagen
Letzte Forenbeiträge
Populärste Artikel
Wenig gelesene Artikel
Verwandte Artikel
Umfrage
Mein Favorit Allg. Kryptozoologie
 
Textsplitter
Die unglückliche erste Experteneinschätzung spricht also nach wie vor gegen einen Wal, doch die Annahme, die Wissenschaftler hätten den Kadaver nie identifiziert, basiert auf einem unzureichendem Kenntnisstand.

Ataka-Kadaver