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Deutscher Tourist erneut auf Suche nach Beutelwolf Drucken E-Mail
Freitag, den 02. März 2007 um 20:18 Uhr
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{mosimage}Klaus Emmerich, der zusammen mit seiner Begleiterin Birgit Jansen am Morgen des 03. Februar 2005 unweit des tasmanischen Lake St Clair Fotos eines lebenden Beutelwolfs geschossen haben will, ist zurück auf der australischen Insel. Emmerich und Jansen waren bereits 2006 nochmals dort um ihre Sichtung durch weitere Beweise zu erhärten, da diese zuletzt kontrovers diskutiert wurde und massiv unter Kritik stand. Emmerich will vor Ort den ins Vertrauen gezogenen Thylacinus-Forscher Col Bailey treffen, der selbst 1964 einem Beutelwolf begegnet sein will.

Professor Hamish McCallum von der University of Tasmania hat Zweifel an der Geschichte. "Wir müssen sicherstellen, dass wir keine Hoaxer dort draußen haben die Streifen auf Hunde malen." Er ist der Ansicht, dass der fortbestehende Mythos Beutelwolf ein für allemal in den nächsten fünf Jahren geklärt wird. "Wenn dort draußen irgendwelche Tiger sind, dann sind die nächsten fünf Jahre die beste Chance es jemals herauszufinden. Digitale Kameras mit Infrarot-Auslöser wurden im Busch plaziert um nach kranken Tasmanischen Teufeln zu sehen und um Füchse zu orten. Wenn ein Tiger einen der Strahlen bricht, wird ein Foto gemacht. Ich wäre komplett erstaunt, aber erfreut wenn dies passiert."

Herald Sun 
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