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Neue Expedition auf der Suche nach Mokele-Mbembe Drucken E-Mail
Sonntag, den 15. Januar 2006 um 19:58 Uhr
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{mosimage}Am 10. Januar 2005 verliessen Milt Marcy, Peter Beach and Rob Mullin Portland (Oregon, USA) mit dem Ziel Kongo. Die neueste Expedition auf der Suche nach dem berühmtesten „dinosaurierähnlichen“ Kryptid namens Mokele-Mbembe wird noch durch den Teilnehmer Pierre Sima ergänzt was die nächste Phase der Forschung an der Grenze Kongo/Kamerun einleitet. Die „Milt Marcy“-Expedition ist die vierte derartige Reise nach Afrika, die vorherigen drei wurden alle von William Gibbons geleitet. Marcy ist ein Versicherungsmakler (Milt Marcy Versicherungen) aus Portland, der die letzten drei Expeditionen finanzierte und jetzt aufgrund der Verhinderung von Gibbons selbst teilnimmt.

Die Expeditionen wurden durch die der Kryptozoologie sehr aufgeschlossen gegenüberstehende Regierung von Kamerun stets unterstützt, indem notwendige Formalitäten sehr rasch abgehandelt wurden. Zudem hat Pierre Sima mehrere neue Berichte von angeblichen Aktivitäten des Kryptiden in den Grenzregions-Flüssen gesammelt. Der Forscher Ed Holdroyd unterstütze die neuerliche Expedition ebenfalls, so dass hochauflösende Satellitenfotos des unzugänglichen Areals wo Gibbons, Marcy und alle anderen die Kreatur vermuten zur Verfügung stehen.

Durch die Kombination von bisherigen Feldexpeditionen, Evaluierungen von Pierre Sima, Berichten Einheimischer und den Satellitenfotos fühlt die „Milt Marcy“-Expedition, dass man die Spur von Mokele-Mbembe jetzt effektiver verfolgen könne.

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Am Strand unweit der örtlichen Alginat-Fabrik fand man am 15. August 1953 einen von den Gezeiten angeschwemmten Kadaver. Das Tier war insgesamt neun Meter lang, wobei allein vier Meter auf den Schwanz entfielen. Der etwa 1, 20 Meter lange Hals wurde als „giraffen-artig“ beschrieben, mit einem kamel-, pferde- oder kuhähnlichen Kopf und knochenbeschirmten Augen.

Girvan-Kadaver