Als Schlusswort der damaligen Aussagen mag die Einschätzung von G. Whitley, Ichthyologischer Kurator am Museum Sydney dienen: „Ohne zu zögern, anhand dieser Fotografie allein, kann ich sicher sagen, dass dies die Überreste eines Riesenhais sind. Das Objekt, das wie ein Schädel aussieht, ist der obere Teil des Cranium. Das weiche Gewebe der dorsalen Flosse hat sich aufgelöst und Fasern hinterlassen, die den Haaren einer Pferdemähne ähneln.“