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Schwarzer Panther in Minden nur Hauskatze Drucken E-Mail
Montag, den 16. April 2007 um 20:49 Uhr
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{mosimage}Am 13.04.07 wurde die Polizei Minden über die Sichtung eines 49-jährigen Mannes aus Espelkamp unterrichtet. Dieser hatte einen Tag zuvor, am 12.04.07 gegen 18 Uhr im Naturschutzgebiet Großes Torfmoor in achtzig Metern Entfernung eine ungewöhnlich große Katze gesehen und diese auch fotografiert. Der Fotograf mutmaßte, dass es sich um einen schwarzen Panther handeln könnte. Im Gegensatz hierzu, sah ein hinzugezogener Mitarbeiter des Allwetterzoos Münster mit 75-prozentiger Wahrscheinlichkeit lediglich eine große Hauskatze (Felis catus). Obwohl gemäß Polizei keine Raubkatze aus privater oder zoologischer Haltung ausgebrochen ist, informierte man vorsorglich die Anwohner über die Sichtung des Tieres und warnte vor dem Besuch des Naturschutzgebietes.


Kurz darauf wurde das Tier erneut gesichtet, diesmal durch einen Jäger. Beamte der Polizei bestätigten die Analyse des Zoomitarbeiters, wonach es sich um eine verwilderte, große Hauskatze handelt.

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Am Strand unweit der örtlichen Alginat-Fabrik fand man am 15. August 1953 einen von den Gezeiten angeschwemmten Kadaver. Das Tier war insgesamt neun Meter lang, wobei allein vier Meter auf den Schwanz entfielen. Der etwa 1, 20 Meter lange Hals wurde als „giraffen-artig“ beschrieben, mit einem kamel-, pferde- oder kuhähnlichen Kopf und knochenbeschirmten Augen.

Girvan-Kadaver