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ABB in Hessen gesichtet Drucken E-Mail
Dienstag, den 22. Juli 2008 um 19:36 Uhr
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Kryptozoologie-NewslogoAuf einer Obstwiese bei Dillenburg in Hessen will am 20.07.08 der Jogger Jochen Walter in nur zwanzig Metern Entfernung einen Bären gesehen haben. "Das ist der Bär, das gibt es gar nicht", sei sein erster Gedanke gewesen. Denn bereits vor zwei Wochen war ein Bär gesichtet worden. Eine Spaziergängerin hatte damals hinter einer Baumgruppe ein bärenähnliches Tier ausgemacht. Die Suchaktion der Polizei brachte allerdings damals keinen Hinweis auf einen solchen. Auch zwei weitere Augenzeugen hatten noch nach Walter einen Bären gesichtet. Dillenburgs Polizeisprecher Seimen Coppola ist sich sicher, die Zeugen sind "durch die Bank glaubwürdig". Walter habe genau geschildert, wie der Bär kurz gebrummt und dann über die Wiese im Ortsteil Nanzenbach in Richtung Wald gelaufen sei. Aufgrund der Häufung dieser Sichtungen entschlossen sich die Ordnungshüter erneut zu einer Suche, diesmal mit Geländewagen und Unterstützung durch einen Hubschrauber. Zwar wurde weiterhin kein Bär gefunden, doch eine weitere Augenzeugin meldete sich die auf einer Waldlichtung nahe Nanzenbach den oder einen Bären in 120 Metern Entfernung gesehen hatte. Nachdem der örtliche Förster einige Tierspuren und Kot zuerst nicht identifizieren konnte, wurde u. a. der Betreiber eines Bärenparks aus Thüringen zu Hilfe gerufen. Er ordnete die Beweise jedoch dem Schwarzwild, vermutlich einem Wildschwein zu. "Nach übereinstimmender Meinung der Experten kann ein Bär als Spurenverursacher ausgeschlossen werden", so Polizeisprecher Coppola. Damit bleibt der Bär weiterhin verschwunden - sofern es ihn tatsächlich gibt. Denn rätselhaft bleibt auch, wo der Bär herstammt. Ein eingewandertes Tier müsste über die Alpen oder durch Bayern hindurchkommen...

Das Sommerloch-Thema. Kein Alligator im Badesee oder Nessie, sondern ein ABB - Alien Big Bear.


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Die Analyse von Dr. Petit bestätigte also die von seinem Kollegen Dr. Calman zuvor geäußerte Vermutung, dass es sich um den Kadaver eines Hais und letztlich um den eines Riesenhaies handelte. Der Kadaver von Querqueville, mitunter auch als Cherbourg-Kadaver betitelt, steht damit im direkten Kontext zu ähnlichen Fällen für die sich der Begriff „Pseudoplesiosaurier“ eingeprägt hat.

Querqueville- od. Cherbourg-Kadaver