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Beutelwolf lebt so Murray McAlister Drucken E-Mail
Donnerstag, den 02. April 2009 um 01:00 Uhr
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Kryptozoologie-NewslogoMurray McAlister ist überzeugt: der Tasmanische Tiger lebt noch heute in Victoria, Australien. Und er will es beweisen! Im abgelegenen Gippsland-Buschgebiet, so glaubt McAlister, leben noch bis zu acht Tiger. Nach über zehn Jahren der Suche hat er dieses Gebiet als Habitat ausgemacht. Nun bereitet er eine Expedition vor um seine Behauptung zu beweisen. „Wir wissen, was wir gesehen haben und wir wissen es war ein Tassie-Tiger. Durch die Ferngläser kannst du alles sehen was sagt es ist ein Tasmanischer Tiger. Du kannst seine Streifen sehen, die dunkleren Farben auf seinem Hinterteil und die Art wie er sich bewegt. Aber das Problem ist, dass wir nicht genug Technologie hatten um eine Nahaufnahme zu schießen.“ Lokale Bewohner von Gippsland haben über Dutzende von Sichtungen eines beutelwolfartigen Tieres berichtet, so McAlister. Allein eine Frau die sich ihm anvertraute, erzählte ihm von zwanzig Sichtungen. Und er selbst fand Pfotenabdrücke die mit denen eines Thylacinus übereinstimmen. Im Januar nahm er rund zwanzig Minuten eine Kreatur in einem leider verschwommenen Film auf, von dem er aber behauptet es sei ein Beutelwolf gewesen. Damit so etwas nicht nochmals passiert, borgte er sich jetzt 100.000 Dollar teure Linsen mit einer Reichweite von bis zu einem Kilometer und plant seine Rückkehr in die Region um eine entsprechend qualitativ hochwertige Aufnahme zu machen. Eine Verwechslung mit anderen Tieren sei ausgeschlossen: „Die Art wie er sich bewegte war wie ein Tasmanischer Tiger.

So sicher wie McAlister ist sich der Wildtierexperte Nick Mooney nicht. Berichte über Sichtungen von Tasmanischen Tigern seien „verständlicherweise regulär“, aber die Chance einen lebend in Victoria zu sehen sei „sehr weit hergeholt.“ „Wir haben keinen Beweis, dass sie während der europäischen Besiedlung auf dem Festland waren und die Aboriginies scheinen sich nicht an diese zu erinnern,“ so Mooney. „Das hält diese Leute nicht davon ab hoffnungsvoll zu sein; die Chancen sind nur unglaublich niedrig.



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1965 stellte der Linguist Michael Quinion fest, dass sich „dracontologie“ eigentlich auf die Studie von Drachen bezieht, da es sich vom griechischen „drakon“, Schlange oder sinnhaft "Drache", ableitet.

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