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Kryptozoologie-Umschau 32 Drucken E-Mail
Montag, den 01. Februar 2010 um 14:24 Uhr
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Umschau-Logo1973 nahmen Gary und Liz Doyle eine Videosequenz von nur etwa zehn Sekunden Länge auf, die seitdem für einige Diskussionen sorgte. Die Szene wurde in Süd-Australien aus dem Auto heraus aufgenommen und zeigt ein gelblich-braunes, hundeähnliches Tier, das von rechts kommend über die Straße nach links rennt. Die Qualität des Films ist äußerst schlecht, größtenteils sind nur die Umrisse des Tiers erkennbar. Und so gibt es seit Jahren Diskussionen darüber, ob es sich hier nicht etwa um einen Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus) handeln könnte oder doch eben nur um einen Hund. Seit mehreren Jahren widmet sich auch der Australier Chris Rehberg diesem Film und präsentierte seine Analysen. Nachdem ihm laut eigenen Aussagen eine qualitativ sehr gute Aufnahme der (weiterhin schlechten) Sequenz zugespielt wurde, widmet er sich in seiner jüngsten Analyse dem Vergleich zwischen dem „Doyle-Tier“ und einem bekannten Beutewolf-Exemplar. Er kommt zum Ergebnis, dass die Größe, die Haltung des hinteren Fußes und die Form der Hinterbeine einen Hund ausschließen. Gleichwohl ist Rehberg nun auch der Meinung, die Streifen des Tieres ist natürlich und kein Ergebnis der schlechten Videoqualität. Insgesamt bestärke dies die Annahme, es handle sich um einen Beutelwolf.

Während die Doyles dem Tier nur einmal begegneten, berichtet tabitca über ein englisches Pärchen, das Nessie gleich zweimal sichtete. Sie fragt sich auch, ob das Canvey-Inselmonster nicht Rückschlüsse auf das Monster von Montauk zulässt und berichtet über einen Bericht der Humboldt Times, die über einen Bigfoot-Filmer berichtet. Richard Muirhead stellt eine weitere gefangene Seeschlangenfang vor und führt zugleich den Kryptid namens Iymandau ein. Während Richard Freemann ein verlorenes Skelett von "Champ", die Westmorland Gazette "Bownessie" in Windermere und Dan Schreiber ganz allgemein den 'Squatch sucht, hat Oll Lewis Alan Friswell und mehrere Zeitungsartikel gefunden. Zum Schluss schreibt David Kummer noch über den "Ameranthropoides loysi", Christie Peucker über eine vermeintliche Großkatze auf Video und Mark Hammer über Kryptozoologie und Kryptozoologen.



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Die Anzahl aller heute bekannten Tierspezies unseres Planeten beträgt zusammengenommen schätzungsweise 1,75 Millionen, davon kennen die meisten Menschen noch weniger als 0,01 Prozent. Das ist jedoch nur ein kleiner Bruchteil der noch unbekannten, geschätzten 5 bis 30 Millionen Arten

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