Zugegeben, es klingt sicherlich wie eine Ausrede. Dennoch ist es so passiert. Die heutige Umschau war bereits fertig getippt, als das Schreibprogramm keine Lust mehr hatte. Ohne weitere Rücksicht, ja sogar ohne irgendetwas zu sagen, beschloss es sich abzumelden. Unglücklicherweise war zu diesem Zeitpunkt noch nicht gespeichert... und mir fehlt leider die Zeit alles nochmal zu schreiben. Beschämt werde ich über eine Löschung des Programms nachdenken und bitte solange sich lieber der heutigen Umschau zuzuwenden - zumindest was davon übrig blieb:
Eisbären sind ausschließlich in der Arktis verbreitet und zwar zirkumpolar, also in der Polarregion rund um den Nordpol. Die nördlichste geographische Breite, auf der Eisbären beobachtet wurden, beträgt 88°, die am weitesten südlich vorkommenden Tiere halten sich entlang der Hudson Bay und der Nordwestküste der sich etwas weiter südöstlich anschließenden James Bay auf. Vereinzelt wurden Eisbären auch auf Neufundland und Island gesichtet (Seite „Eisbär“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. September 2010, 17:54 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eisbär&oldid=79540366 (Abgerufen: 27. September 2010, 08:13 UTC)).
Dennoch gibt es immer wieder Berichte über „Polarbär“-Kadaver völlig außerhalb dieses Verbreitungsgebiets. Hintergrund dessen ist im Grunde weniger eine tatsächliche Eisbären-Identität sondern vielmehr die Aussagen, der Kadaver weise am Körper weiße Haare auf – eben wie ein Polarbär. Bekanntestes Beispiel dieser weißhaarigen Monster ist Trunko, der „Fisch wie ein Polarbär“, der sich nach neuesten Recherchen als Mix verschiedener Vorfälle und den Überresten eines Wals herausstellte. Natürlich war in diesem Fall nicht wirklich ein Eisbär als Erklärung in Betracht zu ziehen, die Sichtung erfolgte bei Margate in Südafrika. Weitaus „wahrscheinlicher“ erscheint in diesem Zusammenhang schon eher die Tierleiche von Machrihanish (Schottland): ‚Monster’ in Scotland was large polar bear. Doch auch in diesem Fall stellte sich ein völlig anderes Ergebnis heraus, denn tatsächlich war dieser übergroße Eisbär nichts anderes als ein Riesenhai-Kadaver.
Derlei ist also mit Vorsicht zu genießen, was die Leute bei der britischen TV-Station ITV mittlerweile sicherlich auch so sehen. Dort staunten kundige Zuschauer nicht schlecht als Naomi Lloyd in den „West Country Breakfast Nachrichten“ über einen in Cornwall angeschwemmten Eisbärenkadaver berichtete. Viele Personen in Bude hatten die auffällig gefärbte Tierleiche von der Spitze eines Kliffs gesehen und gedacht es wäre ein Eisbär. Die Größe, die Farbe und die Liegeposition hätten zu dieser Annahme geführt, so der Sprecher von ITV. Tatsächlich handelte es sich natürlich nicht um einen Polarbären, sondern vielmehr wohl um eine ausgebleichte, tote Kuh (nach Ansicht des Autors könnte es sich anhand des Bildes aber genauso gut um einen Teddybären o. ä. handeln).
Die bereits vierte Expedition hat sich am vergangenen Mittwoch nach Mountain Shoria (südliches Sibirien, östlich des Altai-Gebirges) aufgemacht, auf der Suche nach geheimnisvollen Wildmenschen (im folgenden bzw. im Pressetext wurden teilweise falsche Bezeichnungen wie Bigfoot oder Yeti gewählt; diese wurden beibehalten, gemeint sind jedoch die sog. Almasti). Teilnehmer dieses Mal ist der Direktor des International Center for Hominology, Igor Burtsev, der Vize-Präsident der öffentlichen Gemeinschaft Kosmopoisk, Vasily Dovgoshei, der Historiker Valery Kimeyev und andere. Wie Burtsev gegenüber Itar-Tass angab, soll die Expedition zehn Tage dauern, die man nutzen möchte um sichere Beweise für die Existenz der Wildmenschen zu finden.
„Während der vorherigen Expedition vor einem Jahr sah ich Markierungen (halb abgebrochene Zweige) die die Kreature nutz um das Territorium zu markieren,“ so Burtsev. „Mountain Shoria ist ein perfekter Platz für Yetis. Es ist ein spärlich bevölkertes, gebirgiges Gebiet mit vielen Höhlen, es ist relativ warm und es gibt Quellen mit purem frischen Wasser. In den Gebirgsflüssen gibt es Fisch in Hülle und Fülle und jagen in den Wäldern ist muss sehr gut sein. Ich rechne damit, dass der Bigfoot es mag auf Vogeljagd zu gehen. In den Wäldern fand ich mehrere unterschiedliche Artefakte zum meine Theorie zu bestätigten. Dieses Mal plane ich die Unterkunft des Bigfoot zu finden und sogar die Kreatur zu kontaktieren.“
Der Vorstand des Tashtagol Distrikts, Vladimir Makuta, sagt 1980 fände sich die erste Erwähnung der Wildmenschen in Mountain Shoria. In den letzten drei Jahren seien die Kreaturen jedoch speziell aktiv.
Im November 1930 wurde auf Glacier Island, Alaska, der weiß-behaarte Kadaver eines unbekannten Tieres angeschwemmt bzw. gefunden. Ein Team von Chugach National Forest kam vor Ort und untersuchte die Natur des Kadavers, kam jedoch zu keinem konkreten Schluss. Diverse Theorien kamen in Folge auf, darunter fand sich ein eingefrorenes Mammut und auch ein Dinosaurier bzw. Reptil. Karl Shuker bezeichnete diesen Kryptiden aufgrund der markanten Merkmale schließlich als "Sohn von Trunko". 2008 recherchierte Dixie Lambert die Geschichte für die Cordova Times und fand heraus, dass es sich tatsächlich um einen Nördlichen Zwergwal (Balaenoptera acutorostrata) handelte. SIe konnte ebenfalls ermitteln, dass das Skelett des Tieres damals über Umwege seine letzte Ruhestätte im Smithsonian National Museum of Natural History fand. Leider jedoch existierten damals keine weiteren Details bzw. Bilder, was der Autor durch eigene Fleißarbeit in den letzten Tagen ändern konnte:
Der Windermere ist der größte natürliche See Englands. Er liegt vollständig im Lake District-Nationalpark in der Grafschaft Cumbria. Der See und sein Umland sind seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine der beliebtesten englischen Ferienregionen, seit 1847 die Bahnstrecke zwischen Kendal und der Ortschaft Windermere fertiggestellt wurde.
Der Windermere ist 17 km lang und seine Breite bewegt sich zwischen 400 m und 1500 m. Die tiefste Stelle des Windermere liegt an seinem nördlichen Ende und die Tiefe dort beträgt maximal 65 m. Der See befindet sich auf einer Höhe von 40 m ü. NN. Das Wasser des Windermere fließt an seinem südlichsten Punkt im River Leven ab. Die Zuflüsse des Sees sind die Flüsse Brathay, Rothay, Trout Beck, Cunsey Beck und mehrere kleinere Bäche.
Am Ufer des Windermere befinden sich die beiden Städte Ambleside und Bowness-on-Windermere. Die Stadt Windermere befindet sich hingegen nicht direkt am Ufer des Sees. Sie erhielt ihren Namen erst nach der Fertigstellung der Eisenbahnlinie und war zuvor unter dem Namen Birthwaite bekannt. Von Windermere aus ist das Seeufer rund 15 Minuten zu Fuß entfernt.
Um den See herum besteht die Landschaft vornehmlich aus kleineren Hügeln, die zu Wanderungen geringer Schwierigkeit einladen. Die höheren Berge (Fells) der Cumbrian Mountains erstrecken sich vor allem nach Norden und Osten.
Der Seegrund ist zum größten Teil flach – nur 28 % des Sees sind tiefer als 9 m. Dadurch wird der See zu einem nährstoffreichen Lebensraum. Die vorherrschenden Fischarten sind Forelle, Saibling, Hecht und Flussbarsch. Durch seine ausgesprochene Nord-Süd-Ausrichtung und seine Lage zwischen der Morecambe Bay und den Central Fells, nimmt das Gebiet um den See eine wichtige Rolle auf den Flugrouten der Wandervögel ein. So besuchen Wildgänse das Gebiet in den Wintermonaten regelmäßig. Die Freshwater Biological Association wurde am Ufer des Windermere 1929 gegründet, grundlegende Erkenntnisse zur Ökologie, Süßwasserbiologie und Limnologie wurden hier gewonnen.
Seite „Windermere“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 27. August 2010, 22:16 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Windermere&oldid=78368355 (Abgerufen: 14. September 2010, 09:09 UTC)
Kein sehr tiefer See, viel befahren und erforscht und erst jetzt ein Ungeheuer (mit der ganzen Familie natürlich)? Wie bringt es Ulrich Magin immer gerne auf den Punkt? Jeder See hat das Potential zum Ungeheuersee. Dem kann man nur zustimmen, erst recht wenn ein örtlicher Hotelier involviert ist.
Die Beschreibung einer blasloch-ähnlichen Öffnung im Schädel erinnerte den Autor jedoch sogleich an das epiphysale Foramen, ein rundliches Loch in der Oberseite des Riesenhaischädels (Cetorhinus maximus) die zur Zirbeldrüse führt.