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Willkommen auf Kryptozoologie-Online

Existieren im Dschungel des Kongo wahrhaftig überlebende Dinosaurier? Lebt in Südamerika heute noch eine Boden bewohnende Faultierart? Ist der australische Beutelwolf tatsächlich ausgestorben? Und was ist wirklich dort draußen unter den unergründlichen Wellen des weltbekannten schottischen Hochlandsees? Gibt es tatsächlich noch unbekannte Tierarten auf unserer Erde, die uns nur aus Berichten bekannt sind?

Die Anzahl aller beschriebenen Tierarten dieses Planeten beträgt zusammengenommen schätzungsweise 1,75 Millionen Arten. Das ist nur ein kleiner Bruchteil der unbekannten 15 Millionen die offiziell noch vermutet werden. Und die meisten Menschen kennen noch weniger als 0,01 Prozent davon. Wie sehr hatte sich der französische Baron und Naturwissenschaftler Georges Cuvier doch geirrt, als er im Jahr 1812 verkündete dass nur wenig Hoffnung bestünde neue Tierarten zu entdecken...

Die Kryptozoologie ist auf der Suche nach derart verborgenen Tieren. Kommen Sie mit auf eine Expedition in unsere unbekannte Welt!

Newsflash
Kryptozoologie-Umschau 61
Nachrichten - Kryptozoologie-News
Samstag, 28. August 2010

Umschau-LogoDiese Nachricht ist jetzt schon ein paar Tage alt, aber noch in dieser Umschau drin und da dacht ich... brings doch einfach hier ein und nutz es als Einleitung...

Wie der Victoria Times Colonist berichtet, wird sich nächsten Monat erneut ein Team von „Monsterjägern“ an den Cameron-See auf der Vancouver-Insel begeben um das örtliche Seeungeheuer zu suchen.

Der British Columbia Scientific Cryptozoology Club (BCSCC) besuchte den See erstmal im letzten September auf Einladung des...


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Bali-Tiger gesichtet?
Nachrichten - Kryptozoologie-News
Freitag, 27. August 2010

Kryptozoologie-NewsNoch früher als das Aussterben des Java-Tigers kam das der Verwandten auf der Nachbarinsel Bali. Diese kleinste Unterart des Tigers (Panthera tigris balica) stand sowieso bereits aufgrund des noch begrenzteren Platzes unter Druck. Auch hier war die Hauptursache des Aussterbens wiederum hauptsächlich der Mensch mit seinem massiven Platzbedürfnis für Landwirtschaft und Wohnraum.

Wie andernorts kam zudem das Verlangen einiger Leute hinzu, den „gefährlichen“ Tiger in einem sehr unfairen...


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BCIB-Konferenz 2010 Drucken E-Mail
Service - Veranstaltungen
Geschrieben von: Marozi   
Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 18:43 Uhr

Logo der 4. Konferenz der British Big Cat Group

"Mein Herz ist im Hochland, mein Herz ist nicht hier! Mein Herz ist im Hochland, im wald’gen Revier! Dort jag ich das Rotwild, da folg ich dem Reh, mein Herz ist im Hochland, wo immer ich geh“. Worte, die der schottische Nationaldichter Robert Burns einst schrieb und die so treffend jenes Gefühl beschreiben, das nicht nur die Bewohner der schottischen Highlands empfinden wenn sie an ihre Heimat denken. Endlose Heidelandschaften, zerklüftete Felsen und tiefe unergründliche Seen, all das macht die wildromantischen und geheimnisvollen Highlands aus. Ein lohnendes Urlaubsziel also allemal und wer daneben noch Interesse an der Kryptozoologie hat, der kann

vom 04. bis 06. Juni 2010

in Glasgow an der

vierten jährlichen "Big Cats in Britain"-Konferenz

teilnehmen. Veranstalter ist die titelgebende Gruppe englischer Forscher. Als Redner werden unter anderem Loren Coleman, Di Francis, Dr. David Hetherington, Ruby Lang, Mike Williams, Jonathan McGwoan und Shaun Stevens erwartet (wer sich selbst beteiligen möchte, hat derzeit wohl noch die Möglichkeit dazu). Auch dieses Mal wird wie bereits bei der Konferenz 2008 ein Videoteam vor Ort sein und alles aufzeichnen. Weitere Informationen und Details (auch zu den bisherigen drei Konferenzen) auf der Webseite der


 
Expedition Tatzelwurm 2010 Drucken E-Mail
Service - Veranstaltungen
Geschrieben von: Marozi   
Donnerstag, den 21. Januar 2010 um 09:42 Uhr

Tatzelwurm von 1841

Das Fachmagazin Der Fährtenleser wird in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Kryptozoologie die

Expedition Tatzelwurm 2010

auf den Spuren und Legenden des alpinen Tatzelwurmes in die Alpen führen. Dies ist bereits die dritte derartige Expedition, denn bereits 2006 und 2007 fanden gleichartige Unternehmungen statt - damals allerdings noch unter der Schirmherrschaft des Vereins für kryptozoologische Forschungen. Michael Schneider erklärt zur neuerlichen Expedition in einer Pressemitteilung nun:

Wie bereits 2006 werden wir diesmal wieder nach Österreich aufbrechen, jedoch diesmal etwas mehr in südlicher Richtung erkunden und lokale Erzählungen und Daten sammeln, bzw. den möglichen Lebensraum bewerten.

Hierzu bieten wir, wie bereits 2006 und 2007, wieder interessierten Personen die Teilnahme an dieser Expedition durch die Alpen mit an. Die gesamte Expedition wird zudem von einem TV-Team begleitet.

Durch die Erfahrungen mit einer sehr großen Gruppe im Jahre 2006 sehen wir uns jedoch gezwungen, die maximale Teilnehmerzahl auf 10 Teilnehmer zu begrenzen. Eine möglichst frühzeitige Anmeldung ist daher notwendig. [...]

Weitere beziehungsweise nähere und ausführlichere Informationen sind auf der Homepage von Kryptozoologie.net abrufbar.

 
RSS-Feeds für Forum Drucken E-Mail
Neues - Neues
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 22. November 2009 um 19:09 Uhr

Feed-SymbolBereits gestern wurde unser Forum mit einem Update verbessert. Neben zahlreichen kleineren Funktionen, ist es nun auch möglich unser Forum bzw. einzelne Themenforen mittels RSS-Feeds zu abonnieren und zu verfolgen. Dies kann über die angebotenen Feed-Links bequem mit jedem gängigen Feed-Reader getan werden. Unter anderem stehen folgende RSS-Feeds zur Verfügung:

Daneben sei auch darauf hingewiesen, dass seit langem bereits (beinahe) alle unserer Bereiche mittels RSS-Newsfeed abonniert werden können. Der entsprechende Link, der sich in der linken Menüleiste befindet, ist dabei übrigens abhängig vom aktuell aufgerufenen Bereich.

 
Ataka-Kadaver Drucken E-Mail
Dracontologie - Salzwasserkryptide
Geschrieben von: Marozi   
Mittwoch, den 02. September 2009 um 18:50 Uhr

Wal auf Bugwall eines KreuzfahrtschiffsEine der Gefahren, der Wale neben der Umweltverschmutzung und Bejagung (direkt oder indirekt) durch den Menschen ausgesetzt sind, sind Kollisionen mit Schiffen. Natürlich stellt dies für ein hiervon betroffenes Tier prinzipiell beinahe immer ein Problem dar, allerdings kann dies unter Umständen auf Populationsebene eine andere Dimension gewinnen. So war die Kollision mit einem Schiff beispielsweise mit 35 Prozent (entspricht 16 Tieren) zwischen 1970 und 1999 die zweithöchste Ursache bei 45 nachweislichen Todesfällen von Atlantischen Nordkapern (Eubalaena glacialis), die hauptsächlich durch Bejagung nur eine relativ kleine Gesamtpopulation aufweisen. Diese Gefahr könnte auch nach Ansicht einiger Forscher den Unterschied zwischen Aussterben und Überleben dieser Walart ausmachen. Aber auch für andere Cetacea stellt der Schiffsverkehr eine Gefahr dar. Seit dem Aufkommen von Dampfschiffen im späten neunzehnten Jahrhundert und der durch die neue Technologie zunehmenden Geschwindigkeit von Schiffen lassen sich derartige Kollisionen mit steigendem Vorkommen verzeichnen. Diverse Forschungsberichte der letzten Jahre haben dabei gezeigt, dass solche Zusammenstöße weit häufiger sind als einst angenommen. Die Daten in diese Richtung werden deshalb mittlerweile ständig aktualisiert, wobei im folgenden als Beispiel eine Auswertung des Zeitraums zwischen 1970 und 2002 genügen soll. Die Biologen Aleria Jensen und Gregory Silber zählten anhand von Berichten und gestrandeten Tieren mit entsprechenden Verletzungen insgesamt 292 Großwal-Schiffskollisionen. Die Dunkelziffer nicht erkannter oder nicht berichteter Kollisionen ist mit Sicherheit allerdings weit höher, da nicht immer ein Bericht vorliegt oder ein toter Wal angeschwemmt wird1. Betroffen von Zusammenstößen mit Schiffen ist natürlich nicht nur der Atlantische Nordkaper sondern auch andere Großwale. Der Finnwal wird sehr häufig getroffen (75 Tiere) und nimmt damit die traurige Spitzenposition ein, Kollisionen mit dem Buckelwal (44), Grauwal (24), Zwergwal (19), Pottwal (17) und Südlichem Glattwal (15) sind relativ häufig in einigen Gebieten, nur wenige gibt es hingegen mit dem Blauwal (8). Zusammenstöße mit Sei- und Brydewal (jeweils 3) und dem Grönlandwal sind noch seltener. Eine sehr große Anzahl (42) wurde beziehungsweise konnte nicht identifiziert werden. Zwar verliefen nicht alle Kollisionen mit größeren Konsequenzen für das betroffene Tier (48 Vorfälle resultierten lediglich in Verletzungen) aber mit 198 tödlichen Vorfällen nichtsdestotrotz der Großteil. Die Verletzungen selbst umfassten im übrigen eine große Bandbreite angefangen von Hämatomen und Propeller-Schnitten bis hin zu Frakturen und abgetrennten Flossen. Wie erwähnt, konnte nicht in allen Fällen das mit dem jeweiligen Schiff kollidierte Tier identifiziert werden. Und solch ein Fall schien zunächst auch der sogenannte Ataka2-Kadaver zu sein...

Weiterlesen... [Ataka-Kadaver]
 
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Kryptid“ (engl. „Cryptid“) ist ein neu gebildetes Wort1, das sich vom Begriff „Kryptozoologie“ ableitet. Der Terminus wird verwendet um die verborgenen Tiere, die für die Kryptozoologie von Interesse sind, zu bezeichnen und geht auf John E. Wall aus Manitoba (USA) zurück

Was sind Kryptide?


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