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Willkommen auf Kryptozoologie-Online

Existieren im Dschungel des Kongo wahrhaftig überlebende Dinosaurier? Lebt in Südamerika heute noch eine Boden bewohnende Faultierart? Ist der australische Beutelwolf tatsächlich ausgestorben? Und was ist wirklich dort draußen unter den unergründlichen Wellen des weltbekannten schottischen Hochlandsees? Gibt es tatsächlich noch unbekannte Tierarten auf unserer Erde, die uns nur aus Berichten bekannt sind?

Die Anzahl aller beschriebenen Tierarten dieses Planeten beträgt zusammengenommen schätzungsweise 1,75 Millionen Arten. Das ist nur ein kleiner Bruchteil der unbekannten 15 Millionen die offiziell noch vermutet werden. Und die meisten Menschen kennen noch weniger als 0,01 Prozent davon. Wie sehr hatte sich der französische Baron und Naturwissenschaftler Georges Cuvier doch geirrt, als er im Jahr 1812 verkündete dass nur wenig Hoffnung bestünde neue Tierarten zu entdecken...

Die Kryptozoologie ist auf der Suche nach derart verborgenen Tieren. Kommen Sie mit auf eine Expedition in unsere unbekannte Welt!

 
Querqueville- oder Cherbourg-Kadaver Drucken E-Mail
Dracontologie - Salzwasserkryptide
Geschrieben von: Marozi   
Samstag, den 11. Juli 2009 um 19:18 Uhr

Querqueville in der NormandieCherbourg-Octeville1, eine am Ärmelkanal im französischen Départment Manche der Region Basse-Normandie gelegene Stadt, besitzt bereits aus historischer Sicht eine überregionale Bekanntheit. Der Seehafen wurde durch die Wikinger gegründet und beginnend mit der napoleonischen Ära zu einer Festungsanlage ausgebaut. Viele Jahrhunderte später war die Stadt der erste geplante Anlaufpunkt des britischen Passagierschiffes RMS Titanic nach dessen Start in Southampton. Am frühen Abend des 10. April 1912 ankerte das damals größte Schiff der Welt vor Cherbourg und nahm 274 weitere Passagiere auf seiner Reise in die unerwartete Katastrophe an Bord. Im Juni 1944 war die Stadt schließlich - nach ersten Manövern der alliierten Streitkräfte im Rahmen der Operation „Neptune“ - eines der erklärten Eroberungsziele während der nachfolgenden Operation „Overlord", die von 06. Juni 1944 bis zum 25. August 1944 lief. Am 27. Juni 1944 wurde das von den Nationalsozialisten zu einer Festung ausgebaute Cherbourg von den alliierten Streitkräften eingenommen und nach dem Wiederaufbau des zerstörten Hafens wenige Monate später wie geplant zu einer der wichtigsten Stationen der Truppen- und Materialverschiebungen in Frankreich.

Historisch gesehen keine derartig erwähnenswerten Ereignisse außerhalb des Schattens der benachbarten Stadt aufweisen kann hingegen das Dörfchen Querqueville, nur wenige Kilometer westlich von Cherbourg. Am 28. Februar 1934 wurde ihm für einige kurze Momente aber doch die ungeteilte Aufmerksamkeit der internationalen Medien zuteil. Am Nachmittag dieses Tages fanden Fischer am Strand des Dorfes den angeschwemmte Kadaver eines seltsam aussehenden, in diesem Zustand für sie nicht zu bestimmenden Tieres. Der Kopf ähnelte nach ihrer Ansicht einem Kamel und befand sich an einem länglichen Hals. Es hatte zwei große Flossen am vorderen Ende eines länglichen Körpers, eine Finne auf dem Rücken und einen langen, spitz zulaufenden Schwanz. Der Kadaver war um die sechs Meter lang, davon nahm allein rund einen Meter der lange, dünne Hals ein, und an der dicksten Stelle besaß der Körper etwa 1,5 Meter Durchmesser. Die Haut schien mit kurzen, harten und steifen weißlichen Haaren bedeckt.. Unweit entfernt lag zudem ein Haufen von Eingeweiden, die dem unbekannten Tier zuzuordnen waren.

Weiterlesen... [Querqueville- oder Cherbourg-Kadaver]
 
Von Seeaffen und Seeraben: Stellers Kryptide Drucken E-Mail
Kryptozoologie - Allgemeines
Geschrieben von: Kouprey   
Samstag, den 27. Juni 2009 um 17:21 Uhr

Stellersche Seekuh (Hydrodamalis gigas)Georg William Steller ist wohl einer der bekanntesten Naturforscher des 18. Jahrhunderts. Geboren 1709 in Windsheim bei Nürnberg, erforschte er im Auftrag Peters des Grossen um 1741 Alaska und die zwischen Russland und Nordamerika liegenden nördlichen Inseln. Dabei entdeckte und beschrieb er verschiedene, der Fachwelt bislang unbekannte Tier - und Pflanzenarten. Die wohl bekannteste dürfte die inzwischen ausgerottete Stellersche Seekuh sein. Insbesondere die englischen, aber auch einige deutsche Trivialbezeichnungen diverser weiterer Tierarten weisen auf Steller als Erstentdecker hin, etwa Stellerscher Seelöwe, Riesenseeadler (Steller’s Sea Eagle), Scheckente (Steller’s Eider Duck) oder Diademhäher (Steller’s Jay).

Doch in Stellers Reiseberichten finden sich einige Tiere, die sich nicht so ohne weiteres identifizieren lassen. Oder doch?

Der Seeaffe

Am Abend des 10. August 1741, ungefähr 180 Seemeilen von den Tchirikov-Inseln entfernt (die wiederum vor der Alaska-Halbinsel liegen) sah die Besatzung der St. Peter ein Tier, das Steller später folgendermaßen beschrieb:

Am 10. August sahen wir ein sehr ungewöhnliches und unbekanntes Meerestier, über das ich kurz berichten will, da ich es volle zwei Stunden lang beobachten konnte. Es war etwa zwei russische Ellen [ca. 1,8m] lang, der Kopf war wie der eines Hundes, mit spitzen, aufgerichteten Ohren. Von den oberen und unteren Lippen hingen an beiden Seiten Schnurhaare herab, so dass es fast wie ein Chinese aussah. Die Augen waren groß, der Leib länglich-rund und dick, zum Kopf hin verdickend, und sich allmählich zum Schwanz hin verjüngend. Der gesamte Körper war mit dichten Haaren bedeckt, die auf dem Rücken grau, im Bauchbereich aber rötlichweiß gefärbt waren. Im Wasser erschien das Tier aber in seiner Gesamtheit rötlich und kuhfarben. Der Schwanz war in zwei Teile aufgeteilt, von denen einer länger als der andere war [laut manchen Autoren sogar doppelt so lang].“

Weiterlesen... [Von Seeaffen und Seeraben: Stellers Kryptide]
 
Bibliographische Datenbank Drucken E-Mail
Neues - Neues
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 22. Juni 2009 um 19:00 Uhr

Logo von Kryptozoologie.netUm das bibliographische Verzeichnis rund  um die Kryptozoologie intensiver auszubauen, wird dieses ab sofort in Zusammenarbeit mit Kryptozoologie.net fortgeführt.

Wir hoffen somit nach und nach eine möglichst umfassende Liste aller zur kryptozoologischen Thematik verfügbaren Literatur zusammenzustellen.

Vorschläge zur Aufnahme oder Änderungen bei Fehlern können per Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder die Mitarbeiter von Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gesandt werden.

Wer gleichfalls ernsthaftes Interesse an der Pflege und Erweiterung der Datenbank hat, ist natürlich willkommen und kann sich für nähere Informationen an den Administrator von K.-O. wenden.

 
DKR-Sonderausgabe Seminar 2009 Drucken E-Mail
DKR-Startseite - DKR-Startseite
Geschrieben von: Vogel   
Sonntag, den 24. Mai 2009 um 17:26 Uhr

Cover Sonderausgabe 2009

ACHTUNG! Heft zur Zeit leider vergriffen!

Sonderausgabe Seminar 2009 ab sofort bestellbar!!

Kostenpunkt:

  • 12 Euro (inkl. Porto und Versand innerhalb Deutschland - europäisches Ausland 4,50 Euro Porto!)

Themen:

  • Mythos Wilder Mann (Hans-Jörg Vogel)
  • Kryptozoologie u. Kreationismus (Markus Hemmler)
  • Mythos "Riesenschlangen" (Dr. Lutz Dirksen)
  • Die Dracheninsel (Dr. Hartmut Schmid)
  • Die Tatzelwurmexpeditionen (Michael Schneider)
  • Der amerikanische Bigfoot - Expeditionsergebnisse (Michael Schneider)
  • Auf der Suche nach Mokélé-Mbembé (Michel Ballot/Franocis de Sarre)

Weiterlesen... [DKR-Sonderausgabe Seminar 2009]
 
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