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Tag: AugenzeugenberichteOrdering

{mosimage}Nur wenige Wochen nach dem Auffinden eines gerißenen Schafskadavers bei Cruden Bay, wurde die fabulöse schwarze Katze im Nordosten wieder gesichtet. James Maskame aus Mintlaw berichtete am Donnerstag, dass er ein schwarzes pantherähnliches Tier aus den Wäldern nahe seines Hauses kommen sah, bevor es über das Farmland außer Sicht rannte. Er behauptet, dass es nicht wie ein Hund, eine Hauskatze oder wie irgendein anderes Tier, das er zuvor gesehen hat, aussah. Er schätzt es auf höchstens zwei Meter in der Länge. Gegenüber der Regionalpresse gab Maskame bekannt: „Ich sah etwas großes und schwarzes sich durch das Feld nahe der Rückseite meines Hauses bewegen und dachte zuerst, dass es ein Rottweiler sein könnte. Ich ging in den Garten und stieg auf den Zaun um zu versuchen eine bessere Sicht auf es zu erhalten, aber es bewegte sich außer Sicht und kam nicht zurück. Ich sah es nur für ein paar Sekunden, während der ich versuchte zu erkennen was genau es war." Herr Maskame hat die Geschichten über pantherähnliche Tiere im Nordosten gehört und sieht seinen Glauben das dort draußen etwas ist durch seine Sichtung gestärkt. „Ich war überrascht, etwas wie das während des Tages zu sehen, da ich dachte es wäre zu ängstlich am helllichten Tag herumzustreifen. Das Gebiet ist sehr still im Moment, da in der Nähe eine Hauptstraße gesperrt ist, so dass dies möglicherweise ein Grund ist das es das Gebiet durchstreift."

Eine Sprecherin des SSPCA sagte nach dem Cruden Bay-Vorfall, dass es möglich wäre, dass aufgrund des Dangerous Wild Animals Act wilde Katzen die Gegend seit den letzten 35 Jahren durchstreifen. James Maskame jedenfalls ist überzeugt: „Ich habe keine Zweifel daran, dass ich eine große Katze gesehen habe und es gab mir wirklich einen Schock und einen Adrenalinstoß."

Buchanie 

{mosimage}Der Radioproduzent Aled Jones sieht seine Forschungen im Bereich der Sichtungen von großen Katzen in Nord-Wales durch die kürzlich veröffentlichten Studien der British Big Cats Society [Kryptozoologie-Online berichtete] bestätigt. Wales mit den Gebieten Denbigshire, Gwyneed und Powys liegt an vierter Stelle der Hot-Spots an Sichtungen im Gebiet von Großbritannien. Jones hat mehr als 100 Sichtungen im nördlichen und mittleren Wales allein innerhalb von nur achtzehn Monaten registriert. Dabei sichtete er auch das Video eines „großen schwarzen Tieres", das sich durch dichtes Gestrüpp fortbewegte und fotografierte große katzenähnliche Pfotenabdrücke nahe des Sichtungsortes. „Da ist eine bemerkenswerte Ähnlichkeit in den meisten der berichteten Sichtungen, Größe, Körperhaltung, die einzige variable ist die Farbe. Ich hörte von Sichtungen bei allen Arten von Plätzen, sogar einer Küstenstadt, aber die Mehrheit der Sichtungen findet in bergigen, bewaldeten, abgelegenen Gebieten statt."

Marcus Matthews, der seit 1986 seine Studien betreibt, ist überzeugt. „Ich habe über 1000 Briefe die Sichtungen bestätigen. Aber für jede berichtete Sichtung gibt es sicherlich zwei oder drei andere, die nicht verzeichnet werden. Wir reden möglicherweise über 50 große Katzen, in der Größe von schwarzen Leoparden zu Luchsen und kleineren Dschungel- und Leopardenkatzen reichend."

Malcom Moy, der ehemalige Eigentümer des Argyll Wildlife Park, in Inveraray: „Es begann alles, als der Dangerous Wild Animals Act 1976 eingeführt wurde. Vorher konntest du diese Dinger kaufen in Austausch- und Handelszentren und viele Leute hatten sie als exotische Haustiere. Aber nach dem Act erzählten die lokale Regierung den Besitzern entweder eine Lizenz zu erwerben und eine sichere Umzäunung bereitzustellen oder ihre Tiere würden beschlagnahmt. Viele konnten sich die teuren Käfige nicht leisten und nicht zusehen wie ihre Katzen getötet wurden, also entließen sie sie in abgelegenen Plätzen in Wales und Schottland." Andere entkamen aus kleinen, unsicheren Zoos und durch sorglose (legale) Eigentümer.

Terry Moore vom Cat Survivial Trust glaubt, dass 50 große Katzen zu hoch gegriffen ist. Aber er ist überzeugt, dass es mindestens bis zu 24 Tiere von unterschiedlicher Art sind, die im mittleren Großbritannien leben. Auch der Zoologe Quentin Rose behauptet 27 glaubwürdige Berichte von Leoparden, 32 von Pumas und 18 von kleineren Vertretern der Katzenfamilie in Schottland, Wales, dem Westen von England und [East Anglia] zu identifizieren. Nach seiner Ansicht ist dies zudem nur die Spitze des Eisbergs und warnt vor Untätigkeit, denn die Population könnte explodieren und eine Gefahr für einheimische Tiere, Haus- und Nutztiere und Menschen werden.

DenBigShire Freepress 

{mosimage}Der letzte lebende Tüpfelbeutelmarder (Dasyurus viverrinus) auf dem australischen Festland wurde 1960 im Vorort Vaucluse von Sydney gesichtet. Seitdem hat die Verdrängung durch eingeschleppte Arten, vor allem Hunde und Katzen, sowie dem Menschen zur Annahme geführt, die Art sei auf dem Festland ausgestorben. Sein heutiges Verbreitungsgebiet ist daher auf Tasmanien und die Bass Inseln beschränkt.

Nicole Palmer, Einwohnerin von Hawkesbury und Angestellte eines Zeitungsverlags, fuhr Ende Oktober entlang der Roberts Creek Road als sie ein Paar ungewöhnlich aussehender Tiere sah. „Da waren zwei von ihnen. Einer war kleiner. Ich hielt an und der größere hüpfte in Richtung des Autos, so dass ich begann rückwärts den Hügel hinabzurollen und meine Hupe zu betätigen. Sie waren beide dunkelbraun mit weißen Flecken an den Backen [Übersetzungsproblem; engl.:  jow]) und dem Halsbereich, 8 bis 10 Zentimeter des Schwanzendes waren weiß und es sah nicht aus wie ein Tiger Quoll, es war viel kleiner und weniger schwer."

NPWS-Aufseherin Vickii Lett und Professor Rob Close von der University of Western Sydney glauben aufgrund der Beschreibung, dass Frau Palmer zwei Östliche Beutelmarder begegnet ist. Die Nationalparks werden aufgrund der Sichtung reagieren, so Vickii Lett. „Wir sprachen mit Dr. Rob Close an der UWS und sehen nun was wir tun können. In der Zwischenzeit bitten wir die Einwohner ein Auge offen zu halten und, wenn sie etwas ungewöhnliches sehen, ein Foto davon mit ihrer Kamera oder Handy zu machen. Wir bitten die Leute ebenfalls vorsichtig zu sein wenn sie ihre Hunde und Katzen in der Gegend herumlaufen lassen."

Dr. Close, der erst kürzlich die Einwohner für Anzeichen von seltenen Wildtieren sensibilisierte, spricht von einem aufregenden Erlebnis. „Wenn es tatsächlich eine echte Sichtung ist, ist es sehr aufregend. Es gibt einige wenige unbestätigte Sichtungen in den letzten Jahren, so dass die Hoffnung aufgeweckt wird sie sind noch immer da draußen. Wenn sie in Vaucluse seit den sechziger Jahren leben können, besteht die Chance, dass sie auch in den mehr isolierten Gebieten überlebt haben. Niemand weiß, was die Tüpfelbeutelmarder ausgerottet hat. Eine Epedemie wären eine Möglichkeit und wenn diese nun vorbei wäre, könnte ihre Anzahl sich derzeit wieder im Aufbau befinden."

Ararat 

{mosimage}Gleich zwei Arten von großen Katzen, nämlich einen schwarzen Leopard und einen Puma, wollen Einkaufende nahe dem Bluewater Einkaufszentrum in Kent gesichtet haben. 35 Sichtungen gab es allein in den drei letzten Monaten, wobei bei einer Gelegenheit ein schwarzer Leopard am hellen Tag von einer Familie nahe eines Fast-Food-Restaurants gesehen wurde.

Alle Sichtungen wurden der Kent Big Cat Research unter Leitung von Neil Arnold gemeldet. Arnold gründete die Gruppe bereits vor 15 Jahren um Augenzeugenberichte von exotischen Katzen zu studieren. Sein Ziel ist es die Öffentlichkeit über die Anwesenheit großer Katzen wie den Puma, schwarze Leoparden und Luchse im Land aufzuklären. „Hunderte von Augenzeugen haben Katzen im Umkreis von wenigen Meilen von Bluewater gesehen. Meine Ziel ist es die Tiere als erkannt und geschützt zu sehen und ich möchte die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen was da draußen ist.“

Local London 

{mosimage}Nur Monate nachdem ein sogenanntes "Werkaninchen" ein Northumberländisches Dorf plagte, scheint es nun eine Bestie von Berwickshire zu geben. Es hatte zuvor schon Sichtungen von großen Katzen in Schottland gegeben, aber dieses Tier scheint ein sehr großes Nagetier wie ein riesiges Meerschweinchen zu sein. Die Sichtung wurde von Autofahrer Mark Pentecost aus Reston gemacht. Er sah, wie ein ungewöhnliches Tier in der Mitte der A1 saß, als er von Berwick nach Hause fuhr. Er war südlich von Eyemouth, als er ein etwa zwei Fuß hohes Tier auf der Mitte der Straße entdeckte. Es saß auf seinem Hinterteil. Es bewegte sich sonderbarerweise überhaupt nicht als Herr Pentecost an ihm vorbei fuhr, und es war so ruhig, dass er zuerst dachte, dass es sich um das Spielzeug eines Kindes handeln könnte. Perplex beobachtete er es in seinem Rückspiegel und sah dann, wie es in Richtung der Küste ging. "Es hatte eine dunkle, braune Färbung und erinnerte mich an ein Meerschweinchen oder einen Biber in seiner Form, aber es war viel, viel größer und hatte einen sonderbar rollenden Gang" sagte Herr Pentecost. Da es erst 6.30p.m.(18.30 a.d.Ü.) an einem Sommerabend war und das Auto nur wenige Meter Abstand zum Tier hatte, war die Sicht auf das Tier gut und es konnte klar gesehen werden.

{mosimage}Bewaffnete Polizisten wurden nach Ryther nahe Selby gerufen, nachdem eine Autofahrerin sah, wie ein Tier, das sie für einen Tiger hielt, vor ihr über die Straße rannte. Die angsterfüllte Frau, die auf ihrem Weg zur Arbeit war, fuhr zu einer nahegelegenen Tankstelle, um die Polizei zu rufen. Eine Bewaffnete Streife wurde sofort zum Schauplatz entsand. Beamte durchsuchten den Bereich um die Straße B1223 zwischen Ryther und Ulleskelf, fanden aber keine Anzeichen für die Großkatze. Insgesamt sind in den letzten zwei Jahren fünf ähnliche Berichte im Bereich North Yorkshire über eine unbekannte Großkatze gemacht worden.

Sgt. Ian Wilkinson sagte: "Wir erhielten einen Bericht von einer Frau, die behauptete, daß sie einen Tiger gesehen hatte. Wir glauben, daß es ein Luchs sein könnte. Wir schickten eine bewaffnete Streife, aber wir entdeckten nichts."

{mosimage}An einem milden Januarmorgen gegen 3.30 Uhr hatte Mick Stubbs auf einer Landstraße bei Mullumbimby, New South Wales (Australien), eine Begegnung mit einem rätselhaften Tier. Dem Augenschein nach lag es irgendwo zwischen Raubkatze und Beuteltier; Spekulationen, es könnte ein Beutelwolf gewesen sein, ließen nicht lange auf sich warten. "Im ersten Sekundenbruchteil dachte ich an einen Fuchs, doch dann erkannte ich plötzlich, dass es keiner war, denn es hatte einen sehr langen und dünnen Schwanz. Sein Rumpf war ebenfalls lang. Das Tier sah sehr katzenartig aus, war aber eindeutig größer als eine Katze, bestimmt 70 Zentimeter hoch. Es hatte ein goldfarbenes Fell, rundliche Ohren und helle goldene Augen im Scheinwerferlicht. Das war definitiv kein Canide, weder eine Dingokreuzung noch ein verwildeter Hund." Das Wesen ging ein Stück die Straße entlang, kroch dann unter einem Zaun hindurch und verschwand im hohen Gras."Ich schätze, dass ich es drei oder vier Sekunden sehen konnte", so der Zeuge. "Ich hatte so etwas noch nie zuvor gesehen, und es hat mich wirklich mitgenommen." Stubbs befragte andere Menschen und schlug in verschiedenen Büchern nach, bís er die Liste der möglichen Kandidaten auf drei Tiere beschränken konnte: "Zwei davon sind Beutelräuber, das andere ist eine Hauskatze, allerdings von den Ausmaßen einer Großkatze."Seit seiner Sichtung hat Mick Stubbs von mehr als zehn weiteren Menschen gehört, die in dieser Region ähnliche Tiere gesichtet haben sollen. Er selbst hält es für nicht unwahrscheinlich, dass er einem Beutelwolf begegnet ist, auch wenn ihm bei seiner Beobachtung nur wenig Ähnlichkeit mit einem Caniden aufgefallen ist. "So seltsam es auch klingen mag - in unserer Mitte lebt eine sogenannte 'ausgestorbene Spezies'."ABC.net

 

{mosimage}Zwei Männer aus Dunbar hatten am vergangenen Sonntag gegen 20.30 Uhr eine Begegnung mit einer schwarzen Großkatze, als sie im schottischen East Lothian einen abendlichen Spaziergang machten. Die Zeugen durchquerten gerade ein großes Feld nahe der Torness Power Station, als sie das Tier in maximal zehn Metern Entfernung erblickten und erkannten, dass seine Standhöhe gut 60 Zentimeter betrug. Einer der Männer meinte, dies sei der Schrecken seines Lebens gewesen. "Ich war absolut versteinert und wusste nicht, was ich tun sollte - ich dachte, ich würde zu seinem Abendessen werden." Er beschrieb, wie er und sein Freund einen Bogen im Feld beschrieben, um der Katze zu entgehen. "Wir konnten das orangene Glühen in ihren Augen sehen und sie knurren hören. Ich glaubte wirklich, mein Leben sei in Gefahr."Dieser Zwischenfall ist das aktuellste Glied einer ganzen Sichtungskette von BBCs in der Region.Scotsman.com

{mosimage}Am Abend des 7. Januar 2006 fuhr die 27jährige Lindsay Burnand-Smith mit ihrem 18 Monate alten Sohn Finley eine Landstraße in Wakefield (West Yorkshire, England) entlang, als sie ein Tier erblickte, das ihrer Überzeugung nach eine pantherähnliche Großkatze war. "Ganz plötzlich rannte eine große schwarze Katze vor mir über die Straße. Keine Hauskatze, kein Hund, kein Pferd oder sonst etwas – eine große schwarze Katze. Ich würde sagen, dass es ein schwarzer Panther oder Puma war. Ich bin absolut überzeugt davon, was ich gesehen habe." Das Tier soll etwa 1,20 Meter lang gewesen sein und überquerte die Straße mit springenden Bewegungen. Lindsay war zutiefst überrascht und beobachtete noch, wie die mutmaßliche Raubkatze noch einmal innehielt, um einen Blick auf das Auto zu werfen, und dann in der Dunkelheit der umliegenden Sumpflandschaft verschwand. Die Zeugin vermutet, dass das Tier von den Gerüchen eines nahe gelegenen Schlachthofs angelockt worden war. "So etwas ist mir noch nie passiert. Vor diesem Tag war ich einfach nicht an solchen Dingen interessiert." Paul Westwood aus South Kirkby hat in den vergangenen sechs Jahren für seine Webseite zahlreiche Sichtungen von angeblichen Großkatzen in der Region von Wakefield untersucht. Er glaubt, dass viele Beobachtungen auf Täuschungen zurückgehen, räumt jedoch ein, dass es mit einiger Wahrscheinlichkeit frei lebende Großkatzen in England gibt. Seiner Meinung nach könnte ein einziges Tier für sämtliche Sichtungen in West Yorkshire verantwortlich sein - "Großkatzen haben oft ein Revier von bis zu 60 Meilen Durchmesser."Wakefield Today
{mosimage}Gestern veröffentlichte der World Wide Fund for Nature (WWF) bereits 2003 aufgenommene Fotos einer automatischen Infrarot-Kamerafalle, die ein unbekanntes Tier zeigen. Die Kreatur wurde von einer Forschungsgruppe des WWF unter Leitung des Biologen Stephan Wulffraat im Kayan Mentarang National Park auf Borneo fotografiert. Es ist größer als eine Hauskatze, dunkelrot und verfügt über einen langen, muskulösen Schwanz. Befragungen unter den Einheimischen ergaben keine weiteren Erkenntnisse, offenbar ist es auch ihnen unbekannt. "Du findest nicht so oft neue Säugetiere und wenn doch ist es außergewöhnlich!" so der Direktor des Artenprogramms des WWF-UK Callum Rankine gegenüber BBC.

{mosimage}Im australischen Bundesstaat Victoria wurde eine freilebende schwarze Großkatze geschossen.Kurt Engel (67) begegnete dem Tier im vergangenen Juni, als er nahe Sale in Gippsland auf der Jagd nach Rehen war. Zunächst stieß er auf ungewöhnlich große Pfotenabdrücke in einem trockenen Flussbett, dann erblickte er eine große, dunkle Katze, die in einiger Entfernung im Gebüsch lauerte. „Ich konnte ihre Augen sehen, und ich verhielt mich sehr ruhig“, sagte Engel. Schließlich setzte sie sich in Bewegung: „Sie ging stark geduckt, und ihre Brust berührte fast den Boden, als sie geradewegs auf mich zu kam. Ich sah ihre Zähne und die weißen Augen.“ Als das Tier sich ihm auf etwa 70 Meter genähert hatte, erhob Engel das Gewehr, doch die Katze änderte die Richtung und entfernte sich in großen Sätzen. „Etwa beim dritten Sprung schoss ich. Die Kugel traf sie hinter den Schultern.“ Dabei wurde unglücklicherweise ihr Kopf zerfetzt. Ganz in der Nähe seiner Sichtung fand der Jäger kurz darauf einen erst kürzlich getöteten Wombat mit zerschmettertem Schädel.

{mosimage}In den frühen Morgenstunden des vergangenen Montags wurde auf einer Straße mitten im schottischen Dundee eine Großkatze gesichtet. Coleen McLaren war gerade aus dem Urlaub zurückgekommen und befand sich auf dem Heimweg vom Prestwick Airport, als sie und ihre drei Reisegefährten gegen 2.30 Uhr das ungewöhnliche Tier erblickten. Ihrer Aussage nach war es größer als ein Labrador und schwarz gefärbt. Es rannte vor ihr Auto, überquerte die Fahrbahn und bewegte sich auf die Häuser auf der anderen Straßenseite zu. "Es lief so schnell von der einen Seite zur anderen... Das war definitiv keine normale Katze, und es bewegte sich auch nicht wie ein Hund. Es wirkte sehr geschmeidig, als es über die Straße rannte." Bis auf Coleens Ehemann Stuart waren sich alle Insassen des Wagens darüber einig, eine Großkatze gesichtet zu haben. "Mein Mann hat nichts gesehen, aber alle anderen [Coleen und ihre Freunde Lucy Paterson und Stephen Grant] reagierten gleich", sagte Coleen. "Wir riefen alle: 'Was war das?' – Und es war mit Sicherheit eine Großkatze." Dies war nicht die erste BBC-Sichtung in Dundee. Am Standrand des Bezirks Monifieth kam es bereits mehrere Male zu ähnlichen Zwischenfällen.Evening Telegraph

Zwei Ereignisse in den letzten Wochen deuten darauf hin, dass mindestens eine große Raubkatze die ländliche Gegend des englischen Welwyn Hatfield durchstreift. Der 19-jährige Jamie Banham fuhr des Nachts zusammen mit seinem gleichaltrigen Freund Ian Allen die A1000 entlang, als sie plötzlich im Licht ihrer Scheinwerfer einen "riesigen, schwarzen Panther" erblickten: "Wir fuhren die Straße hinunter, und alles, was wir zunächst sahen, war ein Paar schimmernder, gelber Augen. Erst dachten wir, das sei ein Hund oder sogar ein Wolf, doch dann erkannten wir gut, dass es sich um ein gewaltiges Tier mit den gelben Augen einer Katze handelte. Ich habe so etwas noch nie gesehen."Jamie, der am Steuer saß, blitzte mit den Scheinwerfern und hupte, sodass das Wesen schließlich im Unterholz neben der Fahrbahn verschwand. Als die jungen Männer Bekannten von ihrem Erlebnis erzählten, ernteten sie nur wenig Glauben. "Das ist, als hätte man ein UFO gesehen." Der andere Vorfall ereignete sich vor drei Wochen nahe Essendon. Jeff Leo, 58, war in der Abenddämmerung mit seinen vier Hunden auf Hasenjagd, als eine große, schwarze Katze aus dem Gestrüpp hervorkam. An genau derselben Stelle will Leo bereits ein Jahr zuvor ein ebensolches Tier gesehen haben. Damals hatten es seine Hunde aus einer Hecke herausgetrieben. "Es war viel größer als eine normale Katze. Ich dachte zuerst, das wäre ein Muntjak, doch dann bemerkte ich, dass es sich anders bewegte. Und es hatte einen sehr langen, dicken Schwanz."

 

Welwyn & Hatfield Times
Mark Fraser von der "British Big Cat Research Group" und Mark North vom "Centre for Fortean Zoology" tragen jeden Monat von Neuem aktuelle BBC-Sichtungen zusammen, listen sie auf und machen sie in einem Bericht öffentlich. Im Juli 2005 verzeichneten sie insgesamt fünfzehn Berichte über schwarze Großkatzen, fünf über braune pumaartige Tiere, zwei Angriffe auf Nutzvieh sowie einen Bericht, dem sogar ein Foto der Katze beigelegt war. (Diese Aufnahme zeigte jedoch lediglich eine 14 Kilogramm schwere schwarze Hauskatze, die in der Nähe ihres Wohnortes in Devon schon mehrere Male fälschlicherweise für einen Panther gehalten wurde.)Chris Moiser, Zoologe und Autor verschiedener Bücher zum Thema, lobt die Forscher und ihre Assistenten für ihre Arbeit. Die Analyse der BBC-Daten sei dank der monatlichen Berichte nun sehr viel besser möglich, als es noch bei jährlichen Zusammenfassungen der Fall war.Centre for Fortean Zoology
Im englischen Northhamptonshire wurde vergangene Sonntagnacht eine pantherartige Kreatur gesichtet. Die 32-jährige Hausfrau Michelle Deakin befand sich gerade in ihrem Wagen auf der Strecke zwischen Collingtree und Milton Malsor, als sie am Straßenrand ein Tier herumschleichen sah, das sie zunächst an einen großen Hund denken ließ, bei näherem Hinsehen jedoch eindeutig katzenartige Merkmale offenbarte. Das Tier war schwarz-gräulich gefärbt und hatte einen sehr kräftigen Körperbau. "Es bewegte sich geschmeidig über die Straße, und ich konnte erkennen, dass sein Schwanz schwarz geringelt war. Ich war ziemlich geschockt, so etwas in Northhamptonshire zu sehen."In den letzten drei Jahren verzeichnete man 14 Großkatzensichtungen aus der Gegend. Erst im vergangenen Juli wurde ein Schaf des Farmers Moreton Pinkney gerissen aufgefunden, wobei Pfotenabdrücke am Tatort gefunden wurden, die man einer großen Raubkatze zuschrieb.Northhampton Today
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