Da Richard Freeman in der heutigen Kryptozoologie-Umschau so nett über riesige Krokodile plaudert, ist das eigentlich eine gute Gelegenheit an Mahamba zu erinnern. In seinen gesammelten Reiseberichten über den Kongo, berichtet der belgische Entdecker John Reinhardt Werner von einem gewaltigen Krokodil. Werner hatte mit seinem Boot auf einer größeren Sandbank angelegt um für sein Essen einige Enten zu schießen. Er erkletterte einen Sandhügel, und keine fünfzig Meter von seiner erhöhten Position entfernt erblickte er die Enten. Doch genau auf halbem Weg zwischen ihm und seiner Beute lag das gewaltigste Krokodil, dass er je gesehen hatte. Nach den Vergleichen zwischen der Dampfmaschine seines Bootes und dem Krokodil kam er auf eine ungefähre Größe von sage und schreibe fünfzehn Metern, während er die Körperhöhe des Reptils auf etwa 1, 20 Meter schätzte. Kaum zwei oder drei Tage später lief der Abenteurer auf einer Sandbank auf. Nachdem sich nur noch ein knapper Meter Wasser unter dem Kiel des Bootes befand, wackelte es ungewöhnlich heftig und wäre nicht der niedrige Wasserpegel gewesen, hätte er beinahe angenommen ein Flusspferd gerammt zu haben. Urplötzlich rannte ein nach seinen Angaben etwa zwölf Meter langes Krokodil, offenbar unangenehm von seinem Boot getroffen, schnell ins tiefere Wasser. All diese Berichte veranlassten den bekannten Kryptozoologen und Kongo-Reisenden Roy Mackal auf seinen Expeditionen auf der Suche nach Mokele-Mbembe, die Einheimischen auch über Riesenkrokodile zu befragen. Sie bestätigten in der Tat die Existenz eines solch großen Krokodils, dass sie in ihrer Sprache (Lingala) "Mahamba" nannten und klar von "nkoli", dem hier lebenden Nilkrokodil (Crocodylus niloticus) unterschieden. Aber vielleicht trennten die Einheimischen diese Tiere nur wegen der auffälligen Größenunterschiede? Nicht ganz der neueste Artikel zugegeben und einiges würde der Autor heute auch anders schreiben, aber trotzdem interessant: Mahamba - Riesenkrokodil in Afrika. 2000 neue Säugetiere bis 2060? Nessie, Yeti, Bigfoot – Was steckt hinter diesen mythischen Kreaturen? Mysterious animal chupacabra killed in Ukrainian Chernigov region What In The World is This Animal In Bloomfield Township Montauk Monster: What Was It? Giant Serpent Killed? Giant Crocodiles SUR L'IDENTITE ZOOLOGIQUE DU MOKELE - MBEMBE Possibility of the existence of the Congolese giant spider Big cat caught on camera? Kentucky Footprint Find Will Call Hill Validating Big Foot Intrepid researcher looks high and low for allusive hominoid Patty-Whacked, Part 2: Unusual Suspects Silverstar Subject? North Carolina man calls coyotes, sees Bigfoot Recalling an encounter of the hairy kind TatraMan Some "HAPPY THOUGHTS" on BIGFOOT; Our OREGON TRIP; BF Books' READING List; CLARIFICATIONS on PAULIDES Bownessie: Expedition sucht Ungeheuer im Windermere Lake "Nessie" taucht in Devon auf A Monster of the SeaBeim lesen eines Blog-Artikels über ägyptische Kryptide ist mir wieder einmal vor Augen geführt worden, wie wichtig gründliche Recherche ist. In diesem konkreten Fall ging es um den sogenannten Ataka-Kadaver. Am 3. Januar 1950 wurde an einem Strand nahe der ägyptischen Stadt Sues am Roten Meer ein etwa zwölf Meter langer Kadaver nach einem Sturm angeschwemmt beziehungsweise gefunden. Das tote Tier war von schmutzig-grauer Farbe und hatte eine dicke, harte Haut. Der Kadaver war in etwa 1, 3 Meter hoch und wies oben am Kopf ein Blasloch auf. Es besaß eine lange, hundeähnlich spitze Schnauze von rund 2, 4 Metern Länge, die zwischen zwei auffälligen 2, 5 Meter langen Stoßzähnen lag. Dort wo die Stoßzähne aus dem Körper kamen, befanden sich übel zugerichtete „Lumpen“ schleimigen Fleisches, die nach Ansicht einiger die Überreste von Flossen sein könnten. Aufgrund der Stoßzähne wurd er als „See-Elefant“, ganz allgemein als „See-Monster“ oder schlicht nach seinem Fundort als Ataka-Kadaver bezeichnet. Nach den folgenden ersten Presseberichten schlossen die Mitarbeiter des Hydro-Biologischen Instituts von Alexandria aufgrund der Stoßzähne und dem Fehlen von Zähnen im riesigen Maul die Möglichkeit eines Wals zunächst aus. Dieser - nachweislich nicht vollständige - Kenntnisstand hat sich bis heute bei vielen hartnäckig gehalten und taucht immer und immer wieder auf. Tatsächlich blieb die Identität auch für die ägyptischen Wissenschaftler nur vorläufig ungeklärt. Beginnend am 14. Januar 1950 lässt sich der Presse entnehmen, dass sich die ägyptischen Experten einig wurden und der Kadaver identifiziert werden konnte: es handelte sich um nichts weiter als einen jungen Wal mit „gebrochenen“ Kieferknochen hervorstehend aus einer fatalen Wunde die er erlitt! (Mehr hierzu in unserem Artikel "Ataka-Kadaver") In diesem Sinne also an alle jungen und alten Autoren: Fehler passieren, aber nichts geht über gründliche Recherche. Egyptian Cryptids? Mr. Mike Melodrama: Critical Thinkers Are Not Close-Minded Patty Whacked, Part 1: Burbank Bigfoot It’s ‘death by cell phone’ for Big Foot, the Yeti … BIGFOOT WARS 2: The Mr. Mike Debacle, CryptoMundo Demise?, BFF Insurrection, Outing the Bigfootery Enquirer, Lenny Green's Wildman Songs The Bigfoot Discovery Museum Yetis By Altitude Mermaids and Mermen Part One; Mermaids and Mermen Part Two Historic City Memories: St. Augustine Sea Monster A busy day at Loch Ness in 1975 Isle of Wight mystery cat from 1940 Meet the Xolo: Chupacabra mystery solved? Paranormal, UFOs, Cryptids and Unexplained Phenomena Conviction growing that Eastern Cougars are here LIVING MAMMOTHS IN MID 18TH CENTURY CENTRAL RUSSIAGerade im Fachbereich Hominologie gibt es Themen, die wie sonst keiner den Menschen ob seiner eigenen Stellung im Tierreich berühren. Eine alte Spekulation ist es, dass die sogenannten "Wilden Männer", "Wildmenschen", Almasti usw. möglicherweise auf eine Kreuzung zwischen Mensch und Affe zurückgehen. Neu aufgegriffen hat diese Idee nun Pravda.ru, nachdem kürzlich in der Kemerovo-Region Russlands ein "Bigfoot" (der Begriff an sich ist falsch, da Bigfoot einen Kryptiden aus Nordamerika bezeichnet) aus einem Fluss gerettet worden sein soll. Es gäbe zahlreiche derartiger Berichte auch in der Region Abkhazia, wo ein "Bigfoot" und seine Nachfahren wohnen sollen. Und so spekuliert die Pravda.ru jüngst, dass möglicherweise der Ursprung dieser Wesen auf das Institute of Experimental Pathology and Therapy (IEPT) in Abkhazia und die Forschungen des Ilya Ivanov zurückgehen könnten. Im folgenden eine kurze Zusammenfassung (ohne Gewähr) dessen, was man hierüber im Internet lesen kann: Der Wissenschaftler, der sich sehr für Hybriden wie z. B. den Zesel oder das Zubron interessierte, spielte mindestens schon seit 1910 mit dem Gedanken auch die nah verwandten Menschenaffen und Menschen zu kreuzen. Nach diversen Experimenten und Fehlschlägen in Afrika kehrte er 1927 mit einem guten Dutzen Schimpansen in die Sowjetunion zurück und versuchte dort in der neu gegründeten Affenstation des heutigen IEPT in Sukhumi weiter zu arbeiten. Hier fassten er und andere Forscher den Plan freiwillige Helferinnen mit dem Sperma der Stationsaffen zu befruchten. Dieser Plan kam jedoch letztlich nicht zur Ausführung, da 1929 der letzte zeugungsfähige Affe der Station verstarb und Ivanov seine politische Rückendeckung verlor. Folgt man den Ausführungen von Pravda.ru, wäre es Ivanov entgegen dessen doch gelungen seine Experimente durchzuführen und dies zudem erfolgreich. Bigfoot Appeared after Experiments to Cross Apes with Humans Abominable Geography On Sasquatch's trail in Virginia's Spotsylvania County Memorial Day Footage + 14 Years Japanese Giant Fish, Part 1- The Namitarou Japanese Giant Fish, Part 2 – The Dragon Fish ANDREAS TROTTMANN SENT THIS... In which the Conakry Monster carcass leads to a digression on 'tubercle technology' NBC affiliate investigates Huntingdon lake monster Leopards and other big cats ARE on the loose in Britain - just don't tell a soulDas Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen. Jean-Jacques Rousseau In diesem Sinne jammert der Autor diesmal nicht über mangelnde Zeit, sondern präsentiert schlicht ohne weiteren Kommentar die Links: Royal Navy 'does not keep sea monster sighting archive'; England: Royal Navy verneint Existenz von Seeungeheuer-Archiv; No Sea Serpent File Does Not Mean No Sea Serpents; No Sea Serpents Here, Says UK's Royal Navy An intriguing theory about the Loch Ness Monster ( long post) The Loch Ness creature since 2002 Why no one has yet found proof of the Loch Ness creature Did Tim Dinsdale film Nessie? Scots actress Karen Gillan wants Doctor Who to take on Loch Ness monster Oggie of Onondaga Lake Irish Nessie appearance 1999? The other Lake Trout monster Record sea monster sightings, says city expert Possible Identifications for some of Bruce Champagne's Independent Sea-Serpent Classification Categories Animal Planet's 'River Monsters' visits Illiamna Lake Bigfoot might not be real, but the fascination is Million Dollar Colorado Bigfoot Hunt A Hoax? Bob Gimlin: A Maybe Speaker at Eugene Bigfoot Conference; Hundreds gather here for Bigfoot conference Meldrum & Gimlin: June 5th Bigfoot: Alive and Living in Greater Minnesota? Central Illinois man on watch for Bigfoot Bigfoot "habituators": Wenn das Unglaubliche zum Alltag wird East Texan recalls encounters with Bigfoot My Bigfoot Encounter – Highway 180 – Arizona Put Bigfoot On The Endangered Species List To Protect Hunters?; Please Put Bigfoot on the Endangered Species List BIGFOOTING ARCHIVAL COLLECTION 1; Free May 2010 Issue of THE BIGFOOT TIMES, New BIGFOOT ART, and BF News What Constitutes a BIGFOOT-SASQUATCH ENCOUNTER? Standards for Perception and Assumption (Part One); BF'S BLOG'S BIOGRAPHY, BLACK PANTHER SIGHTING!Europäische Auswanderer brachten den Sankt-Nikolaus-Brauch mit in die Vereinigten Staaten von Amerika. Insbesondere in den niederländischen Kolonien wurde das Sinterklaasfeest gefeiert, zumal Sankt Nikolaus auch der Patron von Neu Amsterdam, dem späteren New York war. Aus Sinterklaas wurde Saint Claus und schließlich Santa Claus.Soweit zumindest behauptet es der Wikipedia-Eintrag. Doch geht es nach dem finnischen Film Rare Exports Inc., ist Santa Claus in Wahrheit eine eigene bislang unbekannte und nicht ganz ungefährliche Art - ein Kryptid. Eine Warnung jedoch vorweg: Kinder sollten sich die verlinkten Szenen nicht ansehen! Loren Coleman wirft derweil nochmals einen Blick auf die Frage, warum man noch keinen toten Bigfoot in den Wäldern gefunden hat, David Pescovitz interviewt Coleman im Zuge der Neueröffnung des International Cryptozoology Museum (ICM), Mike Conley berichtet über die Bigfoot Research Organisation (BFRO) und einen alten Augenzeugenbericht und der Herald Wire Report glaubt wie die befragten Biologen nicht das ein von Jägern geschossenes Foto einen Bigfoot zeigt. Santa Claus is the Ultimate Cryptozoological Nightmare Where should we look for Bigfoot bones? Bigfoot's Museum: Loren Coleman on his new cabinet of cryptozoology curiosities Mike Conley's Tales of the Weird: Web site collects Bigfoot encounter stories Northern Minnesota deer hunters say they caught Bigfoot on cameraEine der Gefahren, der Wale neben der Umweltverschmutzung und Bejagung (direkt oder indirekt) durch den Menschen ausgesetzt sind, sind Kollisionen mit Schiffen. Natürlich stellt dies für ein hiervon betroffenes Tier prinzipiell beinahe immer ein Problem dar, allerdings kann dies unter Umständen auf Populationsebene eine andere Dimension gewinnen. So war die Kollision mit einem Schiff beispielsweise mit 35 Prozent (entspricht 16 Tieren) zwischen 1970 und 1999 die zweithöchste Ursache bei 45 nachweislichen Todesfällen von Atlantischen Nordkapern (Eubalaena glacialis), die hauptsächlich durch Bejagung nur eine relativ kleine Gesamtpopulation aufweisen. Diese Gefahr könnte auch nach Ansicht einiger Forscher den Unterschied zwischen Aussterben und Überleben dieser Walart ausmachen. Aber auch für andere Cetacea stellt der Schiffsverkehr eine Gefahr dar. Seit dem Aufkommen von Dampfschiffen im späten neunzehnten Jahrhundert und der durch die neue Technologie zunehmenden Geschwindigkeit von Schiffen lassen sich derartige Kollisionen mit steigendem Vorkommen verzeichnen. Diverse Forschungsberichte der letzten Jahre haben dabei gezeigt, dass solche Zusammenstöße weit häufiger sind als einst angenommen. Die Daten in diese Richtung werden deshalb mittlerweile ständig aktualisiert, wobei im folgenden als Beispiel eine Auswertung des Zeitraums zwischen 1970 und 2002 genügen soll. Die Biologen Aleria Jensen und Gregory Silber zählten anhand von Berichten und gestrandeten Tieren mit entsprechenden Verletzungen insgesamt 292 Großwal-Schiffskollisionen. Die Dunkelziffer nicht erkannter oder nicht berichteter Kollisionen ist mit Sicherheit allerdings weit höher, da nicht immer ein Bericht vorliegt oder ein toter Wal angeschwemmt wird1. Betroffen von Zusammenstößen mit Schiffen ist natürlich nicht nur der Atlantische Nordkaper sondern auch andere Großwale. Der Finnwal wird sehr häufig getroffen (75 Tiere) und nimmt damit die traurige Spitzenposition ein, Kollisionen mit dem Buckelwal (44), Grauwal (24), Zwergwal (19), Pottwal (17) und Südlichem Glattwal (15) sind relativ häufig in einigen Gebieten, nur wenige gibt es hingegen mit dem Blauwal (8). Zusammenstöße mit Sei- und Brydewal (jeweils 3) und dem Grönlandwal sind noch seltener. Eine sehr große Anzahl (42) wurde beziehungsweise konnte nicht identifiziert werden. Zwar verliefen nicht alle Kollisionen mit größeren Konsequenzen für das betroffene Tier (48 Vorfälle resultierten lediglich in Verletzungen) aber mit 198 tödlichen Vorfällen nichtsdestotrotz der Großteil. Die Verletzungen selbst umfassten im übrigen eine große Bandbreite angefangen von Hämatomen und Propeller-Schnitten bis hin zu Frakturen und abgetrennten Flossen. Wie erwähnt, konnte nicht in allen Fällen das mit dem jeweiligen Schiff kollidierte Tier identifiziert werden. Und solch ein Fall schien zunächst auch der sogenannte Ataka2-Kadaver zu sein... Girvan ist eine kleine Stadt im schottischen Verwaltungsgebiet South Ayrshire. Das ehemalige Fischerdorf liegt 32 Kilometer südlich von Ayr und 48 Kilometer nördlich von Stranraer an der Westküste Schottlands. Die Stadt bietet heute natürlich einige touristische Attraktionen mehr als zur damaligen Zeit wie zum Beispiel malerische Strände, einen Golfplatz, Folkmusik-Festivals und mancherlei mehr. Und Girvan verfügt wie viele schottische Orte auch über eine lokale Legende - allerdings ist die Legende der Stadt verwoben mit einer der grausamsten, abscheulichsten und dunkelsten Erzählungen Schottlands überhaupt.1 Einst soll in der Dalrymple Street von Girvan eine Frau namens Elspeth McCrudden gelebt haben. Doch sie bewahrte ein Geheimnis, und als sich die Ereignisse schließlich überschlugen sollte es ihr zum Verhängnis werden. In einer Küstenhöhle in Bannane Head, ganz in der Nähe von Galloway County (dem heutigen South Ayrshire) lebten nach der involvierten zweiten Legende Alexander „Sawney“ Bean2 und seine Frau mehr schlecht als recht vom Raubmord an vorbeikommenden Reisenden. Da sie so nur schwerlich ihren Lebensunterhalt bestreiten konnten, gingen sie irgendwann dazu über ihre Opfer nicht nur zu berauben und zu ermorden, sondern diese sodann in die Höhle zu schleppen, sie auszuweiden und schließlich aufzuessen um Geld für Nahrungsmittel zu sparen. Was man nicht sogleich verwerten konnte, wurde zum späteren Verzehr in Salz und Essig eingelegt und in der Höhle an Haken abgehängt.3 Im Laufe der Zeit wurden ihnen acht Söhne, sechs Töchter sowie - durch inzestuöse Verbindung - 32 „Enkel“ geboren, die alle alsbald in das blutige Handwerk mit eingebunden wurden. Eines Tages geschah jedoch ein folgenschwerer Fehler und ein Reisender überlebte4, woraufhin die alarmierte Obrigkeit Truppen entsandte, denen es mit Hilfe von Bluthunden gelang, das Versteck ausfindig zu machen. Ob ihrer grausamen Verbrechen wurden die männlichen Familienmitglieder zum langsamen Tode durch Ausbluten verurteilt, alle Frauen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Alle bis auf eine, denn Elspeth McCrudden war nach der Legende von Girvan niemand anderes als die den grauenhaften Verhältnissen entflohene älteste Tochter der Beans. Doch nach den Verhaftungen kam man auch hinter ihre wahre Identität und obwohl sie nach einer anderen Erzählung noch versuchte ihrem Schicksal zu entfliehen5, knüpfte der Mob sie an einen Ast ihres selbst gepflanzten Baumes. Noch heute könne man, wenn man unter dem „Hairy Tree“ genannten Baum stehe, das Geräusch ihres baumelnden Leichnams hören.6 Was hat all das mit Kryptozoologie zu tun? Nicht wirklich viel, außer dass die tragische Legende um Elspeth McCrudden und den Hairy Tree nicht der einzige Fall ist, in dem ein Leichnam in Girvan eine bedeutende Rolle spielt... Cherbourg-Octeville1, eine am Ärmelkanal im französischen Départment Manche der Region Basse-Normandie gelegene Stadt, besitzt bereits aus historischer Sicht eine überregionale Bekanntheit. Der Seehafen wurde durch die Wikinger gegründet und beginnend mit der napoleonischen Ära zu einer Festungsanlage ausgebaut. Viele Jahrhunderte später war die Stadt der erste geplante Anlaufpunkt des britischen Passagierschiffes RMS Titanic nach dessen Start in Southampton. Am frühen Abend des 10. April 1912 ankerte das damals größte Schiff der Welt vor Cherbourg und nahm 274 weitere Passagiere auf seiner Reise in die unerwartete Katastrophe an Bord. Im Juni 1944 war die Stadt schließlich - nach ersten Manövern der alliierten Streitkräfte im Rahmen der Operation „Neptune“ - eines der erklärten Eroberungsziele während der nachfolgenden Operation „Overlord", die von 06. Juni 1944 bis zum 25. August 1944 lief. Am 27. Juni 1944 wurde das von den Nationalsozialisten zu einer Festung ausgebaute Cherbourg von den alliierten Streitkräften eingenommen und nach dem Wiederaufbau des zerstörten Hafens wenige Monate später wie geplant zu einer der wichtigsten Stationen der Truppen- und Materialverschiebungen in Frankreich. Historisch gesehen keine derartig erwähnenswerten Ereignisse außerhalb des Schattens der benachbarten Stadt aufweisen kann hingegen das Dörfchen Querqueville, nur wenige Kilometer westlich von Cherbourg. Am 28. Februar 1934 wurde ihm für einige kurze Momente aber doch die ungeteilte Aufmerksamkeit der internationalen Medien zuteil. Am Nachmittag dieses Tages fanden Fischer am Strand des Dorfes den angeschwemmte Kadaver eines seltsam aussehenden, in diesem Zustand für sie nicht zu bestimmenden Tieres. Der Kopf ähnelte nach ihrer Ansicht einem Kamel und befand sich an einem länglichen Hals. Es hatte zwei große Flossen am vorderen Ende eines länglichen Körpers, eine Finne auf dem Rücken und einen langen, spitz zulaufenden Schwanz. Der Kadaver war um die sechs Meter lang, davon nahm allein rund einen Meter der lange, dünne Hals ein, und an der dicksten Stelle besaß der Körper etwa 1,5 Meter Durchmesser. Die Haut schien mit kurzen, harten und steifen weißlichen Haaren bedeckt.. Unweit entfernt lag zudem ein Haufen von Eingeweiden, die dem unbekannten Tier zuzuordnen waren. Fox News fand die Webseite eines gewissen Drew Grant mit dem unschicklichen Namen AssMe.org, der einen Scherz jugendlicher Surfer für die Enstehung des Montauk-Monsters verantwortlich macht.Demnach alberten drei ungenannte Surfer im letzten Sommer rund 15 Meilen westlich von Montauk am Strand von Shelter Island herum. Es war das Wochenende vor dem 4. Juli und das Trio bastelte einfach aus Spaß ein Floß aus Abfällen bestehend unter anderem aus Wassermelonen, Kleidungsresten, Plastik-Schwimmenten usw. zusammen. Schließlich fand einer der Surfer einen toten Waschbären im Sand. Es sei sonst nicht die Art des Veganers, so Grant, ein totes Tier anzuzünden und es einer Seebestattung zuzuführen. Aber diesmal fand er, dass „diese Kreatur mit einer Wikingerbestattung geehrt werden sollte, und nicht einfach für krasses Entertainment auszunutzen.“ Die Geschichte wird begleitet von Fotos die zeigen wie die Beine des Bären zusammengeschnürt werden. „Es war keine Viral-Marketing-Aktion, aber einfach nur einige Kinder die Feuer an ein totes Tier legten und es dann auf See stießen mit einer Wassermelone und einigen schwimmfähigen Flügeln.“Die Identifikation des Montauk-Monsters als toter Waschbär, war die rationalste und logischste Erklärung. Diese Geschichte könnte tatsächlich der letzte Baustein im Rätsel um diesen mysteriösen Kadaver sein. A Year Later…The Truth Behind the Montauk Monster, RevealedBild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Bild 5{mosimage}Sechs Entdecker des Centre for Fortean Zoology (CFZ) - der welt größten Organisation die mysteriöse Tiere studiert - sind von einer zweiwöchigen Expedition zum westafrikanischen Land Gambia zurückgekehrt. Das CFZ freut sich zu verkündigen, dass die Expedition ein voller Erfolg war. Einer der interessantesten Funde war die Erkenntnis, dass da noch immer - auch am Beginn des 21sten Jahrhunderts - ein starker Glaube und Furcht vor einem Monster namens Ninki Nanka in Gambia herrscht, aber das praktisch alles was über das Tier im Westen geschrieben wurde völlig falsch war. Die Jagd nach dem Ninki Nanka startete Jahre zuvor, nachdem Dr. Thomas Dalrymple, ein ehemaliger medizinischer Offizier des H.M. Colonial Civil Service, 1935 von Gerüchten einer drachenähnlichen Kreatur im Gambia-Fluss erzählte. Seitdem erschien diese Kreatur in Duzenden von Büchern über geheimnisvolle Tiere - immer als große Echse oder dinosaurierartige Kreatur porträtiert! Die J. T. Downes Memorial Expedition, die vor einigen wenigen Tagen nach Großbritannien heimkehrte, kann schlüssig berichten, dass alle Beweise auf eine große unbekannte Spezies der Riesenschlangen hindeuten, möglicherweise mit einem hornähnlichen Auswuchs auf dem Kopf. {mosimage}Das Centre for Fortean Zoology (CFZ) gibt per Pressemitteilung bekannt: Lauert ein 9,14 Meter langer Killerdrache in den Sümpfen?Ein Seemonsterkadaver vergraben an einem afrikanischen Strand mit einer Karte die den Ort markiert?Sind dies Drehbuchvorlagen für die nächste Serie von Doctor Who? Nein, es sind Berichte, die die weltweit einzigen Vollzeit-Monsterjäger nach Westafrika zu ihrer neuesten Expedition führen. Im frühen Juli wird ein sechs Personen starkes Team vom Centre for Fotean Zoology aus North Devon nach Gambia reisen um diese sonderbaren Erzählungen zu untersuchen. Im Jahr 1983 findet der Amateurnaturforscher Owen Burnham den frischen Kadaver eines mysteriösen Biests an einem abgelegenen Strand in Gambia. Dieser war etwa 4,57 Meter lang und sah aus wie eine Kreuzung zwischen Krokodil und Delphin. Realisierend, dass er etwas der Wissenschaft unbekanntes war machte Owen, der Sohn eines Missionars, eine detaillierte Zeichnung der Kreatur. Er und seine Familie vergruben ihn dann im heißen Sand über dem Meeresspiegel in der Hoffnung, dass der trockene Sand den Körper konserviert. Er fertigte zudem eine detaillierte Karte an. {mosimage}Im australischen Bundesstaat Victoria wurde eine freilebende schwarze Großkatze geschossen.Kurt Engel (67) begegnete dem Tier im vergangenen Juni, als er nahe Sale in Gippsland auf der Jagd nach Rehen war. Zunächst stieß er auf ungewöhnlich große Pfotenabdrücke in einem trockenen Flussbett, dann erblickte er eine große, dunkle Katze, die in einiger Entfernung im Gebüsch lauerte. „Ich konnte ihre Augen sehen, und ich verhielt mich sehr ruhig“, sagte Engel. Schließlich setzte sie sich in Bewegung: „Sie ging stark geduckt, und ihre Brust berührte fast den Boden, als sie geradewegs auf mich zu kam. Ich sah ihre Zähne und die weißen Augen.“ Als das Tier sich ihm auf etwa 70 Meter genähert hatte, erhob Engel das Gewehr, doch die Katze änderte die Richtung und entfernte sich in großen Sätzen. „Etwa beim dritten Sprung schoss ich. Die Kugel traf sie hinter den Schultern.“ Dabei wurde unglücklicherweise ihr Kopf zerfetzt. Ganz in der Nähe seiner Sichtung fand der Jäger kurz darauf einen erst kürzlich getöteten Wombat mit zerschmettertem Schädel. Immer wieder geschieht es, dass an den Küsten der ganzen Welt verirrte Wale und Delfine stranden. Dabei handelt es sich keinesfalls, wie man vielleicht annehmen könnte, nur um alte oder kranke Tiere, sondern auch um sehr viele junge und kerngesunde. Ein Phänomen, das jährlich tausendmal stattfindet und das bereits seit Hunderten von Jahren. Die naturwissenschaftlichen Experten unterscheiden bei diesem ungewöhnlichen Vorgang zwischen Massen- und Einzelstrandungen und kennen für die überwiegende Mehrzahl der Strandungen auch eine recht einfache Erklärung. Die Tiere sterben einfach aus den verschiedensten Gründen bereits im Meer und werden dann durch die Strömungen und den Wellengang an Land gespült. Ein Fisch zieht seine Bahn durch einen weiten Ozean des Oberjura. Eine dunkle, unförmige Silhouette steigt aus der Tiefe empor. Plötzlich ein huschender Schatten nadelspitzer Zähne, die blitzschnelle Bewegung eines Reptilienkopfes gestützt von einem langen, schlangenartigen Hals. Kaum hat er das Opfer verschlungen, setzt der Angreifer seine Beutesuche fort durch das Wasser gleitend wie ein Pfeil, angetrieben von seinen zwei paddelförmigen Flossenpaaren, die an den Seiten seines geschmeidigen Leibes positioniert waren.Kein Fisch braucht heute noch zu fürchten, von diesem furchterregenden Räuber verspeist zu werden. 135 Millionen Jahre nach ihrem Erscheinen verschwanden jene Geschöpfe wieder von der Bühne des Lebens – für immer ausgelöscht, so wie Tausende andere Arten des Mesozoikums. Die Rede ist vom Plesiosaurier. |
Diese Nachricht ist jetzt schon ein paar Tage alt, aber noch in dieser Umschau drin und da dacht ich... brings doch einfach hier ein und nutz es als Einleitung...
Noch früher als das Aussterben des Java-Tigers kam das der Verwandten auf der Nachbarinsel Bali. Diese kleinste Unterart des Tigers (Panthera tigris balica) stand sowieso bereits aufgrund des noch begrenzteren Platzes unter Druck. Auch hier war die Hauptursache des Aussterbens wiederum hauptsächlich der Mensch mit seinem massiven Platzbedürfnis für Landwirtschaft und Wohnraum.