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04 | 02 | 2012
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Willkommen auf Kryptozoologie-Online

Existieren im Dschungel des Kongo wahrhaftig überlebende Dinosaurier? Lebt in Südamerika heute noch eine Boden bewohnende Faultierart? Ist der australische Beutelwolf tatsächlich ausgestorben? Und was ist wirklich dort draußen unter den unergründlichen Wellen des weltbekannten schottischen Hochlandsees? Gibt es tatsächlich noch unbekannte Tierarten auf unserer Erde, die uns nur aus Berichten bekannt sind?

Die Anzahl aller beschriebenen Tierarten dieses Planeten beträgt zusammengenommen schätzungsweise 1,75 Millionen Arten. Das ist nur ein kleiner Bruchteil der unbekannten 15 Millionen die offiziell noch vermutet werden. Und die meisten Menschen kennen noch weniger als 0,01 Prozent davon. Wie sehr hatte sich der französische Baron und Naturwissenschaftler Georges Cuvier doch geirrt, als er im Jahr 1812 verkündete dass nur wenig Hoffnung bestünde neue Tierarten zu entdecken...

Die Kryptozoologie ist auf der Suche nach derart verborgenen Tieren. Kommen Sie mit auf eine Expedition in unsere unbekannte Welt!

Newsflash
Ausschreibung: Auf den Spuren des Matora
Nachrichten - Kryptozoologie-News
Montag, 02. Januar 2012
Kryptozoologie-NewslogoMichael Schneider offeriert die Teilnahme an einer Expedition in das Herz des Amazonas auf der Suche nach der Wahrheit über die Sucuriju gigante, der gigantischen Anakonda:

In der letzten Augustwoche 2012 werde ich im Auftrag des Fährtenleser-Magazins und dem Deutschen Kryptozoologie-Museum zu Nachforschungen über Berichte und Geschichten über die legendäre Matora, auch als Sucuriju Gigante (Riesenanakonda, siehe Spuren des Unbekannten, S. 43-45) bekannt, eine Forschungsreise in das Herz des...

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Wildmensch in Russland gefangen!?
Nachrichten - Hominologie-News
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Hominologie-NewslogoSo zumindest die neuesten Schlagzeilen. "The Voice of Russia" und andere Medien berichten über den Fang eines angeblichen Wildmenschen beziehungsweise eines "Bigfoot" in den Wäldern von Ingushetia im nördlichen Kaukasus. Die Kreatur wurde demnach überrascht, als sie dabei war ein totes Schaf wegzuschleppen. Mittlerweile befände sie sich in einem lokalen Zoo und würde in wenigen Tagen von Spezialisten nach Moskau gebracht.

Zwei Videos sind hierzu ebenfalls publiziert worden:


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Tag: KryptozoologieOrdering

Einiges hat sich angesammelt seit der letzten Kryptozoologie-Umschau. Die legendäre Schildkröte des vietnamesischen Hoan Kiem-Sees wurde aufgrund ihrer Verletzungen gefangen und befindet sich nun in einem "Sanatorium". Und Jeff Meldrum spekuliert über eine Bigfoot-Population von 500 bis 700 Individuen.Einige interessante Themen - auf die ein oder andere Art jedenfalls. Kommen wir ohne weitere Umschweife zu den Links:

Kryptozoologie

VIDEO: Footage reopens "Beast of Sedgemoor" debate MYSTERY MACAWS OF THE WEST INDIES. TARZAN MEETS THE MOKELE-MBEMBE. "Chupacabras" before Chupacabras; "Chupacabras" Continued; 250 US-Dollar für Nachweis historischer Chupacabra-Fälle; Manipulating the Monster; An Island of Monsters; Don't let science suck the life out of Chupacabra story; Beware the Elmendorf Beast! Need $250? Take Ben’s Chupa Challenge Kazakhstan to reintroduce Turan tiger Officially extinct, mountain lions still haunt the Adirondacks Charles Fort and Cryptozoology Three Kinds of Unicorns SEEKING THE LOST BIRDS OF PARADISE The saola: rushing to save the most 'spectacular zoological discovery' of the 20th Century Paranormal, UFOs, Cryptids and Unexplained Phenomena Searching for the Tasmanian tiger in PNG Titanic Turtles of Tele GOING WILD OVER THE WILD AMERICAN HOUND – YOUR ASSISTANCE IS REQUESTED! Conversations with Bigfoot: A Fictional Hoax? Are These The Remains Of A Chupacabra? “Extinct” South Island Kokako Photographed; Leads on rare sighting of kokako sought Mulilo, Supposedly an Unsightly Slugly Snake Meet the Cryptozoologist: Tony Healy What happened with that Sumerian 'sivathere' figurine after Colbert's paper of 1936? Well, a lot. Kallana reconnaissance Seeing what we want to see—including UFOs For many Russians, UFO and Bigfoot equally realistic Meet the Cryptozoologist: Matt Bille Congo Dragons And The Colossal Confusions Over The Colossal Beasts Grisly find as ‘big cat’ ?is caught ?on camera Mongolian Death Worm: Legendary Creepy-Crawly Desert Killer Are there big cats in Australia? Dr. Michael Collins publishes paper on ivory-billed woodpecker Cryptid vs Cryptoid

Immer wieder erreicht mich die sinngemäß gleiche Frage, wie man von Beruf Kryptozoologe wird. Dabei ist die Antwort im Grunde ebenfalls immer die gleiche: Kryptozoologie ist keine anerkannte Wissenschaft, beziehungsweise kein anerkannter Wissenschaftsbereich, daher ist kein Studium vorgeschrieben. Da sie ebenfalls kein anerkannter Beruf ist, erfordert sie des weiteren auch keine berufsspezifische Ausbildung. Aus diesen Gründen kann sich grundsätzlich jeder, der dies möchte und sich mit der entsprechenden Thematik beschäftigt, legal „Kryptozoologe“ nennen. Es gibt also weder den Beruf noch ein Studium um Kryptozoologe zu werden. Weiteres hierzu im Artikel "So you want to be a cryptozoologist - Beruf Kryptozoologe?"

Napier in BIGFOOT Again Penn Bigfoot Investigator George Lutz Dies Bigfoot Doc Interviewee: T. Dale Stewart Sasquatch Data And Bergmann's Rule Winnipeg man claims Sasquatch sighting John Green On The Sasquatch Classics New Series of BLUFF CREEK FILM SITE PROJECT Videos. SQUATCHY HOLIDAYS to All! It's Bigfoot Bicentennial Day! Bigfoot and Railroad Trackways Top 10 stories of 2010: Cleveland County bigfoot makes big comeback True Giants—True Story? Abominable Snowman! Clarifications on "Dzu-Teh" as The Big Yeti, Together with an Ecological Specification For It; Footnotes on "Dzu-Teh" Modern presence of Homo erectus in Patagonia Giants in Brazil, not too far from Patagonia Hairy snake in La Pampa Chueiquehuecu (La Pampa) monster Monsters, Cryptozoology and Genetic Memory Stig Of The Dump And It’s Crypto-Connections "Startling Chupacabra Kill, or Merely Another Varmint Vanquished?" Beauty Of The Beast: The World’s Deadliest Mythical Monsters Mysterious creature found in Nelson County; Kentucky Chupacabra; Chupacabra Found In Kentucky?; Has the legendary Chupacabra been found? Man shoots dead mysterious gray-skinned creature; Did A Kentucky Man Bag A Chupacabra?; Chupacabra DNA Test: Kentucky Officials Investigate Mystery Animal; Chupacabra Watch: Kentucky Livestock Killer Could Be Hairless Coyote; Man Shoots, Kills 'Chupacabra' in Ky; Video: American man 'shoots fabled chupacabra monster'; Mythical 'goat sucker' chupacabra shot by US man; Scientists Solve Chupacabra Mystery; 'Chupacabra' Actually A Bald Raccoon; It's a chupacabra! No, It's something else...; Chupacabra-like creature actually hairless raccoon; DNA test slated for 'chupacabra' ANOTHER PIECE OF POTENTIALLT EXCITING NEWS FROM THE INDIA EXPEDITION THE NARMER PALETTE PALAVER Peru’s Mystery Parakeet BETWEEN A ROC AND A HARD PLACE 2010's Top Cryptozoology 'Monsters'; AOL Picks Top Cryptozoology Stories Top Ten Coelacanth News Items of 2010 Postman find 'big cat' body (From The Westmorland Gazette) Can big cat be caught on film? Big cat ... or Bigfoot? STELLER’S SEA-BEAR – A POLAR BEAR IN JAPAN? Warners return from anaconda research trips Ocupal, La Pampa, another cryptid Kolkata Hyena Revisited IRISH SEA SERPENT ADDENDUM Lair of the Beasts: The Sea Serpent Files A Battle With A Sea Serpent In Kent & Sussex Nessie’s a flipping myth-take; Forget Nessie, watch the dolphins; Dolphins surface to challenge Nessie as biggest visitor draw Glory Days Of The Globsters Are Gone St. Augustine’s 1896 Giant Octopus; Chilean Blob Mirrored St. Augustine Monster The First Book on Nessie He Found A Sea Serpent Vietnam latest news Heightened alert sounded over invasive species

Da Glen Vaudrey im Blog des CFZ den "Coje ya menia" kurz vorstellt, wollten wir dies aufgreifen und mit einem Auszug auf unseren eigenen Artikel "Langzahn ist nicht tot: Säbelzahnkatzen in Afrika?" hinweisen:

Ilse von Nolde, die sich mehr als zehn Jahre in Afrika aufhielt, befragte unzählige Eingeborene im Stromgebiet des Kuango (Angola), wobei sie immer wieder charakteristische Merkmale in den Beschreibungen fand. 1939 veröffentlichte sie ihre über ein Jahrzehnt gesammelten Erkenntnisse in einem Aufsatz mit dem Titel „Der „Coje ya menia“. Dieser Name ist die wörtliche Übersetzung eines Kumbundu-Wortes26 ins Portugiesische und bedeutet soviel wie „Löwe des Wassers“. Dr. Ingo Krumbiegel, studierter Zoologe und einer der ersten deutschen Autoren die ernsthaft kryptozoologische Thematiken aufgriffen, berichtet dazu in seinem Werk „Von neuen und unbekannten Tierarten“:

[...] Gleichmäßig und sachlich, ohne Neigung zur Sensation, berichten die Eingeborenen von jenem Tiere, es sei ein unerbittlicher Feind der Nilpferde und etwas kleiner als diese. Wie das Nilpferd lebe es im Wasser, könne aber ebenso gut an Land gehen. Wenn der Quanzafluß zur Regenzeit geschwollen ist, wandern die Tiere in die Nebenflüsse und Lagunen. Sie führten eine nächtliche Lebensweise, und von den Flussgegenden schalle nachts ihr Gebrüll. Die Nilpferde gehen ihnen aus dem Weg und verlassen das Revier. Merkwürdig ist die ganz präzise Angabe, dass das Tier die Nilpferde wohl tötet, indem es fürchterliche Wunden schlägt, das Opfer aber nicht frisst. [...]

Einmal begegnete Frau v. Nolde sogar einem Eingeborenen, der Sandalen aus Nilpferdhaut anhatte. Auf ihre erstaunte Frage, ob er das Tier selber erlegt hatte, bekam sie die Antwort der „Coje ya menia“ hätte es getötet. Jenes Tier wurde von seiner körperlichen Erscheinung her als etwas kleiner als ein Flusspferd und mit langen Stoßzähnen oder den Eckzähnen eines Raubtiers ausgestattet beschrieben. Der detaillierteste Bericht über diesen „Wasserlöwen“ stammt von einem portugiesischen Lastwagenfahrer, der gehört hatte, dass ein „Coje ya menia“ in der vergangenen Nacht ein Flusspferd am Fluss entlang gejagt habe. Entschlossen machte sich der Mann mit einigen Eingeborenen auf die Suche, was letztlich nicht schwer war, da man nur dem zertretenen Gras und dem aufgeworfenen Erdreich folgen musste. Die Abdrücke die der Verfolger hinterließ, beschrieb der Portugiese als kleiner im Vergleich zum Flusspferd und an Elefanten-Fährten erinnernd (also vermutlich eher rundlich). Nach mehreren Stunden fand man das tote Flusspferd schließlich inmitten eines furchtbaren Schlachtfeldes. Der Körper des Tieres war völlig zerfetzt und mit langen Schnitten bedeckt „als sei er mit der Catana (dem Buschmesser) zerhauen“. Die detaillierte Beschreibung des Fundortes bzw. des Fluchtweges hätte diesen (und manch anderen) Punkt klären können., genauso wie auch nähere Angaben zu den Spuren des „Coje ya menia“ überaus hilfreich gewesen wären. So hätte der Abstand der Fußspuren für die Verifizierung der Fortbewegungsweise des Verfolgers äußerst aufschlussreich sein können. Statt präziserer Angaben erwähnte der Portugiese jedoch, dass die Spuren „Zehen unter dem Ballen“ aufwiesen, was die Sache statt leichter nur noch komplizierter machte. Auch die zurückgelegte Wegstrecke während der Verfolgung wären eine wertvolle Hilfe zur näheren Identifikation des Angreifers gewesen, doch auch hier gibt der Bericht keinerlei detailliertere Angaben. So blieben leider nur allerhand Mutmaßungen wie zum Beispiel ob der Angreifer das Flusspferd zu Tode gehetzt oder erst im letzten Moment angesprungen hatte oder gar auf dem armen Tier wie auf einem Pferd ritt, bis es tot zusammenbrach. Vielleicht war der Portugiese aber ja letztlich in seiner Beschreibung des Kadavers (Der Körper des Tieres war völlig zerfetzt und mit langen Schnitten bedeckt „als sei er mit der Catana (dem Buschmesser) zerhauen“.) ja wesentlich näher an der Wahrheit als er dachte?

Introducing the Coje Ya Menia Introducing the Tsy-Aomby-Aomby Cryptozoology’s Fathers cryptids, gnomes, sasquatch sightings cryptozoology, thunderbirds, big birds, bigfoot encounter, alien big cats On the hunt for the big cat that refuses to die How to Check Out a Hoax With Ease Hunting the Kawekaweau Extractions from Heuvelmans, In The Wake of the Sea-Serpents, "Mistaken Observations" Category. The 1930's Caddy sightings. news about Hawkesbury River creature ; More on Hawkesbury River More Loch Hourn creature sightings Heuvelmans' vs Dinsdale's Longnecks Is publicity hiding Nessie? ‘Snooty’ Inverness grapples with Nessie; City must ditch snooty attitude toward Nessie Kurzfilm der Woche: Der Beweis, dass es Nessie nicht gibt Cowichan Lake Serpent The Augusta Sea Serpent Meeresungeheuer lehrt Australien das Fürchten Bear Lake Monster Revisited Lake Hodges creature The PAULINE SS, 1875, And Its Most Improbable Proportions The VALHALLA Sea-Serpent Sighting “Champlain Bubbles” Old Sea Serpent Reports Ancient legends once walked among early humans? That's a big foot, but is it Bigfoot? 911 calls released in alleged Bigfoot sighting Snodgrassmen? CONVERSATIONS WITH BIGFOOT: A Hoax? Plus BIGFOOT MEGA-MISCELLANY, Including a Discussion with ONIL DAS GUPTA, News, Links and... Bigfoot POOP Knobby Update Sasquatch As Noble Savage Why do we need to look for Bigfoot? Sasquatch Phonetic Alphabet Why Believing In Bigfoot Is Good

Über 2052 Sichtungsreporte wurden von Januar 2003 bis März 2004 innerhalb von ganz Großbritannien erfasst, das sind statistisch gesehen vier pro Tag. Die Top Ten der Sichtungen waren in absteigender Reihenfolge Schottland (231 Sichtungen), Kent (141 Sichtungen), Yorkshire (127 Sichtungen), Wales (102 Sichtungen), Devon (100 Sichtungen), Cornwall (96 Sichtungen), Lancashire (86 Sichtungen), Irland (82 Sichtungen), Lincolnshire (80 Sichtungen) und Somerset (69 Sichtungen). Eine statistische Auswertung ergab einen prozentualen Anteil im Südwesten von 21 Prozent, im Südosten von 16 Prozent, in „East Anglia“ von 12 Prozent, in Schottland 11 % und in den „West Midlands“ von 9 Prozent. Die physischen Daten beinhalteten fünf Angriffe auf Pferde, über vierzig Hinweise auf Schafstötungen und mehrere Entdeckungen von Pfotenabdrücken. Über ein Dutzend Videofilmaufnahmen wurden der BBCS übersandt, wovon jedoch nur einige wirklich auf große Katzen zurückgehen könnten. Von April 2004 bis Juli 2005 wurden 2123 Sichtungen von großen Katzen bekannt, der Großteil wiederum im Nordwesten mit Devon, Cornwall und Somerset. Schottland wurde von Devon an der Spitze der Top Ten abgelöst und steht nunmehr an dritter Stelle mit einem 50 %igen Fall der Sichtungen. An vierter Stelle steht Wales mit 123 Berichten. Mehr als 2100 Sichtungen von angeblichen Pumas, Panthern, Luchsen und anderen Katzen verzeichnete die British Big Cat Society 2009, davon 125 aus Schottland

Zwar steht die britische Defra der Angelegenheit skeptisch gegenüber, dennoch findet die Suche nach großen Katzen in britischer Wildnis insgesamt großes Interesse wie beispielsweise auch bei der IUCN Cat Specialist Group (zum Thema siehe unseren Forenthread "British Big Cats Society veröffentlicht Fallzahlen"). Wie die jüngsten Auswertungen von Natural England zeigen, gibt es vielleicht nicht viele tatsächlich nachgewiesene Fälle von ABC's - aber es gibt sie!

Definitiv tatsächlich gegeben hat es auch den mysteriösen "Fisch", den Loren Coleman noch immer nicht identifizieren konnte, ob es den Monsterjäger Theodore Roosevelt gab ist hingegen fraglich.Gleichfalls fraglich (aber wohl gewünscht) ist, ob Nessie es in die neueste Highland-Version von Monopoly schaffen wird. tabitca fragt sich ob die Lake Willoughby-Kreatur ein gigantischer Aal ist und was die wahre Identität der Great Slave Lake-Kreatur sein könnte. Austin Whittall fragt sich ob Nahuelito auch im Gutierrez-See herumschwimmt und Michael Schneider hat sich gefragt wieviele Arten per kryptozoologischer Methodik neu entdeckt werden. Coleman stellt daneben noch den "Leeds Loki" vor, Steven Streufert verschiedenes rund um Bigfoot, Ivan Dikov die bulgarische Version von Nessie und tabitca nochmals einen alten Artikel über Mokele-Mbembe und Roy Mackals Suche nach diesem sowie eine alte Ropen-Story.

Britain's 'big cat X files' revealed What Is This Mystery Fish? ~ Again ~ Theodore Roosevelt – Monster Hunter? Nessie is streets ahead in new Monopoly; Loch Ness monster could star as Monopoly comes to the Highlands Lake Willoughby creature- a giant eel? Great Slave Lake creature -possible identity? Nahuelito at Lake Gutierrez? Wieviele Arten werden per kryptozoologischer Methodik neu entdeckt? The Leeds Loki: 2010’s Maine Bigfoot; Maine Media Discusses Leeds Loki BIGFOOT MISCELLANY 4: Meeting Jay Rowland, Bluff Creek Contractor; 2010 Bigfoot Days, Odds and Ends; A Bold Statement out of Oregon The Bulgarian 'Loch Ness Monster': the Water Bull of the Rabisha Lake From the archives: Roy Mackel and monster hunting Ropen story

In Chinas Guangxi-Provinz in Bama County nahe dem Dorf Daluo gibt es eine Höhle, die man Fu Yuan Dong (Höhle des Glücks) nennt. Dem Wasser des rund 1.000 Meter tief gelegenen See in der Höhle wird nachgesagt, ein langes Leben zu schenken. Dort fingen Dorfbewohner nun alienartig aussehende Fische, die Experten bislang nicht identifizieren konnten. Die Tiere haben ein Maul geformt ähnlich einem Entenschnabel mit roten Lippen und Augen nahe dem Maul gelegen. Der Dorfoberste Li Zuneg berichtet, dass diese Fische schon zuvor von den älteren Dorfbewohnern erwähnt wurden. Da niemand der jüngeren Einwohner sie jedoch gesehen hatte, wurden diese Erzählungen als "Märchen" abgetan. Einige der Höhlenfische wurden an das "Bama County und Guangxi Provincial Aquatics Institut" zur Analyse gesandt, jedoch ohne Ergebnis. Man muss weiterhin natürlich nicht alles glauben, aber hinter vielen Märchen steckt auch meist ein Körnchen Wahrheit...

Tabitca widmete sich aber auch noch Aalen als Monstern in Seen, einer Seeschlangenattacke auf Taucher und einer alten Sichtung. Grenwissenschaft-Aktuell und auch Loren Coleman berichten über Pläne der australischen Regierung nur wenig erkundete Regionen des Kontinents nach unbekannten Tier- und Pflanzenarten zu durchkämmen. Coleman macht zudem weiter mit der Quatchi-Medien- und Merchandisewelle und lässt Tim the Yowie-Man sich bei Kanada entschuldigen. Angesichts eines T-Shirts und vielleicht auch eines Interviews mit Joey Laycock fragt sich Coleman, ob die Intelligent Designer nicht die Kryptozoologie aus ihren Plänen heraushalten könnten. Karl Shuker beschäftigt sich mit Madagaskars geheimnisvollen Riesen-Lemuren und Mini-Menschen während der Blogsquatcher nur noch von Bigfoot träumt. Richard Muirhead bloggt über große böse Vögel und kleine Enten, Christoph Kummer zieht Paralellen zwischen Gorillas und Bigfoot und Palmer Wood sieht keine Lösung für eine alte Alien-Big-Cat-Geschichte. Zu guter letzt ein Update von Michel Ballot, der zur Zeit wieder auf der Suche nach Mokele-Mbembe und Co. im Dschungel steckt.

"fairy tale" fish found; 'Alien' fish found in cave lake Eels as monsters in lochs and loughs. sea serpent attacks divers. sea serpent sighting reported in the zoologist 1872 "Bush Blitz" - Regierung durchkämmt Australien nach unbekannten Tierarten; Bush Blitz To Discover New Species 10,000 Line Up Daily For Quatchis & Friends Tim the Yowie Man Apologizes to Canada Teach the Controversy? The Religious Struggle over Cryptozoology MADAGASCAR'S ELUSIVE MEGA-LEMURS AND MINI-MEN When bigfoot gets in your head -- telepathy, dreams, & channelers, oh my! MUIRHEAD`S MYSTERIES: BIG BAD BIRDS AND A SMALLER DUCK "The Year of the Gorilla" and its Bigfoot connections (eng.) The big cat mystery remains unsolved NOTRE EXPEDITION DE JANVIER 2010

Den "Yeti" wie ihn jeder kennt, gibt es nicht. Vielmehr verbergen sich hinter diesem Begriff zwei bis drei verschiedenen Hominoide.

"Meh-teh": Der Körper ist gedrungen, affenähnlich im Aussehen mit einem deutlich menschenähnlichen Ausdruck. Das Fell ist kurz, rötlich-braun bis schwarz und manchmal sogar mit einem weißen Fleck auf der Brust. Das Haupthaar reicht bis zu den Schultern. Die Zähne sind groß, jedoch keine wirklichen Fangzähne. Die Kopfform ist konisch wie bei Gorillas. Die Arme reichen bis zu den Knien, die Schultern sind stark und breit. "Dzu-teh": Der Dzu-teh ist sehr groß (1,80 Meter bis 2,70 Meter) und massig gebaut. Sein Fell ist zottelig und rötlich, schwarz oder dunkelgrau. Es läuft im Regelfall auf allen Vieren, kann sich jedoch auch auf zwei Beinen fortbewegen. Das Tier hinterlässt menschenähnliche Fußabdrücke mit Klauen an den Zehen, so dass angenommen wird es handelt sich um einen Bär. Es lebt in Zentralasien und ernährt sich den Berichten nach auch von Yaks und Rindern. Seine bevorzugter Lebensraum ist nach Angaben der Sherpas zwischen 4000 und 4500 Metern. Reinhold Messner hat sich intensiv mit diesem Tier auseinandergesetzt (wenn er auch wie die meisten alle Yeti-Berichte hier einordnet). "Teh-Ima": Der zwischen 1,20 Meter und 1,50 Meter große, mit dichten rötlich-grauem Fell und gebeugten Schultern recht zierliche Teh-Ima (oder auch Teh-Lma) ist der dritte im Bunde. Er lebt unterhalb der Schneegrenze in den Wäldern von Ostnepal, Bhutan, Südost-Tibet und Indien. Die Schneemensch-Expedition von 1958 unter Führung von Tom Slick brachte "Hinweise" auf diesen "Yeti".

Diese drei Kryptide sind durch verschiedenen Autoren, darunter u. a. Bernard Heuvelmans, ausgesucht worden, weil die Beschreibungen in wesentlichen Punkten kontinuierlich waren. Durch die Tatsache, dass die Regionen Zentralasiens sehr groß und kulturell auch sehr reichhaltig sind, ist es aber nahezu unmöglich exakt auszumachen wie viele „Yetis“ es tatsächlich geben mag und somit mag man auch auf fünf kommen. Insbesondere die unterschiedliche Namensgebung bereitet hier große Probleme. Dass es noch weitere Aufteilungen gibt, ist deswegen nicht weiter verwunderlich. tabitca nun widmet sich in einem ausführlicheren Beitrag dem Teh-Ima.

Richard Freeman stellt hierzu auch gleich noch fest: es gibt keine weißen Yetis! In wärmere Gefilde hat es Loren Coleman verschlagen, der sich den vietnamesischen "Felsaffen" widmet; David Kummer ist fasziniert von der besten Bigfoot-Doku die es gibt (der sich auch Coleman kurz widmet), während Palmer Wood dessen Spuren in Polk Country sucht. In seinem Wild about Pennsylvania-Blog widmet sich Markus Schneck diesmal geheimnisvollen Berglöwen und anderen "verborgenen" Tieren derweil Mike Archbold sich den ultimativen Beweis von Cliff Crook für Bigfoot ansieht; tabitca wäre nicht tabitca, wenn sie nicht über aquatische Kryptide bloggen würde. Und so hat sie diesmal den schottischen See Lomond und das Madidi-Monster ausgewählt. Dale Drinnion sieht Elche und Dinosaurier im Wasser und Austin Whitall Bären in Patagonien. Zudem erzählt er alles was er über das Culebron weiß. Regan Lee vergleicht den Chupacabra-Mythos früher und heute, während Ben Radford gleich direkt in Nicaragua nach ihm sucht. Außerdem befragte Oll Lewis die Lancashire Anomalous Phenomena Investigation Society nach der Kryptozoologie und Loren Coleman berichtet über die Beziehung der Zoologie zur Kryptozoologie.

Bad Blog burns my Canoli The mini -me of Yetis, the Teh-Ima Vietnam's Rock Apes Beste Bigfoot-Doku, die es gibt!; American Paranormal Could Big Foot be in Polk County?

Die Kladistik (von altgriechisch klados „Ast“, „Verästelung“) – ungenau auch oft mit phylogenetischer Systematik gleichgesetzt – ist eine Methode der biologischen Systematik. Die phylogenetische Systematik bezweckt, ein System der Organismen zu erstellen, das ausschließlich auf phylogenetischer Verwandtschaft basiert. Gruppen innerhalb eines solchen Systems müssen monophyletisch sein. Eine monophyletische Gruppe enthält alle Nachfahren einer Stammart sowie die Stammart selbst, jedoch keine Arten, die nicht Nachfahre dieser Stammart sind. Die Merkmalsausstattung der Stammart entspricht dem während der Analyse zu rekonstruierenden Grundmuster. Grundlage für die Erstellung monophyletischer Gruppen sind gemeinsame abgeleitete Merkmale, so genannte Synapomorphien. Das Grundmuster repräsentiert die Gesamtheit der nicht abgeleiteten Merkmale (Plesiomorphien) der Gruppen. Im Gegensatz zum idealistischen Bauplan, welcher die Gesamtheit aller Merkmale einer Gruppe in sich vereint, entspricht also der Grundplan einer Art, die real existiert haben könnte.

Das Ergebnis einer kladistischen Analyse ist eine Verwandtschaftshypothese, die als „Kladogramm“ (Hennig: „Argumentationsschema der phylogenetischen Systematik“) dargestellt wird. Anders als ein Stammbaum hat das Kladogramm nur terminale Taxa. Es impliziert damit also nicht die Entwicklung einer rezenten Form aus einer anderen. Knoten eines Kladogramms stellen die Stammart der beiden aus ihnen hervorgehenden Schwestergruppen dar, von denen sie sich durch die Autapomorphien der jeweiligen Schwestergruppen unterscheiden. [...]

Soweit erstmal die Einführung in die Kladistik von Wikipedia (Seite „Kladistik“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. Januar 2010, 17:52 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kladistik&oldid=68870640 (Abgerufen: 20. Januar 2010, 17:51 UTC)). Cameron McCormick hat sich nun - angeregt durch das Paper von Paxton (2009) - an einer kryptozoologischen Kladistik am Beispiel von Heuvelmans Seeschlangen-Klasse "Many Finned" versucht.

So schnell wie der Blobsquatch aus unserer Kryptozoologie-Umschau 24 plötzlich ein Thema wurde, so schnell ging er wieder unter. Dank einer Blue-Ray-DVD, eines großen LED-Fernsehers und einer Videokamera mit dem man alles abfilmte, kann man den schwarzen Fleck nun in einer größeren Auflösung auf Youtube bewundern. Das Fazit: dank der deutlich erkennbaren Kleidung und sonstigen Gestalt ein Mensch, wahrscheinlich ein Teammitglied der Filmcrew der die Herde für eine bessere Einstellung "dirigiert". Etwa zehn Jahre hat es hingegen benötigt, bis ein erstmals 2001 in Florida beobachtetes Monster als Rundschwanzseekuh identifiziert werden konnte (siehe unsere Nachricht vom 14.01.2010: Florida-Seemonster ein Manati). Zwei aktuelle Beispiele, dass kryptozoologische Themen keineswegs immer ungelöst bleiben. Ist die Situation der Kryptozoologie also wirklich so düster wie Blogger "idoubtit" sie sieht?

Loren Coleman sieht es in seiner Einschätzung nicht so und präsentiert daher auch zwei Bigfoot-Forscher im Interview, tabitca bietet in einem Sammelsorium von Themen diesmal die Geschichte eines japanischen Riesenkalmars, eine Affenmannsichtung von 2004 und eine Seemonsterstory von 1851, Dale Drinnion erzählt über australische ABC's und große Hauskatzen, Richard Muirhead beschäftigt sich mit dem Ikanda, Karl Shuker mit dem Kayadi, Austin Whitall mit dem Saapaim sowie Tapiren in Patagonien und Oll Lewis mit Richard Freemann. Wer übrigens zufällig gerade in Seattle (USA) weilt, kann ab 14.01.2010 einen Abstecher ins Richard Hugo House machen und bei ZAPP eine Bigfoot-Ausstellung bewundern.

The Decade in Cryptozoology: fun, frivolity and frustration Museum Heckler The Survival of Sasquatch A tale of a giant squid/ octopus from Japan The story of the capture of a sea monster 1851 The El Campo Ape man sighting 2004 Australian "Pumas" and Big Moggies Equatorial West Africa's Ikanda Kayadi - the Bigfoot of Papua New Guinea Mysterious Fuegian creature: Saapaim Patagonian Tapir 5 Questions on... Cryptozoology - Richard Freeman Large, Hairy and Literate: Zinesters and Artists Celebrate Bigfoot

In Kreisen der Bigfoot-Forscher hat sich seit einigen Jahren bereits Bigfoots pixelig-verschwommener Cousin "Blobsquatch" einen Namen gemacht. Der Begriff selbst geht auf Vito Quaranta zurück, der diesen in den Bigfoot Forums nutzte. Er bezeichnet "ein Objekt in einem Foto [oder Video] eines angenommenen Bigfoot oder Sasquatch dem es an Definition und Detail fehlt, eine Illusion erschaffen durch das Spiel des Lichts in einer oft nicht vertrauten natürlichen Umgebung. Es ist wörtlich ein "blob" (eine unbestimmte gestaltlose Form) die oder die nicht nicht, aber wahrscheinlich kein, Sasquatch ist," so Loren Coleman (The Short History of Blobsquatch). Einer weiteren Definition zufolge ist ein "Blobsquatch" "alles in einem Foto oder Film das möglicherweise mit einem Sasquatch verwechselt werden kann wie ein Baumstumpf, ein großer Fels, ein Schatten." Schatten in den Bäumen, dunkle Flecken auf der Wiese, fallendes Geäst, einfach alles was dunkel ist und die Einbildung nährt, es könnte ein Bigfoot sein, hat das Potential ein "Blobsquatch" zu sein. Auch in die Kategorie "Blobsquatch" passt eine Sequenz aus dem für IMAX-Kinos produzierten Film "Great North" aus dem Jahr 2001. Eine Herde Karibus zieht vorbei während im Hintergrund ein schwarzer "Blobsquatch" zu sehen ist. Dieser schwarze Fleck fiel nun wohl kürzlich einem Bigfoot-Forscher auf, der daraus ein Thema für seinen Bereich sah.

Tabitca bloggt derweil über den Yeti im Schnee, Peter Hassall über einen saurierartiges Kryptiden aus Neuseeland, EFE über Kryptozoologie im allgemeinen, Dale Drinnion über CryptoClidus und zu guter Letzt befragt Oll Lewis diesmal Nick Molloy.

In Search of Great North camera crew; Possible Sasquatch recorded on iMax production of Great North; Was schleicht sich hier an? A snow cryptid - The Yeti The Great Waikato Saurian Scare Criptozoología: 50 años de sueños roto CryptoClydes 5 Questions on... Cryptozoology - Nick Molloy

Die "Lehre der versteckten/verborgenen Tiere, welche von der (meist) westlichen Wissenschaft nicht anerkannt werden, deren Existenz aber trotzdem von menschlichen Wesen bezeugt werden kann, die aber auch die mögliche Existenz bekannter Tiere in Gebieten wo ihr Vorkommen nicht vermutet wird (weder jetzt noch in der Vergangenheit) und ebenso das unbekannte fortdauern vermeintlich ausgestorbener Tiere in die heutige Zeit oder die jüngste Vergangenheit", untersucht, unterliegt seit ihrem offiziellen Beginn am Ende der sechziger Jahre einem ständigen Wandel.

So ist heute nicht mehr die herkömmliche Sichtweise der Kryptozoologie als eigenständige Wissenschaft der Zoologie (wie Heuvelmans die Kryptozoologie nach seinen Worten anfänglich definierte) verbreitet, sondern sie wird als ziel-orientierte, interdisziplinäre Methodik der Zoologie verstanden. Weitere Ansätze gehen noch einen Schritt weiter und stellen auch die grundsätzliche Einordnung innerhalb der Zoologie in Frage. Denn es müssen zur Untersuchung nicht nur rein zoologische/paläozoologische Aspekte berücksichtigt werden, sondern auch psychiologische, ethnologische, soziologische u. a. wissenschaftliche Disziplinen. Das Ziel sollte jedoch grundsätzlich ein verborgenes Tier sein; das Ergebnis am Ende der kryptozoologischen Untersuchungen kann jedoch durchaus auch anderer Art sein wie im Fall Nessie, wo jahrelang nach einem Tier gefahndet wurde am Ende jedoch "lediglich" ein soziologisches Phänomen stand).

Aber das ist nur eine Meinung, eine weitere Standortbestimmung der Kryptozoologie nimmt heute auch Michael Schneider vor indem er fragt, ob Kryptozoologie eine Wissenschaft ist.

Daneben berichtet Lynn Arave über den ehemaligen Lehrer John Warms, der in Utah nach mysteriösen Kreaturen sucht, Ernst Probst stellt sich Fragen zu seiner persönlichen Meinung über Affenmenschen, Richard Muirhead berichtet über lebende Mammuts und Mastodon und Paleoblog brachte bereits einige Tage zuvor einen Beitrag zur Entdeckungsgeschichte des Quastenflossers.

Ist Kryptozoologie eine Wissenschaft? Canadian in Utah to seek 'strange creatures seldom seen' Glauben Sie an die Existenz von Affenmenschen? Mastodon and Mammoth survival Discovered This Day: 1st Living Coelacanth

Am 20. Oktober 1967 hielten zwei junge Männer aus Yakima, Washington, in Nordkalifornien Ausschau nach Beweismaterialen für Bigfoot wie z. B. Fußspuren, Fellresten o. ä. Einer von ihnen war Roger Patterson, der Initiator dieser Suche, der einen Dokumentarfilm über die Gegend und einige hier gefundene Sasquatch-Fußspuren drehen wollte und nicht zuletzt auch sich selbst in der Rolle eines Bigfoot-Jägers. Auf dieser Tour begleitete ihn sein Freund Robert Gimlin, trotz seiner Überzeugung, dass ein solches Wesen wie Bigfoot nicht existiert. Beide hatten bereits zuvor über ihr Verhalten diskutiert falls sie tatsächlich einen Bigfoot sehen würden und sich dazu entschieden ihn nur zu filmen und nicht etwa zu töten. An einem Punkt von Bluff Creek ritten sie schließlich gerade um ein Hindernis herum, als sie plötzlich zu ihrer linken Seite einen sich duckenden Bigfoot neben dem Bachbett sahen. Das Wesen reagierte abrupt auf die Anwesenheit der Männer indem es aufstand und in einem deutlichen Winkel von links nach rechts vor ihnen weglief. Patterson filmte den offensichtlich weiblichen Bigfoot während sein Begleiter Gimlin während des ganzen Ereignisses zum Schutz seines Freundes das Gewehr in Anschlag hielt. Eine Schlussfolgerung - unter der Annahme, es handelt sich um ein gefaktes Video und einen Menschen im Kostüm - die man ziehen kann ist, dass diese dritte Person mit Patterson und Gimlin gemeinsame Sache machen musste. Denn wäre dem nicht so, wer hätte garantiert, dass Gimlin nicht doch schießen würde? Da es heutzutage in Amerika recht beliebt geworden ist, sich in ein Fell zu hüllen und im Wald ein "Bigfoot-Video" zu drehen muss eindringlich davor gewarnt werden: die Gefahr, dass ein zufällig vorbeikommender Schütze nicht so zögerlich handelt wie Gimlin ist relativ groß... Etwas ähnliches musste nun ein Grieche erfahren, der in dunkle Ziegenfelle gehüllt mit Freunden auf der Jagd nach Wildschweinen war. Als er sich durch das Unterholz bewegte, verwechselte ihn einer der Jäger mit dem gewünschten Beutetier. Für den 49 Jahre alten Christos Constantinou gab es leider keine Rettung mehr.

Eines natürlichen Todes gestorben ist Alaina Reed Hall, die Witwe von Kevin Peter Hall, dem Darsteller von "Harry" aus dem Film und der Serie "Harry und die Hendersons", Loren Coleman setzt seine Listen 2009 mit den Top Ten der kryptozoologisch interessanten und der kryptozoologischen Geschichten fort, Austin Whittall berichtet über "haarige" Schlangen, Tabitca stellt den Pepin-See und das dazugehörige Seemonster vor und Alexa Phillips berichtete bereits am Samstag über ein ABC.

Man Dressed In Animal Skins Killed By Hunters Alaina Reed Hall dies at 63; actress was Olivia Robinson on 'Sesame Street' Top 2009 Lists Of Cryptozoology Interest The Top 10 Cryptozoology Stories of 2009 Hairy Snake Lake Pepin and the creature known as Pepie Is the Crystal Palace puma back?

Am 1. November 2009 verstarb Dr. Robert H. Rines im Alter von 87 Jahren an einem Herzinfarkt in seinem Heim in Boston (Massachusetts, USA). Der in derselben Stadt geborene charismatische Rechtsanwalt, Erfinder, Physiker, Feldforscher und Komponist zählte zu seinen vielfältigen Interessen und Aktivitäten auch die Suche nach dem legendären Monster von Loch Ness.Rines wuchs in Brookline auf als jüngstes von zwei Kindern seiner Eltern, die beide Rechtsanwälte waren. 1942 machte er am Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.) seinen Bachelor in Physik. Nach dem Eintritt der USA in den zweiten Weltkrieg diente er im Army Signal Corps als Radaroperator, wo er auch seine Erfinderkarriere startete. Im Laufe seines Lebens konnte er 80 Patente anmelden, darunter Erfindungen im Bereich von Radar- und Sonarverstärkern, Raketenwarnsystemen und bildgebenden Ultraschallmethoden. Seine Arbeit wurde unter anderem im Golfkrieg verwendet, aber auch bei der Suche nach der Titanik und der Bismarck. Nach dem Krieg arbeitete er im Patentamt und studierte nebenher Recht an der Georgetown University in Washington D.C. wo er 1947 abschloss. 1972 machte er seinen Doktor in Mikrowellentechnologie an der Chiao Tung Universität in Taiwan.Ein völlig anderer Berufsweg, als man zuerst dachte. Denn bereits in frühen Jahren entwickelte Robert Rines eine große Liebe zur Musik. Bekannt ist zum Beispiel die von seiner Frau überlieferte Anektode, dass er im Alter von elf Jahren in einem Sommercamp in Maine wie gewöhnlich Violine spielte. Hiervon beeindruckt fragte ein Zuhörer ob man ihm nicht eine Violine bringen könne, damit er mitspielen könne. So kam es, dass Rines zusammen mit keinem geringeren als Albert Einstein im Duett spielte. Als Komponist schrieb er später Musik für Broadway-Produktionen und andere Aufführungen, darunter zum Beispiel O'Casey's Drums Under the Windows, O'Neill's Long Voyage Home oder Blast and Bravos. Für eine TV- und spätere Bühnenshow erhielt er als Auszeichnung den Fernsehpreis "Emmy". Den größeren Teil seines Lebens machte jedoch immer die Wissenschaft und die Technik aus. Rines gründete 1963 die "Academy of Applied Sciences" (AAS) mit Sitz in New Hampshire, eine Organisation die sich der Förderung der Wissenschaft, Technologie und Erfindungen - insbesondere unter Hochschulstudenten - widmet. Auch das im selben Bundesstaat residierende "The Franklin Pierce Law Center", eine private Juristenschule zählt zu seinen Gründungen. Bis beinahe zu seinem Lebensende hielt er Vorlesungen am M.I.T. und an der Harvard-Universität und arbeitete beim Technical Advisory Board des U.S. Department of Commerce. Ein erster Herzinfarkt einige Jahre vor seinem Tod zwang ihn jedoch körperlich kürzer zu treten.

Georg William Steller ist wohl einer der bekanntesten Naturforscher des 18. Jahrhunderts. Geboren 1709 in Windsheim bei Nürnberg, erforschte er im Auftrag Peters des Grossen um 1741 Alaska und die zwischen Russland und Nordamerika liegenden nördlichen Inseln. Dabei entdeckte und beschrieb er verschiedene, der Fachwelt bislang unbekannte Tier - und Pflanzenarten. Die wohl bekannteste dürfte die inzwischen ausgerottete Stellersche Seekuh sein. Insbesondere die englischen, aber auch einige deutsche Trivialbezeichnungen diverser weiterer Tierarten weisen auf Steller als Erstentdecker hin, etwa Stellerscher Seelöwe, Riesenseeadler (Steller’s Sea Eagle), Scheckente (Steller’s Eider Duck) oder Diademhäher (Steller’s Jay).

Doch in Stellers Reiseberichten finden sich einige Tiere, die sich nicht so ohne weiteres identifizieren lassen. Oder doch?

Der Seeaffe

Am Abend des 10. August 1741, ungefähr 180 Seemeilen von den Tchirikov-Inseln entfernt (die wiederum vor der Alaska-Halbinsel liegen) sah die Besatzung der St. Peter ein Tier, das Steller später folgendermaßen beschrieb:

“Am 10. August sahen wir ein sehr ungewöhnliches und unbekanntes Meerestier, über das ich kurz berichten will, da ich es volle zwei Stunden lang beobachten konnte. Es war etwa zwei russische Ellen [ca. 1,8m] lang, der Kopf war wie der eines Hundes, mit spitzen, aufgerichteten Ohren. Von den oberen und unteren Lippen hingen an beiden Seiten Schnurhaare herab, so dass es fast wie ein Chinese aussah. Die Augen waren groß, der Leib länglich-rund und dick, zum Kopf hin verdickend, und sich allmählich zum Schwanz hin verjüngend. Der gesamte Körper war mit dichten Haaren bedeckt, die auf dem Rücken grau, im Bauchbereich aber rötlichweiß gefärbt waren. Im Wasser erschien das Tier aber in seiner Gesamtheit rötlich und kuhfarben. Der Schwanz war in zwei Teile aufgeteilt, von denen einer länger als der andere war [laut manchen Autoren sogar doppelt so lang].“

Heute vor 200 Jahren, am 12.Februar 1809, wurde in Shrewsbury,der englische Naturforscher Charles Robert Darwin geboren. Er gilt durch seine wegweisenden Beiträge zur Evolutionsbiologie noch heute weltweit als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler überhaupt. Schlüsselerlebnis für die Ausformung seiner Theorien war eine Reise von 1831 bis 1836 mit dem Forschungsschiff H.M.S. Beagle zu verschiedenen Kontinenten um dort sowohl Vermessungen anzustellen als auch geologische und biologische Fragestellungen zu klären. Auf dieser Reise machte der damals 22jährige die ersten Entdeckungen und Erfahrungen, die 1858 zur Publikation seines bekanntesten Buches „On the Origin of Species“ („Die Entstehung der Arten“) führten. Darwin zeigte in diesem Werk und in seinen Folgepublikationen, das es eine rein naturwissenschaftliche Erklärung für die Diversität des Lebens gab, was letztendlich die Grundlage der modernen Evolutionsbiologie bildet.

Natürlich spielt die Evolutionsbiologie insgesamt auch für die Kryptozoologie als Methodik der Zoologie eine wichtige Rolle. Davon aber abgesehen beschäftigte Darwin sich auch - im weitesten Sinne - bereits mit Kryptiden:

In seinem 1862 veröffentlichten Buch „On the various contrivances by which British and foreign orchids are fertilised by insects“, in dem er sich mit der evolutionären Biologie von Orchideen beschäftigt, sagt er die Existenz eines bis dahin unbekannten Insekts vorher. Der Forscher untersuchte damals die Blüte der Orchidee Angraecum sesquipedale aus Madagaskar, die einen dünnen, bis zu 28 Zentimeter langen Kelch besitzt. Nur ein Insekt mit einem vergleichbar langen Rüssel wäre in der Lage den Nektar dieser Orchidee zu saugen und sie so zu bestäuben: „It is, however, surprising that any insect should be able to reach the nectar: our English sphinxes have probosces as long as their bodies; but in Madagascar there must be moths with probosces capable of extension to a length of between ten and eleven inches!“ Der Wissenschaft bekannt war ein solches Insekt jedoch nicht.

Eine der immer wieder auftauchenden Fragen von jungen, an der Kryptozoologie interessierten Menschen, ist die Frage, wie man Kryptozoologe wird beziehungsweise ob, wie und wo man Kryptozoologie studieren kann. Der folgende Artikel wird diese Fragen klären und einige Tipps zur Berufswahl rund um die Kryptozoologie geben.

Wie werde ich Kryptozoologe?

Entgegen dessen, dass der Begriff „Kryptozoologie“ im allgemeinen Verständnis eine dahinter stehende wissenschaftlich-akademische Ausbildung impliziert oder zumindest eine fachspezifische Berufsausbildung, ist dies nicht der Fall. Kryptozoologie ist keine anerkannte Wissenschaft, beziehungsweise kein anerkannter Wissenschaftsbereich, daher ist kein Studium vorgeschrieben. Da sie ebenfalls kein anerkannter Beruf ist, erfordert sie des weiteren auch keine berufsspezifische Ausbildung. Aus diesen Gründen kann sich grundsätzlich jeder, der dies möchte und sich mit der entsprechenden Thematik beschäftigt, legal „Kryptozoologe“ nennen, womit es somit in der subjektiven Ansicht jedes einzelnen liegt, wer tatsächlich zu Recht diese Bezeichnung führt und wer nicht.

Ein Studium mit Bezug zur Kryptozoologie

Da die Kryptozoologie per Definition eine Methodik der Zoologie ist und prinzipiell wissenschaftliches Arbeiten erfordert, sind dies (nach Ansicht der meisten, die sich ernsthaft mit der Kryptozoologie beschäftigen) zuförderst natürlich studierte Personen. Kryptozoologie selbst kann jedoch nicht studiert werden. An keiner akademischen Lehranstalt oder anderer vergleichbarer Einrichtung gibt es dementsprechend ein Studienfach oder ein Programm für Kryptozoologie. Zwar verwenden gelegentlich einzelne Personen oder einige wenige Universitäten die Kryptozoologie für entsprechende Kurse, darüber hinaus wird jedoch nichts angeboten.

Nichtsdestotrotz bieten sich für diejenigen, die ein Studium beginnen möchten und dabei einen Bezug zur Kryptozoologie suchen, mehrere Möglichkeiten. Da Kryptozoologie eine zoologische Methodik ist, liegt es als erstes natürlich nahe, Biologie, Tiermedizin, Forstwissenschaft, Geographie u. ä., zu studieren um später als Zoologe zu arbeiten. Aufgrund des interdisziplinären Charakters dieser Methodik stehen aber auch andere Studien- bzw. Wissenschaftsrichtungen wie die Paläontologie, Ökologie, Linguistik, Ethnologie, Journalismus usw. offen, die bei der Anwendung der kryptozoologischen Methodik nützlich sind.

Eine Ausbildung mit Bezug zur Kryptozoologie

Auch wer nicht studieren möchte, kann sich später mit seinen beruflichen Kenntnissen oder Möglichkeiten möglicherweise sinnvoll mit Kryptozoologie beschäftigen. Zwar wird letztlich zur wissenschaftlichen Auswertung, beziehungsweise Beschreibung, die Fachkenntnis eines Biologen notwendig sein, doch die Methodik selbst ist nicht auf diese beschränkt – ganz ähnlich wie zoologische Arbeit auch nicht immer Zoologen erfordert. Alle Berufe, die einen in fremde Länder führen, mit Schrifttum, Sprache o. ä. zu tun haben, können durchaus geeignet sein, um verborgenen Tieren auf die Spur zu kommen. So könnte zum Beispiel ein Arzthelfer, der sich humanitär in Afrika beschäftigt, nebenher Recherchen und Interviews betreiben, der Bibliotheks-Assistent alte Bücher auswerten usw.

Kryptozoologie sollte nur Nebensache sein

Unabhängig davon, ob man nun eine Berufs- oder akademische Ausbildung anstrebt, die Wahl des späteren Berufes sollte unbedingt nach der eigenen persönlichen Neigung und dem eigenen Interesse erfolgen, denn wer nicht auch für diese "Ersatzwahl" Interesse mitbringt, der wird es in späteren Jahren nur bereuen! Wer all das beherzigt und sich in das recht starre Gefüge der herkömmlichen Wissenschaften einfügt, der hat das Potential zum professionellen Kryptozoologen... „You could become tomorrow’s Ruth Harkness, the discoverer of the Giant panda (Ailuropoda melanoleuca) or Hans Schomburgk, the discoverer of the Pygmy hippopotamus (Hexoprotodon liberiensis).“ ( Loren Coleman)

Quellennachweis:

Arment, Chad: “Cryptozoology – Science or Speculation?” Landisville: Coachwhip Publications 2004 Coleman, Loren: "Cryptozoology FAQ" URL: http://www.lorencoleman.com/cryptozoology_faq.html [Stand: 31.12.2002] Greenwell, J. Richard: "So you want to be a Cryptozoologist..." In: ISC-Newsletter Vol. 12, No. 1 1993 Henninger, Wolfgang: “Biologinnen und Biologen” In: BfA-Broschüre: Arbeitsmarkt-Information für qualifizierte Fach- u. Führungskrafte Täubner, Mischa: “Biologie” In: Die Zeit, Studienführer 2007/2008

Bildnachweis:

Study: MC Quinn (Creative Commons 2.0-Lizenz) URL: http://flickr.com/photos/mcquinn/2302027163/ Meghan Portrait 2: bourgeoisbee (Creative Commons 2.0-Lizenz) URL: http://flickr.com/photos/bourgeoisbee/2459380197/

Haare sind schon eine interessante Sache. Ganze boomende Berufs- und Industriezweige beschäftigen sich damit, verschiedenste Produktpaletten haben nur Haare als alleiniges Ziel. Ohne viel darüber nachzudenken, geben Menschen weltweit tagtäglich Unsummen für Haarpflegeprodukte, Pelzmäntel, Enthaarungscremes und Hundefrisöre aus- nicht zu vergessen die Unmengen an Wasser, das beim Shamponieren, Färben, Strähnchenlegen und was auch immer arglos weggespült wird.

Im Grunde sind Haare eigentlich nicht viel mehr als Hornfäden, wie Haut und die übrigen Hautanhangsgebilde wie Krallen, Hufe oder Hörner ektodermalen Ursprung. Haare sind, sieht man von einigen ausgestorbenen Pterosauriern ab, ein typisches Säugetiermerkmal. Wer also einen Haarstern kämmen oder bei einem Haarfrosch die Locken aufzeigen will, kommt nicht weit.

Nebst der wichtigen Funktion bei der Thermoregulation und dem Schutz vor Unwetter haben Haare, in der Gesamtheit beim Tier auch als Fell oder Pelz bekannt, noch viele weitere Funktionen, sei es Tarnung, Orientierungshilfe (z.B. in Form von Tasthaaren) oder Verteidigung, etwa in Form von Stacheln oder durch Vergrößerung der Körperumrisse („Katzenbuckel", Erdwolf).

Haare dienen als deutlich sichtbare „Visitenkarte", die Mitmenschen bzw. -tiere über Vitalität & Fertilität, Alter, Gesundheit, aktuelle Laune und sozialen Rang des Haarträgers informieren. Beim Menschen kommt der Art und Weise der Frisur zudem noch im sozialen Umgang eine nicht unerhebliche Rolle der Information über z.B. finanzielle Lage, Modebewusstsein oder sogar politische Gesinnung des Haarträgers zu.

Ganz besondere Bedeutung messen viele Menschen dem Ergrauen der Haare (was auf den altersbedingten Stopp der Melaninproduktion zurückzuführen ist) als Zeichen des Altwerdens zu-ein besonders misslicher Zustand in Zeiten überbordender Jugendkultur.

Ein einzelnes graues Haar stürzt manch einen in tiefste Depression und Todesfurcht, und welcher Mann betrachtet nicht bangen Blickes das Zurückweichen der Haarlinie als verhängnisvollen Anfang vom Ende?

Was aber hat dieser wunderliche Haar-Lobgesang mit der Kryptozoologie zu tun? Nun, welches augenscheinliche Merkmal unterscheidet all die Almas und Agogwe, die Batututs und Bigfoots, die Didis und Hibagons, die Yowies und die Yetis, kurz all die „Wilden Hominiden" so sehr von naturbegeisterten heimlichtuerischen Nudisten? Richtig - außer gewissen Unterschieden hinsichtlich Körper - und Schuhgröße ist es vor allem die im Vergleich zu den meisten modernen Menschen üppige Körperbehaarung. 2-5cm soll der Pelz der meisten Wildhominiden lang sein; im Nacken als „Vokuhila" gern etwas länger.

Der Zoologe Dr. Karl Patrick Nicholas Shuker, über dessen Privatleben in der Öffentlichkeit recht wenig bekannt ist, wurde 1959 in West Bromwich in den West Midlands (England) als einzigstes Kind seiner Eltern geboren und lebt heute in Wednesbury.

Sein Interesse an Kryptozoologie begann im Alter von dreizehn Jahren, als er in einem Buchladen in der Nähe seines Elternhauses auf eine Ausgabe von Bernard Heuvelmans „On the Track of Unknown Animals" aufmerksam wurde und das Buch schließlich zum Geburtstag als Geschenk erhielt. Zu dieser Zeit begann er damit systematisch Zeitungsberichte, Artikel und Bücher mit kryptozoologischer Thematik zu sammeln. Angesichts dieser Interessenlage erschien es nahe liegend, ein Studium der Zoologie zu ergreifen, das Shuker schließlich 1979 an der Universität Leeds begann. Überschattet wurde der Anfang jedoch noch im gleichen Jahr von einer ungewöhnlichen massiven Gewichtsabnahme. Nach eingehenden Untersuchungen wurde im Hospital schließlich die Erkrankung an insulinabhängiger Diabetes diagnostiziert, was für sein zukünftiges Leben körperliche Einschränkungen - auch im Hinblick auf zukünftige Feldforschungen - bedeutete. Er vollendete das Studium schließlich mit einem erfolgreichen Abschluss als BSc/H1 in Zoologie und studierte in Folge an der Universität Birmingham, wo er als Ph.D.2 in Zoologie und vergleichender Physiologie abschloss.

Alle bis dahin aufgetretenen Faktoren, seine akademische Ausbildung in Zoologie, sein Interesse an Kryptozoologie sowie die krankheitsbedingten physischen Einschränkungen, veranlassten ihn schließlich eine Karriere als freier Autor zu beginnen. Zu seinen Veröffentlichungen gehören hunderte von Artikeln unter anderem in Magazinen wie „Man and Beast" (Reader's Digest: New York: Pleasantville 1993), „Secrets of the Natural World" (Reader's Digest: New York: Pleasantville 1993) oder dem „Almanac of the uncanny" (Reader's Digest: Surrey Hills, Australia, 1995). Er arbeitete als wissenschaftlicher Berater für „The Guiness Book of Records (Guinness: London, 1997), „Monsters" (Lorenz Books: London 2001), „Mysteries of the Deep" (Llewellyn: St Paul 1998), "Guiness Amazing Future" (Guiness: London 1999) sowie "The Earth" (Channel 4 Books: London 200). Als beratender, kryptozoologischer Redakteur arbeitete er für das Strange- und das FATE Magazine und betreut zwei entsprechende Kolumnen in Fortean Times („Alien Zoo" und „The Lost Ark").

Gründung

Nachdem mehr als eineinhalb Jahre über die Schaffung einer kryptozoologischen Gesellschaft nachgedacht, diskutiert und erste Kontakte zu potentiellen Mitgliedern geknüpft wurden, gründete sich auf die Initiative von Dr. Roy P. Mackal und J. Richard Greenwell auf einer zweitägigen Konferenz am 8./9. Januar 1982 in den Räumen des National Museum of Natural History, Smithsonian Institution, Washington D.C., die International Society of Cryptozoology (ISC).

Die Auswahl der Gründungs- beziehungsweise der Gesellschaftsratsmitglieder (engl.: Board of Directors) erfolgte anhand von Überlegungen möglichst viele internationale und möglichst solche Wissenschaftler zu finden, die die zahlreichen biologischen Disziplinen, mit denen die Kryptozoologie beschäftigt ist, repräsentieren. Nach diesen Gesichtspunkten wurden von den beiden Initiatoren bereits vorab zahlreiche Forscher kontaktiert und zu ihrer Bereitschaft in einer kryptozoologischen Organisation als führendes Organ mitzuwirken befragt. In den Vorstand aufgenommen wurden schließlich (in alphabetischer Reihenfolge):

{mosimage}Am 4. Februar 2006 verstarb im Alter von 73 Jahren der bekannte Monsterjäger, Taucher und Historiker Jaques Boisvert, auf dessen Suche das Wort "Dracontology" zurückgeht.

Boisvert wurde am 11. Oktober 1932 in Magog (Quebec) als viertes von fünf Kindern geboren. Er arbeitete lange Zeit für die Versicherung seines Vaters, im Investment- und Skimanagement. Seine Leidenschaft galt jedoch seit 1960 dem Tauchen. Allein 5.500 Tauchgänge unternahm er im Lake Memphremagog. Gleichzeitig interessierte er sich sehr für die lokale Historie und gründete 1980 die Lake Memphremagog Historical Society. Damit kam er auch nicht umhin sich mit dem Seemonster auseinanderzusetzen. Seine Recherchen brachten es erst an die weltweite Öffentlichkeit, weswegen er auch die Ehre in Anspruch nahm es zu benennen und diesen Namen in Kanada offiziell zu registrieren - Memphre.

Während seiner Nachforschungen am Memphrémagog-See fragte er in den achtziger Jahren einen Mönch und Linguisten der Benediktiner-Abbey von St-Benoît-du-Lac nach einem Wort für die Wissenschaft von seltsamen, unidentifizierten seebewohnenden Kreaturen, woraufhin dieser den Begriff „dracontologie" fand. Boisvert, der bald von den Medien als Cryptodracontologist betitelt wurde, definierte Dracontologie strikt als „die Studie von der Wissenschaft unbekannten Seetieren". Im Dezember 1984 wurde der Begriff von offizieller Seite anerkannt und 1985 auch in den englischen Wörterbüchern registriert. Dr. Bernard Heuvelmans, der moderne Begründer der Kryptozoologie, akzeptierte nach den Angaben von Boisvert das Wort als Bezeichnung für diesen großen Teil der kryptozoologischen Disziplin. Dracontologie wurde von vielen Autoren im Laufe der Zeit nicht mehr in der eigentlichen Definition verwendet, sondern für alle wasserbewohnenden Kryptiden gebraucht.

In den neunziger Jahren geriet der tatsächlich eher selten genutzte Begriff, der nie eine so große Akzeptanz erzielte wie "Kryptozoologie" selbst, in Kritik. 1965 stellte der Linguist Michael Quinion fest, dass sich „dracontologie" eigentlich auf die Studie von Drachen bezieht, da es sich vom griechischen „drakon", Schlange oder sinnhaft "Drache", ableitet. Noch heute ist der Begriff jedoch in Gebrauch, da es eines besseren mangelt.

Crytomundo

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