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Der Kongo, das dunkle Herz des afrikanischen Kontinents. Ungezählte Forscher und Abenteurer fanden hier den Tod, auf der Suche nach Elfenbein oder dem menschlichen „schwarzen Gold“. Zu schaffen machten ihnen nicht nur menschenfressende Pygmäen oder die zahllosen Krankheiten, sondern natürlich auch wilde Tiere. Denn für diese ist der Kongo einer der letzten großen Refugien, mit einer Artenanzahl, die ihres gleichen sucht. Noch heute ist nur wenig ist bekannt über die unzugängliche und kaum erforschte Region des inneren Kongo. Eine Tiergruppe die, nicht zuletzt wegen des feuchtwarmen Klimas, im Kongo besonders zahlreich vertreten ist, sind die Reptilien. Aus diesem Grund stammen die berühmtesten kryptozoologischen Vertreter des Kongo auch aus dieser Tiergruppe. Die Unberührtheit des Kongogebietes lässt viele hoffen, dass hier noch Spezies der einst größten und mächtigsten Reptilien den Exodus vor 65 Millionen Jahren überlebten - der Dinosaurier. Doch während die Theorien um den Sauropoden „Mokele-Mbembe“, den Triceratops „Emela-Ntauka“ oder den Stegosaurier „Mbielu-mbielu-mbielu“ umstritten sind, gibt es einen Kryptiden dessen Verwandte das Ende der Dinosaurier bekanntermaßen überlebten und heute noch zu den gefürchtetsten Reptilien der Erde zählen. Hier in den Gewässern des Kongo soll nach den Berichten der Einheimischen, ihr größter Vertreter unsichtbar unter Wasser auf seine ahnungslosen Opfer lauern – Mahamba, das Riesenkrokodil. |
