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Da einer der Links in der heutigen Kryptozoologie-Umschau einen Kryptiden zumindest in die Nähe von UFOs und elektromagnetischen Störungen bringt eine kleine Wiederholung: Nach der grundlegenden Definition von Dr. Bernard Heuvelmans ist Kryptozoologie „die wissenschaftliche Studie von Tierformen, deren Existenz nur auf Zeugenaussagen oder Indizien oder auf Material, das jemand als ungenügend bewertet hat, basiert.“ Kryptozoologie ist ein Teilbereich/Methodik der Zoologie der/die sich auch interdisziplinär verhält, d. h. auch andere Natur- und Geisteswissenschaften einbeziehen muss wie z. B. Soziologie, Ethnologie, Psychiologie usw. Hieraus resultiert letztendlich, dass sich die Kryptozoologie lediglich mit solchen Kryptiden beschäftigt, für deren tatsächliche Existenz eine Tierform zumindest denkbar und möglich erscheint. Extraterrestrische Wesen (sog. Aliens) wie die bekannten Greys oder andere derartige Wesen aus dem Universum gehören nicht dazu. Nun aber schnell zur heutigen Umschau: WISCONSIN RIVER MONSTER AND CAT-RABBIT HYBRID Finding Patty: Is Technology The Key? Dorset big cat 'seen 30 times recently' Bigfoot and UFOs and the Electromagnetic Spectrum MOKELE - MBEMBE EXPEDITIONS 1960's sea serpent sightings Skegness England. Another Lake Creature in Michigan Big Cat Sightings UK The Loch Ness Creature -does it migrate to other Lochs? Great auks in the Savage World The Ugly Mermen A Skeggy Sea Monster Awesome or Off-Putting: Kasai Rex, The Last Living Dinosaur to Definitely Exist Maine Cryptids 18TH CENTURY SEA MONSTER,OUT OF PLACE SEAL AND ABBERANT PIGEONS Bizarre Animal Captured Near Oklahoma's Dry Gulch CANADIAN BIGFOOT PHOTOGRAPH Canadian Researcher Snaps Sasquatch in Vancouver Mystery of cat sightings deepens LAKE MONSTERS AND METEOROLOGY PART ONE How Kids Films Destroyed Sasquatch Research Does Bigfoot Have A Bone In Its Penis? The Moha Moha Those "big cat" pictures in full Interview with AL HODGSON, Pillar of Willow Creek and Bigfooting History, PART THREE Everything you ever wanted to know about the infrasound hypothesis (but were afraid to ask) Bigfoot Times: February 2010 Norway sea serpent sighting 2009 news on Bownessie , the Windermere Lake monster Bigfoot and Yeti- remnants of a giant species? Mysterious sea and lake creatures of the Isle of LewisAus der Geschichte der Kryptozoologie bzw. der Geschichte einiger Kryptide wie zum Beispiel dem Querqueville-Kadaver oder dem von Henry Island kann man erkennen, dass es auch für Biologen nicht immer leicht ist aus der Ferne etwas (richtig) zu beurteilen. Und so wurde in den Beispielen einzig anhand von Fotos über einen Plesiosaurier oder eine Steller Seekuh diskutiert.. Entsprechend vorsichtig muss und sollte man also Fernanalysen vornehmen. Aber manchmal sind die vorliegenden Fakten einfach auch sehr gut und Experten können doch eine gute Identifizierung auch aus tausenden Kilometern Entfernung abliefern. Wir erinnern uns an folgenden Satz aus der letzten Kryptozoologie-Umschau 37: "Einige der Höhlenfische wurden an das "Bama County und Guangxi Provincial Aquatics Institut" zur Analyse gesandt, jedoch ohne Ergebnis." Der Ichthyologe Tobias Möser von AquaNet, einem Portal für Aquarianer, hat nun das getan was laut Pressebericht dem Institut nicht gelang. Es handelt sich nach seiner Ansicht um eine Sinocyclocheilus-Art, vermutlich S. microphthalmus. Eine höhlenbewohnende Art, deren Gattung ausgerechnet auch noch in der Provinz Guangxi mit mehreren Arten sowohl Höhlen- als auch Oberflächengewässer bewohnt. Somit leider im weiteren Sinne auch kein neuer "Bonuspunkt" für die "Erfolgsliste" der Kryptozoologie... Dale Drinnion versucht sich an einer Vergleichsanalyse zwischen Seemonster und Seeleopard, tabitca am Heavenly Lake Seeungeheuer und der The Western Star an einem angespülten Tierkadaver. Richard Muirhead berichtet über ein Seemonster und einen Dinosaurier(?) aus Idaho, Neil Arnold über Littlefoot in Sussex und tabitca nochmals über das Loch Ness in den Jahren von Thatcher sowie die Searle-Fotos von Nessie. Und Loren Coleman macht seinem Ruf als internet-umtriebigster Kryptozoologe alle Ehre: er berichtet über das zweifelhafte Leben eines angeblichen Elfenbeinspecht-Fotografen, über den Verkauf einer riesigen Bigfoot-Statue, hat ein Video mit einem Interview von Adrian Shine zu Nessie gefunden, bespricht ein Buch über Bigfoot von Christian Noël und blick dann auf bald fünfzig Jahre als Kryptozoologe zurück. Mit der Frage, ob es Zeit ist Kryptozoologie zu professionalisieren schließen wir schließlich die Umschau. Leopard Seal Comparision Heavenly Lake Monster seal or something else? Another 'sea creature': Mysterious headless marine animal washes ashore; "Sea monster" tissue sample sent for scientific analysis A very odd sea monster A living dinosaur from Idaho 1909 Littlefoot in Sussex Loch Ness and the Thatcher years The Searle Photos of the Loch Ness Creature “IBW Photographer” Faces Unrelated Charges – UPDATED Bigfoot Museum Selling 9.5' Sasquatch Sculptures Shine on Nessie Sasquatch at Habituation Sites? Closing In On Fifty Years Is it time to professionalise Cryptozoology?In Chinas Guangxi-Provinz in Bama County nahe dem Dorf Daluo gibt es eine Höhle, die man Fu Yuan Dong (Höhle des Glücks) nennt. Dem Wasser des rund 1.000 Meter tief gelegenen See in der Höhle wird nachgesagt, ein langes Leben zu schenken. Dort fingen Dorfbewohner nun alienartig aussehende Fische, die Experten bislang nicht identifizieren konnten. Die Tiere haben ein Maul geformt ähnlich einem Entenschnabel mit roten Lippen und Augen nahe dem Maul gelegen. Der Dorfoberste Li Zuneg berichtet, dass diese Fische schon zuvor von den älteren Dorfbewohnern erwähnt wurden. Da niemand der jüngeren Einwohner sie jedoch gesehen hatte, wurden diese Erzählungen als "Märchen" abgetan. Einige der Höhlenfische wurden an das "Bama County und Guangxi Provincial Aquatics Institut" zur Analyse gesandt, jedoch ohne Ergebnis. Man muss weiterhin natürlich nicht alles glauben, aber hinter vielen Märchen steckt auch meist ein Körnchen Wahrheit... Tabitca widmete sich aber auch noch Aalen als Monstern in Seen, einer Seeschlangenattacke auf Taucher und einer alten Sichtung. Grenwissenschaft-Aktuell und auch Loren Coleman berichten über Pläne der australischen Regierung nur wenig erkundete Regionen des Kontinents nach unbekannten Tier- und Pflanzenarten zu durchkämmen. Coleman macht zudem weiter mit der Quatchi-Medien- und Merchandisewelle und lässt Tim the Yowie-Man sich bei Kanada entschuldigen. Angesichts eines T-Shirts und vielleicht auch eines Interviews mit Joey Laycock fragt sich Coleman, ob die Intelligent Designer nicht die Kryptozoologie aus ihren Plänen heraushalten könnten. Karl Shuker beschäftigt sich mit Madagaskars geheimnisvollen Riesen-Lemuren und Mini-Menschen während der Blogsquatcher nur noch von Bigfoot träumt. Richard Muirhead bloggt über große böse Vögel und kleine Enten, Christoph Kummer zieht Paralellen zwischen Gorillas und Bigfoot und Palmer Wood sieht keine Lösung für eine alte Alien-Big-Cat-Geschichte. Zu guter letzt ein Update von Michel Ballot, der zur Zeit wieder auf der Suche nach Mokele-Mbembe und Co. im Dschungel steckt. "fairy tale" fish found; 'Alien' fish found in cave lake Eels as monsters in lochs and loughs. sea serpent attacks divers. sea serpent sighting reported in the zoologist 1872 "Bush Blitz" - Regierung durchkämmt Australien nach unbekannten Tierarten; Bush Blitz To Discover New Species 10,000 Line Up Daily For Quatchis & Friends Tim the Yowie Man Apologizes to Canada Teach the Controversy? The Religious Struggle over Cryptozoology MADAGASCAR'S ELUSIVE MEGA-LEMURS AND MINI-MEN When bigfoot gets in your head -- telepathy, dreams, & channelers, oh my! MUIRHEAD`S MYSTERIES: BIG BAD BIRDS AND A SMALLER DUCK "The Year of the Gorilla" and its Bigfoot connections (eng.) The big cat mystery remains unsolved NOTRE EXPEDITION DE JANVIER 2010Jüngst berichtet uns der britische Kryptozoologe Dr. Karl P. N. Shuker über zwei indonesische Kryptide. Der erste Kryptid soll die Kleinen Sunda-Inseln Alor und Solor bewohnen. Laut der Orang Pendek-Forscherin Debby Martyr ist die mysteriöse Katze von der Größe einer gewöhnlichen Hauskatze unterscheidet sich aber deutlich von allen Katzen durch erkennbare knopfartiger Strukturen auf ihren Augenbrauen die kurzen, stämmigen Hörnern gleichen. Auf der Insel Rintja hingegen soll das "Veo" leben. Es wird durch die einheimischen Jäger und Augenzeugen als etwa drei Meter lang beschrieben mit großen, überlappenden Schuppen auf fast dem gesamten Körper aber mit Haaren auf dem Kopf, Kehle, Bauch, inneren Gliedmaßen und der Schwanzspitze. Der Kopf ist lönglich, die Füße bewehrt mit sehr großen Klauen die auch zur Verteidigung dienen. Das "Veo" soll die Tage in den Bergen verbringen, aber in der Nacht an die Küste kommen und sich dort von Termiten, Ameisen sowie von angeschwemmten Tieren ernähren. Shuker wirft angesichts der Beschreibung des "Veo" die Frage auf, ob es sich nicht um eine riesiges Schuppentier handeln könnte. Die rezenten Arten werden nicht so groß, aber prähistorische wie zum Beispiel Manis palaeojavanicus existierten auf Borneo. Nach kladistischen Analysen von Seeungeheuersichtungen präsentiert Cameron McCormick mit etwas kryptozoologischer Kunst "leichtere Kost". Auch eine Art Kunst sind die Gipsfußabdrücke von Skulls Unlimited von denen uns Loren Coleman berichtet. Richard Muirhead erzählt weiter über irische Tiere in der Mythologie, tabitca wärmt zwei alte Nessie-Sichtungen von 2002 auf und berichtet gleich noch über einen kaspischen "Meermann" während zwei alte Yeti-Geschichten den Abschluss bilden. Geschichten über die Geschichte von Bigfoot erzählt Al Hodgson im Interview mit Steven Streufert. Und Craig Woolheater lässt Tim The Yowie-Man erzählen, warum Quatchie das falsche Maskottchen für olympische Höchstleistungen ist. Two lesser known indonesian cryptids Marine Cryptid Art Skulls Unlimited’s Bigfoot Casts Mythology of Irish animals Part Two Happy birthday blog and a strange incident at Loch Ness 2002 The Caspian Sea Merman Yeti Tales from Climbers Interview with AL HODGSON, Bigfoot Elder, PART ONE Who’s Faster in a (Big)Foot Race?Tassen, Sticker, Kulis, Verkehrsschilder, Personenwaagen, flauschig-weiche Haussschuhe, Slipper, Action-Figuren, Kuscheltiere, Skulpturen, T-Shirts usw. usf. All das gibt es im Merchandise-Programm rund um Bigfoot. Und rechtzeitig zur Winter-Olympiade in Vancouver, Kanada, mit dem dort verwendeten Maskottchen Squatchi kommt nun eine kindgerechte Umsetzung von Bigfoot für Vorschüler. Die Firma Fisher-Price wird "Bigfoot - The Monster" am 14. Februar auf der Spielzeugmesse in New York vorstellen. Aus der Presse heißt es hierzu: "Inspired by the legendary 'BIGFOOT,' Fisher-Price scores again with a toy that effectively combines the fun and engagement of R/C robotic play with technology that's easy and engaging for preschoolers to use. BIGFOOT is feature-rich, offers long-lasting play value and reflects a preschooler's sense of humor, all of which deliver on the value consumers are looking for this year." Die Figur besitzt nach Angaben des Herstellers über 80 ausführbare Aktionen und Sprachsätze, hinzu kommt eine als "Big Foot" geformte Fernbedienung zur Steuerung (vorwärts und rückwärts laufen, freundliche und ärgerliche Emotionsausdrücke, Schlafmodus, Ball werfen und Rolle rück- bzw. vorwärts ausführen). Zur Einführung ihres Produkts und darüber hinaus setzt die Firma ein eigenes Maskottchen ein, dass auch Auftritte in diversen Zoos (San Diego Zoo, Zoo Atlanta, Brookfield Zoo, Tampa's Lowery Park Zoo, Toledo Zoo, San Francisco Zoo) absolvieren soll. Für den Nachwuchs an Bigfoot-Forschern ist also gesorgt... Weil wir beim Thema sind, schließen wir denn auch gleich entsprechendes an. Loren Coleman und Javier Ortega weisen auf ein Interview von BFRO mit John Green über das “Squeaky”-Bigfoot -Thermalvideo hin, über das auch Kithra plaudert und Coleman sich fragt ob es keine unabhängige Analyse geben wird. Derweil plagt sich das Grayson County Sheriff’s Department mit einer Bigfoot-Sichtung herum. Austin Whitall stellt uns die Heimat einiger patagonischer Kryptide vor - die Wälder. Richard Muirhead präsentiert weitere Quellen für kryptozoologische Studien, genauso wie Oll Lewis und Andrew Hopcraft. Coleman berichtet noch schnell über eine angebliche Indianerlegende einer Riesenschlange und tabitca über ein Flussmonster aus Florida. Den Höhepunkt jedoch liefert zum Schluss Cameron McCormick mit weiteren Betrachtungen zur kladistischen Analyse der Seeschlange bzw. von Caddy. Bigfoottoyfair; Toy Fair 2010: Fisher-Price Captures Bigfoot; BIGFOOT Captured! “Squeaky Bigfoot”: BFRO Interviews Mike Green; Squeaky NC Footage Follow-Up Bigfoot Video – Real or Hoax? No Independent Analysis of NC Video? Police probe "Big Foot" sighting The Patagonian forests, the home for its cryptids Source material for cryptozoological studies Part two; Part three CFZ Archiving Project: BHM Part Twenty four Loch Ness Monster Giant Snakes of Utah? A Florida river monster? How Not To Go About Classifying Marine Vertebrates... And CadborosaurusEr gehört in gewissem Sinn zu den "Big Five" der Kryptozoologie, sein Name wird meistens in einem Atemzug mit Nessie, Bigfoot, Yeti und der Großen Seeschlange genannt. Über seine wahre Identität beziehungsweise Existenz wurde wie zu den anderen vier Kryptiden wohl am meisten weltweit und seit Jahrzehnten diskutiert. Sein Ruf in seinen Verbreitungsgebieten ist schlecht, er sei aggressiv, greife Boote an und töte Menschen. Die meisten haben es bestimmt schon erraten, die Rede ist von Mokele-Mbembe. Nun erscheint bei Coachwhip Publications in Kürze ein weiteres, nur ihm gewidmetes Buch von Bill Gibbons mit dem wahrscheinlichen Titel "Mokele-mbembe: Mystery Beast of the Congo Basin" (der Arbeitstitel lautete noch "On the Track of Mokele-mbembe - Africa's Living Dinosaur"). Das in drei Abschnitte aufgeteilte Buch wird die historische Situation von "lebenden Dinosauriern" im Kongo schildern, heutige Expeditionen und Sichtungen aufzeigen und schließlich einige unbekanntere Kryptide der äquatorial-afrikanischen Region vorstellen (wie z. B. eine "Riesenspinne"). Zwar gibt es keinerlei Beweise, die ein Überleben von Dinosauriern unterstützen, doch merkt Gibbons an: "Die Entdeckung eines lebenden Dinosauriers wäre absolut monumental und ich hoffe ein großer Sprung vorwärts für die Wissenschaft um mehr zu studieren und zu erfahren über diese faszinierenden Tiere." Zweifellos wäre diese Entdeckung monumental. Doch auch dieses Buch wird nur Worte und keine Beweise enthalten... Oll Lewis richtet seine Worte übrigens diesmal an Charles Paxton. Cameron McCormick hofft, dass jemand Worte findet für seine kladistische Analyse von Heuvelmans "Vielflossen"-Seeschlangenklasse. tabitca zeigt, dass die britischen Politiker viele Worte für ihre Anfragen zu Nessie gebrauchten, was sie mit vielen für einen Eiszeiträuber kontert. Richard Muirhead verliert viele Worte über eine Seeschlange, ein Seemonster und einen Oktopus genauso wie Austin Whitall über die "Fuchs-Schlange". Kaum Worte findet man für die Verbindung zwischen Bigfoot, Aliens und Regans Traum von dbd. Ob das der neu gegründeten Bigfoot-Forschergruppe aus Alabama, von der uns Lionel Green berichtet, wohl Alpträume bereitet? Cliff Crook aus unserer Kryptozoologie-Umschau 30 scheint Loren Coleman welche zu bereiten. Als Verursacher für derartiges geeignet scheint auch die Bestie vom Ohio River von der Craig Woolheater schreibt. Und wer weiß, ob Richard Freeman überhaupt schläft solange die verlorenen Seeungeheuer-Relikte vermisst werden? Mokele-Mbembe: Mystery Beast of the Congo Basin 5 Questions on... Cryptozoology - Charles Paxton The Many-Finned and Cladistics Loch Ness Creature and UK Parliament questions An Ice Age predator in Wastwater Cumbria? A PHOTOGRAPHED SEA SERPENT, A SEA MONSTER OFF THE COOK ISLANDS AND A HOT WATER OCTOPUS Guruvilu or Gurufilu the "Fox-Snake" water creature - Full Dossier Bigfoot, aliens, and Regan's dream Could Bigfoot be on Sand Mountain? First Bigfoot Investigator Was Crook? Shark Theory WISCONSIN’S MISSING LAKE MONSTER RELICSDie Kladistik (von altgriechisch klados „Ast“, „Verästelung“) – ungenau auch oft mit phylogenetischer Systematik gleichgesetzt – ist eine Methode der biologischen Systematik. Die phylogenetische Systematik bezweckt, ein System der Organismen zu erstellen, das ausschließlich auf phylogenetischer Verwandtschaft basiert. Gruppen innerhalb eines solchen Systems müssen monophyletisch sein. Eine monophyletische Gruppe enthält alle Nachfahren einer Stammart sowie die Stammart selbst, jedoch keine Arten, die nicht Nachfahre dieser Stammart sind. Die Merkmalsausstattung der Stammart entspricht dem während der Analyse zu rekonstruierenden Grundmuster. Grundlage für die Erstellung monophyletischer Gruppen sind gemeinsame abgeleitete Merkmale, so genannte Synapomorphien. Das Grundmuster repräsentiert die Gesamtheit der nicht abgeleiteten Merkmale (Plesiomorphien) der Gruppen. Im Gegensatz zum idealistischen Bauplan, welcher die Gesamtheit aller Merkmale einer Gruppe in sich vereint, entspricht also der Grundplan einer Art, die real existiert haben könnte. Das Ergebnis einer kladistischen Analyse ist eine Verwandtschaftshypothese, die als „Kladogramm“ (Hennig: „Argumentationsschema der phylogenetischen Systematik“) dargestellt wird. Anders als ein Stammbaum hat das Kladogramm nur terminale Taxa. Es impliziert damit also nicht die Entwicklung einer rezenten Form aus einer anderen. Knoten eines Kladogramms stellen die Stammart der beiden aus ihnen hervorgehenden Schwestergruppen dar, von denen sie sich durch die Autapomorphien der jeweiligen Schwestergruppen unterscheiden. [...] Soweit erstmal die Einführung in die Kladistik von Wikipedia (Seite „Kladistik“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. Januar 2010, 17:52 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kladistik&oldid=68870640 (Abgerufen: 20. Januar 2010, 17:51 UTC)). Cameron McCormick hat sich nun - angeregt durch das Paper von Paxton (2009) - an einer kryptozoologischen Kladistik am Beispiel von Heuvelmans Seeschlangen-Klasse "Many Finned" versucht. So schnell wie der Blobsquatch aus unserer Kryptozoologie-Umschau 24 plötzlich ein Thema wurde, so schnell ging er wieder unter. Dank einer Blue-Ray-DVD, eines großen LED-Fernsehers und einer Videokamera mit dem man alles abfilmte, kann man den schwarzen Fleck nun in einer größeren Auflösung auf Youtube bewundern. Das Fazit: dank der deutlich erkennbaren Kleidung und sonstigen Gestalt ein Mensch, wahrscheinlich ein Teammitglied der Filmcrew der die Herde für eine bessere Einstellung "dirigiert". Etwa zehn Jahre hat es hingegen benötigt, bis ein erstmals 2001 in Florida beobachtetes Monster als Rundschwanzseekuh identifiziert werden konnte (siehe unsere Nachricht vom 14.01.2010: Florida-Seemonster ein Manati). Zwei aktuelle Beispiele, dass kryptozoologische Themen keineswegs immer ungelöst bleiben. Ist die Situation der Kryptozoologie also wirklich so düster wie Blogger "idoubtit" sie sieht? Loren Coleman sieht es in seiner Einschätzung nicht so und präsentiert daher auch zwei Bigfoot-Forscher im Interview, tabitca bietet in einem Sammelsorium von Themen diesmal die Geschichte eines japanischen Riesenkalmars, eine Affenmannsichtung von 2004 und eine Seemonsterstory von 1851, Dale Drinnion erzählt über australische ABC's und große Hauskatzen, Richard Muirhead beschäftigt sich mit dem Ikanda, Karl Shuker mit dem Kayadi, Austin Whitall mit dem Saapaim sowie Tapiren in Patagonien und Oll Lewis mit Richard Freemann. Wer übrigens zufällig gerade in Seattle (USA) weilt, kann ab 14.01.2010 einen Abstecher ins Richard Hugo House machen und bei ZAPP eine Bigfoot-Ausstellung bewundern. The Decade in Cryptozoology: fun, frivolity and frustration Museum Heckler The Survival of Sasquatch A tale of a giant squid/ octopus from Japan The story of the capture of a sea monster 1851 The El Campo Ape man sighting 2004 Australian "Pumas" and Big Moggies Equatorial West Africa's Ikanda Kayadi - the Bigfoot of Papua New Guinea Mysterious Fuegian creature: Saapaim Patagonian Tapir 5 Questions on... Cryptozoology - Richard Freeman Large, Hairy and Literate: Zinesters and Artists Celebrate BigfootKaum ein anderes Tier der Welt, vielleicht mit Ausnahme der Dronte, steht dermaßen als Synonym und Mahnung für die blinde Ignoranz der Menschen gegenüber ihrer Umwelt als der Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus). 1930 wurde das letzte frei lebende Tier im nordwestlichen Tasmanien von Wilfried Batty, einem jungen Farmersohn, vorsorglich als vermeintlich baldiger Hühnerdieb abgeschossen. Sechs Jahre darauf, zwei Monate vor dem Erlass des gesetzlich verankerten Schutzes der Art, starb „Benjamin“ das letzte bekannte Exemplar im Zoo von Hobart. Viel zu spät erkannte man den unersetzlichen Verlust des größten Raubbeutlers der Neuzeit, erließ noch Jahrzehnte später Gesetze zum Schutz der Art. 1982 wurde der Beutelwolf von der IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources) offiziell als ausgestorben erklärt. Die Menschen in Tasmanien, Australien und der ganzen Welt hoffen in Kenntnis der begangenen Sünden seitdem beziehungsweise schon seit dem Tod von „Benjamin“ sehnsuchtsvoll doch noch darauf, dass die Art noch existiert. Mit ein Grund für diese ungebrochene Hoffnung und die Popularität des Beutelwolfs sind nicht verstummende Berichte über seine Sichtungen bis zum heutigen Tag! Seit 1937 wurden über viertausend Sichtungen in Tasmanien und (kurioserweise) in Australien gemeldet. Dr. Robert Paddle, Tierpsychologe an der Australian Catholic University Melbourne, Mitglied der Australian Rare Fauna Research Association und Autor von „The Last Tasmanian Tiger“, erläutert das die meisten einfach zu widerlegen sind. Sichtungen von Beutelwölfen, die die Hauptstraßen von Sydney oder Melbourne überqueren sind nicht ernst zu nehmen und weitere tausend von Sichtungen gehen zurück auf Leute, die Spaß daran haben Fotografien zu fälschen Es ist aber wichtig nicht alle Sichtungen zurück zu weisen, so Paddle. Er habe selbst mit fünf oder sechs Augenzeugen gesprochen, die von ihren Sichtungen absolut überzeugt sind und die Flora und Fauna von Tasmanien phänomenal kennen, sei es durch das Leben in dieser Umwelt oder wissenschaftlicher Erfahrung als Zoologe. Die Entdeckung von vermeintlich ausgestorbenen Tieren sei auch nach fünfzig Jahren nicht ausgeschlossen. Und so versucht auch Craig William, Naturführer und Buschmann, den Tiger am Schwanz zu packen... Loren Coleman beschäftigte sich in den letzten Tagen (mal wieder) mit Bigfoot: im Kino (siehe auch unsere Kryptozoologie-Umschau Nr. 24), im Interview von Jeff Meldrum und auf pixeligen Bildern, auch der Tod von Nessie hat ihn beschäftigt, die DailyRecord berichtet über Erkenntnisse die man bei der Suche nach Nessie auch gewonnen hat, Austin Whitall schreibt über die "Seekuh" von Huechulafquen und Oll Lewis befragt diesmal Michael Woodley. On the tail of a tiger in Tasmania Sasquatch Filmed in IMAX? Meldrum on Sasquatch 2010 “Seems To Be A Hoax, But It’s A Neat Video” New PA Bigfoot Video Clip? Editorial On “Death At Loch Ness” Scientists find new threat lurking at bottom of Loch Ness.. thousands of golf balls Huechulafquen's "lake cow" 5 Questions on... Cryptozoology - Michael Woodley
Ist es nicht erstaunlich? Irgendjemand ruft "Nessie" und schon stürzen sich die Medien auf die Geschichte. Die Segnungen der modernen Pressedienste, die für alle Zeitungen die gleichen oder zumindest ähnlichen Inhalte liefert. Aber wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen, auch wir hatten gestern Tabitcas Artikel zum Loch Ness Ungeheuer als Einleitung für unsere Kryptozoologie-Umschau 21 genutzt. Und wir tun es heute nochmals, denn den ganzen gestrigen Tag erschienen haufenweise Meldungen zur "verschollenen" und bekanntesten schottischen Persönlichkeit. Gary Campbell, Präsident des Official Loch Ness Monster Fan Club war deshalb ausreichend mit Interviews beschäftigt: "Es gibt einen Verlegenheitssfaktor dabei Nessie zu sehen. Das erste was die Leute dich fragen ist 'Hast du getrunken?'. Zehn Jahre zuvor hatten wir viele gute Sichtungen, aber in den letzten zwei oder drei Jahren sind sie weggefallen." Campbell hofft, dass neue Augenzeugen auftauchen um Robert Rhines Ansicht, Nessie könnte tot sein und am Boden des Sees liegen, zu widerlegen. "Wenn Leute anfangen dies zu glauben könnte es die Touristenzahl beinträchtigen. Entweder glaubst du an Nessie oder nicht, dass Loch Ness Monster ist eine der wichtigsten Touristenattraktionen die wir haben. Möglicherweise kann die Antwort unter Wasser anstatt an der Oberfläche des Lochs gefunden werden. Unbekannte Sonarkontakte passieren die ganze Zeit. Vielleicht hält Nessie nur ihren Kopf unten." Aber auch andere Themen sind interessant. Das von Austin Whitall zum Beispiel der ein paar schöne Otterbilder präsentiert, die einige Seemonster-Sichtungen erklären könnten. Richard Muirhead plaudert desweiteren über texanische Wildmenschen und Riesenechsen, Dale Drinnion über den Ozark Howler, Tabitca über Bigfoot-Geschichten aus Alaska und Oll Lewis mit dem Schweizer Andreas Trottmann. Einen schönen (und das bitte im wörtlichen Sinn verstehen) Blick auf die 'sexiest' Cryptomundo-Bilder bietet Loren Coleman und Richard Grigonis bietet einen interessanten Blick auf das Leben des "Großvaters der Kryptozoologie", den Schotten Ivan T. Sanderson. Concern at lack of Nessie sightings in 2009; The end of Nessie: Researchers fear Loch Ness monster may be dead; Loch Ness monster death rumours denied; "Het monster van Loch Ness is niet dood"; Nessie Still Alive and Well in Loch Ness; Loch Ness Monster Dead? Say It Ain’t So Nessie!; Is the Loch Ness Monster dead?; Swimming otters - mistaken for monsters A TEXAS WILDMAN AND GIANT LIZARDS Ozark Howlers or Black Howlers The Alaskan Bigfoot Stories. 5 Questions on… Cryptozoology - ANDREAS TROTTMANN The Top Ten Sexiest Cryptomundo Images Of The ’00s A Tribute to Ivan T. SandersonAm 13.01.1852 soll das Walfängerschiff "Monongahela" im Südpazifik, rund 700 Meilen nordöstlich der Iles Marquises, Jagd auf ein Seemonster gemacht haben. Kapitän Charles Seabury will es harpuniert und letztlich sogar getöetet haben nachdem es die Männer in den Booten einen 16-stündigen Kampf lieferte. Das reptilienhafte Tier war den Angaben nach 31 Meter lang, wovon drei Meter auf den krokodilsähnlichen Kopf entfielen. Seabury ließ ihm den Kopf abhacken, einige Knochen, ein Auge und das Herz zur Aufbewahrung präparieren. Danach soll der Kapitän einem anderen Schiff, der Brigg Gipsy oder der Rebecca Sims, eine Nachricht über seinen Fang übergeben haben. Nur so konnte die Nachwelt von der Kreatur erfahren, denn die "Monongahela" ist danach gesunken (einen Text zu diesem Bericht gibt es zum Beispiel bei Papers Past ). Die ganze Geschichte ist nicht nur wegen der eher unglaubwürdigen, übertriebenen Angaben umstritten. So gab es zwar zum Beispiel ein Walfängerschiff dieses Namens unter einem Kapitän Jason Seabury, doch dieses ging erst nach der Veröffentlichung des Berichts 1853 in der Arktis verschollen. Nichtsdestotrotz hat Dale Drinnion nun anhand der verschiedenen Versionen dieses Berichts einen Mosasaurier rekonstruiert... allein - auch dies bringt den Interessierten nicht weiter, denn dieses marine Reptil gilt als ausgestorben... Daneben beschäftigt sich Lindsay Selby mit dem Lake Pepin Monster und dem Burrunjor, Loren Coleman präsentiert die Top Ten ...Nessie Stories, ...kryptozoologischen Bücher und die ...schlechtesten Bigfoot-Geschichten 2009 und schließt mit der Maine-Baumkreatur gleich die erste schlechte für 2010 an, Darren Naish widmet sich dem aktuellen Stand der Kooloo-Komba, David Kummer hat sich das Bigfoot-Video von Tod Standing angesehen, Oll Lewis hat sich die Antworten von Ronan Coghlan auf seine fünf Fragen angesehen und wer will kann sich eine ABC-Artikel in der Presse von Hawkesbury ansehen. Reconstruction of the Monongahela SS from the Published Dimensions Lake Pepin Monster Another living dinosaur? Top Ten Nessie Story for 2009 Top Ten Cryptozoology Books of 2009 Top Ten Worst Bigfoot Stories of 2009 Maine Tree Creature: First Blobsquatch of 2010 The Yaounde Zoo mystery ape and the status of the Kooloo-Kamba Todd Standing's fake bigfoot video 5 Questions on… Cryptozoology - Ronan Coghlan Creatures of the Hawkesbury on showIn der Kryptozoologie-Umschau Nr. 16 vom 27. Dezember 2009 warfen wir einen kurzen Blick auf die Sichtung eines Meeresungeheuers von Georg-Günther Freiherr von Forstner, damals Kapitänleutnant des Unterseeboots "U 28", was auch zu einer Diskussion im hiesigen Forum führte. Glen Vaudrey fand kurz darauf in Bernard Heuvelmans Buch "In the Wake of the Sea-Serpents" einen weiteren deutschen U-Bootfahrer der von einer gleichartigen Sichtung berichtete. Laut Heuvelmans gab der U-Bootkommandant Werner Löwisch, kurz nachdem Von Forstners Artikel in der Deutschen Allgemeine Zeitung vom 19.12.1933 erschien, am 28.07.1918 gegenüber der Zeitung Bremer Nachrichten an, zusammen mit einem weiteren Mitglied der Mannschaft der U 109 in der Nordsee ein Tier mit langem Kopf, Zähnen wie ein Krokodil und Beinen mit klar erkennbaren Füßen gesichtet zu haben. Vaudrey fiel hierbei auf, dass das genannte U-Boot aber bereits am 26. Januar oder 04.07.1918 sank. Die Lösung des Rätsels war nicht weiter schwierig, denn bereits in der Bibliografie Heuvelmans findet sich die Angabe: Löwisch, Werner: [U 108 SS, 1918] (Bremer Nachrichten, Bremen, 29 December 1933). Von Forstner selbst erhielt als Reaktion auf seine Veröffentlichung einen Brief von Werner Löwisch, der ihm seine eigene Sichtung schilderte und die er in seinem Buch "Begegnungen mit Seeungeheuern" wiedergibt: "Ein Tier von derselben Form und Gestalt, wie Sie es beschreiben, sah ich als 1. Wachoffizier auf S. M. Unterseeboot "U 108" am 28. Juli 1918 [...]". Damit ist klar, dass es sich tatsächlich um die U 108 handelte, die nach Kriegsende an Frankreich übergeben wurde und dort als "Léon Mignot" bis zum 24.07.1935 weiter ihren Dienst versah. Ein simpler Fehler im Haupttext von Heuvelmans also, der aber zeigt das man nicht alles für gegeben hinnehmen darf. Denn interessanterweise findet sich die U 109 so leider auch in Büchern jüngeren Datums... Seemonster sind ansonsten auch Thema bei Richard Muirhead und Dale Drinnion, Javier Ortega blick auf die Sylvanic-Bigfoot-Geschichte zurück und Scott Sigler listet einige Chupacabra-Horrorfilme auf. U 109 monster EXCLUSIVE! A HITHERTO OVERLOOKED SEA MONSTER OFF ALASKA-1903 Santa Clara Sea Serpent 1947 Sylvanic Bigfoot, What’s The Story? Sigler's Cryptozoology 101 - Intro to El Chupacabra30. Juli 1915. Atlantischer Ozean. 60 Seemeilen rechtweisend Süd von Fastnet Rock, Irland. Kapitänleutnant Georg-Günther Freiherr von Forstner sichtet nach der Versenkung des britischen Frachter Iberian ein ihm unbekanntes Meereslebewesen. Er berichtet in seinem mit Rupert T. Gould geschriebenen Buch "Begegnungen mit Seeungeheuern" später: "Auf Grund der ersten Meldungen vom Loch Neß veröffentlichte ich Ende 1933 in der "Deutschen Allgemeinen Zeitung" die Beschreibung jenes Tieres von 20 m geschätzter Länge, das von mir und Teilen der Besatzung des mir seinerzeit unterstellten Unterseebootes "U 28" [...] gesichtet wurde. Dieses Tier war durch eine Unterwasserdetonation ungefähr 25 Sekunden nach Sinken des genannten Schiffes in voller Länge aus dem Wasser etwa 20 bis 32 m in die Luft geschleudert worden. [...] Das etwa 20 m lange Tier hatte krokodilsähnliche Gestalt, je zwei Vorder- und Hinterbeine mit starken Schwimmflossen und einen langen, nach vorne spitz zulaufenden Kopf." Freiherr von Forstner legte sich nicht wirklich fest mit seiner Meinung, merkt jedoch an: "Die in Abb. 26 gebrachte Photographie des ersten der 3 bei Cherbourg angeschwemmten Riesentiere, dessen Körper verstümmelt, beziehungsweise schon mehr oder weniger verwest war, dürfte den klaren Beweis erbringen, daß das von uns gesichtete Tier zu der gleichen Art gehört, selbst wenn bei unserer, doch nur kurzen Beobachtungszeit einige kleine Beobachtungsfehler untergelaufen sein sollten." Folgt man also diesen Worten Freiherr von Forstners, dann handelte es sich bei dem von ihm uns seiner Mannschaft beobachteten Kreatur schlicht um einen Riesenhai denn um nichts anderes handelt es sich bei dem abgebildeten Kadaver aus Cherbourg... Aber die wahre Identität dieses Kryptiden ist nur am Rande interessant für Loren Coleman und Mike Dash, die sich eher mit der Frage beschäftigen wie es zur künstlerischen Darstellung der Kreatur kam.Daneben beschäftigte sich ersterer noch mit den malaysischen Sakai, Oll Lewis stellt seine 5 Fragen diesmal an den CFZ-Blogger Derek Grebner und den Zeichner Hunt Emerson, Dale Drinnion setzt die Variationen in Hominoiden-Sichtungen in Beziehung mit biologischen Regeln und spekuliert über überlebende Ebu-Gogo, Tabitca wirft einen Blick in die Bücher von Redmond O'Hanlon und Rory Nugent und sinniert deshalb über Mokele-Mbembe und Jennifer Newton berichtet über einen Einwohner der das Rätsel über die Kirkton-Katze (eine Alien Big Cat) gelöst haben will. Baron Von Forstner and the U28 sea serpent of July 1915 An Art Motif Origin For U28’s Croc Monster? Sakai and Christmas 5 Questions on... Cryptozoology - Derek 'Tex' Grebner 5 Questions on... Cryptozoology - Hunt Emerson Variations in Cryptid Homind Sightings In Accordance With Recognized Biological Laws The lone hunters of Mokele-Mbembe Residents claim to have solved big cat mysteryBigfoot ist neben texanischen "Chupacabras" DAS Thema in den USA. Kein Wunder daher, dass es eigentlich immer etwas zu berichten gibt. Zum Beispiel die Spekulation, ob West-Virginia Teil der Migrationsroute der haarigen Gesellen sein könnte. Aber auch die Identität asiatischer und nordamerikanischer Hominoiden, Meerjungfrauen rund um die schottische Isle of Man, unbekannte Amphibien und Krabben und berühmte Seemonster waren ein Thema der letzten Tage. Daneben gab es auch ein Paper über die Artaufspaltung ohne räumliche Trennung, was z. B. zur Frage der Zwergelefanten interessant sein könnte. Is West Virginia part of Bigfoot’s migration route? On the Identity of East Asian And North American Giant Manlike Apes Mermaids on the Isle of Man Pink unknowns in America Crypto crab? The Beast of Busco On the Origin of Species by Natural and Sexual Selection San Antonio Sasquatch SagaEine der Gefahren, der Wale neben der Umweltverschmutzung und Bejagung (direkt oder indirekt) durch den Menschen ausgesetzt sind, sind Kollisionen mit Schiffen. Natürlich stellt dies für ein hiervon betroffenes Tier prinzipiell beinahe immer ein Problem dar, allerdings kann dies unter Umständen auf Populationsebene eine andere Dimension gewinnen. So war die Kollision mit einem Schiff beispielsweise mit 35 Prozent (entspricht 16 Tieren) zwischen 1970 und 1999 die zweithöchste Ursache bei 45 nachweislichen Todesfällen von Atlantischen Nordkapern (Eubalaena glacialis), die hauptsächlich durch Bejagung nur eine relativ kleine Gesamtpopulation aufweisen. Diese Gefahr könnte auch nach Ansicht einiger Forscher den Unterschied zwischen Aussterben und Überleben dieser Walart ausmachen. Aber auch für andere Cetacea stellt der Schiffsverkehr eine Gefahr dar. Seit dem Aufkommen von Dampfschiffen im späten neunzehnten Jahrhundert und der durch die neue Technologie zunehmenden Geschwindigkeit von Schiffen lassen sich derartige Kollisionen mit steigendem Vorkommen verzeichnen. Diverse Forschungsberichte der letzten Jahre haben dabei gezeigt, dass solche Zusammenstöße weit häufiger sind als einst angenommen. Die Daten in diese Richtung werden deshalb mittlerweile ständig aktualisiert, wobei im folgenden als Beispiel eine Auswertung des Zeitraums zwischen 1970 und 2002 genügen soll. Die Biologen Aleria Jensen und Gregory Silber zählten anhand von Berichten und gestrandeten Tieren mit entsprechenden Verletzungen insgesamt 292 Großwal-Schiffskollisionen. Die Dunkelziffer nicht erkannter oder nicht berichteter Kollisionen ist mit Sicherheit allerdings weit höher, da nicht immer ein Bericht vorliegt oder ein toter Wal angeschwemmt wird1. Betroffen von Zusammenstößen mit Schiffen ist natürlich nicht nur der Atlantische Nordkaper sondern auch andere Großwale. Der Finnwal wird sehr häufig getroffen (75 Tiere) und nimmt damit die traurige Spitzenposition ein, Kollisionen mit dem Buckelwal (44), Grauwal (24), Zwergwal (19), Pottwal (17) und Südlichem Glattwal (15) sind relativ häufig in einigen Gebieten, nur wenige gibt es hingegen mit dem Blauwal (8). Zusammenstöße mit Sei- und Brydewal (jeweils 3) und dem Grönlandwal sind noch seltener. Eine sehr große Anzahl (42) wurde beziehungsweise konnte nicht identifiziert werden. Zwar verliefen nicht alle Kollisionen mit größeren Konsequenzen für das betroffene Tier (48 Vorfälle resultierten lediglich in Verletzungen) aber mit 198 tödlichen Vorfällen nichtsdestotrotz der Großteil. Die Verletzungen selbst umfassten im übrigen eine große Bandbreite angefangen von Hämatomen und Propeller-Schnitten bis hin zu Frakturen und abgetrennten Flossen. Wie erwähnt, konnte nicht in allen Fällen das mit dem jeweiligen Schiff kollidierte Tier identifiziert werden. Und solch ein Fall schien zunächst auch der sogenannte Ataka2-Kadaver zu sein... Girvan ist eine kleine Stadt im schottischen Verwaltungsgebiet South Ayrshire. Das ehemalige Fischerdorf liegt 32 Kilometer südlich von Ayr und 48 Kilometer nördlich von Stranraer an der Westküste Schottlands. Die Stadt bietet heute natürlich einige touristische Attraktionen mehr als zur damaligen Zeit wie zum Beispiel malerische Strände, einen Golfplatz, Folkmusik-Festivals und mancherlei mehr. Und Girvan verfügt wie viele schottische Orte auch über eine lokale Legende - allerdings ist die Legende der Stadt verwoben mit einer der grausamsten, abscheulichsten und dunkelsten Erzählungen Schottlands überhaupt.1 Einst soll in der Dalrymple Street von Girvan eine Frau namens Elspeth McCrudden gelebt haben. Doch sie bewahrte ein Geheimnis, und als sich die Ereignisse schließlich überschlugen sollte es ihr zum Verhängnis werden. In einer Küstenhöhle in Bannane Head, ganz in der Nähe von Galloway County (dem heutigen South Ayrshire) lebten nach der involvierten zweiten Legende Alexander „Sawney“ Bean2 und seine Frau mehr schlecht als recht vom Raubmord an vorbeikommenden Reisenden. Da sie so nur schwerlich ihren Lebensunterhalt bestreiten konnten, gingen sie irgendwann dazu über ihre Opfer nicht nur zu berauben und zu ermorden, sondern diese sodann in die Höhle zu schleppen, sie auszuweiden und schließlich aufzuessen um Geld für Nahrungsmittel zu sparen. Was man nicht sogleich verwerten konnte, wurde zum späteren Verzehr in Salz und Essig eingelegt und in der Höhle an Haken abgehängt.3 Im Laufe der Zeit wurden ihnen acht Söhne, sechs Töchter sowie - durch inzestuöse Verbindung - 32 „Enkel“ geboren, die alle alsbald in das blutige Handwerk mit eingebunden wurden. Eines Tages geschah jedoch ein folgenschwerer Fehler und ein Reisender überlebte4, woraufhin die alarmierte Obrigkeit Truppen entsandte, denen es mit Hilfe von Bluthunden gelang, das Versteck ausfindig zu machen. Ob ihrer grausamen Verbrechen wurden die männlichen Familienmitglieder zum langsamen Tode durch Ausbluten verurteilt, alle Frauen auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Alle bis auf eine, denn Elspeth McCrudden war nach der Legende von Girvan niemand anderes als die den grauenhaften Verhältnissen entflohene älteste Tochter der Beans. Doch nach den Verhaftungen kam man auch hinter ihre wahre Identität und obwohl sie nach einer anderen Erzählung noch versuchte ihrem Schicksal zu entfliehen5, knüpfte der Mob sie an einen Ast ihres selbst gepflanzten Baumes. Noch heute könne man, wenn man unter dem „Hairy Tree“ genannten Baum stehe, das Geräusch ihres baumelnden Leichnams hören.6 Was hat all das mit Kryptozoologie zu tun? Nicht wirklich viel, außer dass die tragische Legende um Elspeth McCrudden und den Hairy Tree nicht der einzige Fall ist, in dem ein Leichnam in Girvan eine bedeutende Rolle spielt... Cherbourg-Octeville1, eine am Ärmelkanal im französischen Départment Manche der Region Basse-Normandie gelegene Stadt, besitzt bereits aus historischer Sicht eine überregionale Bekanntheit. Der Seehafen wurde durch die Wikinger gegründet und beginnend mit der napoleonischen Ära zu einer Festungsanlage ausgebaut. Viele Jahrhunderte später war die Stadt der erste geplante Anlaufpunkt des britischen Passagierschiffes RMS Titanic nach dessen Start in Southampton. Am frühen Abend des 10. April 1912 ankerte das damals größte Schiff der Welt vor Cherbourg und nahm 274 weitere Passagiere auf seiner Reise in die unerwartete Katastrophe an Bord. Im Juni 1944 war die Stadt schließlich - nach ersten Manövern der alliierten Streitkräfte im Rahmen der Operation „Neptune“ - eines der erklärten Eroberungsziele während der nachfolgenden Operation „Overlord", die von 06. Juni 1944 bis zum 25. August 1944 lief. Am 27. Juni 1944 wurde das von den Nationalsozialisten zu einer Festung ausgebaute Cherbourg von den alliierten Streitkräften eingenommen und nach dem Wiederaufbau des zerstörten Hafens wenige Monate später wie geplant zu einer der wichtigsten Stationen der Truppen- und Materialverschiebungen in Frankreich. Historisch gesehen keine derartig erwähnenswerten Ereignisse außerhalb des Schattens der benachbarten Stadt aufweisen kann hingegen das Dörfchen Querqueville, nur wenige Kilometer westlich von Cherbourg. Am 28. Februar 1934 wurde ihm für einige kurze Momente aber doch die ungeteilte Aufmerksamkeit der internationalen Medien zuteil. Am Nachmittag dieses Tages fanden Fischer am Strand des Dorfes den angeschwemmte Kadaver eines seltsam aussehenden, in diesem Zustand für sie nicht zu bestimmenden Tieres. Der Kopf ähnelte nach ihrer Ansicht einem Kamel und befand sich an einem länglichen Hals. Es hatte zwei große Flossen am vorderen Ende eines länglichen Körpers, eine Finne auf dem Rücken und einen langen, spitz zulaufenden Schwanz. Der Kadaver war um die sechs Meter lang, davon nahm allein rund einen Meter der lange, dünne Hals ein, und an der dicksten Stelle besaß der Körper etwa 1,5 Meter Durchmesser. Die Haut schien mit kurzen, harten und steifen weißlichen Haaren bedeckt.. Unweit entfernt lag zudem ein Haufen von Eingeweiden, die dem unbekannten Tier zuzuordnen waren. Georg William Steller ist wohl einer der bekanntesten Naturforscher des 18. Jahrhunderts. Geboren 1709 in Windsheim bei Nürnberg, erforschte er im Auftrag Peters des Grossen um 1741 Alaska und die zwischen Russland und Nordamerika liegenden nördlichen Inseln. Dabei entdeckte und beschrieb er verschiedene, der Fachwelt bislang unbekannte Tier - und Pflanzenarten. Die wohl bekannteste dürfte die inzwischen ausgerottete Stellersche Seekuh sein. Insbesondere die englischen, aber auch einige deutsche Trivialbezeichnungen diverser weiterer Tierarten weisen auf Steller als Erstentdecker hin, etwa Stellerscher Seelöwe, Riesenseeadler (Steller’s Sea Eagle), Scheckente (Steller’s Eider Duck) oder Diademhäher (Steller’s Jay). Doch in Stellers Reiseberichten finden sich einige Tiere, die sich nicht so ohne weiteres identifizieren lassen. Oder doch? Der Seeaffe Am Abend des 10. August 1741, ungefähr 180 Seemeilen von den Tchirikov-Inseln entfernt (die wiederum vor der Alaska-Halbinsel liegen) sah die Besatzung der St. Peter ein Tier, das Steller später folgendermaßen beschrieb: “Am 10. August sahen wir ein sehr ungewöhnliches und unbekanntes Meerestier, über das ich kurz berichten will, da ich es volle zwei Stunden lang beobachten konnte. Es war etwa zwei russische Ellen [ca. 1,8m] lang, der Kopf war wie der eines Hundes, mit spitzen, aufgerichteten Ohren. Von den oberen und unteren Lippen hingen an beiden Seiten Schnurhaare herab, so dass es fast wie ein Chinese aussah. Die Augen waren groß, der Leib länglich-rund und dick, zum Kopf hin verdickend, und sich allmählich zum Schwanz hin verjüngend. Der gesamte Körper war mit dichten Haaren bedeckt, die auf dem Rücken grau, im Bauchbereich aber rötlichweiß gefärbt waren. Im Wasser erschien das Tier aber in seiner Gesamtheit rötlich und kuhfarben. Der Schwanz war in zwei Teile aufgeteilt, von denen einer länger als der andere war [laut manchen Autoren sogar doppelt so lang].“ Georg William Steller ist wohl einer der bekanntesten Naturforscher des 18. Jahrhunderts. Geboren 1709 in Windsheim bei Nürnberg, erforschte er im Auftrag Peters des Grossen um 1741 Alaska und die zwischen Russland und Nordamerika liegenden nördlichen Inseln. Dabei entdeckte und beschrieb er verschiedene, der Fachwelt bislang unbekannte Tier - und Pflanzenarten. Die wohl bekannteste dürfte die inzwischen ausgerottete Stellersche Seekuh sein. Insbesondere die englischen, aber auch einige deutsche Trivialbezeichnungen diverser weiterer Tierarten weisen auf Steller als Erstentdecker hin, etwa Stellerscher Seelöwe, Riesenseeadler (Steller’s Sea Eagle), Scheckente (Steller’s Eider Duck) oder Diademhäher (Steller’s Jay). Doch in Stellers Reiseberichten finden sich einige Tiere, die sich nicht so ohne weiteres identifizieren lassen. Oder doch? Der Seeaffe Am Abend des 10. August 1741, ungefähr 180 Seemeilen von den Tchirikov-Inseln entfernt (die wiederum vor der Alaska-Halbinsel liegen) sah die Besatzung der St. Peter ein Tier, das Steller später folgendermaßen beschrieb: “Am 10. August sahen wir ein sehr ungewöhnliches und unbekanntes Meerestier, über das ich kurz berichten will, da ich es volle zwei Stunden lang beobachten konnte. Es war etwa zwei russische Ellen [ca. 1,8m] lang, der Kopf war wie der eines Hundes, mit spitzen, aufgerichteten Ohren. Von den oberen und unteren Lippen hingen an beiden Seiten Schnurhaare herab, so dass es fast wie ein Chinese aussah. Die Augen waren groß, der Leib länglich-rund und dick, zum Kopf hin verdickend, und sich allmählich zum Schwanz hin verjüngend. Der gesamte Körper war mit dichten Haaren bedeckt, die auf dem Rücken grau, im Bauchbereich aber rötlichweiß gefärbt waren. Im Wasser erschien das Tier aber in seiner Gesamtheit rötlich und kuhfarben. Der Schwanz war in zwei Teile aufgeteilt, von denen einer länger als der andere war [laut manchen Autoren sogar doppelt so lang].“ {mosimage}Wallace Cartwright war im späten Juni 2003 gerade dabei Hummer in einer kleinen Buch an Bord seines Bootes zu ziehen, als er einen Kopf aus dem Wasser ragen sah. Er drehte sich zu seinem Partner um, der ebenfalls seinen Augen nicht trauen wollte. „Ich sagte: ‚Siehst du was ich sehe?' und er sagte ‚Ich weiß nicht Skipper, ich denke ich werde verrückt'". Das Tier, welches Cartwright als große, schwarze oder dunkelbraune Schlange beschreibt war etwa 12 Meter lang und 0,60 Meter breit. „Da mir ein besseres Wort nicht einfällt, denke ich es war eine Seeschlange". Die Fischer folgten dem Tier für etwa eine dreiviertel Stunde. „ Jedes Mal wenn es das Boot näher kommen hörte, drehte es sich um, sah zu uns und tauchte dann wieder ab. Es war ein intelligentes Tier, es wusste das es verfolgt wurde." Obwohl beide nicht annahmen, dass ihnen irgendjemand die Geschichte glauben würde, erzählte sein Freund am nächsten Tag von ihrer Begegnung. Zu beider Überraschung wurde ihnen mitgeteilt, dass Seeungeheuer-Sichtungen nicht ungewöhnlich sind. „Normalerweise sind die Leute verängstigt etwas zu sagen aus Angst vor Spott, aber wir erhalten regelmäßig Berichte über unübliche Dinge von der Sorte wie Ufo's im Wasser", so der Zoologische Kurator Andrew Hebda vom Nova Scotia Museum of Natural History. 31 Sichtungen von Seeungeheuern in oder vor Nova Scotia gab es in den letzten 140 Jahren, von Pictou Harbour bis Saint Margarets Bay. Eines der auffälligsten Merkmale von Seeschlangenberichten, sei dabei die konstante Erzählung, dass die Schlangen ihre Köpfe aus dem Wasser heben. „Unter Fischen, gibt es nur sehr wenig Fische die in der Lage sind dies zu tun. Das ist hauptsächlich durch die Anordnung der Nackenwirbel kombiniert mit dem Fehlen von stützenden Mechanismen mit dem man diese heben könnte bedingt". Cartwright denkt, dass die Kreatur ursprünglich aus einer geologischen Vertiefung in dreißig Metern Tiefe vor Camp Head kommt. „Es gab Sprengungen zu der Zeit und vielleicht hat das das Tier gestört." Die Geschichte der beiden Fischer wurde mittlerweile im Internet verbreitet und erfreut sich insbesondere in der Kryptozoologie gewidmeten Webseiten hoher Beliebtheit. „Wir wissen nicht alles... die Leute entdecken noch immer neue Arten", so Hebda. „Der Punkt ist, dass es nicht genug Informationen gibt um eine spezifische Identifikation zu geben und darin liegt das Mysterium." Cartwright selbst denkt seitdem jedes Mal an das Tier wenn er auf See ist. „Ich suche immer das Wasser ab, aber ich denke, das war ein einmal-im-Leben-Ding. Es ist zu blöd, dass ich keine Kamera mit mir führte." |
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