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Tag: Mokele-MbembeOrdering

Einiges hat sich angesammelt seit der letzten Kryptozoologie-Umschau. Die legendäre Schildkröte des vietnamesischen Hoan Kiem-Sees wurde aufgrund ihrer Verletzungen gefangen und befindet sich nun in einem "Sanatorium". Und Jeff Meldrum spekuliert über eine Bigfoot-Population von 500 bis 700 Individuen.Einige interessante Themen - auf die ein oder andere Art jedenfalls. Kommen wir ohne weitere Umschweife zu den Links:

Kryptozoologie

VIDEO: Footage reopens "Beast of Sedgemoor" debate MYSTERY MACAWS OF THE WEST INDIES. TARZAN MEETS THE MOKELE-MBEMBE. "Chupacabras" before Chupacabras; "Chupacabras" Continued; 250 US-Dollar für Nachweis historischer Chupacabra-Fälle; Manipulating the Monster; An Island of Monsters; Don't let science suck the life out of Chupacabra story; Beware the Elmendorf Beast! Need $250? Take Ben’s Chupa Challenge Kazakhstan to reintroduce Turan tiger Officially extinct, mountain lions still haunt the Adirondacks Charles Fort and Cryptozoology Three Kinds of Unicorns SEEKING THE LOST BIRDS OF PARADISE The saola: rushing to save the most 'spectacular zoological discovery' of the 20th Century Paranormal, UFOs, Cryptids and Unexplained Phenomena Searching for the Tasmanian tiger in PNG Titanic Turtles of Tele GOING WILD OVER THE WILD AMERICAN HOUND – YOUR ASSISTANCE IS REQUESTED! Conversations with Bigfoot: A Fictional Hoax? Are These The Remains Of A Chupacabra? “Extinct” South Island Kokako Photographed; Leads on rare sighting of kokako sought Mulilo, Supposedly an Unsightly Slugly Snake Meet the Cryptozoologist: Tony Healy What happened with that Sumerian 'sivathere' figurine after Colbert's paper of 1936? Well, a lot. Kallana reconnaissance Seeing what we want to see—including UFOs For many Russians, UFO and Bigfoot equally realistic Meet the Cryptozoologist: Matt Bille Congo Dragons And The Colossal Confusions Over The Colossal Beasts Grisly find as ‘big cat’ ?is caught ?on camera Mongolian Death Worm: Legendary Creepy-Crawly Desert Killer Are there big cats in Australia? Dr. Michael Collins publishes paper on ivory-billed woodpecker Cryptid vs Cryptoid

Eisbären sind ausschließlich in der Arktis verbreitet und zwar zirkumpolar, also in der Polarregion rund um den Nordpol. Die nördlichste geographische Breite, auf der Eisbären beobachtet wurden, beträgt 88°, die am weitesten südlich vorkommenden Tiere halten sich entlang der Hudson Bay und der Nordwestküste der sich etwas weiter südöstlich anschließenden James Bay auf. Vereinzelt wurden Eisbären auch auf Neufundland und Island gesichtet (Seite „Eisbär“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 25. September 2010, 17:54 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Eisbär&oldid=79540366 (Abgerufen: 27. September 2010, 08:13 UTC)).

Dennoch gibt es immer wieder Berichte über „Polarbär“-Kadaver völlig außerhalb dieses Verbreitungsgebiets. Hintergrund dessen ist im Grunde weniger eine tatsächliche Eisbären-Identität sondern vielmehr die Aussagen, der Kadaver weise am Körper weiße Haare auf – eben wie ein Polarbär. Bekanntestes Beispiel dieser weißhaarigen Monster ist Trunko, der „Fisch wie ein Polarbär“, der sich nach neuesten Recherchen als Mix verschiedener Vorfälle und den Überresten eines Wals herausstellte. Natürlich war in diesem Fall nicht wirklich ein Eisbär als Erklärung in Betracht zu ziehen, die Sichtung erfolgte bei Margate in Südafrika. Weitaus „wahrscheinlicher“ erscheint in diesem Zusammenhang schon eher die Tierleiche von Machrihanish (Schottland): ‚Monster’ in Scotland was large polar bear. Doch auch in diesem Fall stellte sich ein völlig anderes Ergebnis heraus, denn tatsächlich war dieser übergroße Eisbär nichts anderes als ein Riesenhai-Kadaver.

Derlei ist also mit Vorsicht zu genießen, was die Leute bei der britischen TV-Station ITV mittlerweile sicherlich auch so sehen. Dort staunten kundige Zuschauer nicht schlecht als Naomi Lloyd in den „West Country Breakfast Nachrichten“ über einen in Cornwall angeschwemmten Eisbärenkadaver berichtete. Viele Personen in Bude hatten die auffällig gefärbte Tierleiche von der Spitze eines Kliffs gesehen und gedacht es wäre ein Eisbär. Die Größe, die Farbe und die Liegeposition hätten zu dieser Annahme geführt, so der Sprecher von ITV. Tatsächlich handelte es sich natürlich nicht um einen Polarbären, sondern vielmehr wohl um eine ausgebleichte, tote Kuh (nach Ansicht des Autors könnte es sich anhand des Bildes aber genauso gut um einen Teddybären o. ä. handeln).

TV station mistakes cow for polar bear Monster Hunting: Freaky fish may lurk in the depths of Vancouver Island lake; Mammoth Fish (Not Ogopogo) Could Be Living in B.C. Lake; Hunt For Cameron Monster; Cameron Lake - something - on sonar; Freaky fish may lurk in the depths of Vancouver Island's Cameron Lake; Monster hunt yields clues; Researcher is closer but not sure of lake 'monster' identity; Real life X-Files sought in B.C.'s lakes; A perfect day for lake-monster hunting SON OF TRUNKO! EMO – Das Edersee-Monster Rock Ness Monster! Witch attempts to wake Loch Ness monster New Stellar’s Sea Cow Sighting? WA 2010; Update: New Steller’s Sea Cow Sighting? WA 2010 Sea Horse The Montauk Monster eats my cat food THE CURSE OF THE MONTAUK BLOODY MONSTER Update: Alaska Cadborosaurus Footage CHINESE LAKE MONSTER Patagonian Walrus? Asiatisches Einhorn: Gefangen, fotografiert, verstorben Have Living Dinosaurs Been Sighted in New Guinea? History mystery: What is Mokele Mbembe? Tapir or cattle - Knivet's input More on the Warrah New Search For Pink-Headed Duck Pikes Peak’s Mystery Animals Mystery cats: Still elusive after all these years New Evidence for Big Cats Monsters: The genuine, the hoaxes and the unexplained Myth or major find? Veterinarian speaks about Mission 'chupacabra'; Mission landowner speaks about 'chupacabra' death; Mission landowner claims to have killed a 'chupacabra' The Almas: No Different Flesh New Russian Scientific Bigfoot Expedition; Search for Bigfoot begins in Kemerovo Region Roger Knights - Pure Genius!!! Bigfoot and the Trolls Search for the north American ape; Search for the north American ape, Part 2 The great hoax of the 1800s

In Chinas Guangxi-Provinz in Bama County nahe dem Dorf Daluo gibt es eine Höhle, die man Fu Yuan Dong (Höhle des Glücks) nennt. Dem Wasser des rund 1.000 Meter tief gelegenen See in der Höhle wird nachgesagt, ein langes Leben zu schenken. Dort fingen Dorfbewohner nun alienartig aussehende Fische, die Experten bislang nicht identifizieren konnten. Die Tiere haben ein Maul geformt ähnlich einem Entenschnabel mit roten Lippen und Augen nahe dem Maul gelegen. Der Dorfoberste Li Zuneg berichtet, dass diese Fische schon zuvor von den älteren Dorfbewohnern erwähnt wurden. Da niemand der jüngeren Einwohner sie jedoch gesehen hatte, wurden diese Erzählungen als "Märchen" abgetan. Einige der Höhlenfische wurden an das "Bama County und Guangxi Provincial Aquatics Institut" zur Analyse gesandt, jedoch ohne Ergebnis. Man muss weiterhin natürlich nicht alles glauben, aber hinter vielen Märchen steckt auch meist ein Körnchen Wahrheit...

Tabitca widmete sich aber auch noch Aalen als Monstern in Seen, einer Seeschlangenattacke auf Taucher und einer alten Sichtung. Grenwissenschaft-Aktuell und auch Loren Coleman berichten über Pläne der australischen Regierung nur wenig erkundete Regionen des Kontinents nach unbekannten Tier- und Pflanzenarten zu durchkämmen. Coleman macht zudem weiter mit der Quatchi-Medien- und Merchandisewelle und lässt Tim the Yowie-Man sich bei Kanada entschuldigen. Angesichts eines T-Shirts und vielleicht auch eines Interviews mit Joey Laycock fragt sich Coleman, ob die Intelligent Designer nicht die Kryptozoologie aus ihren Plänen heraushalten könnten. Karl Shuker beschäftigt sich mit Madagaskars geheimnisvollen Riesen-Lemuren und Mini-Menschen während der Blogsquatcher nur noch von Bigfoot träumt. Richard Muirhead bloggt über große böse Vögel und kleine Enten, Christoph Kummer zieht Paralellen zwischen Gorillas und Bigfoot und Palmer Wood sieht keine Lösung für eine alte Alien-Big-Cat-Geschichte. Zu guter letzt ein Update von Michel Ballot, der zur Zeit wieder auf der Suche nach Mokele-Mbembe und Co. im Dschungel steckt.

"fairy tale" fish found; 'Alien' fish found in cave lake Eels as monsters in lochs and loughs. sea serpent attacks divers. sea serpent sighting reported in the zoologist 1872 "Bush Blitz" - Regierung durchkämmt Australien nach unbekannten Tierarten; Bush Blitz To Discover New Species 10,000 Line Up Daily For Quatchis & Friends Tim the Yowie Man Apologizes to Canada Teach the Controversy? The Religious Struggle over Cryptozoology MADAGASCAR'S ELUSIVE MEGA-LEMURS AND MINI-MEN When bigfoot gets in your head -- telepathy, dreams, & channelers, oh my! MUIRHEAD`S MYSTERIES: BIG BAD BIRDS AND A SMALLER DUCK "The Year of the Gorilla" and its Bigfoot connections (eng.) The big cat mystery remains unsolved NOTRE EXPEDITION DE JANVIER 2010

"Weiße Mäuse sehen" steht heute umgangssprachlich dafür, dass man einer Person nachsagt, etwas zu sehen was tatsächlich nicht existiert. Ursprünglich geht dieses Phänomen laut Spiegel auf alkoholkranke Menschen zurück, denn eine alkoholkranke Person ist auf den regelmäßigen Konsum angewiesen damit keine Entzugssymptome auftreten. Zu diesem Entzugsdelirium können dabei unter anderem auch Halluzinationen gehören und so sieht nach Schätzung von Neurologen etwa jeder dritte Alkoholiker eben Tiere: meistens Insekten, Spinnen oder Schlangen, seltener auch rosa Elefanten oder blaue Hunde. In fünf von hundert Fällen sind es dann eben weiße Mäuse... Aber weg von Entzugserscheinungen und zurück zur breiter gefassten umgangssprachlichen Bedeutung, denn wir wollen natürlich mit unserem Vergleich keinesfalls irgend jemandem eine Alkoholerkrankung nachsagen!! Im übertragenen und weiteren Sinn gibt es nämlich auch in der Kryptozoologie "weiße Mäuse", wenn es in diesem Fall auch "Plesiosaurier" sind die scheinbar überall gesichtet werden. Die Spekulation bei einem Meeres- oder Binnensee-Kryptiden könnte es sich um überlebende (und mitunter sogar evolvierte) Plesiosaurier handeln ist bekannt und beliebt, nicht nur bei Kreationisten, die hierin gerne einen "Beweis" für die biblischen Geschichten bzw. gegen die Evolution(stheorien) sehen, sondern auch bei sehr vielen Kryptozoologen und anderen Leuten. Die Möglichkeit eines solchen Plesiosauriers wurde unter anderem für die Seeungeheuer Caddy, Champ, Gambo, Nahuelito, Nessie, Ogopogo oder auch für die angeschwemmten Meereskadaver von Querqueville, Girvan oder des Zuyio-Maru-Trawlers in Betracht gezogen. Ein regelrechter "Hot Spot" für die Meeresreptilien scheint Südamerika bzw. Patagonien zu sein, wenn man sich zum Beispiel den Blog von Austin Whittall durchliest...

Aber neben neuen Daten zu den "Plesiosauriern" von Lake Epuyen und der "Plesiosaurier"-Expedition von 1922 beschäftigt sich dieser auch mit Rehen, Wildschweinen und deren Bezug zu Seeungeheuern. Mike Dash berichtet aus dem Leben des Nessie-Beobachters Frank Searle, Oll Lewis berichtet aus dem leben von Mike Dash, Loren Coleman plaudert über fossile und rezente Zwergseekühe, Einsichten von William Gibbons zu Mokele-Mbembe und N’goubou und Neuigkeiten zum "Bigfoot-Massaker" am Bluff Creek. Dale Drinnion vergleicht fossile Hominiden und Yowies, David Kummer verlinkt ein Interview mit dem "Mann der den Skookum-Abdruck" fand, Dave Francazio will den Minhocao demystifizieren und Peter Ross fasst in einem Überblick die "seltsamsten Katzen" aus Großbritannien zusammen.

Plesiosaur at Lake Epuyen. The letter. The Patagonian Plesiosaur – Photographs. Deer, boars and Lake Monsters Frank Searle's lost second book 5 Questions on... Cryptozoology - Dr Mike Dash New Pygmy Sea Cow Discovered News On Mokele-Mbembe Research Bigfoot Massacre Mess Ends Decade Comparisons between fossil hominids and yowies The man who found the Skookum impression Demystifying the minhocao The strangest felines
Im dichten, dunklen Dschungelwald und den Wasserläufen des Kongobeckens lebt neben dem heimlichen Leoparden und den aggressiven Flusspferden ein unbekanntes, geheimnisumwittertes und weitaus gefährlicheres Wesen. Der ansässige Pygmäenstamm der Bangombe fürchtet dieses aggressive Monster und mehr als einmal wurden die Fischer des Stammes in ihren leichten Kanus angegriffen. Sein Ruf unter den Pygmäen ist legendär und für die Kryptozoologie ist sein Name neben Nessie und dem Yeti einer der mysteriösesten und zugleich umstrittensten überhaupt - Mokele-Mbembe, der "den Lauf des Flusses stoppt".
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Die Analyse von Dr. Petit bestätigte also die von seinem Kollegen Dr. Calman zuvor geäußerte Vermutung, dass es sich um den Kadaver eines Hais und letztlich um den eines Riesenhaies handelte. Der Kadaver von Querqueville, mitunter auch als Cherbourg-Kadaver betitelt, steht damit im direkten Kontext zu ähnlichen Fällen für die sich der Begriff „Pseudoplesiosaurier“ eingeprägt hat.

Querqueville- od. Cherbourg-Kadaver