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Zur zweitägigen Gründungskonferenz der International Society of Cryptozoology wurde als erstes die oft gestellte Frage diskutiert, was Kryptozoologie ist (und mit was sich die Gesellschaft zukünftig befassen sollte). Nachdem eine längere Debatte über die Definition und die bislang verwendeten literarischen Begrifflichkeiten entstand, einigte man sich schließlich in Erweiterung der bestehenden Begriffsbestimmung darauf, dass Kryptozoologie „auch die mögliche Existenz von bekannten Tieren in Gebieten in denen sie nicht erwartet oder bekannt (weder jetzt noch in der Vergangenheit) sowie auch das unbekannte Weiterbestehen ausgestorben gedachter Tiere in die Gegenwart oder die jüngste Vergangenheit" enthalten solle. Einigkeit bestand darin, dass ein Tier nicht „unbekannt" oder „ausgestorben" sein muss, um für die Kryptozoologie von Interesse zu sein. Es muss vielmehr „unerwartet" sein. Damit enthalten sind also auch bekannte Arten drastisch außerhalb ihres angenommenen Verbreitungsgebietes oder anders ausgedrückt noch vorhandene und gut bekannte Arten, die als nicht in einem bestimmten Gebiet lebend registriert sind. Ohne Frage ist das ganze an sich ist ein interessantes und für die Recherche zu Kryptiden auch zu beachtendes Gebiet. Aber letztlich sind die meisten Meldungen z. B. über Großkatzen WEIT außerhalb ihres Verbreitungsgebietes ehrlicherweise oftmals doch nichts weiter als entlaufene Tiere, Verwechslungen, Einbildungen u. ä. Und selbst wenn nicht - eine wirkliche Population bildet ein einzelnes Tier auch nicht (und eine neue unbekannte Art steckte bislang in den seltensten Fällen dahinter). Von solchen Hot Spots wie Großbritannien also einmal abgesehen - sind Raubkatzen z. B. in Deutschland also ein schönes Sommerlochthema... Vorpommern: Behörden warnen vor freilaufender Großkatze; Raubtier schlendert angeblich durch Mecklenburg-Vorpommern; Raubkatze im Uecker-Randow-Kreis erneut gesichtet; Mysteriöse Raubkatze in Mecklenburg?; Angler beobachten angebliche Großkatze im Uecker-Randow-Kreis; Freilaufendes Raubtier angeblich erneut gesichtet; Keine neue Spur von Raubtier in Mecklenburg-Vorpommern; Raubkatze in Vorpommern - Wilder Löwe jetzt in Ahlbeck gesichtet; SPEKULATIONEN ÜBER GOLDSCHAKAL IM NORDEN ‘Big cat’ startles jogger New Devon Coast Sea Serpent Photograph; Mystery 'sea monster' seen; Mysterious creature was spotted off the British coast; BBC - Has a sperm whale returned to Devon waters?; Is this the new Loch Ness Monster?; The new Nessie? Mystery 'sea creature' spotted off British coast; Neue Seeschlangen-Sichtung in Großbritannien; Neues Seeungeheuer: Briten bejubeln Nessie Nummer zweiDas Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen. Jean-Jacques Rousseau In diesem Sinne jammert der Autor diesmal nicht über mangelnde Zeit, sondern präsentiert schlicht ohne weiteren Kommentar die Links: Royal Navy 'does not keep sea monster sighting archive'; England: Royal Navy verneint Existenz von Seeungeheuer-Archiv; No Sea Serpent File Does Not Mean No Sea Serpents; No Sea Serpents Here, Says UK's Royal Navy An intriguing theory about the Loch Ness Monster ( long post) The Loch Ness creature since 2002 Why no one has yet found proof of the Loch Ness creature Did Tim Dinsdale film Nessie? Scots actress Karen Gillan wants Doctor Who to take on Loch Ness monster Oggie of Onondaga Lake Irish Nessie appearance 1999? The other Lake Trout monster Record sea monster sightings, says city expert Possible Identifications for some of Bruce Champagne's Independent Sea-Serpent Classification Categories Animal Planet's 'River Monsters' visits Illiamna Lake Bigfoot might not be real, but the fascination is Million Dollar Colorado Bigfoot Hunt A Hoax? Bob Gimlin: A Maybe Speaker at Eugene Bigfoot Conference; Hundreds gather here for Bigfoot conference Meldrum & Gimlin: June 5th Bigfoot: Alive and Living in Greater Minnesota? Central Illinois man on watch for Bigfoot Bigfoot "habituators": Wenn das Unglaubliche zum Alltag wird East Texan recalls encounters with Bigfoot My Bigfoot Encounter – Highway 180 – Arizona Put Bigfoot On The Endangered Species List To Protect Hunters?; Please Put Bigfoot on the Endangered Species List BIGFOOTING ARCHIVAL COLLECTION 1; Free May 2010 Issue of THE BIGFOOT TIMES, New BIGFOOT ART, and BF News What Constitutes a BIGFOOT-SASQUATCH ENCOUNTER? Standards for Perception and Assumption (Part One); BF'S BLOG'S BIOGRAPHY, BLACK PANTHER SIGHTING!Der Dobhar-chú ist eine Kreatur der irischen Folklore und zugleich ein Kryptid. Dobhar-chú bezeichnet grob übersetzt "Wasserhund". Das Wesen ähnelt sowohl einem Hund als auch einem Otter, wird manchmal sogar als halb Hund, halb Fisch beschrieben. Es ist insgesamt fünfmal so groß wie ein Otter, häufig verfügt es über ein weißes Fell mit schwarzen Ohrspitzen und einem schwarzen Kreuz auf dem Rücken. Es lebt im Wasser, weshalb das Fell auch über entsprechend schützende Eigenschaften verfügt. Der sogenannte Kinlough-Stein, der eine alte Gravur eines Dobhar-chú zeigen soll, ist ein Grabstein auf dem Conwall- (irisch: Congbháil) Friedhof in der Ortschaft Drummans (irisch: Drumáin) der zu Grace Conolly (Gráinne Ni Conalai) gehört. Für den Tod der Frau zeichnet nach alten Geschichten der auf dem Stein abgebildete Dobhar-chú verantwortlich. Gráinnes Ehemann vernahm ihre Schreie als sie am See Glenade am 24.09.1722 die Kleider wusch und rannte ihr sofort zu Hilfe. Als er dort ankam war sie jedoch bereits tot und der Dobhar-chú stand neben ihrem blutigen und übel zugerichteten Körper. Der Mann tötete das Untier indem er ihm ins Herz stach. Als es starb machte es ein flüsterndes Geräusch und eine zweite Kreatur tauchte aus dem lough auf. Es griff den Mann an, doch diesem gelang es auch diesen Dobhar-chú zu töten. Dobharchú ist das moderne irische Wort für "Otter", wobei es im County Leitrim auch den mythischen "König Otter" bezeichnet. Das moderne Wort für Wasser ist "uisce" während die ältere Form (von der sich auch Ableitungen in anderen keltischen Sprachen finden) "dobhar" selten gleichfalls genutzt wird."Cú" ist irisch für "Hund". In "madra usice" ("Wasserhund") bezeichnet es den europäischen Otter (Lutra lutra). Der Dobhar-chú ist auch unter der Bezeichnung "dobarcu" bekannt und anglisiert als "doyarchu" und "dhuragoo". (Dobhar-chú. (2010, January 4). In Wikipedia, The Free Encyclopedia. Retrieved 17:50, March 19, 2010, from http://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Dobhar-ch%C3%BA&oldid=335870370; Eberhart, G. M. (2002). Mysterious creatures: a guide to cryptozoology. Santa Barbara: Abc-Clio) Paul Burns hat neulich als Gastkommentator auf Cryptomundo einige weitere Details hierzu gegeben. Nach so viel Geschichte und Folklore nun ohne weitere Umschweife gleich weiter zu den Links: The Dobharchu Mystery Statue: Agogwe or Orang Pendek? Neues zur Tatzelwurm-Expedition 2010 Richard Muirhead and water spouts and water devils Sierra Sasquatch: Habituation Dissected Dinosaurs of Poland Cryptozoology Milestone Multiple Bigfoot Witness Opens Bigfoot Themed Bar & Grill ABC: Yorkshire Dales large cat pawprint photographed Colne walker finds ‘puma’ paw print in snow (From Lancashire Telegraph) More Madagascan Mystery Mammals Continued DISCUSSION WITH A SKEPTIC; plus LETTER TO A YOUNG SQUATCHER; News, Comments, and ANTHROPOMORPH ATTACK: 9-11 Mystery Solved! Bigfoot behavior; observable quantum superposition, etc.. Cat sightings a real mystery « Big Cats in Britain Wildlife expert Ian Bond says big cats prevalent across North « Big Cats in Britain New rash of Bigfoot sightings reported across Fayette County Wer wirft da mit Tannzapfen?: Die Suche nach dem legendären Riesenwesen Bigfoot ist neu lanciertÜber 2052 Sichtungsreporte wurden von Januar 2003 bis März 2004 innerhalb von ganz Großbritannien erfasst, das sind statistisch gesehen vier pro Tag. Die Top Ten der Sichtungen waren in absteigender Reihenfolge Schottland (231 Sichtungen), Kent (141 Sichtungen), Yorkshire (127 Sichtungen), Wales (102 Sichtungen), Devon (100 Sichtungen), Cornwall (96 Sichtungen), Lancashire (86 Sichtungen), Irland (82 Sichtungen), Lincolnshire (80 Sichtungen) und Somerset (69 Sichtungen). Eine statistische Auswertung ergab einen prozentualen Anteil im Südwesten von 21 Prozent, im Südosten von 16 Prozent, in „East Anglia“ von 12 Prozent, in Schottland 11 % und in den „West Midlands“ von 9 Prozent. Die physischen Daten beinhalteten fünf Angriffe auf Pferde, über vierzig Hinweise auf Schafstötungen und mehrere Entdeckungen von Pfotenabdrücken. Über ein Dutzend Videofilmaufnahmen wurden der BBCS übersandt, wovon jedoch nur einige wirklich auf große Katzen zurückgehen könnten. Von April 2004 bis Juli 2005 wurden 2123 Sichtungen von großen Katzen bekannt, der Großteil wiederum im Nordwesten mit Devon, Cornwall und Somerset. Schottland wurde von Devon an der Spitze der Top Ten abgelöst und steht nunmehr an dritter Stelle mit einem 50 %igen Fall der Sichtungen. An vierter Stelle steht Wales mit 123 Berichten. Mehr als 2100 Sichtungen von angeblichen Pumas, Panthern, Luchsen und anderen Katzen verzeichnete die British Big Cat Society 2009, davon 125 aus Schottland Zwar steht die britische Defra der Angelegenheit skeptisch gegenüber, dennoch findet die Suche nach großen Katzen in britischer Wildnis insgesamt großes Interesse wie beispielsweise auch bei der IUCN Cat Specialist Group (zum Thema siehe unseren Forenthread "British Big Cats Society veröffentlicht Fallzahlen"). Wie die jüngsten Auswertungen von Natural England zeigen, gibt es vielleicht nicht viele tatsächlich nachgewiesene Fälle von ABC's - aber es gibt sie! Definitiv tatsächlich gegeben hat es auch den mysteriösen "Fisch", den Loren Coleman noch immer nicht identifizieren konnte, ob es den Monsterjäger Theodore Roosevelt gab ist hingegen fraglich.Gleichfalls fraglich (aber wohl gewünscht) ist, ob Nessie es in die neueste Highland-Version von Monopoly schaffen wird. tabitca fragt sich ob die Lake Willoughby-Kreatur ein gigantischer Aal ist und was die wahre Identität der Great Slave Lake-Kreatur sein könnte. Austin Whittall fragt sich ob Nahuelito auch im Gutierrez-See herumschwimmt und Michael Schneider hat sich gefragt wieviele Arten per kryptozoologischer Methodik neu entdeckt werden. Coleman stellt daneben noch den "Leeds Loki" vor, Steven Streufert verschiedenes rund um Bigfoot, Ivan Dikov die bulgarische Version von Nessie und tabitca nochmals einen alten Artikel über Mokele-Mbembe und Roy Mackals Suche nach diesem sowie eine alte Ropen-Story. Britain's 'big cat X files' revealed What Is This Mystery Fish? ~ Again ~ Theodore Roosevelt – Monster Hunter? Nessie is streets ahead in new Monopoly; Loch Ness monster could star as Monopoly comes to the Highlands Lake Willoughby creature- a giant eel? Great Slave Lake creature -possible identity? Nahuelito at Lake Gutierrez? Wieviele Arten werden per kryptozoologischer Methodik neu entdeckt? The Leeds Loki: 2010’s Maine Bigfoot; Maine Media Discusses Leeds Loki BIGFOOT MISCELLANY 4: Meeting Jay Rowland, Bluff Creek Contractor; 2010 Bigfoot Days, Odds and Ends; A Bold Statement out of Oregon The Bulgarian 'Loch Ness Monster': the Water Bull of the Rabisha Lake From the archives: Roy Mackel and monster hunting Ropen storyIn Chinas Guangxi-Provinz in Bama County nahe dem Dorf Daluo gibt es eine Höhle, die man Fu Yuan Dong (Höhle des Glücks) nennt. Dem Wasser des rund 1.000 Meter tief gelegenen See in der Höhle wird nachgesagt, ein langes Leben zu schenken. Dort fingen Dorfbewohner nun alienartig aussehende Fische, die Experten bislang nicht identifizieren konnten. Die Tiere haben ein Maul geformt ähnlich einem Entenschnabel mit roten Lippen und Augen nahe dem Maul gelegen. Der Dorfoberste Li Zuneg berichtet, dass diese Fische schon zuvor von den älteren Dorfbewohnern erwähnt wurden. Da niemand der jüngeren Einwohner sie jedoch gesehen hatte, wurden diese Erzählungen als "Märchen" abgetan. Einige der Höhlenfische wurden an das "Bama County und Guangxi Provincial Aquatics Institut" zur Analyse gesandt, jedoch ohne Ergebnis. Man muss weiterhin natürlich nicht alles glauben, aber hinter vielen Märchen steckt auch meist ein Körnchen Wahrheit... Tabitca widmete sich aber auch noch Aalen als Monstern in Seen, einer Seeschlangenattacke auf Taucher und einer alten Sichtung. Grenwissenschaft-Aktuell und auch Loren Coleman berichten über Pläne der australischen Regierung nur wenig erkundete Regionen des Kontinents nach unbekannten Tier- und Pflanzenarten zu durchkämmen. Coleman macht zudem weiter mit der Quatchi-Medien- und Merchandisewelle und lässt Tim the Yowie-Man sich bei Kanada entschuldigen. Angesichts eines T-Shirts und vielleicht auch eines Interviews mit Joey Laycock fragt sich Coleman, ob die Intelligent Designer nicht die Kryptozoologie aus ihren Plänen heraushalten könnten. Karl Shuker beschäftigt sich mit Madagaskars geheimnisvollen Riesen-Lemuren und Mini-Menschen während der Blogsquatcher nur noch von Bigfoot träumt. Richard Muirhead bloggt über große böse Vögel und kleine Enten, Christoph Kummer zieht Paralellen zwischen Gorillas und Bigfoot und Palmer Wood sieht keine Lösung für eine alte Alien-Big-Cat-Geschichte. Zu guter letzt ein Update von Michel Ballot, der zur Zeit wieder auf der Suche nach Mokele-Mbembe und Co. im Dschungel steckt. "fairy tale" fish found; 'Alien' fish found in cave lake Eels as monsters in lochs and loughs. sea serpent attacks divers. sea serpent sighting reported in the zoologist 1872 "Bush Blitz" - Regierung durchkämmt Australien nach unbekannten Tierarten; Bush Blitz To Discover New Species 10,000 Line Up Daily For Quatchis & Friends Tim the Yowie Man Apologizes to Canada Teach the Controversy? The Religious Struggle over Cryptozoology MADAGASCAR'S ELUSIVE MEGA-LEMURS AND MINI-MEN When bigfoot gets in your head -- telepathy, dreams, & channelers, oh my! MUIRHEAD`S MYSTERIES: BIG BAD BIRDS AND A SMALLER DUCK "The Year of the Gorilla" and its Bigfoot connections (eng.) The big cat mystery remains unsolved NOTRE EXPEDITION DE JANVIER 2010Die letzte Kryptozoologie-Umschau (Nr. 32) ist nun schon einige Tage her (vier um genau zu sein). Die Beschäftigung mit Krytozoologie macht wie sicherlich bekannt niemanden reich. Um ehrlich zu sein, kein "Kryptozoologe" verdient damit überhaupt das Geld für seinen Lebensunterhalt. Nicht einmal so namhafte Personen wie Loren Coleman, Karl Shuker, Jeff Meldrum oder gar Bernard Heuvelmans. Natürlich besteht hier gar kein Vergleich, aber dennoch ist natürlich auch der Autor dieser Zeilen gezwungen anderweitig seine Brötchen zu verdienen und hatte so leider kaum Zeit und die notwendige Geduld für die Umschau. Es hat sich einiges angesammelt, also starten wir gleich: Oll Lewis hat Dave Curtis und Richard Muirhead interviewt. Und er fand nebenher noch die Zeit für den 23. Teil seines Archivs. Austin Whitall erläutert wie es ein Schlangen-Mythos aus den Anden nach Patagonien geschafft hat, präsentiert mehr Beweise für Tapire in Patagonien und rechnet ein wenig mit statistischen Daten für Nahuelito herum. Dale Drinnion gibt einen Kommentar ab zu Darren Naishs Blogartikel über das Mansi-Photo von Champ und Richard Freeman zur Yeti-Sichtung von Reinhold Messner. Eine große Katze - oder eine Großkatze? - wurde in Gloucestershire gefilmt, wie die BBC berichtet. Und Loren Coleman berichtet über eine ebensolche in Australien. Richard Muirhead gibt Tipps wo man eventuell Informationen über Kryptide findet und Will Broaddus sprach mit dem englischen Autor Philip Hoare der u. a. sein Interesse an Kryptozoologie outet. Der Rest der Umschau hat wie so oft Bigfoot und Co. zum Thema. tabitca schreibt über den Sisemite, den "Bigfoot" aus Guatemala. Bei Blogsquatcher besieht man sich ein Thermalvideo einer unbekannte Kreatur, genauso wie bei Christoph Kummer. Clare Jensen hingegen stellt angesicht einer Ausstellung zum Thema in Washington die grundsätzliche Frage zu Bigfoot: Legend? Hoax? Reality? Richard Greecy sieht sich das Thema denn auch von der Seite des "Glaubens" an. 5 Questions on... Cryptozoology - Dave Curtis; Richard Muirhead CFZ Archiving Project: BHM Part Twenty three Cryptid Snakes, an Andean myth imported into Patagonia Patagonian Tapir - more evidence Cryptid maths. Statistical probability of seeing Nahuelito. A commentary on Darren Naish's blog on the Mansi Champ photo Bear faced cheek? Big cat filmed by CCTV in Stroud, Gloucestershire Video of Australian Mystery Cat Source material for cryptozoological studies Part one A giant-sized fascination with whales The Sisemite, the bigfoot of Guatemala? Thermal video now available; Thermal footage of a sasquatch? Legend? Hoax? Reality? Believing in Bigfoot"Mein Herz ist im Hochland, mein Herz ist nicht hier! Mein Herz ist im Hochland, im wald’gen Revier! Dort jag ich das Rotwild, da folg ich dem Reh, mein Herz ist im Hochland, wo immer ich geh“. Worte, die der schottische Nationaldichter Robert Burns einst schrieb und die so treffend jenes Gefühl beschreiben, das nicht nur die Bewohner der schottischen Highlands empfinden wenn sie an ihre Heimat denken. Endlose Heidelandschaften, zerklüftete Felsen und tiefe unergründliche Seen, all das macht die wildromantischen und geheimnisvollen Highlands aus. Ein lohnendes Urlaubsziel also allemal und wer daneben noch Interesse an der Kryptozoologie hat, der kann vom 04. bis 06. Juni 2010 in Glasgow an der vierten jährlichen "Big Cats in Britain"-Konferenz teilnehmen. Veranstalter ist die titelgebende Gruppe englischer Forscher. Als Redner werden unter anderem Loren Coleman, Di Francis, Dr. David Hetherington, Ruby Lang, Mike Williams, Jonathan McGwoan und Shaun Stevens erwartet (wer sich selbst beteiligen möchte, hat derzeit wohl noch die Möglichkeit dazu). Auch dieses Mal wird wie bereits bei der Konferenz 2008 ein Videoteam vor Ort sein und alles aufzeichnen. Weitere Informationen und Details (auch zu den bisherigen drei Konferenzen) auf der Webseite der British Big Cat GroupMorgen, am 25. Januar 2010 zelebrieren die Schotten "Burns Night" oder auch "Burns Supper", ein Fest zu Ehren des Dichters Robert Burns der an diesem Tag im Jahr 1759 geboren wurde. Neben dem formellen Essen (Haggis als wichtigster Bestandteil, der feierlich vom Koch unter Begleitung eines im Kilt bekleideten Dudelsackspielers zum Rednertisch getragen, wo der Hausherr oder der Wirt während dem Aufschneiden der Hülle Burn's "The Address to the Haggis" rezitiert). Nach dem Essen wird eine Reihe von Reden gehalten, immer nach einer streng ritualisierten Ordnung. The Immortal Memory ist eine Gedenkrede an Burns, typischerweise mit literarischer Würdigung ausgewählter Gedichte und einer Bezugnahme auf die heutige Politik und Sittlichkeiten. Beim Toast to the Lassies darf ein ausgewählter Mann die Frauen böse auf den Arm nehmen, bevor er ihnen einen Trinkspruch widmet. Darauf darf eine der Frauen in ähnlich neckischem Ton antworten. Zwischendurch werden Gedichte und Lieder von Burns vorgetragen und -gesungen. Und natürlich wird bei all dem auch fleissig dem Whisky zugesprochen. Es wäre vielleicht eine Analyse wert, wieviele Sichtungen von Nessie es in der Nacht zu "Burns Night" gab. Denn irgendetwas muss man doch tun, man kann doch Nessie nicht einfach vergessen! Tatsächlich hat sich seit der letzten Kryptozoologie-Umschau niemand direkt mit Nessie beschäftigt. tabitca, sonst für jedes Seeungeheuer zu haben, schreibt lieber über die Kreatur von Lough Fadda und die Suche des Explorer Clubs nach unbekannten Tieren. Mike Dash berichtet über "bodenlose" Seen und wie Mythen entstehen können, berichtet dabei aber nur am Rande über das Loch Ness selbst. Kein Wort über Nessie. Natürlich, haufenweise Berichte über haarige Kryptide. Oll Lewis präsentiert den zwanzigsten Teil seiner Archivsammlung und befragt den "Yowie"-Autor Tony Healy. Markus Schneck sucht Bigfoot in Pennsylvania und findet Bigfoot faszinierend, was Loren Coleman gleich missfällt; das State History Museum in Tacoma eröffnete eine Ausstellung - zu Sasquatch natürlich... Michael Esordi schrieb einen Leserbrief zu James Snyders Artikel “I Just Found Bigfoot” und Steven Streufert plaudert NATÜRLICH auch über Bigfoot. Und sonst? Joanna Davis hat nur die Dorset-Großkatze im Kopf, Loren Coleman marine Monster und die Australier nur die Frage wie lange ihre Megafauna überlebte. Keiner denkt an die gute alte Nessie! Keiner! Echt toll! Echt! Das hat sie nicht verdient. Was this another sighting of the Lough Fadda creature? The explorers hunting for unknown animals 'The lake that has no bottom...' BHM Part Twenty 5 Questions on... Cryptozoology - Tony Healy Bigfoot in Pennsylvania: Belief, hope, skepticism Bigfoot might not be real, but the fascination is Bigfoot gets no Respect from Headline Writers Museum exhibit explores history of sasquatch Dangerous Skating Sasquatch Media Blitz! BIGFOOT NEWS AND RUMOR MILL II Dorset big cat - more close encounters; Vet backs Dorset big cat reports Marine Mystery Monster New evidence links humans to megafauna demiseDas Jahresende bringt in so manchen Bereichen mit sich, dass Akten ausgemistet, Daten in Statistiken ausgewertet und Berichte fertig gestellt werden müssen. Auch die nächste Ausgabe des Magazins „Der Kryptozoologie-Report“ von Hans-Jörg Vogel ist in Vorbereitung und der Termin zur Abgabe von Beiträgen rückt näher. Einige Tage sind nun leider ohne die Umschau vergangen, in denen aber natürlich die kryptozoologische Welt nicht still stand. Deswegen lassen wir einen längeren Einführungstext diesmal weg und kommen gleich zur Sache: Da das Augenmerk der Welt derzeit auf Haiti liegt, berichtet Loren Coleman über die dortigen Kryptide. Auch alte Berichte über Kryptide aus Kalifornien, eine (Binnen-)Seeschlange aus New York und ein Flussungeheuer aus Conneticut zählten zu seinen Themen. Aktueller sind da schon ein Bericht über einen haarlosen „Chupacabra-Hund“ aus Texas und den größten Quatchi der Ostküste. John Triplow suchte den Lynemouth-Panther, Dale Drinnion See-Wale und die Ursprünge der Patagonischen „Plesiosaurier“, die Cambridge-News den Fen-Tiger und Oll Lewis suchte Antwort auf seine Fragen bei Nick Redfern. Zuvor jedoch präsentierte er noch schnell Teil 19 seines Archiv-Projekts, während Karl Shuker einen seiner alten Artikel zu mysteriösen Vögeln vorstellte, Steven Streufert die DVD zur „Bigfoot-im-Kühlschrank“-Affäre begutachtete, Austin Whitall den zweiten und dritten Teil über Tapire in Patagonien bloggte. Tabitca widmete sich dem Lake Lacar- und den Varberg Fortress-Monstern, James A Snyder dem Weg seiner Bigfoot-Fußabdrücke, Sam von Aquabeasties berichtet über eine Cammy-Sichtung und Darren Naish über riesige afrikanische Weichschildkröten (u. a. im Kongo) sowie über den Yowie. Cryptids of Haiti Web-Feeted Oregonians? Scared by a Lake Serpent Conneticut River Monster Runaway Bay’s „Chupacabra“: Dead Dog East Coast’s Largest Quatchi In Search of the Lynemouth PantherSo schnell wie der Blobsquatch aus unserer Kryptozoologie-Umschau 24 plötzlich ein Thema wurde, so schnell ging er wieder unter. Dank einer Blue-Ray-DVD, eines großen LED-Fernsehers und einer Videokamera mit dem man alles abfilmte, kann man den schwarzen Fleck nun in einer größeren Auflösung auf Youtube bewundern. Das Fazit: dank der deutlich erkennbaren Kleidung und sonstigen Gestalt ein Mensch, wahrscheinlich ein Teammitglied der Filmcrew der die Herde für eine bessere Einstellung "dirigiert". Etwa zehn Jahre hat es hingegen benötigt, bis ein erstmals 2001 in Florida beobachtetes Monster als Rundschwanzseekuh identifiziert werden konnte (siehe unsere Nachricht vom 14.01.2010: Florida-Seemonster ein Manati). Zwei aktuelle Beispiele, dass kryptozoologische Themen keineswegs immer ungelöst bleiben. Ist die Situation der Kryptozoologie also wirklich so düster wie Blogger "idoubtit" sie sieht? Loren Coleman sieht es in seiner Einschätzung nicht so und präsentiert daher auch zwei Bigfoot-Forscher im Interview, tabitca bietet in einem Sammelsorium von Themen diesmal die Geschichte eines japanischen Riesenkalmars, eine Affenmannsichtung von 2004 und eine Seemonsterstory von 1851, Dale Drinnion erzählt über australische ABC's und große Hauskatzen, Richard Muirhead beschäftigt sich mit dem Ikanda, Karl Shuker mit dem Kayadi, Austin Whitall mit dem Saapaim sowie Tapiren in Patagonien und Oll Lewis mit Richard Freemann. Wer übrigens zufällig gerade in Seattle (USA) weilt, kann ab 14.01.2010 einen Abstecher ins Richard Hugo House machen und bei ZAPP eine Bigfoot-Ausstellung bewundern. The Decade in Cryptozoology: fun, frivolity and frustration Museum Heckler The Survival of Sasquatch A tale of a giant squid/ octopus from Japan The story of the capture of a sea monster 1851 The El Campo Ape man sighting 2004 Australian "Pumas" and Big Moggies Equatorial West Africa's Ikanda Kayadi - the Bigfoot of Papua New Guinea Mysterious Fuegian creature: Saapaim Patagonian Tapir 5 Questions on... Cryptozoology - Richard Freeman Large, Hairy and Literate: Zinesters and Artists Celebrate BigfootNessie macht sich bekanntermaßen seit einigen Jahren äußerst rar. Vor rund zehn Jahren lag die Zahl der vermeintlichen Beobachtungen fast immer im zweistelligen Bereich. Seit etwa sechs Jahren fanden keine nennenswerte Expeditionen auf der Suche nach Nessie mehr statt, die "Monsterjäger" schwinden beziehungsweise sterben - wie zum Beispiel kürzlich Robert Rhines - Jahr um Jahr. Wildeste Spekulationen machten die Runde. Eine Vertreibung Nessie's durch niedrig fliegende RAF-Flieger, die zunehmende Umweltverschmutzung usw. Tabitca fragt sich nicht ganz ernst gemeint (hoffentlich) ob hierfür der Hohepriester der Britischen Weißen Hexen, Kevin Carlyon, verantwortlich sein könnte... Einige wagen es jedoch sogar, das undenkbare auszusprechen: Nessie ist tot. In Zeiten der Krise betrübt dies gerade auch die Tourismusbranche, denn der Nessie-Mythos brachte immerhin jedes Jahr rund £6 Millionen in die Highlands. Wie schön war da doch die Anfangszeit des Hypes 1933/34. Im Schnitt wurde spätestens jeden zweiten Tag eine Beobachtung gemeldet, von Einheimischen wie von Touristen. Und heute? Heute ist Nessie zwar immer noch für eine Schlagzeile gut (viele davon finden sich auch in unserem Diskussionsforum zum Loch Ness Monster), aber die meisten haben die tatsächliche Existenz von Nessie als neue Tierart endgültig abgeschrieben (eine gut recherchierte Begründung warum man dies tun sollte, liefert Ulrich Magin in der Genese des Loch Ness Monsters 1933 - 1934) und sich anderen Kryptiden zugewandt... Doch Tabitca zeigt uns daneben auch, dass andere Seen wie Lough Sraheen auch ein "Monster" beherbergen und dass diese auch gut schmecken. Oll Lewis hat sein Archiv-Projekt fort- und diesmal Naomi West sowie Loren Coleman auf dem heißen Stuhl gesetzt, letzterer präsentiert selbst ein mögliches Kostüm für den Minnesota-Bigfoot-Hoax (siehe Kryptozoologie-Umschau 4 und folgende), Steven Streufert präsentiert eine Unterhaltung zwischen Bigfoot und einem Skeptiker, Catherine Guarniere hat eine lokale Legende über den Wildmenschen von Winsted ausgegraben, bei Grenzwissenschaft Aktuell hat man d ie Minnesota-Baumkreatur entdeckt (siehe Kryptozoologie-Umschau 20) und schließlich berichtet Brent Swancer über "Out-of-place"-Kängurus in Japan. Lack of sightings of the Loch Ness creature in the last decade. Lough Sraheens dinosaur? A man eating serpent in Lake Clinch in 1926? CFZ Archiving Project: BHM Part Eigtheen 5 Questions on… Cryptozoology - NAOMI WEST 5 Questions on… Cryptozoology - LOREN COLEMAN Bogus Bigfoot Match? A Discussion with a sceptic on Bigfoot The Winsted Wild Man Unbekanntes Wesen im Baum? Japan's Mystery Kangaroos"Weiße Mäuse sehen" steht heute umgangssprachlich dafür, dass man einer Person nachsagt, etwas zu sehen was tatsächlich nicht existiert. Ursprünglich geht dieses Phänomen laut Spiegel auf alkoholkranke Menschen zurück, denn eine alkoholkranke Person ist auf den regelmäßigen Konsum angewiesen damit keine Entzugssymptome auftreten. Zu diesem Entzugsdelirium können dabei unter anderem auch Halluzinationen gehören und so sieht nach Schätzung von Neurologen etwa jeder dritte Alkoholiker eben Tiere: meistens Insekten, Spinnen oder Schlangen, seltener auch rosa Elefanten oder blaue Hunde. In fünf von hundert Fällen sind es dann eben weiße Mäuse... Aber weg von Entzugserscheinungen und zurück zur breiter gefassten umgangssprachlichen Bedeutung, denn wir wollen natürlich mit unserem Vergleich keinesfalls irgend jemandem eine Alkoholerkrankung nachsagen!! Im übertragenen und weiteren Sinn gibt es nämlich auch in der Kryptozoologie "weiße Mäuse", wenn es in diesem Fall auch "Plesiosaurier" sind die scheinbar überall gesichtet werden. Die Spekulation bei einem Meeres- oder Binnensee-Kryptiden könnte es sich um überlebende (und mitunter sogar evolvierte) Plesiosaurier handeln ist bekannt und beliebt, nicht nur bei Kreationisten, die hierin gerne einen "Beweis" für die biblischen Geschichten bzw. gegen die Evolution(stheorien) sehen, sondern auch bei sehr vielen Kryptozoologen und anderen Leuten. Die Möglichkeit eines solchen Plesiosauriers wurde unter anderem für die Seeungeheuer Caddy, Champ, Gambo, Nahuelito, Nessie, Ogopogo oder auch für die angeschwemmten Meereskadaver von Querqueville, Girvan oder des Zuyio-Maru-Trawlers in Betracht gezogen. Ein regelrechter "Hot Spot" für die Meeresreptilien scheint Südamerika bzw. Patagonien zu sein, wenn man sich zum Beispiel den Blog von Austin Whittall durchliest... Aber neben neuen Daten zu den "Plesiosauriern" von Lake Epuyen und der "Plesiosaurier"-Expedition von 1922 beschäftigt sich dieser auch mit Rehen, Wildschweinen und deren Bezug zu Seeungeheuern. Mike Dash berichtet aus dem Leben des Nessie-Beobachters Frank Searle, Oll Lewis berichtet aus dem leben von Mike Dash, Loren Coleman plaudert über fossile und rezente Zwergseekühe, Einsichten von William Gibbons zu Mokele-Mbembe und N’goubou und Neuigkeiten zum "Bigfoot-Massaker" am Bluff Creek. Dale Drinnion vergleicht fossile Hominiden und Yowies, David Kummer verlinkt ein Interview mit dem "Mann der den Skookum-Abdruck" fand, Dave Francazio will den Minhocao demystifizieren und Peter Ross fasst in einem Überblick die "seltsamsten Katzen" aus Großbritannien zusammen. Plesiosaur at Lake Epuyen. The letter. The Patagonian Plesiosaur – Photographs. Deer, boars and Lake Monsters Frank Searle's lost second book 5 Questions on... Cryptozoology - Dr Mike Dash New Pygmy Sea Cow Discovered News On Mokele-Mbembe Research Bigfoot Massacre Mess Ends Decade Comparisons between fossil hominids and yowies The man who found the Skookum impression Demystifying the minhocao The strangest felines30. Juli 1915. Atlantischer Ozean. 60 Seemeilen rechtweisend Süd von Fastnet Rock, Irland. Kapitänleutnant Georg-Günther Freiherr von Forstner sichtet nach der Versenkung des britischen Frachter Iberian ein ihm unbekanntes Meereslebewesen. Er berichtet in seinem mit Rupert T. Gould geschriebenen Buch "Begegnungen mit Seeungeheuern" später: "Auf Grund der ersten Meldungen vom Loch Neß veröffentlichte ich Ende 1933 in der "Deutschen Allgemeinen Zeitung" die Beschreibung jenes Tieres von 20 m geschätzter Länge, das von mir und Teilen der Besatzung des mir seinerzeit unterstellten Unterseebootes "U 28" [...] gesichtet wurde. Dieses Tier war durch eine Unterwasserdetonation ungefähr 25 Sekunden nach Sinken des genannten Schiffes in voller Länge aus dem Wasser etwa 20 bis 32 m in die Luft geschleudert worden. [...] Das etwa 20 m lange Tier hatte krokodilsähnliche Gestalt, je zwei Vorder- und Hinterbeine mit starken Schwimmflossen und einen langen, nach vorne spitz zulaufenden Kopf." Freiherr von Forstner legte sich nicht wirklich fest mit seiner Meinung, merkt jedoch an: "Die in Abb. 26 gebrachte Photographie des ersten der 3 bei Cherbourg angeschwemmten Riesentiere, dessen Körper verstümmelt, beziehungsweise schon mehr oder weniger verwest war, dürfte den klaren Beweis erbringen, daß das von uns gesichtete Tier zu der gleichen Art gehört, selbst wenn bei unserer, doch nur kurzen Beobachtungszeit einige kleine Beobachtungsfehler untergelaufen sein sollten." Folgt man also diesen Worten Freiherr von Forstners, dann handelte es sich bei dem von ihm uns seiner Mannschaft beobachteten Kreatur schlicht um einen Riesenhai denn um nichts anderes handelt es sich bei dem abgebildeten Kadaver aus Cherbourg... Aber die wahre Identität dieses Kryptiden ist nur am Rande interessant für Loren Coleman und Mike Dash, die sich eher mit der Frage beschäftigen wie es zur künstlerischen Darstellung der Kreatur kam.Daneben beschäftigte sich ersterer noch mit den malaysischen Sakai, Oll Lewis stellt seine 5 Fragen diesmal an den CFZ-Blogger Derek Grebner und den Zeichner Hunt Emerson, Dale Drinnion setzt die Variationen in Hominoiden-Sichtungen in Beziehung mit biologischen Regeln und spekuliert über überlebende Ebu-Gogo, Tabitca wirft einen Blick in die Bücher von Redmond O'Hanlon und Rory Nugent und sinniert deshalb über Mokele-Mbembe und Jennifer Newton berichtet über einen Einwohner der das Rätsel über die Kirkton-Katze (eine Alien Big Cat) gelöst haben will. Baron Von Forstner and the U28 sea serpent of July 1915 An Art Motif Origin For U28’s Croc Monster? Sakai and Christmas 5 Questions on... Cryptozoology - Derek 'Tex' Grebner 5 Questions on... Cryptozoology - Hunt Emerson Variations in Cryptid Homind Sightings In Accordance With Recognized Biological Laws The lone hunters of Mokele-Mbembe Residents claim to have solved big cat mysteryAm 20. Oktober 1967 hielten zwei junge Männer aus Yakima, Washington, in Nordkalifornien Ausschau nach Beweismaterialen für Bigfoot wie z. B. Fußspuren, Fellresten o. ä. Einer von ihnen war Roger Patterson, der Initiator dieser Suche, der einen Dokumentarfilm über die Gegend und einige hier gefundene Sasquatch-Fußspuren drehen wollte und nicht zuletzt auch sich selbst in der Rolle eines Bigfoot-Jägers. Auf dieser Tour begleitete ihn sein Freund Robert Gimlin, trotz seiner Überzeugung, dass ein solches Wesen wie Bigfoot nicht existiert. Beide hatten bereits zuvor über ihr Verhalten diskutiert falls sie tatsächlich einen Bigfoot sehen würden und sich dazu entschieden ihn nur zu filmen und nicht etwa zu töten. An einem Punkt von Bluff Creek ritten sie schließlich gerade um ein Hindernis herum, als sie plötzlich zu ihrer linken Seite einen sich duckenden Bigfoot neben dem Bachbett sahen. Das Wesen reagierte abrupt auf die Anwesenheit der Männer indem es aufstand und in einem deutlichen Winkel von links nach rechts vor ihnen weglief. Patterson filmte den offensichtlich weiblichen Bigfoot während sein Begleiter Gimlin während des ganzen Ereignisses zum Schutz seines Freundes das Gewehr in Anschlag hielt. Eine Schlussfolgerung - unter der Annahme, es handelt sich um ein gefaktes Video und einen Menschen im Kostüm - die man ziehen kann ist, dass diese dritte Person mit Patterson und Gimlin gemeinsame Sache machen musste. Denn wäre dem nicht so, wer hätte garantiert, dass Gimlin nicht doch schießen würde? Da es heutzutage in Amerika recht beliebt geworden ist, sich in ein Fell zu hüllen und im Wald ein "Bigfoot-Video" zu drehen muss eindringlich davor gewarnt werden: die Gefahr, dass ein zufällig vorbeikommender Schütze nicht so zögerlich handelt wie Gimlin ist relativ groß... Etwas ähnliches musste nun ein Grieche erfahren, der in dunkle Ziegenfelle gehüllt mit Freunden auf der Jagd nach Wildschweinen war. Als er sich durch das Unterholz bewegte, verwechselte ihn einer der Jäger mit dem gewünschten Beutetier. Für den 49 Jahre alten Christos Constantinou gab es leider keine Rettung mehr. Eines natürlichen Todes gestorben ist Alaina Reed Hall, die Witwe von Kevin Peter Hall, dem Darsteller von "Harry" aus dem Film und der Serie "Harry und die Hendersons", Loren Coleman setzt seine Listen 2009 mit den Top Ten der kryptozoologisch interessanten und der kryptozoologischen Geschichten fort, Austin Whittall berichtet über "haarige" Schlangen, Tabitca stellt den Pepin-See und das dazugehörige Seemonster vor und Alexa Phillips berichtete bereits am Samstag über ein ABC. Man Dressed In Animal Skins Killed By Hunters Alaina Reed Hall dies at 63; actress was Olivia Robinson on 'Sesame Street' Top 2009 Lists Of Cryptozoology Interest The Top 10 Cryptozoology Stories of 2009 Hairy Snake Lake Pepin and the creature known as Pepie Is the Crystal Palace puma back?Loren Coleman klagt in einem seiner heutigen Beiträge über das Leid, dass man als weithin bekannter Kryptozoologe hat. Mit dem Hinweis auf einen Medienbericht, wonach Mönche in einem russischen Kloster an den Ufern des Flusses Don "Satan" (der geneigte Leser mit Allgemeinbildung wird ihn kennen, der Typ mit der roten Haut, den Hufen und Hörnern und dem Schwanz mit pfeilförmigem Ende) gefangen haben und ihn nun festhalten bis weitere Hilfe eintrifft, bat man unseren amerikanischen Kollegen sich doch bitte dieser Geschichte anzunehmen. Man habe diesen Bericht gelesen und sofort gedacht, dies wäre doch ein Job für Kryptozoologen. Die Mönche bräuchten dringend Hilfe, Coleman oder einer seiner Kollegen möge doch bitte schnell helfen. Ob dies nun eine Scherz-Email war oder nicht, ist es ein guter Anlass um nochmals einen Absatz unserer Einführung in die Kryptozoologie aufzugreifen: Phänomene, Mysterien u. ä. sind populäre Themen, was für die Kryptozoologie bedauerlicherweise ein Image-Problem hervorgerufen hat. Vielfach wird in den Medien, im Internet oder im allgemeinen Gedankengut die Kryptozoologie mit diesen Themen in Verbindung gesetzt und der Eindruck hervorgebracht, es handle sich um unirdische oder paranormale Zoologie. Kryptozoologie ist jedoch keineswegs eine „arkane oder okkulte Zoologie“ wie bereits Heuvelmans feststellte. Folkloristische Entitäten wie Geister, Vampire, Werwölfe usw. sind keinesfalls kryptozoologisch, sondern basieren (wissenschaftlich gesehen) auf menschlichen Psychosen und Krankheiten. Theorien über paranormale Eigenschaften oder Erklärungen die (vor allem in den Jahren zwischen 1970 und 1980) für einige Kryptide aufgestellt wurden, basieren in der Regel nur auf unzulänglichen Kenntnissen und Datenanalysen beziehungsweise -sammlungen. Die Kryptozoologie ist im Rahmen der anerkannten Natur- und Geisteswissenschaften einzig und allein auf der Suche nach möglicherweise existierenden Tieren! Ockhams Rasiermesser ist das Sparsamkeitsprinzip in der Wissenschaft. Es besagt, dass von mehreren Theorien, die den gleichen Sachverhalt erklären, die einfachste zu bevorzugen ist. [...] Diese Regel wurde im 19. Jahrhundert zwar nach Wilhelm von Ockham (1285–1347) benannt, obwohl Ockham selbst nie ausdrücklich ein solches Prinzip aufgestellt und benannt hat, sondern es eher implizit in seinen Schriften gebraucht. [...] Die bekannteste Formulierung besagt, dass „Entitäten nicht über das Notwendige hinaus vermehrt werden dürfen“ (lat. Entia non sunt multiplicanda praeter necessitatem oder sine necessitate). Vereinfacht ausgedrückt bedeutet das: Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen. Eine Theorie ist im Aufbau der inneren Zusammenhänge möglichst einfach zu gestalten.Das ockhamsche Sparsamkeitsprinzip fordert, dass man in Hypothesen nicht mehr Annahmen einführt, als tatsächlich benötigt werden, um einen bestimmten Sachverhalt zu beschreiben und empirisch nachprüfbare Voraussagen zu treffen. Ein Hintergedanke ist dabei auch, dass Hypothesen mit wenigen Annahmen einfacher zu falsifizieren sind als komplexere Hypothesen. Der Zusatz „Rasiermesser“ ist als Metapher zu verstehen: Die einfachste Erklärung ist vorzuziehen, alle anderen Theorien werden wie mit einem Rasiermesser wegrasiert. Nicht ganz klar ist bei Ockhams Rasiermesser, was einfach und kompliziert bedeutet. Es geht hier nach überwiegender Auffassung weniger um die einfache Nachvollziehbarkeit des Erklärungsmodells, als um die Art und Qualität der erforderlichen unüberprüfbaren Annahmen (Axiom). Im Zweifel wird die kürzeste Darstellung als die einfachste betrachtet. [...] Der Dangerous Wild Animals Act (DWAA) von 1976 ist ein Gesetz von Großbritannien, dass ursprünglich erlassen wurde um mit der steigenden Mode der Leute der späten 1960er und frühen 1970er Jahre sich exotische Haustiere, oftmals sehr gefährlichen Arten und Hybriden zwischen Wild- und domestizierten Arten wie Wolfshund oder Bengalkatze, zu halten. Es wurde immer mehr als unakzeptabel – im Bezug auf die öffentliche Sicherheit – gesehen für den durchschnittlichen Bürger sich ein potentiell gefährliches Tier ohne irgendeine Form von Kontrolle zu halten.Die Absicht war sicherzustellen, dass wenn private Individuen gefährliche Tiere halten diese dies unter Umständen tun, die kein Risiko für die Öffentlichkeit und keine Gefährdung des Wohls der Tiere darstellen.Dies führte jedoch auch dazu, das einige bisherige Halter von gefährlichen Tieren diese aus diversen Gründen in die Wildnis entließen. UndNick Redfern informiert uns nun, wie sich die Regierung des Landes - auch in Folge des DWAA - im Laufe der Jahre mit dem Phänomen der sogenannten Alien Big Cats beschäftigte.Loren Coleman wärmt ein altes Video eines angeblichen Bigfoots auf, Merja Ileka berichtet über eine nicht identifizierbare Kreatur aus Namibia die dort Nutztiere tötet, Tabitca spürt dem kalifornischen Seemonster des Elizabeth Lake nach, Austin Whittall berichtet über Sichtungen von patagonischen „Ptero-“ und „Plesiosauriern“ und der neueste Trailer des Films "Clash of the Titans" führte zu einer kurzen Übersicht der Historie riesiger Kraken. Lair of the Beasts: Monsters and the Government The Kryder Blobsquatch ImageNature conservation unable to identify mysterious creatures The Elizabeth Lake story - myth or monster? Flying Creatures - Strange birds. Part 2. The Plesiosaur at Laguna Negra (Plesiosaur Lake), Epuyen. Part 1. New Clash of the Titans trailer features the legendary KrakenDer Wildtierexperte, Filmer und Fotograf Jonathan Scott träumt nach eigenen Angaben davon die mysteriösen großen Katzen in Schottland (die sogenannten „Alien Big Cats“) mit Hilfe afrikanischer Spurenleser zu finden. Mehr als 2100 Sichtungen von angeblichen Pumas, Panthern, Luchsen und anderen Katzen verzeichnet die British Big Cat Society, davon 125 aus Schottland. „Da ist kein Zweifel in meiner Meinung , dass es große Katzen in Schottland gibt da Katzen extrem kluge Kreaturen sind und für Jahre überleben können ohne von dem Auge eines Menschen gesehen zu werden. Ich würde gerne ein Team afrikanischer Spurenleser nach Schottland bringen. Sie haben viel Erfahrung darin Löwen, Leoparden und Geparden aufzuspüren und wären vielleicht in der Lage diese erstaunlichen und mysteriösen Bestien aufzustöbern. Es wäre großes Fernsehen, wenn wir sie im Film zum ersten Mal überhaupt einfangen könnten.“Scott (60) und seine Frau Angie (56) enthüllten diesen Traum just zu dem Zeitpunkt als die BBC entschied die Dokumentationsreihe „Big Cat Diary“ nach dreizehn Jahren nicht erneut zu verlängern. Für mehr als eine Dekade waren die Scotts im kenianischen Wildpark Masai Mara auf den Spuren von Löwen, Geparden und Leoparden unterwegs und filmten diese für die beliebte Reihe. „Es ist traurig, dass eine dreizehnjährige Serie von Big Cat Diary nun gebrochen ist. Die Serie erregte weltweit großes Interesse an den Wildtieren Ostafrikas und gab einen Schub für die Erhaltungsbemühungen dort. Ich denke es wäre absolut verrückt, wenn die BBC sie nicht zurückbringen würde. Sie hat Millionen Fans weltweit. Vielleicht könnte ein öffentlicher Aufschrei sie überzeugen eine weitere Serie zu genehmigen.“ Jonathan Scott kam erstmal 1975 als Zoologie-Student in die Masai Mara, wo er später auch seine Frau traf und heiratete. Sie war es auch, die über 90 Prozent des Materials für ihr neues Buch „Stars Of The Big Cat Diary“ schoss. „Angie hat einen intuitiven Instinkt wo man die Tiere findet. Ohne sie hätten wir oftmals nichts weiter zum fotografieren gefunden außer Gras.“ Daily RecordSeit Jahren sammeln Simon Townsend und John Turner, assistiert von Joanna Seidel, Berichte über Sichtungen von großen Großkatzen im Gebiet um Penola und südlich bis Port MacDonnell nach Victoria hinein. Sichtungen im südöstlichen und westlichen Victoria sind laut Townsend seit über 100 Jahren verzeichnet. Generell wird dabei von großen, unidentifizierten katzenähnlichen Kreaturen von der Größe eines [[Puma|Berglöwen (Felis concolor)]] oder [[Leopard|Leoparden]] (Panthera pardus) berichtet. „Allgemein von den Einheimischen als Panther bezeichnet, werden diese Tiere regelmäßig aus den Gebieten West-Victoria und dem südöstlichen South-Australia berichtet. Die meisten Sichtungen ereignen sich in der Dämmerung, bei Nebel oder nach Einbruch der Dunkelheit wenn andere Wildtiere besonders aktiv herumstöbern und herumwandern. Manchmal werden sie beim Fressen von auf der Straße getöteten Kängurus oder frischen Schafskadavern auf den Koppeln gesehen. Die Beobachter [der ABC-Situation] haben Besucher der Region eingeschlossen, die im Busch wanderten oder diesen motorisiert durchquerten und Farmer oder Buscharbeiter die ihrer täglichen Arbeit nachgehen. Die Berichte würden zwar zwei unterschiedliche Farbtypen umfassen, aber sind ausnahmslos als „wie eine Großkatze" beschrieben. „Die zwei berichteten Farben sind gelbbraun und schwarz - könnte es sein, dass es zwei Typen [wissenschaftlich] unbeschriebener Großkatzen im Busch gibt?" spekuliert Townsend. Borderwatch Auf einer Obstwiese bei Dillenburg in Hessen will am 20.07.08 der Jogger Jochen Walter in nur zwanzig Metern Entfernung einen Bären gesehen haben. "Das ist der Bär, das gibt es gar nicht", sei sein erster Gedanke gewesen. Denn bereits vor zwei Wochen war ein Bär gesichtet worden. Eine Spaziergängerin hatte damals hinter einer Baumgruppe ein bärenähnliches Tier ausgemacht. Die Suchaktion der Polizei brachte allerdings damals keinen Hinweis auf einen solchen. Auch zwei weitere Augenzeugen hatten noch nach Walter einen Bären gesichtet. Dillenburgs Polizeisprecher Seimen Coppola ist sich sicher, die Zeugen sind "durch die Bank glaubwürdig". Walter habe genau geschildert, wie der Bär kurz gebrummt und dann über die Wiese im Ortsteil Nanzenbach in Richtung Wald gelaufen sei. Aufgrund der Häufung dieser Sichtungen entschlossen sich die Ordnungshüter erneut zu einer Suche, diesmal mit Geländewagen und Unterstützung durch einen Hubschrauber. Zwar wurde weiterhin kein Bär gefunden, doch eine weitere Augenzeugin meldete sich die auf einer Waldlichtung nahe Nanzenbach den oder einen Bären in 120 Metern Entfernung gesehen hatte. Nachdem der örtliche Förster einige Tierspuren und Kot zuerst nicht identifizieren konnte, wurde u. a. der Betreiber eines Bärenparks aus Thüringen zu Hilfe gerufen. Er ordnete die Beweise jedoch dem Schwarzwild, vermutlich einem Wildschwein zu. "Nach übereinstimmender Meinung der Experten kann ein Bär als Spurenverursacher ausgeschlossen werden", so Polizeisprecher Coppola. Damit bleibt der Bär weiterhin verschwunden - sofern es ihn tatsächlich gibt. Denn rätselhaft bleibt auch, wo der Bär herstammt. Ein eingewandertes Tier müsste über die Alpen oder durch Bayern hindurchkommen... Das Sommerloch-Thema. Kein Alligator im Badesee oder Nessie, sondern ein ABB - Alien Big Bear.Berliner Morgenpost all-in.de | |
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