- All Sections
- content: Dracontologie (1)
- content: Nachrichten (49)
|
Über 2052 Sichtungsreporte wurden von Januar 2003 bis März 2004 innerhalb von ganz Großbritannien erfasst, das sind statistisch gesehen vier pro Tag. Die Top Ten der Sichtungen waren in absteigender Reihenfolge Schottland (231 Sichtungen), Kent (141 Sichtungen), Yorkshire (127 Sichtungen), Wales (102 Sichtungen), Devon (100 Sichtungen), Cornwall (96 Sichtungen), Lancashire (86 Sichtungen), Irland (82 Sichtungen), Lincolnshire (80 Sichtungen) und Somerset (69 Sichtungen). Eine statistische Auswertung ergab einen prozentualen Anteil im Südwesten von 21 Prozent, im Südosten von 16 Prozent, in „East Anglia“ von 12 Prozent, in Schottland 11 % und in den „West Midlands“ von 9 Prozent. Die physischen Daten beinhalteten fünf Angriffe auf Pferde, über vierzig Hinweise auf Schafstötungen und mehrere Entdeckungen von Pfotenabdrücken. Über ein Dutzend Videofilmaufnahmen wurden der BBCS übersandt, wovon jedoch nur einige wirklich auf große Katzen zurückgehen könnten. Von April 2004 bis Juli 2005 wurden 2123 Sichtungen von großen Katzen bekannt, der Großteil wiederum im Nordwesten mit Devon, Cornwall und Somerset. Schottland wurde von Devon an der Spitze der Top Ten abgelöst und steht nunmehr an dritter Stelle mit einem 50 %igen Fall der Sichtungen. An vierter Stelle steht Wales mit 123 Berichten. Mehr als 2100 Sichtungen von angeblichen Pumas, Panthern, Luchsen und anderen Katzen verzeichnete die British Big Cat Society 2009, davon 125 aus Schottland Zwar steht die britische Defra der Angelegenheit skeptisch gegenüber, dennoch findet die Suche nach großen Katzen in britischer Wildnis insgesamt großes Interesse wie beispielsweise auch bei der IUCN Cat Specialist Group (zum Thema siehe unseren Forenthread "British Big Cats Society veröffentlicht Fallzahlen"). Wie die jüngsten Auswertungen von Natural England zeigen, gibt es vielleicht nicht viele tatsächlich nachgewiesene Fälle von ABC's - aber es gibt sie! Definitiv tatsächlich gegeben hat es auch den mysteriösen "Fisch", den Loren Coleman noch immer nicht identifizieren konnte, ob es den Monsterjäger Theodore Roosevelt gab ist hingegen fraglich.Gleichfalls fraglich (aber wohl gewünscht) ist, ob Nessie es in die neueste Highland-Version von Monopoly schaffen wird. tabitca fragt sich ob die Lake Willoughby-Kreatur ein gigantischer Aal ist und was die wahre Identität der Great Slave Lake-Kreatur sein könnte. Austin Whittall fragt sich ob Nahuelito auch im Gutierrez-See herumschwimmt und Michael Schneider hat sich gefragt wieviele Arten per kryptozoologischer Methodik neu entdeckt werden. Coleman stellt daneben noch den "Leeds Loki" vor, Steven Streufert verschiedenes rund um Bigfoot, Ivan Dikov die bulgarische Version von Nessie und tabitca nochmals einen alten Artikel über Mokele-Mbembe und Roy Mackals Suche nach diesem sowie eine alte Ropen-Story. Britain's 'big cat X files' revealed What Is This Mystery Fish? ~ Again ~ Theodore Roosevelt – Monster Hunter? Nessie is streets ahead in new Monopoly; Loch Ness monster could star as Monopoly comes to the Highlands Lake Willoughby creature- a giant eel? Great Slave Lake creature -possible identity? Nahuelito at Lake Gutierrez? Wieviele Arten werden per kryptozoologischer Methodik neu entdeckt? The Leeds Loki: 2010’s Maine Bigfoot; Maine Media Discusses Leeds Loki BIGFOOT MISCELLANY 4: Meeting Jay Rowland, Bluff Creek Contractor; 2010 Bigfoot Days, Odds and Ends; A Bold Statement out of Oregon The Bulgarian 'Loch Ness Monster': the Water Bull of the Rabisha Lake From the archives: Roy Mackel and monster hunting Ropen storyDa einer der Links in der heutigen Kryptozoologie-Umschau einen Kryptiden zumindest in die Nähe von UFOs und elektromagnetischen Störungen bringt eine kleine Wiederholung: Nach der grundlegenden Definition von Dr. Bernard Heuvelmans ist Kryptozoologie „die wissenschaftliche Studie von Tierformen, deren Existenz nur auf Zeugenaussagen oder Indizien oder auf Material, das jemand als ungenügend bewertet hat, basiert.“ Kryptozoologie ist ein Teilbereich/Methodik der Zoologie der/die sich auch interdisziplinär verhält, d. h. auch andere Natur- und Geisteswissenschaften einbeziehen muss wie z. B. Soziologie, Ethnologie, Psychiologie usw. Hieraus resultiert letztendlich, dass sich die Kryptozoologie lediglich mit solchen Kryptiden beschäftigt, für deren tatsächliche Existenz eine Tierform zumindest denkbar und möglich erscheint. Extraterrestrische Wesen (sog. Aliens) wie die bekannten Greys oder andere derartige Wesen aus dem Universum gehören nicht dazu. Nun aber schnell zur heutigen Umschau: WISCONSIN RIVER MONSTER AND CAT-RABBIT HYBRID Finding Patty: Is Technology The Key? Dorset big cat 'seen 30 times recently' Bigfoot and UFOs and the Electromagnetic Spectrum MOKELE - MBEMBE EXPEDITIONS 1960's sea serpent sightings Skegness England. Another Lake Creature in Michigan Big Cat Sightings UK The Loch Ness Creature -does it migrate to other Lochs? Great auks in the Savage World The Ugly Mermen A Skeggy Sea Monster Awesome or Off-Putting: Kasai Rex, The Last Living Dinosaur to Definitely Exist Maine Cryptids 18TH CENTURY SEA MONSTER,OUT OF PLACE SEAL AND ABBERANT PIGEONS Bizarre Animal Captured Near Oklahoma's Dry Gulch CANADIAN BIGFOOT PHOTOGRAPH Canadian Researcher Snaps Sasquatch in Vancouver Mystery of cat sightings deepens LAKE MONSTERS AND METEOROLOGY PART ONE How Kids Films Destroyed Sasquatch Research Does Bigfoot Have A Bone In Its Penis? The Moha Moha Those "big cat" pictures in full Interview with AL HODGSON, Pillar of Willow Creek and Bigfooting History, PART THREE Everything you ever wanted to know about the infrasound hypothesis (but were afraid to ask) Bigfoot Times: February 2010 Norway sea serpent sighting 2009 news on Bownessie , the Windermere Lake monster Bigfoot and Yeti- remnants of a giant species? Mysterious sea and lake creatures of the Isle of LewisAus der Geschichte der Kryptozoologie bzw. der Geschichte einiger Kryptide wie zum Beispiel dem Querqueville-Kadaver oder dem von Henry Island kann man erkennen, dass es auch für Biologen nicht immer leicht ist aus der Ferne etwas (richtig) zu beurteilen. Und so wurde in den Beispielen einzig anhand von Fotos über einen Plesiosaurier oder eine Steller Seekuh diskutiert.. Entsprechend vorsichtig muss und sollte man also Fernanalysen vornehmen. Aber manchmal sind die vorliegenden Fakten einfach auch sehr gut und Experten können doch eine gute Identifizierung auch aus tausenden Kilometern Entfernung abliefern. Wir erinnern uns an folgenden Satz aus der letzten Kryptozoologie-Umschau 37: "Einige der Höhlenfische wurden an das "Bama County und Guangxi Provincial Aquatics Institut" zur Analyse gesandt, jedoch ohne Ergebnis." Der Ichthyologe Tobias Möser von AquaNet, einem Portal für Aquarianer, hat nun das getan was laut Pressebericht dem Institut nicht gelang. Es handelt sich nach seiner Ansicht um eine Sinocyclocheilus-Art, vermutlich S. microphthalmus. Eine höhlenbewohnende Art, deren Gattung ausgerechnet auch noch in der Provinz Guangxi mit mehreren Arten sowohl Höhlen- als auch Oberflächengewässer bewohnt. Somit leider im weiteren Sinne auch kein neuer "Bonuspunkt" für die "Erfolgsliste" der Kryptozoologie... Dale Drinnion versucht sich an einer Vergleichsanalyse zwischen Seemonster und Seeleopard, tabitca am Heavenly Lake Seeungeheuer und der The Western Star an einem angespülten Tierkadaver. Richard Muirhead berichtet über ein Seemonster und einen Dinosaurier(?) aus Idaho, Neil Arnold über Littlefoot in Sussex und tabitca nochmals über das Loch Ness in den Jahren von Thatcher sowie die Searle-Fotos von Nessie. Und Loren Coleman macht seinem Ruf als internet-umtriebigster Kryptozoologe alle Ehre: er berichtet über das zweifelhafte Leben eines angeblichen Elfenbeinspecht-Fotografen, über den Verkauf einer riesigen Bigfoot-Statue, hat ein Video mit einem Interview von Adrian Shine zu Nessie gefunden, bespricht ein Buch über Bigfoot von Christian Noël und blick dann auf bald fünfzig Jahre als Kryptozoologe zurück. Mit der Frage, ob es Zeit ist Kryptozoologie zu professionalisieren schließen wir schließlich die Umschau. Leopard Seal Comparision Heavenly Lake Monster seal or something else? Another 'sea creature': Mysterious headless marine animal washes ashore; "Sea monster" tissue sample sent for scientific analysis A very odd sea monster A living dinosaur from Idaho 1909 Littlefoot in Sussex Loch Ness and the Thatcher years The Searle Photos of the Loch Ness Creature “IBW Photographer” Faces Unrelated Charges – UPDATED Bigfoot Museum Selling 9.5' Sasquatch Sculptures Shine on Nessie Sasquatch at Habituation Sites? Closing In On Fifty Years Is it time to professionalise Cryptozoology?In Chinas Guangxi-Provinz in Bama County nahe dem Dorf Daluo gibt es eine Höhle, die man Fu Yuan Dong (Höhle des Glücks) nennt. Dem Wasser des rund 1.000 Meter tief gelegenen See in der Höhle wird nachgesagt, ein langes Leben zu schenken. Dort fingen Dorfbewohner nun alienartig aussehende Fische, die Experten bislang nicht identifizieren konnten. Die Tiere haben ein Maul geformt ähnlich einem Entenschnabel mit roten Lippen und Augen nahe dem Maul gelegen. Der Dorfoberste Li Zuneg berichtet, dass diese Fische schon zuvor von den älteren Dorfbewohnern erwähnt wurden. Da niemand der jüngeren Einwohner sie jedoch gesehen hatte, wurden diese Erzählungen als "Märchen" abgetan. Einige der Höhlenfische wurden an das "Bama County und Guangxi Provincial Aquatics Institut" zur Analyse gesandt, jedoch ohne Ergebnis. Man muss weiterhin natürlich nicht alles glauben, aber hinter vielen Märchen steckt auch meist ein Körnchen Wahrheit... Tabitca widmete sich aber auch noch Aalen als Monstern in Seen, einer Seeschlangenattacke auf Taucher und einer alten Sichtung. Grenwissenschaft-Aktuell und auch Loren Coleman berichten über Pläne der australischen Regierung nur wenig erkundete Regionen des Kontinents nach unbekannten Tier- und Pflanzenarten zu durchkämmen. Coleman macht zudem weiter mit der Quatchi-Medien- und Merchandisewelle und lässt Tim the Yowie-Man sich bei Kanada entschuldigen. Angesichts eines T-Shirts und vielleicht auch eines Interviews mit Joey Laycock fragt sich Coleman, ob die Intelligent Designer nicht die Kryptozoologie aus ihren Plänen heraushalten könnten. Karl Shuker beschäftigt sich mit Madagaskars geheimnisvollen Riesen-Lemuren und Mini-Menschen während der Blogsquatcher nur noch von Bigfoot träumt. Richard Muirhead bloggt über große böse Vögel und kleine Enten, Christoph Kummer zieht Paralellen zwischen Gorillas und Bigfoot und Palmer Wood sieht keine Lösung für eine alte Alien-Big-Cat-Geschichte. Zu guter letzt ein Update von Michel Ballot, der zur Zeit wieder auf der Suche nach Mokele-Mbembe und Co. im Dschungel steckt. "fairy tale" fish found; 'Alien' fish found in cave lake Eels as monsters in lochs and loughs. sea serpent attacks divers. sea serpent sighting reported in the zoologist 1872 "Bush Blitz" - Regierung durchkämmt Australien nach unbekannten Tierarten; Bush Blitz To Discover New Species 10,000 Line Up Daily For Quatchis & Friends Tim the Yowie Man Apologizes to Canada Teach the Controversy? The Religious Struggle over Cryptozoology MADAGASCAR'S ELUSIVE MEGA-LEMURS AND MINI-MEN When bigfoot gets in your head -- telepathy, dreams, & channelers, oh my! MUIRHEAD`S MYSTERIES: BIG BAD BIRDS AND A SMALLER DUCK "The Year of the Gorilla" and its Bigfoot connections (eng.) The big cat mystery remains unsolved NOTRE EXPEDITION DE JANVIER 2010Jüngst berichtet uns der britische Kryptozoologe Dr. Karl P. N. Shuker über zwei indonesische Kryptide. Der erste Kryptid soll die Kleinen Sunda-Inseln Alor und Solor bewohnen. Laut der Orang Pendek-Forscherin Debby Martyr ist die mysteriöse Katze von der Größe einer gewöhnlichen Hauskatze unterscheidet sich aber deutlich von allen Katzen durch erkennbare knopfartiger Strukturen auf ihren Augenbrauen die kurzen, stämmigen Hörnern gleichen. Auf der Insel Rintja hingegen soll das "Veo" leben. Es wird durch die einheimischen Jäger und Augenzeugen als etwa drei Meter lang beschrieben mit großen, überlappenden Schuppen auf fast dem gesamten Körper aber mit Haaren auf dem Kopf, Kehle, Bauch, inneren Gliedmaßen und der Schwanzspitze. Der Kopf ist lönglich, die Füße bewehrt mit sehr großen Klauen die auch zur Verteidigung dienen. Das "Veo" soll die Tage in den Bergen verbringen, aber in der Nacht an die Küste kommen und sich dort von Termiten, Ameisen sowie von angeschwemmten Tieren ernähren. Shuker wirft angesichts der Beschreibung des "Veo" die Frage auf, ob es sich nicht um eine riesiges Schuppentier handeln könnte. Die rezenten Arten werden nicht so groß, aber prähistorische wie zum Beispiel Manis palaeojavanicus existierten auf Borneo. Nach kladistischen Analysen von Seeungeheuersichtungen präsentiert Cameron McCormick mit etwas kryptozoologischer Kunst "leichtere Kost". Auch eine Art Kunst sind die Gipsfußabdrücke von Skulls Unlimited von denen uns Loren Coleman berichtet. Richard Muirhead erzählt weiter über irische Tiere in der Mythologie, tabitca wärmt zwei alte Nessie-Sichtungen von 2002 auf und berichtet gleich noch über einen kaspischen "Meermann" während zwei alte Yeti-Geschichten den Abschluss bilden. Geschichten über die Geschichte von Bigfoot erzählt Al Hodgson im Interview mit Steven Streufert. Und Craig Woolheater lässt Tim The Yowie-Man erzählen, warum Quatchie das falsche Maskottchen für olympische Höchstleistungen ist. Two lesser known indonesian cryptids Marine Cryptid Art Skulls Unlimited’s Bigfoot Casts Mythology of Irish animals Part Two Happy birthday blog and a strange incident at Loch Ness 2002 The Caspian Sea Merman Yeti Tales from Climbers Interview with AL HODGSON, Bigfoot Elder, PART ONE Who’s Faster in a (Big)Foot Race?Die heutige Einleitung basiert auf einem Artikel von tabitca über die Sucuriju gigante. Sie führt dort die bekannten angeblichen Sichtungen und Geschichten rund um riesige Superanakondas auf und fragt zum Schluss ob eine Schlange wirklich so groß werden kann. Nach ihrer Meinung wäre es möglich, denn es gibt Schlangen die über 7,6 Meter lang wurden und wer könne sagen ob es nicht noch größere Exemplare dort draußen gäbe? Sie hat natürlich damit recht, dass niemand sagen kann ob es neben dem aktuellen Rekord eine noch längere Schlange gibt. Noch bis in die 1980ziger Jahre galt selbst unter Experten eine Schlange von angeblich 11, 44 Metern als Rekordlänge einer Anakonda. Nachdem dieser Längenrekord jedoch angezweifelt und letztlich begründeterweise fallengelassen werden musste, liegt der aktuelle Rekord nach Ansicht der Riesenschlangenexperten Dr. Lutz Dirksen, Dr. Mark Auliya und Henry Bellosa eher zwischen 8,65 und 9,1 Metern. Das ist immer noch gewaltig genug, aber im Bezug auf die vorhergehenden Absätze redet tabitca hier über Schlangen mit glühenden Scheinwerferaugen und einer Länge über mindestens 30 Meter! Und hier muss man sagen, dass diesen Berichten über Riesenanakondas und noch mehr den Märchen über „Superschlangen“ die zoologische Realität gegenübersteht und es unter Würdigung der Umstände und Fakten keine solchen Schlangen gegeben hat, gibt oder geben wird. Mehr zum Thema Sucuriju gigante und der Frage nach der Existenz solcher Superschlangen in unserem Artikel "Riesenanakonda - Sucuriju gigante und Co." Daneben berichtet tabitca noch über die Geschichte des Shunka Warak'in (siehe hierzu auch unseren Artikel "Ringdocus-Shunka Warak’in - Historie eines Tierpräparats") und fragt sich auch ob der Bau eines neuen Hafens am Loch Ness nicht Nessie aufschrecken könnte und zu neuen Sichtungen führt. Rex Dalton schildert derweil die Situation der Suche nach dem Elfenbeinspecht, Dale Drinnion hingegen schreibt Fußnoten zu Fußspuren und Oll Lewis plagte Tania Poole mit Fragen. Nicht mehr mit irdischen Plagen sorgen muss sich laut Loren Coleman der Yeti-Spurenfinder Alfred Gregory. Craig Woolheater lässt Kathy Strain zu Wort kommen über eine Sendung mit Coleman zum Thema Sasquatch, der Bigfoot Hunter stellt uns den Bigfoot-Forscher und "Squatchdetective" Steve Kulls vor während der Blogsquatcher ein Liedchen über den nordamerikanischen Lieblingskryptiden trällert. Den Abschluss macht Richard Muirhead und die Mythologie der Iren über einheimische Tiere. Tales of Sucuriju Gigante , the giant anaconda The Shunka Warak’in story New Development at Loch Ness Still looking for that woodpecker 3-Toes Footnotes 5 Questions on... Cryptozoology - Tania Poole Yeti Tracker Dies Kathy Strain Reviews Native American Calling Researcher Steve Kulls I sing the sasquatch electric Mythologie of irish animals Part oneTassen, Sticker, Kulis, Verkehrsschilder, Personenwaagen, flauschig-weiche Haussschuhe, Slipper, Action-Figuren, Kuscheltiere, Skulpturen, T-Shirts usw. usf. All das gibt es im Merchandise-Programm rund um Bigfoot. Und rechtzeitig zur Winter-Olympiade in Vancouver, Kanada, mit dem dort verwendeten Maskottchen Squatchi kommt nun eine kindgerechte Umsetzung von Bigfoot für Vorschüler. Die Firma Fisher-Price wird "Bigfoot - The Monster" am 14. Februar auf der Spielzeugmesse in New York vorstellen. Aus der Presse heißt es hierzu: "Inspired by the legendary 'BIGFOOT,' Fisher-Price scores again with a toy that effectively combines the fun and engagement of R/C robotic play with technology that's easy and engaging for preschoolers to use. BIGFOOT is feature-rich, offers long-lasting play value and reflects a preschooler's sense of humor, all of which deliver on the value consumers are looking for this year." Die Figur besitzt nach Angaben des Herstellers über 80 ausführbare Aktionen und Sprachsätze, hinzu kommt eine als "Big Foot" geformte Fernbedienung zur Steuerung (vorwärts und rückwärts laufen, freundliche und ärgerliche Emotionsausdrücke, Schlafmodus, Ball werfen und Rolle rück- bzw. vorwärts ausführen). Zur Einführung ihres Produkts und darüber hinaus setzt die Firma ein eigenes Maskottchen ein, dass auch Auftritte in diversen Zoos (San Diego Zoo, Zoo Atlanta, Brookfield Zoo, Tampa's Lowery Park Zoo, Toledo Zoo, San Francisco Zoo) absolvieren soll. Für den Nachwuchs an Bigfoot-Forschern ist also gesorgt... Weil wir beim Thema sind, schließen wir denn auch gleich entsprechendes an. Loren Coleman und Javier Ortega weisen auf ein Interview von BFRO mit John Green über das “Squeaky”-Bigfoot -Thermalvideo hin, über das auch Kithra plaudert und Coleman sich fragt ob es keine unabhängige Analyse geben wird. Derweil plagt sich das Grayson County Sheriff’s Department mit einer Bigfoot-Sichtung herum. Austin Whitall stellt uns die Heimat einiger patagonischer Kryptide vor - die Wälder. Richard Muirhead präsentiert weitere Quellen für kryptozoologische Studien, genauso wie Oll Lewis und Andrew Hopcraft. Coleman berichtet noch schnell über eine angebliche Indianerlegende einer Riesenschlange und tabitca über ein Flussmonster aus Florida. Den Höhepunkt jedoch liefert zum Schluss Cameron McCormick mit weiteren Betrachtungen zur kladistischen Analyse der Seeschlange bzw. von Caddy. Bigfoottoyfair; Toy Fair 2010: Fisher-Price Captures Bigfoot; BIGFOOT Captured! “Squeaky Bigfoot”: BFRO Interviews Mike Green; Squeaky NC Footage Follow-Up Bigfoot Video – Real or Hoax? No Independent Analysis of NC Video? Police probe "Big Foot" sighting The Patagonian forests, the home for its cryptids Source material for cryptozoological studies Part two; Part three CFZ Archiving Project: BHM Part Twenty four Loch Ness Monster Giant Snakes of Utah? A Florida river monster? How Not To Go About Classifying Marine Vertebrates... And CadborosaurusDie letzte Kryptozoologie-Umschau (Nr. 32) ist nun schon einige Tage her (vier um genau zu sein). Die Beschäftigung mit Krytozoologie macht wie sicherlich bekannt niemanden reich. Um ehrlich zu sein, kein "Kryptozoologe" verdient damit überhaupt das Geld für seinen Lebensunterhalt. Nicht einmal so namhafte Personen wie Loren Coleman, Karl Shuker, Jeff Meldrum oder gar Bernard Heuvelmans. Natürlich besteht hier gar kein Vergleich, aber dennoch ist natürlich auch der Autor dieser Zeilen gezwungen anderweitig seine Brötchen zu verdienen und hatte so leider kaum Zeit und die notwendige Geduld für die Umschau. Es hat sich einiges angesammelt, also starten wir gleich: Oll Lewis hat Dave Curtis und Richard Muirhead interviewt. Und er fand nebenher noch die Zeit für den 23. Teil seines Archivs. Austin Whitall erläutert wie es ein Schlangen-Mythos aus den Anden nach Patagonien geschafft hat, präsentiert mehr Beweise für Tapire in Patagonien und rechnet ein wenig mit statistischen Daten für Nahuelito herum. Dale Drinnion gibt einen Kommentar ab zu Darren Naishs Blogartikel über das Mansi-Photo von Champ und Richard Freeman zur Yeti-Sichtung von Reinhold Messner. Eine große Katze - oder eine Großkatze? - wurde in Gloucestershire gefilmt, wie die BBC berichtet. Und Loren Coleman berichtet über eine ebensolche in Australien. Richard Muirhead gibt Tipps wo man eventuell Informationen über Kryptide findet und Will Broaddus sprach mit dem englischen Autor Philip Hoare der u. a. sein Interesse an Kryptozoologie outet. Der Rest der Umschau hat wie so oft Bigfoot und Co. zum Thema. tabitca schreibt über den Sisemite, den "Bigfoot" aus Guatemala. Bei Blogsquatcher besieht man sich ein Thermalvideo einer unbekannte Kreatur, genauso wie bei Christoph Kummer. Clare Jensen hingegen stellt angesicht einer Ausstellung zum Thema in Washington die grundsätzliche Frage zu Bigfoot: Legend? Hoax? Reality? Richard Greecy sieht sich das Thema denn auch von der Seite des "Glaubens" an. 5 Questions on... Cryptozoology - Dave Curtis; Richard Muirhead CFZ Archiving Project: BHM Part Twenty three Cryptid Snakes, an Andean myth imported into Patagonia Patagonian Tapir - more evidence Cryptid maths. Statistical probability of seeing Nahuelito. A commentary on Darren Naish's blog on the Mansi Champ photo Bear faced cheek? Big cat filmed by CCTV in Stroud, Gloucestershire Video of Australian Mystery Cat Source material for cryptozoological studies Part one A giant-sized fascination with whales The Sisemite, the bigfoot of Guatemala? Thermal video now available; Thermal footage of a sasquatch? Legend? Hoax? Reality? Believing in Bigfoot1973 nahmen Gary und Liz Doyle eine Videosequenz von nur etwa zehn Sekunden Länge auf, die seitdem für einige Diskussionen sorgte. Die Szene wurde in Süd-Australien aus dem Auto heraus aufgenommen und zeigt ein gelblich-braunes, hundeähnliches Tier, das von rechts kommend über die Straße nach links rennt. Die Qualität des Films ist äußerst schlecht, größtenteils sind nur die Umrisse des Tiers erkennbar. Und so gibt es seit Jahren Diskussionen darüber, ob es sich hier nicht etwa um einen Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus) handeln könnte oder doch eben nur um einen Hund. Seit mehreren Jahren widmet sich auch der Australier Chris Rehberg diesem Film und präsentierte seine Analysen. Nachdem ihm laut eigenen Aussagen eine qualitativ sehr gute Aufnahme der (weiterhin schlechten) Sequenz zugespielt wurde, widmet er sich in seiner jüngsten Analyse dem Vergleich zwischen dem „Doyle-Tier“ und einem bekannten Beutewolf-Exemplar. Er kommt zum Ergebnis, dass die Größe, die Haltung des hinteren Fußes und die Form der Hinterbeine einen Hund ausschließen. Gleichwohl ist Rehberg nun auch der Meinung, die Streifen des Tieres ist natürlich und kein Ergebnis der schlechten Videoqualität. Insgesamt bestärke dies die Annahme, es handle sich um einen Beutelwolf. Während die Doyles dem Tier nur einmal begegneten, berichtet tabitca über ein englisches Pärchen, das Nessie gleich zweimal sichtete. Sie fragt sich auch, ob das Canvey-Inselmonster nicht Rückschlüsse auf das Monster von Montauk zulässt und berichtet über einen Bericht der Humboldt Times, die über einen Bigfoot-Filmer berichtet. Richard Muirhead stellt eine weitere gefangene Seeschlangenfang vor und führt zugleich den Kryptid namens Iymandau ein. Während Richard Freemann ein verlorenes Skelett von "Champ", die Westmorland Gazette "Bownessie" in Windermere und Dan Schreiber ganz allgemein den 'Squatch sucht, hat Oll Lewis Alan Friswell und mehrere Zeitungsartikel gefunden. Zum Schluss schreibt David Kummer noch über den "Ameranthropoides loysi", Christie Peucker über eine vermeintliche Großkatze auf Video und Mark Hammer über Kryptozoologie und Kryptozoologen. Highest Resolution Comparison Of The Doyle Animal With A Known Thylacine Example Seeing double at Loch Ness? The Canvey Island Monster and what it implicates for the Montauk monster Big Foot filmmaker sets sights on Humboldt Another captures Sea Serpent and introducing the Iymandau The lost skeleton of Lake Champlain Will 'Bownessie' be found in Windermere? In Search of ’Squatch 5 Questions on... Cryptozoology - Alan Friswell CFZ Archiving Project: BHM Part Twenty two Das Rätsel des "Ameranthropoides loysi" Otways video captures what could be big cat Drachen und Ungeheuer: Arten, die es nie gabEr gehört in gewissem Sinn zu den "Big Five" der Kryptozoologie, sein Name wird meistens in einem Atemzug mit Nessie, Bigfoot, Yeti und der Großen Seeschlange genannt. Über seine wahre Identität beziehungsweise Existenz wurde wie zu den anderen vier Kryptiden wohl am meisten weltweit und seit Jahrzehnten diskutiert. Sein Ruf in seinen Verbreitungsgebieten ist schlecht, er sei aggressiv, greife Boote an und töte Menschen. Die meisten haben es bestimmt schon erraten, die Rede ist von Mokele-Mbembe. Nun erscheint bei Coachwhip Publications in Kürze ein weiteres, nur ihm gewidmetes Buch von Bill Gibbons mit dem wahrscheinlichen Titel "Mokele-mbembe: Mystery Beast of the Congo Basin" (der Arbeitstitel lautete noch "On the Track of Mokele-mbembe - Africa's Living Dinosaur"). Das in drei Abschnitte aufgeteilte Buch wird die historische Situation von "lebenden Dinosauriern" im Kongo schildern, heutige Expeditionen und Sichtungen aufzeigen und schließlich einige unbekanntere Kryptide der äquatorial-afrikanischen Region vorstellen (wie z. B. eine "Riesenspinne"). Zwar gibt es keinerlei Beweise, die ein Überleben von Dinosauriern unterstützen, doch merkt Gibbons an: "Die Entdeckung eines lebenden Dinosauriers wäre absolut monumental und ich hoffe ein großer Sprung vorwärts für die Wissenschaft um mehr zu studieren und zu erfahren über diese faszinierenden Tiere." Zweifellos wäre diese Entdeckung monumental. Doch auch dieses Buch wird nur Worte und keine Beweise enthalten... Oll Lewis richtet seine Worte übrigens diesmal an Charles Paxton. Cameron McCormick hofft, dass jemand Worte findet für seine kladistische Analyse von Heuvelmans "Vielflossen"-Seeschlangenklasse. tabitca zeigt, dass die britischen Politiker viele Worte für ihre Anfragen zu Nessie gebrauchten, was sie mit vielen für einen Eiszeiträuber kontert. Richard Muirhead verliert viele Worte über eine Seeschlange, ein Seemonster und einen Oktopus genauso wie Austin Whitall über die "Fuchs-Schlange". Kaum Worte findet man für die Verbindung zwischen Bigfoot, Aliens und Regans Traum von dbd. Ob das der neu gegründeten Bigfoot-Forschergruppe aus Alabama, von der uns Lionel Green berichtet, wohl Alpträume bereitet? Cliff Crook aus unserer Kryptozoologie-Umschau 30 scheint Loren Coleman welche zu bereiten. Als Verursacher für derartiges geeignet scheint auch die Bestie vom Ohio River von der Craig Woolheater schreibt. Und wer weiß, ob Richard Freeman überhaupt schläft solange die verlorenen Seeungeheuer-Relikte vermisst werden? Mokele-Mbembe: Mystery Beast of the Congo Basin 5 Questions on... Cryptozoology - Charles Paxton The Many-Finned and Cladistics Loch Ness Creature and UK Parliament questions An Ice Age predator in Wastwater Cumbria? A PHOTOGRAPHED SEA SERPENT, A SEA MONSTER OFF THE COOK ISLANDS AND A HOT WATER OCTOPUS Guruvilu or Gurufilu the "Fox-Snake" water creature - Full Dossier Bigfoot, aliens, and Regan's dream Could Bigfoot be on Sand Mountain? First Bigfoot Investigator Was Crook? Shark Theory WISCONSIN’S MISSING LAKE MONSTER RELICSDen "Yeti" wie ihn jeder kennt, gibt es nicht. Vielmehr verbergen sich hinter diesem Begriff zwei bis drei verschiedenen Hominoide. "Meh-teh": Der Körper ist gedrungen, affenähnlich im Aussehen mit einem deutlich menschenähnlichen Ausdruck. Das Fell ist kurz, rötlich-braun bis schwarz und manchmal sogar mit einem weißen Fleck auf der Brust. Das Haupthaar reicht bis zu den Schultern. Die Zähne sind groß, jedoch keine wirklichen Fangzähne. Die Kopfform ist konisch wie bei Gorillas. Die Arme reichen bis zu den Knien, die Schultern sind stark und breit. "Dzu-teh": Der Dzu-teh ist sehr groß (1,80 Meter bis 2,70 Meter) und massig gebaut. Sein Fell ist zottelig und rötlich, schwarz oder dunkelgrau. Es läuft im Regelfall auf allen Vieren, kann sich jedoch auch auf zwei Beinen fortbewegen. Das Tier hinterlässt menschenähnliche Fußabdrücke mit Klauen an den Zehen, so dass angenommen wird es handelt sich um einen Bär. Es lebt in Zentralasien und ernährt sich den Berichten nach auch von Yaks und Rindern. Seine bevorzugter Lebensraum ist nach Angaben der Sherpas zwischen 4000 und 4500 Metern. Reinhold Messner hat sich intensiv mit diesem Tier auseinandergesetzt (wenn er auch wie die meisten alle Yeti-Berichte hier einordnet). "Teh-Ima": Der zwischen 1,20 Meter und 1,50 Meter große, mit dichten rötlich-grauem Fell und gebeugten Schultern recht zierliche Teh-Ima (oder auch Teh-Lma) ist der dritte im Bunde. Er lebt unterhalb der Schneegrenze in den Wäldern von Ostnepal, Bhutan, Südost-Tibet und Indien. Die Schneemensch-Expedition von 1958 unter Führung von Tom Slick brachte "Hinweise" auf diesen "Yeti". Diese drei Kryptide sind durch verschiedenen Autoren, darunter u. a. Bernard Heuvelmans, ausgesucht worden, weil die Beschreibungen in wesentlichen Punkten kontinuierlich waren. Durch die Tatsache, dass die Regionen Zentralasiens sehr groß und kulturell auch sehr reichhaltig sind, ist es aber nahezu unmöglich exakt auszumachen wie viele „Yetis“ es tatsächlich geben mag und somit mag man auch auf fünf kommen. Insbesondere die unterschiedliche Namensgebung bereitet hier große Probleme. Dass es noch weitere Aufteilungen gibt, ist deswegen nicht weiter verwunderlich. tabitca nun widmet sich in einem ausführlicheren Beitrag dem Teh-Ima. Richard Freeman stellt hierzu auch gleich noch fest: es gibt keine weißen Yetis! In wärmere Gefilde hat es Loren Coleman verschlagen, der sich den vietnamesischen "Felsaffen" widmet; David Kummer ist fasziniert von der besten Bigfoot-Doku die es gibt (der sich auch Coleman kurz widmet), während Palmer Wood dessen Spuren in Polk Country sucht. In seinem Wild about Pennsylvania-Blog widmet sich Markus Schneck diesmal geheimnisvollen Berglöwen und anderen "verborgenen" Tieren derweil Mike Archbold sich den ultimativen Beweis von Cliff Crook für Bigfoot ansieht; tabitca wäre nicht tabitca, wenn sie nicht über aquatische Kryptide bloggen würde. Und so hat sie diesmal den schottischen See Lomond und das Madidi-Monster ausgewählt. Dale Drinnion sieht Elche und Dinosaurier im Wasser und Austin Whitall Bären in Patagonien. Zudem erzählt er alles was er über das Culebron weiß. Regan Lee vergleicht den Chupacabra-Mythos früher und heute, während Ben Radford gleich direkt in Nicaragua nach ihm sucht. Außerdem befragte Oll Lewis die Lancashire Anomalous Phenomena Investigation Society nach der Kryptozoologie und Loren Coleman berichtet über die Beziehung der Zoologie zur Kryptozoologie. Bad Blog burns my Canoli The mini -me of Yetis, the Teh-Ima Vietnam's Rock Apes Beste Bigfoot-Doku, die es gibt!; American Paranormal Could Big Foot be in Polk County?Morgen, am 25. Januar 2010 zelebrieren die Schotten "Burns Night" oder auch "Burns Supper", ein Fest zu Ehren des Dichters Robert Burns der an diesem Tag im Jahr 1759 geboren wurde. Neben dem formellen Essen (Haggis als wichtigster Bestandteil, der feierlich vom Koch unter Begleitung eines im Kilt bekleideten Dudelsackspielers zum Rednertisch getragen, wo der Hausherr oder der Wirt während dem Aufschneiden der Hülle Burn's "The Address to the Haggis" rezitiert). Nach dem Essen wird eine Reihe von Reden gehalten, immer nach einer streng ritualisierten Ordnung. The Immortal Memory ist eine Gedenkrede an Burns, typischerweise mit literarischer Würdigung ausgewählter Gedichte und einer Bezugnahme auf die heutige Politik und Sittlichkeiten. Beim Toast to the Lassies darf ein ausgewählter Mann die Frauen böse auf den Arm nehmen, bevor er ihnen einen Trinkspruch widmet. Darauf darf eine der Frauen in ähnlich neckischem Ton antworten. Zwischendurch werden Gedichte und Lieder von Burns vorgetragen und -gesungen. Und natürlich wird bei all dem auch fleissig dem Whisky zugesprochen. Es wäre vielleicht eine Analyse wert, wieviele Sichtungen von Nessie es in der Nacht zu "Burns Night" gab. Denn irgendetwas muss man doch tun, man kann doch Nessie nicht einfach vergessen! Tatsächlich hat sich seit der letzten Kryptozoologie-Umschau niemand direkt mit Nessie beschäftigt. tabitca, sonst für jedes Seeungeheuer zu haben, schreibt lieber über die Kreatur von Lough Fadda und die Suche des Explorer Clubs nach unbekannten Tieren. Mike Dash berichtet über "bodenlose" Seen und wie Mythen entstehen können, berichtet dabei aber nur am Rande über das Loch Ness selbst. Kein Wort über Nessie. Natürlich, haufenweise Berichte über haarige Kryptide. Oll Lewis präsentiert den zwanzigsten Teil seiner Archivsammlung und befragt den "Yowie"-Autor Tony Healy. Markus Schneck sucht Bigfoot in Pennsylvania und findet Bigfoot faszinierend, was Loren Coleman gleich missfällt; das State History Museum in Tacoma eröffnete eine Ausstellung - zu Sasquatch natürlich... Michael Esordi schrieb einen Leserbrief zu James Snyders Artikel “I Just Found Bigfoot” und Steven Streufert plaudert NATÜRLICH auch über Bigfoot. Und sonst? Joanna Davis hat nur die Dorset-Großkatze im Kopf, Loren Coleman marine Monster und die Australier nur die Frage wie lange ihre Megafauna überlebte. Keiner denkt an die gute alte Nessie! Keiner! Echt toll! Echt! Das hat sie nicht verdient. Was this another sighting of the Lough Fadda creature? The explorers hunting for unknown animals 'The lake that has no bottom...' BHM Part Twenty 5 Questions on... Cryptozoology - Tony Healy Bigfoot in Pennsylvania: Belief, hope, skepticism Bigfoot might not be real, but the fascination is Bigfoot gets no Respect from Headline Writers Museum exhibit explores history of sasquatch Dangerous Skating Sasquatch Media Blitz! BIGFOOT NEWS AND RUMOR MILL II Dorset big cat - more close encounters; Vet backs Dorset big cat reports Marine Mystery Monster New evidence links humans to megafauna demiseDie Kladistik (von altgriechisch klados „Ast“, „Verästelung“) – ungenau auch oft mit phylogenetischer Systematik gleichgesetzt – ist eine Methode der biologischen Systematik. Die phylogenetische Systematik bezweckt, ein System der Organismen zu erstellen, das ausschließlich auf phylogenetischer Verwandtschaft basiert. Gruppen innerhalb eines solchen Systems müssen monophyletisch sein. Eine monophyletische Gruppe enthält alle Nachfahren einer Stammart sowie die Stammart selbst, jedoch keine Arten, die nicht Nachfahre dieser Stammart sind. Die Merkmalsausstattung der Stammart entspricht dem während der Analyse zu rekonstruierenden Grundmuster. Grundlage für die Erstellung monophyletischer Gruppen sind gemeinsame abgeleitete Merkmale, so genannte Synapomorphien. Das Grundmuster repräsentiert die Gesamtheit der nicht abgeleiteten Merkmale (Plesiomorphien) der Gruppen. Im Gegensatz zum idealistischen Bauplan, welcher die Gesamtheit aller Merkmale einer Gruppe in sich vereint, entspricht also der Grundplan einer Art, die real existiert haben könnte. Das Ergebnis einer kladistischen Analyse ist eine Verwandtschaftshypothese, die als „Kladogramm“ (Hennig: „Argumentationsschema der phylogenetischen Systematik“) dargestellt wird. Anders als ein Stammbaum hat das Kladogramm nur terminale Taxa. Es impliziert damit also nicht die Entwicklung einer rezenten Form aus einer anderen. Knoten eines Kladogramms stellen die Stammart der beiden aus ihnen hervorgehenden Schwestergruppen dar, von denen sie sich durch die Autapomorphien der jeweiligen Schwestergruppen unterscheiden. [...] Soweit erstmal die Einführung in die Kladistik von Wikipedia (Seite „Kladistik“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 5. Januar 2010, 17:52 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Kladistik&oldid=68870640 (Abgerufen: 20. Januar 2010, 17:51 UTC)). Cameron McCormick hat sich nun - angeregt durch das Paper von Paxton (2009) - an einer kryptozoologischen Kladistik am Beispiel von Heuvelmans Seeschlangen-Klasse "Many Finned" versucht. Das Jahresende bringt in so manchen Bereichen mit sich, dass Akten ausgemistet, Daten in Statistiken ausgewertet und Berichte fertig gestellt werden müssen. Auch die nächste Ausgabe des Magazins „Der Kryptozoologie-Report“ von Hans-Jörg Vogel ist in Vorbereitung und der Termin zur Abgabe von Beiträgen rückt näher. Einige Tage sind nun leider ohne die Umschau vergangen, in denen aber natürlich die kryptozoologische Welt nicht still stand. Deswegen lassen wir einen längeren Einführungstext diesmal weg und kommen gleich zur Sache: Da das Augenmerk der Welt derzeit auf Haiti liegt, berichtet Loren Coleman über die dortigen Kryptide. Auch alte Berichte über Kryptide aus Kalifornien, eine (Binnen-)Seeschlange aus New York und ein Flussungeheuer aus Conneticut zählten zu seinen Themen. Aktueller sind da schon ein Bericht über einen haarlosen „Chupacabra-Hund“ aus Texas und den größten Quatchi der Ostküste. John Triplow suchte den Lynemouth-Panther, Dale Drinnion See-Wale und die Ursprünge der Patagonischen „Plesiosaurier“, die Cambridge-News den Fen-Tiger und Oll Lewis suchte Antwort auf seine Fragen bei Nick Redfern. Zuvor jedoch präsentierte er noch schnell Teil 19 seines Archiv-Projekts, während Karl Shuker einen seiner alten Artikel zu mysteriösen Vögeln vorstellte, Steven Streufert die DVD zur „Bigfoot-im-Kühlschrank“-Affäre begutachtete, Austin Whitall den zweiten und dritten Teil über Tapire in Patagonien bloggte. Tabitca widmete sich dem Lake Lacar- und den Varberg Fortress-Monstern, James A Snyder dem Weg seiner Bigfoot-Fußabdrücke, Sam von Aquabeasties berichtet über eine Cammy-Sichtung und Darren Naish über riesige afrikanische Weichschildkröten (u. a. im Kongo) sowie über den Yowie. Cryptids of Haiti Web-Feeted Oregonians? Scared by a Lake Serpent Conneticut River Monster Runaway Bay’s „Chupacabra“: Dead Dog East Coast’s Largest Quatchi In Search of the Lynemouth PantherBereits seit drei Jahren beschäftigten sich einige Kryptozoologen mit einem erstmals 2001 in Florida beobachteten Monster. Das auffälligstes Merkmal des seltsamen, aquatisch lebenden Tiers ist eine dreistrahlige Schwanzflosse. Schnell kamen Spekulationen über ein "Säugetier-Reptil", eine lebende prähistorische Robbe u. ä. auf. Dies war genug Mysterium für die amerikanische Dokumentationsserie "Monsterquest" um 2008 in einem Beitrag darauf einzugehen (siehe auch Youtube-Clip 1, 2, 3 und 4). Nun sieht es so aus, als ob Biologen von der Florida Fish and Wildlife Conservation Commission das Mysterium mit Hilfe des derzeit kalten Wetters gelöst hätten. Hunderte Rundschwanzseekühe (Trichechidae) strömten aufgrund der ungemütlichen Witterung in die warmen Kanäle des Florida Power and Light Riviera Beach Power Plant. Dabei stach deutlich besonderes ein Tier aufgrund seiner Verletzungen heraus. Dieser Manati wurde vermutlich durch einen Schiffspropeller verletzt und seine Schwanzflosse in drei separate Teile aufgespalten. Hierdurch bedingt hinterlässt das Tier nach den Beobachtungen der Experten auch drei separate Wellen an der Oberfläche beim schwimmen. Die Biologen sehen dies als plausibelste Erklärung für das Monster, das im letzten Jahr in einer Folge der beliebten Dokumentations-Serie "Monsterquest" zu sehen war. 'Sea monster' revealed?Tarnen und täuschen wie beim Militär scheint nicht seine Sache zu sein. Denn erneut wurde Cammie, das Seemonster des kanadischen Sees Cameron, gefilmt (Video siehe Link zu BCLocalNews). Dieses Mal wurde es von Kim MacDonald und ihrem achtjährigen Sohn Tristan gesichtet die am 05.01.2010 um zwei Uhr nachmittags mit dem Auto nach Port Alberni fuhren. Zuerst sah die Mutter, die ihren Sohn gerade von der Schule abholte, die Kreatur nur aus den Augenwinkeln. So dachte sie zuerst auch, es handle sich um einen schwimmenden Wasservogel. Doch als sie näher kam, änderte sich ihre Meinung bald. „Da war ein enormer Platscher, wie wenn jemand ins Wasser springt.“ Dort wo dies geschah war nun ein großes Objekt, das nicht wie ein schwimmender Baumstamm aussah sondern lebendig. MacDonald lenkte ihren Wagen an den Fahrbahnrand und beobachtete das Objekt nun genauer. „Es war groß. Der Kopf, wenn es ein solcher war, war groß, größer als der eines Bibers. Ich nahm meine Kamera und sprang auf das Dach meines Trucks.“ Es gelang ihr, die Kreatur für etwa eineinhalb Sekunden zu filmen ehe sie in den Fotomodus umschaltete und ein Bild schoss kurz bevor das Objekt außer Sicht sank. „Nachdem ich das Bild gemacht hatte war es weg. Ich fahre hier immer entlang und habe noch nie etwas wie das zuvor gesehen. Es war rund und groß. Mein Herz schlug für eine lange Zeit schneller.“ Zwar hat Kim MacDonald keine Ahnung was sie da gesehen hat, aber sie weiß was es nicht war. „Ich denke es war definitiv kein Fisch oder Biber.“ BCLocalNews"Memphre" wird das Seemonster aus dem kanadischen See Memphremagog genannt, Die ersten Sichtungen des Wesen gehen bis zurück ins Jahr 1816, als der Pionier Ralph Merry eine große Schlange im See gesehen haben wollte. Mehrere Sichtungen folgten über die Jahre, sogar ein kurzer Film konnte gedreht werden. Memphre wird als schlangenähnlich beschrieben, mit einer Länge zwischen 7 und 15 Metern und einem oder auch mehreren Buckeln. Die Haut ist von schwarzer Farbe und der Kopf wird als kuh- oder pferdeähnlich beschrieben. Aber auch weg vom Kryptiden an sich hat "Memphre" einiges zu bieten:.Barbara Malloy und der Historiker Jacques Boisvert (der mit der Erfindung des Begriffs "Dracontologie" verbunden ist), der für sich selber die Erfindung des Wortes "Memphre" in Anspruch nahm, sammelten über mehrere Jahre hinweg Sichtungsberichte bis in den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts die Berichte stark zurückgingen. Beide leiteten zwei Organisationen, die sich beide "International Dracontology Society" nannten. Während Boisvert relativ leise auftrat, verbot Malloy es 2003 Journalisten, Historikern und anderen Autoren ohne ihre Erlaubnis über Memphre zu schreiben. Erfolg hatte sie damit nicht. Zwar besitzt Barbara Malloy sämtliche Rechte an den Sichtungen und Forschungen ihrer Organisation, aber keinesfalls ein Urheberrecht auf das Wort "Memphre" oder sonstigen Veröffentlichungen über das Seemonster. Im Gegensatz zu rechtlich geschützen Handelsnamen (engl. Trademark) wie z. B. Coca-Cola oder Playmobil, handelt es sich hier um eine freie und allgemeine Bezeichnung für das bzw. jegliches Seemonster im Lake Memphremagog. Boisvert bedauerte das Verhalten von Malloy, ihm selber wäre der Gedanke Memphre auf derartige Weise geschäftlich zu vermarkten nicht gekommen. Nach seiner Ansicht gehört das historische Wesen Memphre, dessen Sichtungen bis ins Jahr 1847 zurückgehen, niemanden außer sich selbst. In diesem Sinne ist ein Blick wie Tabitca ihn auf die Historie von Memphre wirft also rechtlich unbedenklich... Diesselbe Bloggerin stellt daneben noch den in der Schweiz und Frankreich bekannten Dahu vor, Dale Drinnion beschäftigt sich mit "Discosaurus", Mica A. Hanks sieht sich die Debatte um Nessies Tod an, Oll Lewis die Fragen von Scott Corrales und Sam Shearon, Mark Baard hält Loren Coleman für jemanden den man 2010 beobachten sollte, Loren Coleman erläutert den Plural von Sasquatch, Gerry Dorsey lässt Noiman Chalmers seine Bigfoot-Sichtung erzählen und die SUN hat einen ziemlich kleinen Bigfoot im Baum entdeckt... Lake Memphremagog and the sea serpent "Memphre" The Dahu....does the story have value? On "Discosaurus" and the possibility of Plesiosaurian Survival The Great Debate over Nessie’s Death 5 Questions on... Cryptozoology - SCOTT CORALLES 5 Questions on... Cryptozoology - Sam Shearon (aka Mr Sam) CryptoColeman Picked To Watch In ‘10 Sasquatch, not Sasquatches Bigfoot lives, and very healthily too Bigfoot: Is this the proof?Nessie macht sich bekanntermaßen seit einigen Jahren äußerst rar. Vor rund zehn Jahren lag die Zahl der vermeintlichen Beobachtungen fast immer im zweistelligen Bereich. Seit etwa sechs Jahren fanden keine nennenswerte Expeditionen auf der Suche nach Nessie mehr statt, die "Monsterjäger" schwinden beziehungsweise sterben - wie zum Beispiel kürzlich Robert Rhines - Jahr um Jahr. Wildeste Spekulationen machten die Runde. Eine Vertreibung Nessie's durch niedrig fliegende RAF-Flieger, die zunehmende Umweltverschmutzung usw. Tabitca fragt sich nicht ganz ernst gemeint (hoffentlich) ob hierfür der Hohepriester der Britischen Weißen Hexen, Kevin Carlyon, verantwortlich sein könnte... Einige wagen es jedoch sogar, das undenkbare auszusprechen: Nessie ist tot. In Zeiten der Krise betrübt dies gerade auch die Tourismusbranche, denn der Nessie-Mythos brachte immerhin jedes Jahr rund £6 Millionen in die Highlands. Wie schön war da doch die Anfangszeit des Hypes 1933/34. Im Schnitt wurde spätestens jeden zweiten Tag eine Beobachtung gemeldet, von Einheimischen wie von Touristen. Und heute? Heute ist Nessie zwar immer noch für eine Schlagzeile gut (viele davon finden sich auch in unserem Diskussionsforum zum Loch Ness Monster), aber die meisten haben die tatsächliche Existenz von Nessie als neue Tierart endgültig abgeschrieben (eine gut recherchierte Begründung warum man dies tun sollte, liefert Ulrich Magin in der Genese des Loch Ness Monsters 1933 - 1934) und sich anderen Kryptiden zugewandt... Doch Tabitca zeigt uns daneben auch, dass andere Seen wie Lough Sraheen auch ein "Monster" beherbergen und dass diese auch gut schmecken. Oll Lewis hat sein Archiv-Projekt fort- und diesmal Naomi West sowie Loren Coleman auf dem heißen Stuhl gesetzt, letzterer präsentiert selbst ein mögliches Kostüm für den Minnesota-Bigfoot-Hoax (siehe Kryptozoologie-Umschau 4 und folgende), Steven Streufert präsentiert eine Unterhaltung zwischen Bigfoot und einem Skeptiker, Catherine Guarniere hat eine lokale Legende über den Wildmenschen von Winsted ausgegraben, bei Grenzwissenschaft Aktuell hat man d ie Minnesota-Baumkreatur entdeckt (siehe Kryptozoologie-Umschau 20) und schließlich berichtet Brent Swancer über "Out-of-place"-Kängurus in Japan. Lack of sightings of the Loch Ness creature in the last decade. Lough Sraheens dinosaur? A man eating serpent in Lake Clinch in 1926? CFZ Archiving Project: BHM Part Eigtheen 5 Questions on… Cryptozoology - NAOMI WEST 5 Questions on… Cryptozoology - LOREN COLEMAN Bogus Bigfoot Match? A Discussion with a sceptic on Bigfoot The Winsted Wild Man Unbekanntes Wesen im Baum? Japan's Mystery KangaroosAm 13.01.1852 soll das Walfängerschiff "Monongahela" im Südpazifik, rund 700 Meilen nordöstlich der Iles Marquises, Jagd auf ein Seemonster gemacht haben. Kapitän Charles Seabury will es harpuniert und letztlich sogar getöetet haben nachdem es die Männer in den Booten einen 16-stündigen Kampf lieferte. Das reptilienhafte Tier war den Angaben nach 31 Meter lang, wovon drei Meter auf den krokodilsähnlichen Kopf entfielen. Seabury ließ ihm den Kopf abhacken, einige Knochen, ein Auge und das Herz zur Aufbewahrung präparieren. Danach soll der Kapitän einem anderen Schiff, der Brigg Gipsy oder der Rebecca Sims, eine Nachricht über seinen Fang übergeben haben. Nur so konnte die Nachwelt von der Kreatur erfahren, denn die "Monongahela" ist danach gesunken (einen Text zu diesem Bericht gibt es zum Beispiel bei Papers Past ). Die ganze Geschichte ist nicht nur wegen der eher unglaubwürdigen, übertriebenen Angaben umstritten. So gab es zwar zum Beispiel ein Walfängerschiff dieses Namens unter einem Kapitän Jason Seabury, doch dieses ging erst nach der Veröffentlichung des Berichts 1853 in der Arktis verschollen. Nichtsdestotrotz hat Dale Drinnion nun anhand der verschiedenen Versionen dieses Berichts einen Mosasaurier rekonstruiert... allein - auch dies bringt den Interessierten nicht weiter, denn dieses marine Reptil gilt als ausgestorben... Daneben beschäftigt sich Lindsay Selby mit dem Lake Pepin Monster und dem Burrunjor, Loren Coleman präsentiert die Top Ten ...Nessie Stories, ...kryptozoologischen Bücher und die ...schlechtesten Bigfoot-Geschichten 2009 und schließt mit der Maine-Baumkreatur gleich die erste schlechte für 2010 an, Darren Naish widmet sich dem aktuellen Stand der Kooloo-Komba, David Kummer hat sich das Bigfoot-Video von Tod Standing angesehen, Oll Lewis hat sich die Antworten von Ronan Coghlan auf seine fünf Fragen angesehen und wer will kann sich eine ABC-Artikel in der Presse von Hawkesbury ansehen. Reconstruction of the Monongahela SS from the Published Dimensions Lake Pepin Monster Another living dinosaur? Top Ten Nessie Story for 2009 Top Ten Cryptozoology Books of 2009 Top Ten Worst Bigfoot Stories of 2009 Maine Tree Creature: First Blobsquatch of 2010 The Yaounde Zoo mystery ape and the status of the Kooloo-Kamba Todd Standing's fake bigfoot video 5 Questions on… Cryptozoology - Ronan Coghlan Creatures of the Hawkesbury on show"Weiße Mäuse sehen" steht heute umgangssprachlich dafür, dass man einer Person nachsagt, etwas zu sehen was tatsächlich nicht existiert. Ursprünglich geht dieses Phänomen laut Spiegel auf alkoholkranke Menschen zurück, denn eine alkoholkranke Person ist auf den regelmäßigen Konsum angewiesen damit keine Entzugssymptome auftreten. Zu diesem Entzugsdelirium können dabei unter anderem auch Halluzinationen gehören und so sieht nach Schätzung von Neurologen etwa jeder dritte Alkoholiker eben Tiere: meistens Insekten, Spinnen oder Schlangen, seltener auch rosa Elefanten oder blaue Hunde. In fünf von hundert Fällen sind es dann eben weiße Mäuse... Aber weg von Entzugserscheinungen und zurück zur breiter gefassten umgangssprachlichen Bedeutung, denn wir wollen natürlich mit unserem Vergleich keinesfalls irgend jemandem eine Alkoholerkrankung nachsagen!! Im übertragenen und weiteren Sinn gibt es nämlich auch in der Kryptozoologie "weiße Mäuse", wenn es in diesem Fall auch "Plesiosaurier" sind die scheinbar überall gesichtet werden. Die Spekulation bei einem Meeres- oder Binnensee-Kryptiden könnte es sich um überlebende (und mitunter sogar evolvierte) Plesiosaurier handeln ist bekannt und beliebt, nicht nur bei Kreationisten, die hierin gerne einen "Beweis" für die biblischen Geschichten bzw. gegen die Evolution(stheorien) sehen, sondern auch bei sehr vielen Kryptozoologen und anderen Leuten. Die Möglichkeit eines solchen Plesiosauriers wurde unter anderem für die Seeungeheuer Caddy, Champ, Gambo, Nahuelito, Nessie, Ogopogo oder auch für die angeschwemmten Meereskadaver von Querqueville, Girvan oder des Zuyio-Maru-Trawlers in Betracht gezogen. Ein regelrechter "Hot Spot" für die Meeresreptilien scheint Südamerika bzw. Patagonien zu sein, wenn man sich zum Beispiel den Blog von Austin Whittall durchliest... Aber neben neuen Daten zu den "Plesiosauriern" von Lake Epuyen und der "Plesiosaurier"-Expedition von 1922 beschäftigt sich dieser auch mit Rehen, Wildschweinen und deren Bezug zu Seeungeheuern. Mike Dash berichtet aus dem Leben des Nessie-Beobachters Frank Searle, Oll Lewis berichtet aus dem leben von Mike Dash, Loren Coleman plaudert über fossile und rezente Zwergseekühe, Einsichten von William Gibbons zu Mokele-Mbembe und N’goubou und Neuigkeiten zum "Bigfoot-Massaker" am Bluff Creek. Dale Drinnion vergleicht fossile Hominiden und Yowies, David Kummer verlinkt ein Interview mit dem "Mann der den Skookum-Abdruck" fand, Dave Francazio will den Minhocao demystifizieren und Peter Ross fasst in einem Überblick die "seltsamsten Katzen" aus Großbritannien zusammen. Plesiosaur at Lake Epuyen. The letter. The Patagonian Plesiosaur – Photographs. Deer, boars and Lake Monsters Frank Searle's lost second book 5 Questions on... Cryptozoology - Dr Mike Dash New Pygmy Sea Cow Discovered News On Mokele-Mbembe Research Bigfoot Massacre Mess Ends Decade Comparisons between fossil hominids and yowies The man who found the Skookum impression Demystifying the minhocao The strangest felines |
|
|
