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Da einer der Links in der heutigen Kryptozoologie-Umschau einen Kryptiden zumindest in die Nähe von UFOs und elektromagnetischen Störungen bringt eine kleine Wiederholung: Nach der grundlegenden Definition von Dr. Bernard Heuvelmans ist Kryptozoologie „die wissenschaftliche Studie von Tierformen, deren Existenz nur auf Zeugenaussagen oder Indizien oder auf Material, das jemand als ungenügend bewertet hat, basiert.“ Kryptozoologie ist ein Teilbereich/Methodik der Zoologie der/die sich auch interdisziplinär verhält, d. h. auch andere Natur- und Geisteswissenschaften einbeziehen muss wie z. B. Soziologie, Ethnologie, Psychiologie usw. Hieraus resultiert letztendlich, dass sich die Kryptozoologie lediglich mit solchen Kryptiden beschäftigt, für deren tatsächliche Existenz eine Tierform zumindest denkbar und möglich erscheint. Extraterrestrische Wesen (sog. Aliens) wie die bekannten Greys oder andere derartige Wesen aus dem Universum gehören nicht dazu. Nun aber schnell zur heutigen Umschau: WISCONSIN RIVER MONSTER AND CAT-RABBIT HYBRID Finding Patty: Is Technology The Key? Dorset big cat 'seen 30 times recently' Bigfoot and UFOs and the Electromagnetic Spectrum MOKELE - MBEMBE EXPEDITIONS 1960's sea serpent sightings Skegness England. Another Lake Creature in Michigan Big Cat Sightings UK The Loch Ness Creature -does it migrate to other Lochs? Great auks in the Savage World The Ugly Mermen A Skeggy Sea Monster Awesome or Off-Putting: Kasai Rex, The Last Living Dinosaur to Definitely Exist Maine Cryptids 18TH CENTURY SEA MONSTER,OUT OF PLACE SEAL AND ABBERANT PIGEONS Bizarre Animal Captured Near Oklahoma's Dry Gulch CANADIAN BIGFOOT PHOTOGRAPH Canadian Researcher Snaps Sasquatch in Vancouver Mystery of cat sightings deepens LAKE MONSTERS AND METEOROLOGY PART ONE How Kids Films Destroyed Sasquatch Research Does Bigfoot Have A Bone In Its Penis? The Moha Moha Those "big cat" pictures in full Interview with AL HODGSON, Pillar of Willow Creek and Bigfooting History, PART THREE Everything you ever wanted to know about the infrasound hypothesis (but were afraid to ask) Bigfoot Times: February 2010 Norway sea serpent sighting 2009 news on Bownessie , the Windermere Lake monster Bigfoot and Yeti- remnants of a giant species? Mysterious sea and lake creatures of the Isle of LewisJüngst berichtet uns der britische Kryptozoologe Dr. Karl P. N. Shuker über zwei indonesische Kryptide. Der erste Kryptid soll die Kleinen Sunda-Inseln Alor und Solor bewohnen. Laut der Orang Pendek-Forscherin Debby Martyr ist die mysteriöse Katze von der Größe einer gewöhnlichen Hauskatze unterscheidet sich aber deutlich von allen Katzen durch erkennbare knopfartiger Strukturen auf ihren Augenbrauen die kurzen, stämmigen Hörnern gleichen. Auf der Insel Rintja hingegen soll das "Veo" leben. Es wird durch die einheimischen Jäger und Augenzeugen als etwa drei Meter lang beschrieben mit großen, überlappenden Schuppen auf fast dem gesamten Körper aber mit Haaren auf dem Kopf, Kehle, Bauch, inneren Gliedmaßen und der Schwanzspitze. Der Kopf ist lönglich, die Füße bewehrt mit sehr großen Klauen die auch zur Verteidigung dienen. Das "Veo" soll die Tage in den Bergen verbringen, aber in der Nacht an die Küste kommen und sich dort von Termiten, Ameisen sowie von angeschwemmten Tieren ernähren. Shuker wirft angesichts der Beschreibung des "Veo" die Frage auf, ob es sich nicht um eine riesiges Schuppentier handeln könnte. Die rezenten Arten werden nicht so groß, aber prähistorische wie zum Beispiel Manis palaeojavanicus existierten auf Borneo. Nach kladistischen Analysen von Seeungeheuersichtungen präsentiert Cameron McCormick mit etwas kryptozoologischer Kunst "leichtere Kost". Auch eine Art Kunst sind die Gipsfußabdrücke von Skulls Unlimited von denen uns Loren Coleman berichtet. Richard Muirhead erzählt weiter über irische Tiere in der Mythologie, tabitca wärmt zwei alte Nessie-Sichtungen von 2002 auf und berichtet gleich noch über einen kaspischen "Meermann" während zwei alte Yeti-Geschichten den Abschluss bilden. Geschichten über die Geschichte von Bigfoot erzählt Al Hodgson im Interview mit Steven Streufert. Und Craig Woolheater lässt Tim The Yowie-Man erzählen, warum Quatchie das falsche Maskottchen für olympische Höchstleistungen ist. Two lesser known indonesian cryptids Marine Cryptid Art Skulls Unlimited’s Bigfoot Casts Mythology of Irish animals Part Two Happy birthday blog and a strange incident at Loch Ness 2002 The Caspian Sea Merman Yeti Tales from Climbers Interview with AL HODGSON, Bigfoot Elder, PART ONE Who’s Faster in a (Big)Foot Race?Die heutige Einleitung basiert auf einem Artikel von tabitca über die Sucuriju gigante. Sie führt dort die bekannten angeblichen Sichtungen und Geschichten rund um riesige Superanakondas auf und fragt zum Schluss ob eine Schlange wirklich so groß werden kann. Nach ihrer Meinung wäre es möglich, denn es gibt Schlangen die über 7,6 Meter lang wurden und wer könne sagen ob es nicht noch größere Exemplare dort draußen gäbe? Sie hat natürlich damit recht, dass niemand sagen kann ob es neben dem aktuellen Rekord eine noch längere Schlange gibt. Noch bis in die 1980ziger Jahre galt selbst unter Experten eine Schlange von angeblich 11, 44 Metern als Rekordlänge einer Anakonda. Nachdem dieser Längenrekord jedoch angezweifelt und letztlich begründeterweise fallengelassen werden musste, liegt der aktuelle Rekord nach Ansicht der Riesenschlangenexperten Dr. Lutz Dirksen, Dr. Mark Auliya und Henry Bellosa eher zwischen 8,65 und 9,1 Metern. Das ist immer noch gewaltig genug, aber im Bezug auf die vorhergehenden Absätze redet tabitca hier über Schlangen mit glühenden Scheinwerferaugen und einer Länge über mindestens 30 Meter! Und hier muss man sagen, dass diesen Berichten über Riesenanakondas und noch mehr den Märchen über „Superschlangen“ die zoologische Realität gegenübersteht und es unter Würdigung der Umstände und Fakten keine solchen Schlangen gegeben hat, gibt oder geben wird. Mehr zum Thema Sucuriju gigante und der Frage nach der Existenz solcher Superschlangen in unserem Artikel "Riesenanakonda - Sucuriju gigante und Co." Daneben berichtet tabitca noch über die Geschichte des Shunka Warak'in (siehe hierzu auch unseren Artikel "Ringdocus-Shunka Warak’in - Historie eines Tierpräparats") und fragt sich auch ob der Bau eines neuen Hafens am Loch Ness nicht Nessie aufschrecken könnte und zu neuen Sichtungen führt. Rex Dalton schildert derweil die Situation der Suche nach dem Elfenbeinspecht, Dale Drinnion hingegen schreibt Fußnoten zu Fußspuren und Oll Lewis plagte Tania Poole mit Fragen. Nicht mehr mit irdischen Plagen sorgen muss sich laut Loren Coleman der Yeti-Spurenfinder Alfred Gregory. Craig Woolheater lässt Kathy Strain zu Wort kommen über eine Sendung mit Coleman zum Thema Sasquatch, der Bigfoot Hunter stellt uns den Bigfoot-Forscher und "Squatchdetective" Steve Kulls vor während der Blogsquatcher ein Liedchen über den nordamerikanischen Lieblingskryptiden trällert. Den Abschluss macht Richard Muirhead und die Mythologie der Iren über einheimische Tiere. Tales of Sucuriju Gigante , the giant anaconda The Shunka Warak’in story New Development at Loch Ness Still looking for that woodpecker 3-Toes Footnotes 5 Questions on... Cryptozoology - Tania Poole Yeti Tracker Dies Kathy Strain Reviews Native American Calling Researcher Steve Kulls I sing the sasquatch electric Mythologie of irish animals Part oneDie letzte Kryptozoologie-Umschau (Nr. 32) ist nun schon einige Tage her (vier um genau zu sein). Die Beschäftigung mit Krytozoologie macht wie sicherlich bekannt niemanden reich. Um ehrlich zu sein, kein "Kryptozoologe" verdient damit überhaupt das Geld für seinen Lebensunterhalt. Nicht einmal so namhafte Personen wie Loren Coleman, Karl Shuker, Jeff Meldrum oder gar Bernard Heuvelmans. Natürlich besteht hier gar kein Vergleich, aber dennoch ist natürlich auch der Autor dieser Zeilen gezwungen anderweitig seine Brötchen zu verdienen und hatte so leider kaum Zeit und die notwendige Geduld für die Umschau. Es hat sich einiges angesammelt, also starten wir gleich: Oll Lewis hat Dave Curtis und Richard Muirhead interviewt. Und er fand nebenher noch die Zeit für den 23. Teil seines Archivs. Austin Whitall erläutert wie es ein Schlangen-Mythos aus den Anden nach Patagonien geschafft hat, präsentiert mehr Beweise für Tapire in Patagonien und rechnet ein wenig mit statistischen Daten für Nahuelito herum. Dale Drinnion gibt einen Kommentar ab zu Darren Naishs Blogartikel über das Mansi-Photo von Champ und Richard Freeman zur Yeti-Sichtung von Reinhold Messner. Eine große Katze - oder eine Großkatze? - wurde in Gloucestershire gefilmt, wie die BBC berichtet. Und Loren Coleman berichtet über eine ebensolche in Australien. Richard Muirhead gibt Tipps wo man eventuell Informationen über Kryptide findet und Will Broaddus sprach mit dem englischen Autor Philip Hoare der u. a. sein Interesse an Kryptozoologie outet. Der Rest der Umschau hat wie so oft Bigfoot und Co. zum Thema. tabitca schreibt über den Sisemite, den "Bigfoot" aus Guatemala. Bei Blogsquatcher besieht man sich ein Thermalvideo einer unbekannte Kreatur, genauso wie bei Christoph Kummer. Clare Jensen hingegen stellt angesicht einer Ausstellung zum Thema in Washington die grundsätzliche Frage zu Bigfoot: Legend? Hoax? Reality? Richard Greecy sieht sich das Thema denn auch von der Seite des "Glaubens" an. 5 Questions on... Cryptozoology - Dave Curtis; Richard Muirhead CFZ Archiving Project: BHM Part Twenty three Cryptid Snakes, an Andean myth imported into Patagonia Patagonian Tapir - more evidence Cryptid maths. Statistical probability of seeing Nahuelito. A commentary on Darren Naish's blog on the Mansi Champ photo Bear faced cheek? Big cat filmed by CCTV in Stroud, Gloucestershire Video of Australian Mystery Cat Source material for cryptozoological studies Part one A giant-sized fascination with whales The Sisemite, the bigfoot of Guatemala? Thermal video now available; Thermal footage of a sasquatch? Legend? Hoax? Reality? Believing in BigfootDen "Yeti" wie ihn jeder kennt, gibt es nicht. Vielmehr verbergen sich hinter diesem Begriff zwei bis drei verschiedenen Hominoide. "Meh-teh": Der Körper ist gedrungen, affenähnlich im Aussehen mit einem deutlich menschenähnlichen Ausdruck. Das Fell ist kurz, rötlich-braun bis schwarz und manchmal sogar mit einem weißen Fleck auf der Brust. Das Haupthaar reicht bis zu den Schultern. Die Zähne sind groß, jedoch keine wirklichen Fangzähne. Die Kopfform ist konisch wie bei Gorillas. Die Arme reichen bis zu den Knien, die Schultern sind stark und breit. "Dzu-teh": Der Dzu-teh ist sehr groß (1,80 Meter bis 2,70 Meter) und massig gebaut. Sein Fell ist zottelig und rötlich, schwarz oder dunkelgrau. Es läuft im Regelfall auf allen Vieren, kann sich jedoch auch auf zwei Beinen fortbewegen. Das Tier hinterlässt menschenähnliche Fußabdrücke mit Klauen an den Zehen, so dass angenommen wird es handelt sich um einen Bär. Es lebt in Zentralasien und ernährt sich den Berichten nach auch von Yaks und Rindern. Seine bevorzugter Lebensraum ist nach Angaben der Sherpas zwischen 4000 und 4500 Metern. Reinhold Messner hat sich intensiv mit diesem Tier auseinandergesetzt (wenn er auch wie die meisten alle Yeti-Berichte hier einordnet). "Teh-Ima": Der zwischen 1,20 Meter und 1,50 Meter große, mit dichten rötlich-grauem Fell und gebeugten Schultern recht zierliche Teh-Ima (oder auch Teh-Lma) ist der dritte im Bunde. Er lebt unterhalb der Schneegrenze in den Wäldern von Ostnepal, Bhutan, Südost-Tibet und Indien. Die Schneemensch-Expedition von 1958 unter Führung von Tom Slick brachte "Hinweise" auf diesen "Yeti". Diese drei Kryptide sind durch verschiedenen Autoren, darunter u. a. Bernard Heuvelmans, ausgesucht worden, weil die Beschreibungen in wesentlichen Punkten kontinuierlich waren. Durch die Tatsache, dass die Regionen Zentralasiens sehr groß und kulturell auch sehr reichhaltig sind, ist es aber nahezu unmöglich exakt auszumachen wie viele „Yetis“ es tatsächlich geben mag und somit mag man auch auf fünf kommen. Insbesondere die unterschiedliche Namensgebung bereitet hier große Probleme. Dass es noch weitere Aufteilungen gibt, ist deswegen nicht weiter verwunderlich. tabitca nun widmet sich in einem ausführlicheren Beitrag dem Teh-Ima. Richard Freeman stellt hierzu auch gleich noch fest: es gibt keine weißen Yetis! In wärmere Gefilde hat es Loren Coleman verschlagen, der sich den vietnamesischen "Felsaffen" widmet; David Kummer ist fasziniert von der besten Bigfoot-Doku die es gibt (der sich auch Coleman kurz widmet), während Palmer Wood dessen Spuren in Polk Country sucht. In seinem Wild about Pennsylvania-Blog widmet sich Markus Schneck diesmal geheimnisvollen Berglöwen und anderen "verborgenen" Tieren derweil Mike Archbold sich den ultimativen Beweis von Cliff Crook für Bigfoot ansieht; tabitca wäre nicht tabitca, wenn sie nicht über aquatische Kryptide bloggen würde. Und so hat sie diesmal den schottischen See Lomond und das Madidi-Monster ausgewählt. Dale Drinnion sieht Elche und Dinosaurier im Wasser und Austin Whitall Bären in Patagonien. Zudem erzählt er alles was er über das Culebron weiß. Regan Lee vergleicht den Chupacabra-Mythos früher und heute, während Ben Radford gleich direkt in Nicaragua nach ihm sucht. Außerdem befragte Oll Lewis die Lancashire Anomalous Phenomena Investigation Society nach der Kryptozoologie und Loren Coleman berichtet über die Beziehung der Zoologie zur Kryptozoologie. Bad Blog burns my Canoli The mini -me of Yetis, the Teh-Ima Vietnam's Rock Apes Beste Bigfoot-Doku, die es gibt!; American Paranormal Could Big Foot be in Polk County?In Kreisen der Bigfoot-Forscher hat sich seit einigen Jahren bereits Bigfoots pixelig-verschwommener Cousin "Blobsquatch" einen Namen gemacht. Der Begriff selbst geht auf Vito Quaranta zurück, der diesen in den Bigfoot Forums nutzte. Er bezeichnet "ein Objekt in einem Foto [oder Video] eines angenommenen Bigfoot oder Sasquatch dem es an Definition und Detail fehlt, eine Illusion erschaffen durch das Spiel des Lichts in einer oft nicht vertrauten natürlichen Umgebung. Es ist wörtlich ein "blob" (eine unbestimmte gestaltlose Form) die oder die nicht nicht, aber wahrscheinlich kein, Sasquatch ist," so Loren Coleman (The Short History of Blobsquatch). Einer weiteren Definition zufolge ist ein "Blobsquatch" "alles in einem Foto oder Film das möglicherweise mit einem Sasquatch verwechselt werden kann wie ein Baumstumpf, ein großer Fels, ein Schatten." Schatten in den Bäumen, dunkle Flecken auf der Wiese, fallendes Geäst, einfach alles was dunkel ist und die Einbildung nährt, es könnte ein Bigfoot sein, hat das Potential ein "Blobsquatch" zu sein. Auch in die Kategorie "Blobsquatch" passt eine Sequenz aus dem für IMAX-Kinos produzierten Film "Great North" aus dem Jahr 2001. Eine Herde Karibus zieht vorbei während im Hintergrund ein schwarzer "Blobsquatch" zu sehen ist. Dieser schwarze Fleck fiel nun wohl kürzlich einem Bigfoot-Forscher auf, der daraus ein Thema für seinen Bereich sah. Tabitca bloggt derweil über den Yeti im Schnee, Peter Hassall über einen saurierartiges Kryptiden aus Neuseeland, EFE über Kryptozoologie im allgemeinen, Dale Drinnion über CryptoClidus und zu guter Letzt befragt Oll Lewis diesmal Nick Molloy. In Search of Great North camera crew; Possible Sasquatch recorded on iMax production of Great North; Was schleicht sich hier an? A snow cryptid - The Yeti The Great Waikato Saurian Scare Criptozoología: 50 años de sueños roto CryptoClydes 5 Questions on... Cryptozoology - Nick MolloyDie "Lehre der versteckten/verborgenen Tiere, welche von der (meist) westlichen Wissenschaft nicht anerkannt werden, deren Existenz aber trotzdem von menschlichen Wesen bezeugt werden kann, die aber auch die mögliche Existenz bekannter Tiere in Gebieten wo ihr Vorkommen nicht vermutet wird (weder jetzt noch in der Vergangenheit) und ebenso das unbekannte fortdauern vermeintlich ausgestorbener Tiere in die heutige Zeit oder die jüngste Vergangenheit", untersucht, unterliegt seit ihrem offiziellen Beginn am Ende der sechziger Jahre einem ständigen Wandel. So ist heute nicht mehr die herkömmliche Sichtweise der Kryptozoologie als eigenständige Wissenschaft der Zoologie (wie Heuvelmans die Kryptozoologie nach seinen Worten anfänglich definierte) verbreitet, sondern sie wird als ziel-orientierte, interdisziplinäre Methodik der Zoologie verstanden. Weitere Ansätze gehen noch einen Schritt weiter und stellen auch die grundsätzliche Einordnung innerhalb der Zoologie in Frage. Denn es müssen zur Untersuchung nicht nur rein zoologische/paläozoologische Aspekte berücksichtigt werden, sondern auch psychiologische, ethnologische, soziologische u. a. wissenschaftliche Disziplinen. Das Ziel sollte jedoch grundsätzlich ein verborgenes Tier sein; das Ergebnis am Ende der kryptozoologischen Untersuchungen kann jedoch durchaus auch anderer Art sein wie im Fall Nessie, wo jahrelang nach einem Tier gefahndet wurde am Ende jedoch "lediglich" ein soziologisches Phänomen stand). Aber das ist nur eine Meinung, eine weitere Standortbestimmung der Kryptozoologie nimmt heute auch Michael Schneider vor indem er fragt, ob Kryptozoologie eine Wissenschaft ist. Daneben berichtet Lynn Arave über den ehemaligen Lehrer John Warms, der in Utah nach mysteriösen Kreaturen sucht, Ernst Probst stellt sich Fragen zu seiner persönlichen Meinung über Affenmenschen, Richard Muirhead berichtet über lebende Mammuts und Mastodon und Paleoblog brachte bereits einige Tage zuvor einen Beitrag zur Entdeckungsgeschichte des Quastenflossers. Ist Kryptozoologie eine Wissenschaft? Canadian in Utah to seek 'strange creatures seldom seen' Glauben Sie an die Existenz von Affenmenschen? Mastodon and Mammoth survival Discovered This Day: 1st Living CoelacanthOckhams Rasiermesser ist das Sparsamkeitsprinzip in der Wissenschaft. Es besagt, dass von mehreren Theorien, die den gleichen Sachverhalt erklären, die einfachste zu bevorzugen ist. [...] Diese Regel wurde im 19. Jahrhundert zwar nach Wilhelm von Ockham (1285–1347) benannt, obwohl Ockham selbst nie ausdrücklich ein solches Prinzip aufgestellt und benannt hat, sondern es eher implizit in seinen Schriften gebraucht. [...] Die bekannteste Formulierung besagt, dass „Entitäten nicht über das Notwendige hinaus vermehrt werden dürfen“ (lat. Entia non sunt multiplicanda praeter necessitatem oder sine necessitate). Vereinfacht ausgedrückt bedeutet das: Von mehreren Theorien, die die gleichen Sachverhalte erklären, ist die einfachste allen anderen vorzuziehen. Eine Theorie ist im Aufbau der inneren Zusammenhänge möglichst einfach zu gestalten.Das ockhamsche Sparsamkeitsprinzip fordert, dass man in Hypothesen nicht mehr Annahmen einführt, als tatsächlich benötigt werden, um einen bestimmten Sachverhalt zu beschreiben und empirisch nachprüfbare Voraussagen zu treffen. Ein Hintergedanke ist dabei auch, dass Hypothesen mit wenigen Annahmen einfacher zu falsifizieren sind als komplexere Hypothesen. Der Zusatz „Rasiermesser“ ist als Metapher zu verstehen: Die einfachste Erklärung ist vorzuziehen, alle anderen Theorien werden wie mit einem Rasiermesser wegrasiert. Nicht ganz klar ist bei Ockhams Rasiermesser, was einfach und kompliziert bedeutet. Es geht hier nach überwiegender Auffassung weniger um die einfache Nachvollziehbarkeit des Erklärungsmodells, als um die Art und Qualität der erforderlichen unüberprüfbaren Annahmen (Axiom). Im Zweifel wird die kürzeste Darstellung als die einfachste betrachtet. [...] Im Zuge der Beschäftigung Colemans mit körperlichen Hinterlassenschaften von Bigfoot (siehe unsere Kryptozoologie-Umschau 4 von gestern) hat dieser in seinem neuesten Beitrag nun an die Arbeit des "Großvaters" der Kryptozoologie, des Biologen Ivan T. Sanderson erinnert. Sanderson veröffentlichte 1961 sein mit bekanntestes Werk "Abominable Snowmen: Legend Come To Life", wo er sich in Kapitel 15 ausführlicher mit Kotproben beschäftigt die diversen Kryptiden zugeordnet worden sind. Die Beschäftigung mit Skatologie, also die wissenschaftliche Untersuchung von Fäkalien, mag zwar für die meisten gewöhnungsbedürftig sein, ist aber in der Biologie nicht zu unterschätzen. Auf einfach zu erhebende Weise bietet sie die Möglichkeit sehr viele Informationen über eine Kreatur zu erhalten, darunter die Nahrungsgewohnheiten (und hierdurch indirekt wo sich das Tier aufhielt), den Gesundheitszustand, den Befall mit Parasiten und Krankheiten. Aber mehr dazu im Link weiter unten... Daneben wird das Archiv-Projekt von Zeitungs-Scans mit Teil 16 fortgesetzt, Neil Arnold zweifelt an den Geschichten von Lous de Rougemont, Darren Naish berichtet von einer Veranstaltung über den Zusammenhang des Minhacao und Blindwühlen und das Foto des angeblichen Bigfoot zweier Jäger fand nunmehr in der Presse ein vielfaches Echo. Hominology’s Early Scatology Studies CFZ ARCHIVING PROJECT: BHM Part Sixteen Louis de Rougemont’s Tales: Fact or Fiction? Yummy mummies, caecilians on the EDGE, and the gigantic Minhocão: 'The Secret World of Naked Snakes', part II Minnesota Bigfoot-Foto: Examiner.com, Field and Stream, Minneapolis Star Tribune, Minneapolis City Pages, Minnesota Public Radio, KFGO, Dickinson Press, Post-Bulletin"Es gibt keine dummen Fragen" heißt es im Sprachgebrauch. Das könnten die Leute von der Tourismusbranche anders sehen. Eine beliebte (und wohl ernstgemeinte) Frage an schottische Tourismusbüros ist die nach den Fütterungszeiten von Nessie... Aber auch andere haben Fragen. David Whitman fragt sich wo der schwarze Panther von Mid Canterbury steckt, Mohamed Adan fragt sich wo die Gorillas in Somaliland auf einmal herkommen, Hecklerspray fragt sich was es mit der Grootslang auf sich hat und vermutlich noch mehr fragen sich wer eine riesige Holzfigur von Nessie kauft. On the Identity of East Asian And North American Giant Manlike Apes Bid to capture black panther Discovery Of Gorilla Species in Somaliland Awesome or Off-Putting: The Grootslang Loch Ness Monster Nessie - Artprize Award WinnerBigfoot ist neben texanischen "Chupacabras" DAS Thema in den USA. Kein Wunder daher, dass es eigentlich immer etwas zu berichten gibt. Zum Beispiel die Spekulation, ob West-Virginia Teil der Migrationsroute der haarigen Gesellen sein könnte. Aber auch die Identität asiatischer und nordamerikanischer Hominoiden, Meerjungfrauen rund um die schottische Isle of Man, unbekannte Amphibien und Krabben und berühmte Seemonster waren ein Thema der letzten Tage. Daneben gab es auch ein Paper über die Artaufspaltung ohne räumliche Trennung, was z. B. zur Frage der Zwergelefanten interessant sein könnte. Is West Virginia part of Bigfoot’s migration route? On the Identity of East Asian And North American Giant Manlike Apes Mermaids on the Isle of Man Pink unknowns in America Crypto crab? The Beast of Busco On the Origin of Species by Natural and Sexual Selection San Antonio Sasquatch Saga
Die Entdeckung von 350 neuen Arten, davon allein 94 in Nepal, gibt den Thaindian News und dem amerikanischen (Krypto-)Zoologen Loren Coleman Hoffnung, dass rund fünfzig Jahre nach der "mißglückten" Yeti-Expedition durch Sir Edmund Hillary auch der mysteriöse Affe noch gefunden werden könnte.
Rund dreiviertel der Funde in der Himalaya-Region zwischen 1998 und 2008 waren laut WWF Pflanzen, doch auch 16 Amphibien, 16 Reptilien, 14 Fische, 2 Vögel, 2 Säuger und 60 Wirbellose waren darunter. Der Hauptteil dieser Entdeckungen wurde bereits in wissenschaftlichen Journalen beschrieben. Einer der beachtetsten Funde war das Putao-Muntjac (Muntiacus putaoensis), mit einer Körperhohe von nur 60 bis 80 Zentimetern und einem Gewicht von 11 Kilogramm einer der winzigsten Kleinhirsche. Daneben fand man auch ein mittels seiner Häute zwischen den Zehen durch die Luft gleitenden Frosch (Rhacophorus suffry), eine Giftschlange und den ersten Skorpion der Region (Heterometrus nepalensis)."Mit dem WWF, der sagt dass noch viele neue Entdeckungen darauf warten gemacht zu werden, gibt es Hoffung für den Yeti, für den eine Horde an Expeditionen gestartet wurden seit 1953 als Hillary und Tenzing Norgay über große Fußspuren im Schnee berichteten die dem mysteriösen Yeti zugeschrieben wurden. Obwohl Hillary's Yeti-Expedition als Fehlschlag gewertet wurde nachdem die Haut und der Skalp mit denen er als Trophäen zurückkam als Bärenhaut und Ziegenschädel identifiziert wurden hat es Entdecker nicht abgeschreckt."
Die Haarsträhnen die angeblich von einer Yeti-ähnlichen Kreatur – dem sogenannten Mande Barung“ aus Meghalaya (Indien) stammen und zuvor an der Oxford Brookes Universität in Oxfordshire (Großbritannien) getestet wurden, konnten in den USA nunmehr einer bekannten Spezies zugeordnet werden. Zuvor waren die Haare, die dem BBC-Reporter Alastair Lawson während einer Expedition auf der Suche nach dem geheimnisvollen Kryptiden übergeben worden waren, einer mikroskopischen Analyse unterzogen worden. Die Ergebnisse waren widersprüchlich, denn „unter dem Mikroskop sehen sie leicht menschlich aus, leicht wie ein Orang-Utan und leicht wie die Haare die Edmund Hillary zurückbrachte,“ meinte damals der Biologe und Affenexperte Ian Redmond. Viele Yeti-Fans gaben sich zu diesem Zeitpunkt bereits einer euphorischen Stimmung hin, übersahen jedoch, dass die Hillary-Haare - die von einem der berühmten Yeti-Skalps stammten - sich als die Haare der ziegenartigen Serau erwiesen. Nunmehr bestätigte der DNA-Test, dass es sich auch bei den Haaren des „Mande Barung“ um nichts weiter als die Haare der ziegenartigen [[Gorale:Gorale]]handelt. Gorale (Naemorhedus) sind eine stämmige, asiatische Gattung der Ziegenartigen, die eine Kopfrumpflänge von bis zu 130 Zentimetern aufweisen bei einer Schulterhöhe bis zu 79 Zentimeter und einem Gewicht von bis zu 35 Kilogramm. Ihr Fell ist lang, sehr dicht und variiert in der Farbe bei den einzelnen Arten von grau, dunkelbraun bis fuchsrot. Gorale sind im östlichen Asien beheimatet, ihr Verbreitungsgebiet reicht von Kaschmir im Westen und dem südöstlichen Sibirien im Norden bis Myanmar und Thailand im Südosten. Ihr Lebensraum besteht üblicherweise aus bewaldeten Gebirge in Höhen von 1000 bis 4000 Metern. „Wir wussten immer, dass die Verbindung zwischen den Sichtungen des indischen Yeti und dem Fund der Haare rein zufällig war,“ meint Redmond. "Nichtsdestotrotz ist der DNA-Test ein interessantes Resultat, denn die berichtete Fundort an dem die Probe eingesammelt wurde ist weit südlich der veröffentlichten Verbreitungskarten der Goral-Art, die zwischen 1000 und 4000 Metern im Himalaya lebt. Vielleicht haben wir eine mehr bescheidenere Entdeckung – die das bekannte Verbreitungsgebiet des Goral erweitert als die Existens des Tiefland-Yeti bestätigt.“ Durch diese Ergebnisse lässt sich Dipu Marak, der die Haare nach einer Sichtung des Mande Barung 2003 im tiefen Dschungel fand, nicht aufhalten. „Während diese Resultate entmutigend sind, berührt es nicht meine tiefe Überzeugung, dass es dort draußen eine yeti-ähnliche Kreatur gibt. Es wurde zu oft gesehen um es als nicht mehr als einem Mythos abzutun.“ BBCErneut macht sich der japanische Bergsteiger Yoshiteru Takahashi auf die Suche nach dem Yeti. Am Samstag, dem 16. August 2008, wird er zusammen mit sieben Expeditionsteilnehmern in Japan starten. Das Ziel des Teams sind die Dhaulagiri-Berge im zentralen Nepal, wo sie ihr Basis-Camp aufschlagen werden auf einer Höhe von 4.300 Metern und einige automatische Kamerafallen entlang der Bergkette verteilen wollen. Diese Expedition ist Takahashis insgesamt dritte Tour auf der Suche nach der legendären Kreatur. Der 65jährige Bergsteiger begann bereits 1971 sich auf einer Klettertour im jetzigen Zielgebiet für den Yeti zu interessieren. Einige Bergsteiger sahen damals eine mysteriöse humanoide Kreatur, gehüllt in graues Fell die etwa 1,50 Meter groß war und aufrecht ging. 1994 berichtete Takahashi über den Fund kleiner humanoider Fußspuren in einer Berghöhle, die streng nach Tier rochen. 2003 fand er gleichfalls Fußspuren und beobachtete aus der Entfernung die Silhouetten humanoider Kreaturen. Pink Tentacle
Haare sind schon eine interessante Sache. Ganze boomende Berufs- und Industriezweige beschäftigen sich damit, verschiedenste Produktpaletten haben nur Haare als alleiniges Ziel. Ohne viel darüber nachzudenken, geben Menschen weltweit tagtäglich Unsummen für Haarpflegeprodukte, Pelzmäntel, Enthaarungscremes und Hundefrisöre aus- nicht zu vergessen die Unmengen an Wasser, das beim Shamponieren, Färben, Strähnchenlegen und was auch immer arglos weggespült wird.
Im Grunde sind Haare eigentlich nicht viel mehr als Hornfäden, wie Haut und die übrigen Hautanhangsgebilde wie Krallen, Hufe oder Hörner ektodermalen Ursprung. Haare sind, sieht man von einigen ausgestorbenen Pterosauriern ab, ein typisches Säugetiermerkmal. Wer also einen Haarstern kämmen oder bei einem Haarfrosch die Locken aufzeigen will, kommt nicht weit. Nebst der wichtigen Funktion bei der Thermoregulation und dem Schutz vor Unwetter haben Haare, in der Gesamtheit beim Tier auch als Fell oder Pelz bekannt, noch viele weitere Funktionen, sei es Tarnung, Orientierungshilfe (z.B. in Form von Tasthaaren) oder Verteidigung, etwa in Form von Stacheln oder durch Vergrößerung der Körperumrisse („Katzenbuckel", Erdwolf). Haare dienen als deutlich sichtbare „Visitenkarte", die Mitmenschen bzw. -tiere über Vitalität & Fertilität, Alter, Gesundheit, aktuelle Laune und sozialen Rang des Haarträgers informieren. Beim Menschen kommt der Art und Weise der Frisur zudem noch im sozialen Umgang eine nicht unerhebliche Rolle der Information über z.B. finanzielle Lage, Modebewusstsein oder sogar politische Gesinnung des Haarträgers zu. Ganz besondere Bedeutung messen viele Menschen dem Ergrauen der Haare (was auf den altersbedingten Stopp der Melaninproduktion zurückzuführen ist) als Zeichen des Altwerdens zu-ein besonders misslicher Zustand in Zeiten überbordender Jugendkultur. Ein einzelnes graues Haar stürzt manch einen in tiefste Depression und Todesfurcht, und welcher Mann betrachtet nicht bangen Blickes das Zurückweichen der Haarlinie als verhängnisvollen Anfang vom Ende? Was aber hat dieser wunderliche Haar-Lobgesang mit der Kryptozoologie zu tun? Nun, welches augenscheinliche Merkmal unterscheidet all die Almas und Agogwe, die Batututs und Bigfoots, die Didis und Hibagons, die Yowies und die Yetis, kurz all die „Wilden Hominiden" so sehr von naturbegeisterten heimlichtuerischen Nudisten? Richtig - außer gewissen Unterschieden hinsichtlich Körper - und Schuhgröße ist es vor allem die im Vergleich zu den meisten modernen Menschen üppige Körperbehaarung. 2-5cm soll der Pelz der meisten Wildhominiden lang sein; im Nacken als „Vokuhila" gern etwas länger.
Der Neuseeländer Sir Edmund Hillary (geb. 20.07.1919), verstarb am 11. Januar 2008 im Alter von 88 Jahren im Krankenhaus nach längeren gesundheitlichen Problemen an einer Herzattacke. Sir Hillary wurde weltbekannt und -berühmt durch die Erstbesteigung des 8850 Meter hohen Mount Everest zusammen mit dem Sherpa Tenzing Norgay am 29. Mai 1953. Sein Engagement in der Kryptozoologie begann, als er sich in den 50ziger Jahren aufgrund von Berichten über den "Abominable Snowmen", dem "Unglaublichen Schneemenschen", auf die Suche nach diesem begab. 1952 fand er zusammen mit George Lowe auf einem Höhenpass Haare die dem Yeti zugeordnet wurden. 1953 fand er Spuren in der Region Barun Khola. Nur ein Jahr darauf fanden Mitglieder von Hillarys britischem Team Spuren im Choyang Valley und seine Sherpa-Freunde erzählten ihm immer wieder von ihren Begegnungen mit mehreren Arten von Schneemenschen. Als er im Himalaya zusammen mit dem Journalisten Desmond Doig unterwegs war, erkannten sie das es tatsächlich wohl mehrere unbekannte "Primaten" oder besser Kryptide in der Region geben musste. Einer davon aus dem nördlichen Zentralnepal wurde "Nyalmo" genannt, eine gigantisch große, menschenähnliche, haarige Kreatur die Pinienbäume als Stärkebeweis schütteln würde während andere der Kreaturen darum sitzen und in ihre Hände klatschen würden. Während seiner Suche in den 50ziger Jahren war Hillary ein Unterstützer der tatsächlichen Existenz des Yeti. In den späten 1960ziger Jahren allerdings änderte sich dies. Gesponsort von der World Book encyclopedia company of Chicago begab er sich auf eine Expedition nach Nepal auf der Suche nach dem "Abominable Snowmen". Das Khumjung-Kloster besass einen angeblich 350 Jahre alten Yeti-Skalp, den die Expedition zu sehen bekam. Dieser wurde Sir Edmund Hillary schließlich 1960 ausgeliehen und von Spezialisten in Chicago, Paris und London untersucht. Auch Dr. Bernard Heuvelmans den Skalp zur Untersuchung der zunächst die Echtheit der Haare bestätigen konnte. Aber er hatte Zweifel an der Identifikation als "Yeti-Haar" und vermutete viel eher eine Ziegenart als Haarlieferant. Im belgischen Institut of Natural History in Brüssel fand er schließlich das notwendige Vergleichshaar der Serau (Capricornis thar) und die "Yeti-Skalps" konnten als Fälschung bestätigt werden. Die Expedition endete zudem mit dem Schluss, dass die Yeti-Spuren verwischte Fußabdrücke von Menschen waren, die Yeti-Sichtungen der Sherpas unglaubwürdig waren da sie keine Unterscheidung zwischen supernaturaler und realer Welt machten. Zweifel und Kritik an der Yeti-Expedition kamen auf, da es Gerüchte über eine mögliche Spionagetätigkeiten des Teams gegen die Chinesen in Tibet gab. "Einer der Großen der berühmten 1950er—60er Generation der Yeti-Jäger ist von uns gegangen. Wie traurig.“ (Loren Coleman) Cryptomundo
{mosimage}Der bekannte Kryptozoologe Professor Loren Coleman von der University of Southern Maine wird bei der 5ten alljährlichen Texas Bigfoot Conference bzw. einem Kryptozoologie-Symposium am Bates College ein Kopfgeld von 1 Million Dollar aussetzen. Das Geld wird von einer anonymen Firma gespendet, für jeden der ein Foto das zur Gefangennahme eines lebenden Yetis, Nessie’s oder Sasquatchs führt. „Wir wollen keine Leute, die mit Gewehren herumrennen und versuchen etwas zu töten um das Geld zu kriegen“ so Coleman. „Es ist kein Wettbewerb. Es ist eine sehr spezifische Kopfgeldjagd, die auf die Gefangennahme eines lebenden Exemplars aus ist, mit Betonung auf „lebend“. Coleman, der von vielen als führende Autorität innerhalb der „Bigfoot-Forschung“ angesehen wird, ist sich dessen bewusst, dass die meisten Sichtungen nur gefälscht sind oder auf Verwechslungen basieren. Aber die Belohnung wird dennoch ausgesetzt. „Die Firma dahinter versteht die Situation wirklich. Sie verstehen das Interesse an diesen Kreaturen und Monstern die tatsächlich dort draußen sind und sind bereit einen Schritt vorwärts zu gehen“. |
