British Big Cats Sammelthread

Forum für alle ABC-Themen und andere Tiere weit außerhalb ihres eigentlichen Verbreitungsraums.

Noch ein Katzebericht aus Sussex

Beitragvon Marozi » 18.01.2007 17:44

Auch der Fischer Graham Barker berichtete über ein gleichartiges Tier, das er bereist im vergangenen Juni bei Beachy Head gesehen hat. Das Tier lief entlang des Ufers und zuerst hielt er es für einen Hund. „Wir waren bei Beachy Head vormittags und wir sahen was wir zuerst für einen großen Hund hielten der entlang der Küste lief. Wir fuhren näher um einen Blick darauf zu werfen und realisierten, dass es eine große Katze war. Es saß da auf einem schwarzen Fels für etwa 15 Minuten - 90 Kilogramm [200lbs] einer schwarzen Katze mit einem weißen Fleck auf der rechten Backenseite. 15 Meter Entfernung war nahe genug.“ Drei Wochen später wurde ihnen erzählt, dass jemand später am Ufer große Pfotenspuren gefunden habe. „Wir waren zu zweit in dem Boot“, so Barker, „Wir nahmen Kameras mit uns für die nächsten sechs Wochen, aber sahen es nicht nochmals.“ Er fügt hinzu, dass noch ein weiterer Fischer eine große Katze gesichtet haben will.

Eastbourne News 18.01.07
"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

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Beitragvon Sven » 18.01.2007 18:09

Bei Panthern ist ja bekannt, dass im Alter helle Fellstellen auftreten. Würde also für ein Tier sprechen, was sich seit mind. 10 Jahren dort lebt.
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Beitragvon Marcus » 19.01.2007 14:02

... wobei es natürlich nicht zwangsläufig seit 10 Jahren im Freien leben muss. Es kann ja auch in besagter Gegend oder Region seit langem in Gefangenschaft gelebt haben und erst vor kurzem ausgebüxt sein.

Gruß,
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Beast of Sedgemoor erneut gesichtet

Beitragvon Marozi » 26.02.2007 19:26

Am Samstag, dem 24.02.07, wurde eine neue Sichtung des "Best of Sedgemoor" gemeldet. Zuletzt war dieses Phänomen in den Schlagzeilen, als ein dreiköpfiges Team des britischen Channel Five’s Big Cat Search sich mit Nachtsichtkameras bewaffnet auf den Weg gemacht hatte um es zu finden [K.-O. berichtete am 17.08.06 in diesem Thread].

Paul Smith war mit seinem Freund Pete Coales am Morgen unterwegs um Rehe auf dessen Farmgrundstück zu jagen als sie das Tier durch das Gras schleichen sahen. "Die Katze schlich alleine der Fährte von Rehen nach. Es war ein wenig größer als ein schwarzer Labrador, der Schwanz war um die 0,90 Meter lang und wir beide hatten es in unserem Sichtfeld. Es rannte über den Hügel hinab in den Wald - es hatte dabei ungefähr 48 Kilometer pro Stunde drauf". Obwohl kein konkreter Beweis gefunden wurde, beschwört Smith gegenüber der Zeitung Mercury, dass er sicher sei was er gesehen habe. "Es war definitiv ein Panther, aber nicht voll ausgewachsen. Es war Pete der ihn als erstes sichtete - wir wissen beide was wir gesehen haben."

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Beitragvon Marozi » 17.05.2007 10:02

Ein bereits älterer Sichtungsbericht über das "Sedgemoor-Beast" ist aufgetaucht. John Heal von Catcott Heath rief den Mercury an, um hierüber zu berichten. "Das Tier war größer als ein Labrador, schwarz mit einem langen, dicken Schwanz. Es schlich sich an eine Gruppe Rehe an, aber als diese das realisierten rannten sie davon. Das Tier gab seine Deckung auf und rannte ihnen nach. Es hatte alle Charakteristica eines Panthers oder einer anderen großen Katze.

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Re: British Big Cats Sammelthread

Beitragvon Marozi » 07.06.2010 09:35

Phil Grimes (51) fuhr am 28.05. um 04.30 pm ostwärts der A47 von Norwich (Großbritannien) als er in einem Feld ein Tier bemerkte und für etwa 15 Sekunden beobachten konnte, rund 200 yrds entfernt von der Straße nahe Nort Burlingham. Das Tier hatte einen wuchtigen, dicken Schwanz dessen Ende er jedoch aufgrund des Grases nicht sehen konnte. Die Sichtung folgt Behauptungen, nachdem die tatsächliche Anzahl von großen Katzen im Land verheimlicht werden würde und die Region ein „Hot Spot“ für diese sein könnte. Phil Grimes jedenfalls hat so etwas noch nie zuvor gesehen. „Es war definitiv keine domestizierte Katze oder Hund und – mit dem Risiko verrückt zu klingen – es sah aus wie ein schwarzer Leopard. Der Verkehr war sehr langsam und das Tier im Feld erregte sofort meine Aufmerksamkeit. Es bewegte sich langsam vorwärts, pausierte und bewegte sich erneut vorwärts, wie eine sich anschleichende Katze. Es war tiefschwarz überall und bewegtes ich mit dem Kopf nach unten und erhobenen Schultern. Es war von der Größe eines deutschen Schäferhundes aber mit einem längeren, klar erkennbaren katzenartigen Körper.“ In geschätzten Zahlen ausgedrückt, hatte die Kreatur eine Schulterhöhe zwischen 45 und 50 Zentimetern und war ohne Schwanz zwischen 0,9 und 1,30 Meter lang. Diese Sichtung gab er an die Gruppe Big Cats in Britain (BCIB) weiter. Mark Fletcher indes schrieb unlängst von 1.000en von Sichtungen pro Jahr (Leopards and other big cats ARE on the loose in Britain – just don’t tell a soul), aber die offiziellen Stellen wären erschreckt und wollten keine Panik verursachen weshalb die Sichtungen auf domestizierte Katzen, Aberglaube oder Verwechslungen zurückgeführt würden. Würde die wahre Anzahl bekannt werden, müsste die Regierung tausende von Pfund investieren um die Biester zu fangen.

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Re: British Big Cats Sammelthread

Beitragvon Mad_Max » 11.05.2011 03:18

Hallo erstmal,

Ich bin neu im Forum und sehr an Kryptozoologie interessiert. Die letzten sechs Wochen habe ich das ganze Forum durchgelesen und bin hier hängen geblieben.
Nach so vielen Sichtungen bin ich mir fast sicher das es in GB Großkatzen gibt. Nur ein Punkt ist mir nicht ganz klar: wie schafft es eine Art die durchgehend hohe Temperaturen gewohnt ist ( Leopard, Panther ) die harten Englischen Winter zu überstehen?
Ich bin immer davon ausgegangen das die im Winter erfrieren müssten.
Habt ihr da eine Erklärung dafür?

Gruß,

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Re: British Big Cats Sammelthread

Beitragvon Althäea » 21.06.2011 14:26

Es gibt durchaus Großkatzen die in noch kälteren Gefilden vorkommen z.B. Puma, Luchs oder auch der Schneeleopard.

Also ich sehe darin keinerlei Problem.
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Re: British Big Cats Sammelthread

Beitragvon Beren » 24.06.2011 18:25

Steh den ABC's auch weit weniger skeptisch gegenüber als anderen "Kryptiden" ihrer Größenordnung, alleine weil's die geschilderten Tiere wirklich gibt und es nicht irgendwelche Chewbacca-artigen Hominiden sind, für deren _ehemalige_ Existenz nicht einmal wirklich was spricht. Insbesondere Leoparden müssten in GB relativ gut klarkommen, zumal sie IIRC dort historisch eh schon vorkamen.
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Re: British Big Cats Sammelthread

Beitragvon Vogel Greif » 24.06.2011 21:57

@ Althaea ( kommt der Name eigentlich aus DSA-Romanen mit gleichnamiger Protagonistin?)
Von den von Dir genannten Katzen ist nur der Schneeleopard eine Großkatze. Puma und Luchs sind Kleinkatzen.
Ist ein bisschen blöd gelöst, aber Großkatzen sind eine klar definierte Unterfamilie der Katzen, die nicht alle großen Katzen umfasst.

@Beren

ABCs haben für mich genau wie das "Hominoiden-Phänomen" einen sehr merkwürdigen Beigeschmack: Beide Gruppen von Fabeltieren wurden und werden in Regionen berichtet, in denen sie biogeographisch nichts zu suchen haben (man denke nur an Australien, Yowie und die ganzen Panthers - argh!, Anthropoiden in den Amerikas, sämtliche Raubkatzensichtungen in Europa ...), bzw. realistischerweise kein Auskommen finden dürften. Dann sollen sie selbst in Lebensräumen, die teilweise in höchstem Maße menschlichem Einfluss unterworfen sind wie die englische Countryside von einigen wenigen Sichtungen und dubiosen Spuren abgesehen völlig arkan überleben.
Dann kommt ja noch hinzu, dass wenn man die Quellen umfassend studiert, das ABC-Phänomen deutlich älter als die Privathaltung von Raubkatzen im großen Stil ist, bzw. in Australien sogar beginnt bevor es Raubkatzen in den ersten Zoos gibt. Eine Einschleppung durch den Mensch, wenn real, müsste also schon mindestens im 19. Jahrhundert stattgefunden haben. Aber England schießt mit seinen "Krypto-Sichtungen" sowieso den Vogel ab: Plesiosaurier in schottischen Seen, Raubkatzen in der Countryside und wenn man denkt, schlimmer geht es nicht mehr: Eine Joan Gilbert will 1974 in Bournemouth -England- ja auch ein Thylacine gesehen haben :happy:

Für mich haben diese beiden Phänomene eine andere, nicht stoffliche Wurzel. Beide Arten von Tieren, Raubkatzen und Affenmenschen haben die menschliche Evolution ganz erheblich geprägt: sei es durch Fressfeindschaft oder Konkurrenz. Von beiden ging potentiell die größte Lebensgefahr neben innerartlichen Auseinandersetzungen für die längste Zeit unserer Existenz aus. Auf beide Tiergruppen reagieren Menschen mit besonders starken Emotionen von Verehrung, Furcht, Sympathie, Interesse, etc. Wenn man sich die unmögliche geographische Verteilung dieser beiden Phänomene vor Augen führt, ist die einzige Konstante in allen Fällen der Mensch selbst. Ich habe das in einem Artikel für den DKR über einen speziellen Aspekt des Yowie-Sichtungskreises mal folgendermaßen formuliert:
DKR hat geschrieben:Schließlich lastet auch nach den Funden vom Kow Swamp und deren vermeintlicher Deutung als Homo erectus die biogeographische Abwegigkeit auf dem Yowie und drängt zum Nachdenken über das gesamte „Hominoiden-Phänomen“. Vielleicht handelt es sich bei diesem Phänomen gar nicht um ein physisches, sondern tatsächlich vielmehr um ein psychisches. Möglicherweise ist es ein Erbe der Vergangenheit, als sich Homo sapiens von Afrika aufmachte, sich die Erde Untertan zu machen, und auf seinem Weg auf die vielen konkurrierenden Populationen von Affenmenschen stieß, was tiefe Spuren im
menschlichen Unterbewusstsein hinterlassen hat. So wird aus einer unheimlichen Begegnung im Halbdunkel das Aufeinandertreffen mit einem brutalen und wilden Affenmenschen und ebenso wird die ungebrochene Faszination, die Berichte von derartigen Begegnungen rund um die Welt auslösen, begreiflich. Vielleicht erklärt es auch die psychologischen Muster, die im Kolonialismus zu Rassismus und Verachtung vermeintlich minderentwickelter Menschengruppen führte. Und vielleicht ist es Homo sapiens selbst, der die Affenmenschen mit sich um die ganze Welt bringt, tief in seinem Unterbewusstsein, sogar bis auf den Kontinent der Beuteltiere.
In dieser Hinsicht ließe sich viel erzählen von geheimnisvollen Tieren, deren Papierdasein sich so ziemlich über den ganzen Erdball erstreckt hat.
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Re: British Big Cats Sammelthread

Beitragvon Beren » 24.06.2011 23:05

Cooles Zitat aus deinem DKR-Artikel, stimm dir damit weitestgehendstens überein - vor allem was nichtmenschliche Hominiden angeht, und vielleicht auch die irrationale "Abneigung" gegenüber diesen. Dass der Yowie maximal nen verdammt guter Witz ist, sollte auch klar sein ;)

Mit meiner "Sympathie" für die Idee der ABC's in GB wollte ich nicht verallgemeinern, dass das für überall gibt. Der eigentliche Backdrop für die Idee lebt ja von der "Privathaltung von Raubkatzen im großen Stil" in GB, und ich gehe auch nicht von aus, dass da ne dauerhaft blühende Population lebt. Nur rechne ich Großkatze xy - insbesondere in weniger tropischen Gefilden gut klarkommende, wie Tigern und Leoparden - ne wesentlich reellere Chance aus, in "gemäßigten" Breiten über die Runden zu kommen (allein schon weil es diese Tierarten nun wirklich gibt), als sonstigen "Kryptiden" ihrer Größenordnung, wie "Affenmenschen", Plesiosauriern, Mokele-mbembes, Kongamatos, wtf noch alles.

Gibt auf Youtube diverse gute Videos von Tet Zoo's einzigartigem Darren Naish zum Thema ABC's, müsste ich mal rauskramen. Kann mich leider nich mehr komplett an den Inhalt erinnern, wer mit sturmfrei vorm Rechner sitzt und als letzter noch wach ist, ist meistens nicht mehr der alleraufnahmefähigste und -nüchterndste; entsprechend werd ich mich mal die Tage umkucken.
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Re: British Big Cats Sammelthread

Beitragvon Vogel Greif » 26.06.2011 10:53

Hey Beren,

da gebe ich Dir recht, in den 1970ern nach dem Erlass des Dangerous Wild Animals Act kamen bestimmt einige, wahrscheinlich auch nicht so viele (dazu gehört ja auch ein gerüttelt Maß an Rücksichtlosigkeit), exotische Katzen frei. Aber, es ist mir nicht glaubhaft zu machen, dass diese Tiere heute noch oder gar ihre Nachkommen, in der countryside überdauern. Man darf ja nicht vergessen, die Tiere, die ja fast nie Wildfänge waren und in starkem Maße an den Menschen gewohnt waren, hätten ja ganz erhebliche Verhaltensprobleme bei der Auswilderung wider Willen. Woher sollen diese Tiere die Kenntnisse haben, sich selbst zu versorgen, wieso sollten an Menschen gewöhnte Tiere jede menschliche Nähe meiden statt suchen?
Den Jagdpächtern würde das auch auffallen, wenn auf einmal große Raubtiere in ihr Revier gezogen wären, vom Verhalten über die Anzahl des Wildes bis...

Zu Darren Naish's Steckenpferd British Big Cats kann man nur sagen, in der Kryptozoologie lassen sich für jeden Schwachsinn irgendwelche "Belege" finden.
Die Argumentation für die BBC mithilfe von angeblich spezifisch zugerichteten Kadavern von Beutetieren, Fußabdrücken und schwammigen Zeugenaussagen erinnert mich frappierend an den El Chupacabras -Hype.
Eher traurig, dass er sich für sowas stark macht. Ich frage mich sowieso, inwieweit seine akademische Karriere unter dem langen Engagement für den Forteanismus und die Kryptozoologie gelitten hat.

Beste Grüße
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Re: British Big Cats Sammelthread

Beitragvon Althäea » 29.06.2011 11:24

@ Vogel Greif

Naja einen Treffer habe ich da merkt man dass man als TAH mehr schlecht als recht auf Zoo und Wildtiere ausgebildet wird. Trotzdem bin ich der festen Ansicht dass auch die 2 anderen angeführten Katzenarten in der Bauart

1. Nicht sehr große Unterschiede zu Großkatzen aufweisen
2. Kann man sich bei der unbekannten Katzen Art ja noch gar nicht sicher sein ob es sich um eine Groß Katze oder eine Katze handelt. Oder habe ich verpasst dass es darauf wirklich sichere Hinweise gibt?

Mein Name ist angelehnt an eine Figur aus „die verlassenen Reiche“ oder auch „die Todes Tor Saga“ genannt wobei ich mich hier mit Ä schreibe normal schreibe ich es so wie du es auch geschrieben hast kp was der Antrieb dazu war. Ist aber auch eine Pflanze

http://de.wikipedia.org/wiki/Eibisch_(Gattung)


Ach ja grade bei Katzen habe ich nicht so das bedenken dass sie es ohne Training nicht Schaffen sich was zu fangen bzw. zu überleben. Wenn man an unseren domestizierten EKH denkt z.B. mein Gobbolino (und auch die 3 Katzen meiner Cousine) sind ohne Mutter groß geworden also hat ihnen das Jagen keiner beigebracht, mein Kater bringt im Schnitt min. 1 Beutetier am Tag an und die Katzen meiner Cousine können auch sehr gut Jagen und dass obwohl diese ja immer ihr Futternäpfchen stehen haben. Mein Kater durfte dazu erst nach seiner Kastration mit ca. 6-8monaten raus und konnte solange nur an mir und seinem Spielzeug selbst motiviert üben.

Falls diese Katzen nicht richtig Jagen könnten müsste es ja massig Verluste bei den Landwirten geben weil keine Angst vor Menschen + Hunger + nicht Jagen können = Tote Schafe etc…..

Also ich denke das es durchaus möglich ist dass eine Ausgebüchste Katze ob nun groß oder klein sich versorgen kann „Die Natur findet einen Weg“
Dazu ist zu bedenken dass Katzen sehr sehr anpassungsfähig und fast nicht Tod zu bekommen sind (solange der Mensch sie nicht tot schießt).

Schau ich unsere EKH’s an die ja im Vergleich zu einer Wildkatze schon wieder fast Mimosen sind, was ich da schon alles gesehen habe alle Achtung.

Auch wenn es unwahrscheinlich ist ich würde mich über jede neue Katzenart die entdeckt wird freuen.
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Re: British Big Cats Sammelthread

Beitragvon Beren » 29.06.2011 16:49

Althäea hat geschrieben:Auch wenn es unwahrscheinlich ist ich würde mich über jede neue Katzenart die entdeckt wird freuen.


Dito, aber dass unter ABC's eine oder mehrere neue Arten zu finden sind, kommt mir um Längen unwahrscheinlicher vor als die Erklärung mit freigelassenen/ausgebrochenen Leoparden, Pumas etc.
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Re: British Big Cats Sammelthread

Beitragvon Althäea » 30.06.2011 12:26

Da stimme ich dir zu Trotzdem wäre es ja interessant wie sich die Tiere in einer Nicht heimischen Umgebung entwickelt haben ob sie evtl. ein völlig anderes Verhalten an den Tag legen etc…

Also wenn jemand hierzu neues hat immer her mit.
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